hallo an alle....
ich lasse mal wieder was von mir hören,
immer nur mitlesen ist langweilig
Der Strom der Paradigmenwechsel und die Ewigkeit des Wortes
Ein Essay von elcappuccino
Juni 2003
Die Aufklärung hat die Prophetie entmachtet. Die Geschichte zeigt uns kommen und gehen von Religionen. Der heutige Mensch entdeckt sich zwischen Stuhl und Bank. Die Zeit der zwei Weltkriege hat die Welt geordnet und vorbereitet in einer Weise, welche dem heutigen Paradigma gerecht wird. Wie wohl die Prophetie zwiespältig betrachtet wird, tritt sie uns entgegen in den Filmen und Büchern, die nicht mit dem Etikett der Religionen verseehen sind, aber gleich wohl als Mene Tekel verstanden werden.
Orson Welles schrieb mit 1984 einen düsteren Roman, welcher das Jahr 1948 enigmatisch als Schwelle bezeichnet. Es war das Jahr der Staatsgründung Israels. Nur scheinbar als Zukunftsroman ausgerichtet, hat doch Orson Welles seine Zeit reflektiert. In der Welt der neuen Ordnung ist die Wahrheit geteilt. Drei geköpfte Pyramiden (die Ministerien) stehen als Symbole dafür. Dennoch wird der Held der Geschichte einer quälenden Wahrheitstortur unterzogen. Orson Welles war Zeuge zweier Weltkriege und des Abwurfs zweier Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Die Weltordnung erscheint nicht religiös. und doch steht die Wahrheit im Zentrum. Die Wahrheit ist Anlass und Mittel des Zorns geworden. Weniger der Big-Brother der überwacht, als die Wahrheit an und für sich ist das Fragezeichen in diesem Roman. Diese Gesellschaft hat keine Religion. Die Religion ist unaussprechlich, und wer es versucht, gerät in die Mühlen.
Gibt es in der Gesellschaft des Orson Welles keine Religion? Ich meine, doch. Orson Welles spricht wohl davon, denn sie kommt in einem Paradigma zum Ausdruck, welches ich weiter unten beschreibe.
Die Entstehung der Religionen
Gibt es eine Regel, nach welcher Religionen erscheinen und gehen? Religionen weisen Muster auf, aber ihr Auftreten ist nicht berechenbar. Der Islam ist ein besondere Verarbeitung von Christenzum und Judentum. Das Christentum hat das Judentum umgedeutet. Das Judentum aber ist eine Umarbeitung eigener vorexilischer Tradition mit anderem Ideengut. Keine Religion wird aus dem hohlen Bauch erfunden.
Der Judaismus war das Ergebnis des Exils. Im Verlust des Zentrums wurde die Lösung in einer unzerstörbaren Schrift gesucht.
Das Christentum war das Ergebnis eines gescheiterten Messias. Die Lösung wurde in einem himmlischen überethnischen Messias gesucht.
Und der Islam vielleicht das Ergebnis eines Familienrebellen. Der Konflikt des Loyalitätszerfalls unter den Clans wird in der Arab in einer übergeordneten Struktur der Gläubigen gelöst.
Die Krise war die Triebkraft bei allen drei Religionen. Aber es gibt keine Regel, wie die entscheidenden Krisen als Auslöser geschehen. Sie scheinen höchstens innerhalb der wichtigen Strukturen zu geschehen. Im Islam war das Clanwesen wichtig, und die Auseinandersetzung geschah um einen Clan. In Christentum war der Messias wichtig und es geschah um die Unmöglichkeit der messianischen Bewegung. Im Judentum war der Tempel wichtig und es geschah um die Unmöglichkeit des Tempels. Der Verlust des Zentrums führte zu einer Schriftreligion. Der gescheiterte Messias ist Ausdruck einer gescheiterten ethnischen Religion. Das Christentum als multiethnische Religion wird diese Krise überstehen. Die multiethnische Religion ist dabei keine Erfindung des Christentums. Mithras war bereits multiethnisch, und viele Kulte sind nicht ethnisch gebunden. Auch der Islam ist, um sein Paradigma zu erhalten, zwangsläufig eine multiethnische Religion geworden.
Das Krise in der Religion betrifft alle drei grossen westlichen Religionen: Durch Archäologie und Geschichte müssen sie erdulden, dass ihre Schriften nur zum Teil wahr sind. Der Verlust des Wahrheitsanspruchs ist die Krise. Wo eine Wahrheit ein Glaubensproblem darstellt wird die Antwort gegeben als Paradigma: Alle Wahrheiten sind relativ. Wahrheit wird damit ein austauschbares Gut. Wenn Wahrheit überhaupt nicht mehr notwendig ist, oder als etwas profanes erscheint, dann kann man die neue Religion als The Mystery of Phantasie nennen. die Neue Religion findet ihre Ikone in Albert Einstein und die Priester sind die modernen Mystiker und Produzenten der neuen Märchen.
Das Christentum wird also nicht enden, wie es die Offenbarung gern hätte. Die Enttäuschung der "Wahrheit" durch die Wirklichkeit war belegt, indem sich das Geschehen um 70 nicht an den Fahrplan von 586 hielt. Es ist genau das nicht Eintreten, das Versagen der Offenbarung, welche den Wahrheitsrelativismus als Lösung anbietet. Die neue Religion wird noch die Möglichkeit sein, an irgend was zu glauben. Die Neue Religion ist vor allem eine Medienreligion, da sich der Gläubige sein Wissen selbst zusammensuchen muss aus dem Angebot vielfältiger Wahrheiten.
Die fortlaufende Abstimmung
Ob diese Religion aber Dauer haben wird? Religionen müssen krisenfest sein. Sie müssen auf Krisen eine Antwort kennen. Ein himmlisches Jerusalem war die Antwort auf die Krise des Verlustes eines Zentrums für die Christen. Wenn es nicht mehr eine Wahrheit gibt, sondern deren viele, dann wird jeder sein eigenes Wahrheitszentrum und Gott. Wo das verbindende Element fehlt, erscheint der Vorgang wie eine Siebung. Es wird gesiebt, welche Betrachtungen von Nutzen sind und in der Abstimmung viele Stimmen erhalten und sich im Mediennetz durchsetzen werden, welche Wahrheiten keinen praktischen Nutzen haben und mit wenigen Stimmen untergehen werden. Was wir verbreitete Ansichten nehmen, welche mitunter Dogmen wurden, sind im Grunde genommen Abstimmungen. Abstimmungen sind, wie zum Beispiel das Dreieinigkeitsdogma zeigt nie abgeschlossen.
Folgende Ideen werden untergehen:
· Die Wiederkunft des Messias oder einer spirituellen Führerfigur als Weltenlehrer.
· Die Idee einer exklusiv schriftlich fixierten Wahrheit
· entsprechend davon abgeleitete Mystik wie der Bibelcode
· Die Idee eines exklusiven religiösen Zentrums überhaupt (Jerusalem ist so ein Archetyp)
Folgende Ideen werden Stimmen erhalten:
· Ausserirdische oder metaphysische Kräfte als Erklärung psychischer Momente des Menschen.
· Meditationsformen als Erweiterung des relativistischen Wahrheitsraums
· populärwissenschaftlich akzeptierte Modelle wie die Relativität
· Anstelle des Zentrums tritt das Netzwerk.
· alte Religionen wie Schamanismus oder verdrängte Religionen wie die Gnosis erhalten relativ mehr Gewicht zu den verbreiteten Religionsschriften.
· Das Matrix Phänomen (zb. der Film Matrix, eigentlich eine gnostische Idee) wird eine Superidee sein, welche die individuelle Quest nach der Wahrheit befördert.
Es wird aber auch einen harten Diskurs geben zwischen Forschung und Mystik. Nicht in jedem Fall wird der Diskurs der Forschung angenommen. Er verliert zuweilen die Abstimmung, weil die Vermittlung nicht durchdringt.
· Die textkritische Forschung entmystifiziert Paradigmen wie die Weisheit Ägyptens. Atlantis z.B. wird nur im Fachbereich anders wahrgenommen, nicht aber im esoterischen Bereich.
· Die Forschung entmystifiziert parapsychologische Phänomene, z.B. Ufo Abduktionen. Individuelles Erlebnis aber bietet keine andere Alternative. Menschen, die zum Beispiel dazu neigen, Erinnerungen falsch zu verbinden, und so falsche Erinnerungen fabrizieren, können nicht an etwas anderes als diese Erinnerung glauben, auch wenn sie fabriziert ist. Diese üben inen hohen Reiz in den Medien aus.
· Ein Konflikt entsteht auch in der ethischen Diskussion. die Relativierung der Wahrheit wird die Gebote entwerten, und praktisches Handeln entwerten gegenüber der Suche nach der Wahrheit. Hier werden Umweltaktivisten einen schweren Stand haben, aber die Wahrheit des praktischen auf ihrer Seite.
· Letztlich betrifft eine Auseinandersetzung die Kontrolle um das Medium selbst wo die Abstimmung geführt wird. Die Relativierung der Wahrheit hat als Religion nur in einem virtuellen Raum seine Gültigkeit. Sie wird zusammenbrechen, wenn das Medium selbst in die Krise gerät.
Es versteht sich, dass alle diese Punkte umstritten sind, weil sie eben der Abstimmung unterliegen.
Die Wechselwirkung von Wissen und Wissensverbreitung.
Eine dogmatische Wahrheit war nur möglich, wenn die Basis dieser Wahrheit nur restriktiv zugänglich ist oder eine Abstimmung sehr beschränkt möglich ist. Wo eine Schrift popularisiert wird (die Übersetzung der Bibel) erfährt sie konkurrenzierende Auslegungen. Wahrheit als ein verbindliches Ordnungs- und Denkmodell ist nur in einer engen Hierarchie wirksam.
Dies gilt heute nicht mehr für die heiligen Schriften. Aber es gilt in Bereichen, wo die Arbeit stark spezialisiert ist, wie in der Kernphysik. Diese Wahrheiten nun sind von ihrem praktischen Wert her gesehen für den Menschen wie eschatologische Spekulationen, werden uns aber in Form von Kernkraftwerken oder Atombomben zu einem praktischen Menetekel. Die Atombombe ist mitunter als der Opferwettbewerb des Elia auf dem Karmel für die Kerntechnik und die Quantenphysik zu bewerten, denn nicht die Formeln, sondern die Wirkung hat überzeugt. Orson Welles nennt den Guru der neuen Welt Immanuel Goldstein. Das klingt nur entfernt nach Einstein. Immanuel Goldstein ist sowohl jüdisch wie alchymistisch. Die Verwandlung der Metalle, den Eingriff in die Substanz ist ein Gleichnis für die Kernphysik deren grösster Zauber die Atombombe ist.
Es gibt Dinge, die unterliegen der Abstimmung. Es gibt aber Dinge, deren Zauberkraft überwiegen jede Abstimmung. Mit der Atombombe wurde die Menschheit gezwungen, das Paradigma anzunehmen, dass es eine Wahrheit nicht gibt.
E = mc2 wird zur Formel: aus eins mach Zwei: oder teile und herrsche.
Einstein hat den Begriff der Gleichzeitigkeit kritisch untersucht. Der Begriff einer einzigen Realität, in welcher ein homogenes Zeitkontinuum herrsche, ist aufgehoben. Dies ist nicht neu, aber in der profanen Weise wie dies zum Paradigma wurde, wurde auch die relativistische Raumzeit zum weiteren Ausdruck, wie relativ alle Wahrnehmung ist.
Nichts hat die Möglichkeit der Wahrheit gründlicher zerstört, als die zwei Bomben auf Hiroshima und Nagasaki. Die Energie die frei wurde stehen für die Energie des schöpferischen Freigeistes, der mit seiner alchymischen Spekulation diesen Zauber der ganzen Welt vorführte.
Paradigma
Orson Welles beschreibt die Weltordnung als drei Pyramiden, die geköpft sind. Diese stehen gewiss für die drei monotheistischen Religionen. Wie wohl sie geköpft sind, bilden sie das Instrument der neuen Weltordnung. Dies ist eine Beispiel für teile und herrsche, steht für den Relativismus von Wahrheit. Und darin hat sich eine neue Generation gefunden, die sich damit begnügt. In einem solchen Umfeld wird sogar die strategische Lüge (Irakkrieg und Massenvernichtungswaffen) eine angenehme Handlung.
In "1984" werden Paradigmen nicht durch Einsicht vermittelt, sondern mit Gewallt. Der Held erhält Stromstösse, als Symbol der schockierenden Erkenntnis des Einsteinschen Opferwettbewerbs in Hiroshima und Nagasaki. Dies ist es, was man unter dem neuen Paradigma glauben muss.....
Es gibt Abstimmungen und es gibt die grosse Einführung von Paradigmen. Den Juden war die Zerstörung des Tempels ein Paradigma. Es war es so stark, dass 656 oder 666 Jahr später der Vorgang wiederholt wurde. Der gescheiterte Messias war das Paradigma, welches die Christenbewegung initiierte. Der Feldzug der Araber aber war das Paradigma für die Muslime. Ein Paradigma ist ein Vorgang, der so stark ist, dass er jeder Abstimmung widersteht. Aber die Fabrikation eines Paradigmas steht nicht ausserhalb menschlicher Reichweite. Sie bedingt aber eine These, die zu stürzen sei.
Nun ist die Relativität zum Paradigma geworden. Sie ist das Paradigma der Glaubensfreiheit des Individuums. Die Glaubensfreiheit ist, so schön es klingt, aber nur die Unmöglichkeit zur Wahrheit, während gleichzeitig ein Notstand zur Wahrheit besteht. Jedes aufgerichtete Paradigma wird aus der Notwendigkeit des Lebens zur These und eine Antithese hervorrufen. Teile und herrsche ist nicht die Antwort. Das Babylonische Angebot von der unendlich sinnlosen Suche nach der verlorenen Wahrheit kann nicht das Ende sein. Die Einstein'sche Formel kennt heute ihre ersten Kontrahenten.
Juden lebten aus der Macht des Glaubens an die Schrift, die Christen glauben an den Gekreuzigten und die muslimische Blüte ist stark an die Expansion gebunden. Wo diese Paradigmen an die Grenzen stiessen, verlor der Glauben auch seine weltliche Kraft. Die Paradigmen werden also mit aller Kraft verfochten. Die Juden haben das Paradigma der Schrift mit der Schrift selbst verfochten. Alles was dieses Paradigma stützt wird gefördert. Auch Kabbala und Bibelcode gehen in diese Richtung. Den Christen war es die irrationale Glaubensfrage um die Auferstehung und Gottessohnschaft, welche zuweilen mit Inquisition und Ketzerverfolgung verteidigt wurde. Das Irrationale Moment galt es zu verteidigen, weshalb sie gegenüber der Wissenschaft kritisch und tendenziell feindlich eingestellt sind. Der Islam lebt aus der Allmacht des Schöpfers. Die Rechtgläubigkeit setzt sich im Kampf durch. Der Jihat wird gefördert, und er wird zugleich als Reaktion bekämpft.
Ebenso darf man annehmen, dass das Paradigma der Relativität vermehrt verteidigt wird. Die Verteidigung der Relativität ist erreicht in Zerstörung der Wahrheit selbst. Sie geschieht praktisch durch Verwirrung, endlose Mystifizierung, Demagogie und Weltverschwörungstheorien. Es wird angehalten Schriften unter dem unmöglichen Aspekt der Wahrheit zu betrachten, was diese natürlich nicht halten können, und so werden sie entwertet. Die Glaubensfrage des Relativismus ist: der Beweis. Die Unmöglichkeit der Beweisführung kann den Religionen niemals Recht geben. Wer es versucht einen historischen oder metaphysischen Beweis zu den Religionen zu führen, wird verlieren. Die Verteidigung des relativistischen Paradigmas geschieht nicht aus einem Zentralorgan heraus, sondern es gewinnt am meisten Support durch jene, die durch die Relativität des Glaubens am meisten Freiheit für ihre eigene Wahrheit erleben.
In der Atomisierung der Gesellschaft droht der Verlust einer wichtigen menschlichen Errungenschaft. Die Ethik ist eine Errungenschaft des Menschen durch Zeit und Geschichte, ein Erfahrungsgut durch Generationen von Menschenleben. Sie hat sich in verschiedenen Orten und Zeiten jeweils unterschiedlich ausgeformt. Sie hat manchmal nicht mehr dem Bedürfnis entsprochen und musste neu formuliert werden. Diese Formulierungen aber kristallisieren in den Wandlungsprozessen einen Kern heraus: Liebe deinen Nächsten als dich selbst: die aktive Tätigkeit für den Mitmenschen ist hier gefordert.
Die Relativität atomisiert den Menschen in seinen eigenen religiösen Kosmos. Er ist dort entbunden, diese Ethik zu leben. Die Atomisierung der Gesellschaft funktioniert aber nur unter bestimmten zivilisatorischen Voraussetzungen. Wenn diese Voraussetzungen nicht mehr gegeben sind, weil sie durch natürliche Umwälzungen zerstört werden, dann wird auch das Paradigma der Relativität nicht mehr dominant sein können, weil der ethische Aspekt sich praktisch bewähren muss.
Vom Ewigen überwunden
Letztlich liegt in der Notwendigkeit zur praktischen Ethik in Krisen die Kraft, welche alte Paradigmen überwindet. Auch das Paradigma der Relativität wird so überwunden werden, wenn sich zeigt, dass das Paradigma der Relativität eine zwar mittels Atombombe etablierte Phantasie ist, aber tatsächlich keine Antwort auf das Leben weiss.
Paradigmen werden mit Mitteln geschaffen, die in den Augen des gewohnten Verstandes wie eine Neuschöpfung sind: die Pyramiden, die jüdische Schrift, die Auferstehung, der Jihad, die alchymische Atombombe. Die Relativität hält uns davor ab, dass Wahrheit nicht um dieser Paradigmen gesucht und hochgehalten wird, sondern um das Gebot der Nächstenliebe. Es gibt etwas, das nicht relativ ist, sondern eine feste Konstante in der Geschichte des Menschen und damit eine Wahrheit, die bleibt, während Paradigmen kommen und gehen.
Es ist die Ethik die uns verbindet, nicht relativiertes Recht, sondern die Aufnahme in das gleiche Recht, nicht theoretisch, sondern praktisch und gelebt. Die Betrachtung der Geschichte mündet nicht in das Paradigma der Relativität, sondern sie transzendiert das Gebot.
Himmel und Erde werden vergehen, aber das Wort bleibt. Oder anders ausgedrückt: selbst unter dem Wandel der Paradigmen wird dem Menschen bewusst, dass ein menschenwürdiges Leben nur dann möglich ist, wenn er sich in Denken und Handeln zu einer Ethik für den Mitmenschen aktiv entschliesst.



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