der "Heillose Abend"
Liebe Eltern, habt Ihr Euch schon einmal gefragt, warum der Weihnachtsmann, die Hauptfigur des praktisch bedeutsamsten christlichen Festes, des Weihnachtsfestes,
* vor allem zu den Kindern kommt ?
* im roten Mantel, mit roter Mütze, also in der Farbe der sinnlichen Begierde ?
* mit einem Bart maskiert, also etwas verheimlichend, wie ein Betrüger ?
* mit Süßigkeiten aus dem Wald, genau wie der typische „pädophile Onkel“ ?
* mit einer Rute, also einem Penis-Symbol ?
Das Zusammentreffen so vieler pädophiler Merkmale verrät dem psychologisch geschulten Auge, was sich da für eine Gestalt hinter der Maske des Weihnachtsmannes verbirgt. Und mein Nachweis, dass der Gott der Christen ein Päderast ist, erklärt nun auch, aus welcher trüben Quelle dieser vermummte Mann entsprungen ist.
Die christliche Tradition versucht offensichtlich, in Euren Kindern so früh wie möglich den Irrglauben zu wecken, dass es die höchste Freude im Leben wäre, einem pädophilen Triebtäter in die Hände zu fallen.
Warum macht Ihr da mit?
Bei der biblischen Weihnachtsgeschichte sind die Bezüge zur Pädophilie und zum Analverkehr nicht ganz so auffällig, lassen sich aber bei näherer Betrachtung dennoch erkennen.
Die Geburt Jesu erfolgte in einem Stall. Sowohl im allgemeinen Sprachgebrauch („Hosenstall“) als auch im homosexuellen Jargon steht der Begriff des Stalles mit dem männlichen Unterleib in Verbindung, da das Pferd ein typisches Penis-Symbol ist. Aus diesem „Stall“ kommt vorn ein „Pferd“ heraus, und hinten kann im Prinzip eines hineingehen.
An die Stelle des Pferdes können andere Huftiere treten, die gleichfalls als Penis-Symbole fungieren. In der traditionellen Version der Weihnachtsgeschichte sind dies: Ochs und Esel. Der Ochse oder Stier ist nun das Symbol des saturnischen Mentalgottes (am deutlichsten in der hinduistischen Mythologie), und insofern das von Ehyeh-Schaddaj, dem von Jesus verehrten päderastischen Himmelsfürsten. Der Esel ist das Tier des Rahu-Dämonen (auch in seiner Form als Nirrita, vgl. Schleberger, 150, und als Ravana, vgl. Ramayana, 128), also der faschistoiden Verkörperung des „absolut Bösen“ (siehe Text zur „Urmaterie“).
Jesus wurde in eine Krippe gelegt. Das bedeutet: Dieses kleine Kind sollte den tierischen Begierden der genannten Himmelsfürsten ausgeliefert, und von ihnen gewissermaßen „vernascht“ werden. Schaddaj, der "Statthalter" des Schöpfergottes, und Rahu, der "böseste" aller Dämonen - das sind genau die Wesen, denen sich der vom religiösen Wahn getriebene Mensch gern ausliefern würde (zu letzterem siehe Text über den „Thanatos“). Schaddaj ist eine ausgesprochen phallische Figur (wieder am deutlichsten in der hinduistischen Mythologie), und Rahu steht vor allem für Analsex (wie bei Gelegenheit ausführlich zu zeigen wäre).
Das Jesuskind wurde von Hirten angebetet. Die Christen haben natürlich erkannt, dass hier ein Bezug zum späteren „Hirtenamt“ Jesu besteht, aber sie unterschlagen einen wichtigen Umstand: Das Verhältnis des Hirten zu seinen Schafen ähnelt dem eines patriarchalen Vaters zu seinen unmündigen Kindern, die ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind. Das muss nicht gleich auf sexuellen Missbrauch hinauslaufen; eine Schlachtung als Osterlamm tut’s ja auch schon.
Nun kamen drei Magier zu Besuch und brachten Geschenke. Hier haben wir eines der historischen Vorbilder des Weihnachtsmannes vor uns. In den Texten zum „Versucher“, zum Mantra Jesu, zur Yoga-Einweihung Jesu und zum „Satanismus“
bei Jesus habe ich gezeigt, dass diese Magier tatsächlich mit der Absicht gekommen waren, den künftigen religiösen und sexuellen
Missbrauch Jesu anzubahnen. Der wichtigste von ihnen, von der Legende Balthasar genannt, hatte den heiligen Gral dabei, also eine Energiemaschine, die gerade dabei war, seine anal-sexuell gefärbte Kundalini-Energie zu potenzieren und per Abstrahlung auf das Jesuskind zu übertragen, um in ihm ähnliche Neigungen zu wecken.
Also - was wird da eigentlich zu Weihnachten gefeiert?



LinkBack URL
About LinkBacks


Lesezeichen