Lukas 17 / 11
Und es begab sich, bei seiner Wanderung nach Jerusalem zog er durch die Grenzgebiete von Samaria und Galiläa. Als er in ein Dorf kam, da begegneten ihm zehn aussätzige Männer. Sie blieben von ferne stehen, erhoben ihre Stimme und riefen:" Jesus, Meister, erbarme dich unser!" Und als er sie sah, sprach er zu ihnen:" Geht hin und zeigt euch den Priestern!" Und es geschah, während sie hingingen, wurden sie rein. Einer aber von ihnen kehrte zurück, als er sah, daß er geheilt worden war, pries Gott mit lauter Stimme, warf sich aufs Angesicht zu seinen Füßen und dankte ihm. Und das war ein Samariter. Jesus antwortete und sprach: "Sind nicht die ZEHN rein geworden?" Wo sind denn die NEUN? Hat sich keiner gefunden, der umkehrte und Gott die Ehre gäbe, als nur dieser Fremdling?" Und er sprach zu ihm: "Stehe auf, gehe hin, dein Glaube hat dir Heilung gebracht!"
Das war das heutige Evangelium. Gerade die Lukasevangelien beschreiben einen Weg des Mitgefühls ( ähnlich dem buddhistischen Weg ). Wo werden wir hier berührt ? "Aussätzige", lernte ich als Kind noch: an Lepra Erkrankte kennen. Wer oder was wird heute als "aussätzig"/ Aussatz bezeichnet? Kennt nicht auch jeder von uns dieses Gefühl des Ausgesetzt Seins, Außendstehend, abgesondert sein...? Männer ... Welche Rolle spielt im momentanen Weltgeschehen eigentlich die Frau?
Die Frage: " Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind denn die neun?
Abra bitte, kannst du mir den Satz auslegen: Nur der Fremdling ist umgekehrt und hat Gott gedankt. ?
Ich wünsche Euch eine geruhsame Nacht !liche Grüße, Helena



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liche Grüße, Helena


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