Barfuß und mit bloßer Brust mische ich mich

unter die Menschen der Welt.

Meine Kleider sind zerlumpt und staubig,

und ich bin immerzu selig.

Ich brauche keinen Zauber,

um mein Leben zu verlängern.

Nun werden vor meinen Augen die Bäume lebendig.





Innerhalb meiner Pforten kennen mich tausend Weise nicht. Die Schönheit meines Gartens ist unsichtbar. Wozu nach den Fußspuren der Patriarchen suchen? Ich gehe zum Markt mit meiner Flasche und kehre heim mit meinem Stab. Ich suche den Weinladen und den Marktplatz auf, und wen ich auch ansehe, wird erleuchtet.


(aus dem Jugyu-no-Zu / Zehntes Bild)


Gibt es noch mehr zu sagen über das Leben in Raum und Zeit? Über das Wahrnehmen, Erkennen, Erfassen und Begreifen? Über das SEIN?


Ich denke nicht.

Ch'i-tzu smile-orange