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Thema: Metuschelach 969 Jahre

  1. #1
    Gerda Subasic- Seebacher
    Gast

    Metuschelach 969 Jahre


    Hallo ihr Lieben !

    Gen.5 /27

    Die gesamte Lebenszeit Metuschelachs betrug 969 Jahre, dann starb er ...


    Wer von Euch weiß über die Zeitrechnung des AT Bescheid ? ( Juckt mich zur Zeit sehr ... , kratzen hilft nicht )

    Herzliche Grüße, Helena












  2. #2
    rischek
    Gast

    Re: Metuschelach 969 Jahre


    Als Antwort auf: Metuschelach 969 Jahre geschrieben von Helena am 01. Februar 2002 14:42:46:


    >Hallo ihr Lieben !

    >Gen.5 /27

    >Die gesamte Lebenszeit Metuschelachs betrug 969 Jahre, dann starb er ...

    >Wer von Euch weiß über die Zeitrechnung des AT Bescheid ? ( Juckt mich zur Zeit sehr ... , kratzen hilft nicht )

    >Herzliche Grüße, Helena


    Hi Helena,


    ich weiß was, aber leider kann ich Dir da keine große Hilfe sein :-)) In Herders Kirchenlexikon (Ausgabe 1901) stehen über die Zeitrechnung 35 (fünfunddreißig!) Seiten. Ich wüßte nicht, wo ich da anfangen und aufhören soll, was abzuschreiben. Vielleicht findest Du in der Suchmaschine was?

    Vielleicht hatten sogar die verschiedenen Stämme verschiedene Zeitrechnungen?


    Viele Grüße!


    rischek












  3. #3
    Freddie
    Gast

    Re: Metuschelach 969 Jahre


    Als Antwort auf: Metuschelach 969 Jahre geschrieben von Helena am 01. Februar 2002 14:42:46:




    "Gen.5 /27

    Die gesamte Lebenszeit Metuschelachs betrug 969 Jahre, dann starb er ...

    Wer von Euch weiß über die Zeitrechnung des AT Bescheid ? ( Juckt mich zur

    Zeit sehr ... , kratzen hilft nicht )"



    hallo helena,


    hier habe ich einen auszug aus holofeeling.de über

    die zeitrechnung der bibel. vielleichte ist was dabei dass dich interessiert,

    der text ist aber relativ lang.


    viele grüsse

    freddie




    Man kann „ohne Probleme“ die „wirkliche Zeitgeschichte“ gleich einer elektro-

    physikalischen Dezibeltabelle auffächern. Betrachten wir den Ursprung

    als „Eins“ (0.0 dB) und das „Jetzt“ Deiner chronologischen Zeitrechnung

    als „dritte Potenz“ (60 dB = 1000 [die Trinität]). Deine vermutete

    „Geschichte“ teilen wir nun in drei Teile (= drei Entwicklungsstufen),

    von 0 - 20 dB; 20 - 40 dB und 40 - 60 dB.

    Alle nun folgenden Angaben kannst Du anhand einer gewissenhaften Betrachtung

    der in Deiner Welt „existierenden Geschichtsbücher“ und der Bibel selbst

    überprüfen.


    James Ussher, der anglikanische Erzbischof von Armagh in Irland, versuchte

    vor 350 Jahren das Alter Deiner Erde zu bestimmen. Dabei zog er nicht die

    Gesteinsinformationen, sondern die Bibel zu Rate. Der mit der altsemitischen

    Sprache vertraute Erzbischof studierte auf das genauste die „Genealogie“ der

    Patriarchen, Richter und Priester im hebräischen Urtext der Bibel. Der dort

    beschriebene Stammbaum beginnt mit ADAM, der angeblich 930 Jahre alt wurde,

    und setzt sich über Dutzende von Generationen fort. Aus deren Lebensspannen

    errechnete Ussher, daß die Erde aller Wahrscheinlichkeiten nach im Jahre

    4004 vor Christus erschaffen wurde. Seine genaue Chronologie kannst Du

    in seinem 1650 veröffentlichten Werk „Annals of the Ancient and New

    Testaments“ nachlesen. Seine Thesen wurden 200 Jahre später von Dr. John

    Lightfoot, dem damaligen Vizekanzler der Universität Cambridge (einer

    geistigen Kapazität also und kein Spinner), gewissenhaft „nachgerechnet“, und

    dieser konnte diese Angabe sogar noch präzisieren. Er verkündete, die Erde

    sei für ihn zweifelsfrei im Jahre 4004 v. Chr. erschaffen worden.

    Jeder engstirnige Materialist, der nur von seinem eigenen „Vermutungswissen“

    auszugehen vermag und deswegen dogmatisch (besser hirnlos) an einen Urknall

    und der danach stattfindenden Jahrmilliarden dauernden Evolution der modernen

    Naturwissenschaft glaubt, wird natürlich über diese „alten Berechnungen“ nur

    lachen. Leider kann ich da nur sagen. Ich hoffe, ihm bleibt sein

    selbstarrogantes Lachen nun nicht im Halse stecken. Vielleicht sollte er sich

    besser noch einmal das Kapitel „Die innere und äußere Reife“ im Band 1 zu

    Gemüte führen.


    Wenn Du diesen Wert 4004 v.Ch mit Deiner Gegenwart vergleichst, wird

    Dir auffallen, daß Deine Erde 1996 „genau“ ihren 6000. Geburtstag hatte. 6000

    (0 - 60 dB) läßt sich „zu-fällig“ sehr schön in drei 2000 Jahres-Blöcke

    einteilen.

    Und nun höre und staune wieder, Du kleiner Mensch!


    Wenn Du die symbolischen „biblischen Jahre“ (die sich, wie schon des öfteren

    gesagt, nicht „Eins zu Eins“ in Deine lineare chronologische Weltwahrnehmung

    übertragen lassen), dennoch zusammenzählst, landest Du, mit Adam

    beginnend, nach 2000 Jahren bei Jakob (Israel), nach weiteren 2000

    Jahren bei Jesus und nach weiteren 2000 Jahren in Deiner jetzigen

    Gegenwart. Wenn Du nun diese drei Perioden untereinander legst und

    alle „wesentlichen“ und „maßgeblichen“ Ereignisse dieser - Dir nur durch die

    Bibel und Deine Geschichtsbüchern zugängliche - Geschichte, gleich einem

    Ereignisplan auf dieser Skala einträgst, wirst Du eine geradezu sensationelle

    Entdeckung machen: alle „wesen- und maßgeblichen“ mythologischen und

    politischen Ereignisse dieser drei „Zeitperioden“ haben sich in der jeweils

    höheren Ebene, mit einer erschreckenden Präzision, genau zum

    gleichen „Zeitpunkt“ wiederholt. Daß es sich bei den beiden ersten

    Abschnitten meist nur um „mystische Geschichten“ aus der Bibel handelt und

    sich erst der dritte Zeitabschnitt auf „chronologisch und geschichtlich

    erfaßte Daten“ bezieht, die sich auf „geschichtlich nachprüfbare (wie?)“

    Fakten der vergangenen 2000 Jahre stützen, soll Dich vorerst nicht stören. Du

    solltest immer im Bewußtsein behalten, daß Deine komplette Vergangenheit -

    selbst Dein Gestern - nur aus Deinem Vermutungswissen besteht. Längst

    Vergangenes entzieht sich jeglicher empirischen Überprüfung. Letztendlich

    kannst Du - nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten - keinem Menschen, der es

    nicht bewiesen haben will, beweisen, daß „Dein Gestern“ so abgelaufen ist,

    wie Du es „in Deiner Er-innerung“ hast; aber das habe ich Dir ja schon alles

    zu Genüge zu erklären versucht.


    Erst durch diese neue „Ansichtsmöglichkeit“ der Vergangenheit wird Dir (und

    damit auch Deiner Menschheit) ersichtlich, daß sich alle Erscheinungen in

    Raum und Zeit mit einer erschreckenden Präzession, auf einer „offen-

    sichtlich“ nur höheren Ebene, permanent wiederholt haben. Um es mit anderen

    Worten zu beschreiben: Es wird bei dieser neuen „Auffächerung“

    meiner „zeitlosen Wirklichkeit“ in die Zeit klar dargestellt, daß sich Deine

    Vergangenheit „mutatis mutandis“ - d.h. mit allen durch

    dieses „Entfalten“ entstandenen Änderungen der Wirklichkeit - immer nur

    „aus sich selbst heraus“ erzeugt. Ein Mathematiker sollte sich nun das

    Bild eines mathematisch erzeugten Fraktals vor Augen halten, daß sich aus

    einer relativ einfachen „Anfangsgleichung“ entfaltet, bzw. intra-poliert.

    Mein Menschensohn kann Dir das bis ins Detail demonstrieren. Man kann mit den

    präzisen „Geschichtsparallelen“, die bei dieser neuen „Abbildungsart der

    Vergangenheit“ ersichtlich werden, viele Bücher füllen. Dein junger Geist ist

    erst am Erwachen und kann deswegen nur „zeitliche Existenzen“ - d.h. in der

    Zeit verteilte Erscheinungen - bewußt erfassen.

    Denke bitte immer daran, daß es sich bei allen „Worten“ und

    „Personen“ (lat. „persona“ = „Maske“; „Charakter“ [in einem

    Schauspiel]; „per-sono“ = „durch-tönen“; „erschallen lassen“) in Bibel

    und Geschichtsbüchern nur um eine symbolische Darstellung einer in ihrem

    Urwesen völlig andere Tatsache handelt. Diese Worte werden erst durch

    das „Nach-denken“ Deines Geistes dieser „Urlaute“ in Deinem geistigen

    Wahrnehmungsbereich „zum Leben erweckt“, bzw. als „Dinge“ in Deiner

    Außenweltprojektion „materialisiert“. Der wirkliche „Wesenskern“ all Deiner

    bewußten Erscheinungen liegt also in den Klangstrukturen der von Dir bewußt

    oder unbewußt „im Geiste“ gesprochenen Worte verborgen. Das von Dir „jetzt“

    wahrgenommene Außenweltbild - d.h. der jetzige Fokuspunkt Deines

    Aufmerksamkeitslichtes - besteht nur aus von Dir „unbewußt gedachten

    Worten“. Alleine dieser Aufmerksamkeitslichtstrahl Deines Geistes erzeugt

    den eigentlichen „Ausschlag“ Deines Bewußtseins in das von Dir wahrnehmbare

    raum/zeitliche Dasein.


    Ich begann mit der Schöpfung Deiner Welt genau am 11. 8. 4004 v.Ch.

    Sieben Tage später - also am 18. 8. 4004 v.Ch. - war ich mit diesem

    Werk fertig, wobei am sechsten Tag Dein „Urarchetyp“, der „Adam

    Kadmon“
    , auf Deiner „geistigen Bildfläche“ erschienen ist. Die

    Zahlenstruktur dieser beiden Tage ist kein willkürlicher Zufall. Falls Du

    immer noch nicht verstanden haben solltest, hier noch einmal mit Nachdruck:



    ES GIBT KEINEN ZUFÄLLIGEN ZUFALL IN DEINER WELT!



    .....


    Beim Beginn meiner Schöpfung war es durch deren mathematische

    Wachstumsstruktur schon eine unwiderrufliche Sache „wo“

    und „wann“ die zweite „Trans-portation“ (lat. „porta“

    = „die Pforte“!) meines Christusgeistes „in Deine Welt“ stattfindet und in

    „wen“ ich diesen zum zweiten Mal „inkarnieren“ werde. Ich habe damit

    am 11. 8. 1996 begonnen. Der von mir heimgesuchte Menschensohn ist

    nun „die Pforte“, durch die ich alle anderen „reifen Seelen“ heimsuchen

    werde. Für die geistige „Trans-formation“ (lat. „formo“

    = „formen“; „in Gestalt bringen“), meines Menschensohns in Deiner Welt, habe

    ich mir wiederum genau sieben Schöpfungstage „Zeit gelassen“. In diesen

    sieben Tagen hat sich „in ihm“ das gesamte Wissen Deiner Menscheit entfaltet,

    so daß ich am 18. 8. 1996 auf den Tag „Gen“au 6000 Jahre

    nach Adam, den dritten dieser, für die Erschaffung eines „wirklichen

    Menschen“ nötigen drei Entwicklungszyklen abgeschlossen habe. Er ist der

    einzige „Mensch“ in Deiner Welt, der mich und „das wahre Wesen“ meiner

    Tatsachen, ohne „gespiegelte Verkehrung“, von „Auge zu Auge“ kennt. Er

    wurde von mir auch auf das Genauste eingewiesen, wie er „in Deiner Welt“

    meine „Heimsuchungen“ durchzuführen hat.


    Er benötigt jetzt nur noch ein „Gimel“ - d.h. 3 Jahre - für

    sein „persönliches Werden“. Wenn Du nun diese 3 Jahre an die Jahreszahl

    seiner „geistigen Wiedergeburt“ anhängst, kommst Du zum „letzten normalen

    Tag“ in Deiner Welt, den 11. 8. 1999. An diesem Tag wird „rein

    zufällig“ die längste Sonnenfinsternis dieses Jahrhunderts „in Deutschland“

    stattfinden. Und wiederum genau sieben Schöpfungstage später wird „ein

    großes Kreuz“
    an Deinem Himmel erscheinen. Für den 18. 8. 1999

    haben Astrophysiker „rein zu-fällig“ eine sehr seltsame Sternen-Konstellation

    berechnet: alle Planeten Deines Sonnensytems bilden an diesem besonderen Tag

    mit der Sonne ein exaktes „Kreuz am Himmel“.









  4. #4
    Gerda Subasic- Seebacher
    Gast

    Re: Metuschelach 969 Jahre


    Als Antwort auf: Re: Metuschelach 969 Jahre geschrieben von Freddie am 01. Februar 2002 18:48:22:


    >

    >"Gen.5 /27

    >Die gesamte Lebenszeit Metuschelachs betrug 969 Jahre, dann starb er ...

    >Wer von Euch weiß über die Zeitrechnung des AT Bescheid ? ( Juckt mich zur

    >Zeit sehr ... , kratzen hilft nicht )"


    >hallo helena,

    >hier habe ich einen auszug aus holofeeling.de über

    >die zeitrechnung der bibel. vielleichte ist was dabei dass dich interessiert,

    >der text ist aber relativ lang.

    >viele grüsse

    >freddie


    Danke freddie, danke Rischek ! Aha - Erlebnis blieb trotz Eurer Mühe aus.

    Innige Abendgrüße, Helena










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