Seit dem 11.9.01 ist der Begriff des Terrorismus sehr populär geworden. Jede Gewalttat wird nicht mehr als Kriminell bezeichnet, sondern als Terrorismus. Dadurch wird Kriminalität eine politische Note verliehen.
Diese Entwicklung ist richtig, weil Kriminalität -gerade die Kriminalität der Gewalt- nicht etwas persönliches ist. Jeder Mensch schreckt instinktiv davor zurück. Kriminalität der Gewalt ist eine Kraft die Kollektiv erzeugt wird durch destruktive Gedanken und Gefühle und diese destruktiven Gedanken und Gefühle materialisieren sich dann durch die Menschen, die sich dafür empfänglicher machen als andere.
Gewalt hat also zwei Gesichter ein Persönliches und ein Kollektives und die Ursache ist das Kollektiv.



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