*Demonstrationen verkörpern den Operator "Veränderung" in einer Demokratie. Dort wo ein 'Wave' für eine Demonstration vorhanden IST, dort ist auch die momentane Veränderungsmöglichkeit in der Gesellschaft/Demokratie.
Extremisten zeichnet nämlich zuerst mal die psychlogische Trägheit aus. Extremisten sind die Trägheitsmomente in einer Gesellschaft und wenn Extremisten sich bewegen, dann bedeutet dies nicht eine persönliche Motivation der Bewegung, sondern eine vollständige Instrumentalisierung durch gesellschaftliche Kräfte, die keinen exoterischen Ausdruck in der Gesellschaft haben.
(Wichtig ist wie immer Kräfte unabhängig von Menschen zu erkennen. Menschen können Kräfte kanalisieren und unterstützten und auch verursachen, jedoch sind Menschen nicht mächtig genug um Kräfte quantitativ zu verkörpern.)
In der Moderne geht es darum überhaupt die Trägheit zu überwinden und materiell etwas auf die Beine zu stellen.
Seit Hartz Vier ist nun wirklich jedes Atom in Deutschland in der Postmoderne angekommen und in der Postmoderne geht es um die Integration der Verleugnung und damit immer um das Konsensus-Prinzip.
Es ist erstaunlich wie tief der Mystizismus und das Bedürfnis nach Transzendenz gerade in den öffentlichen Medien IST.
Kaum vibrieren die mystischen Nerven ein wenig wird alles umgeworfen.
Ich würde sagen Wir haben hier ein gewaltiges Potenzial für Satire, Sakasmus und Zynismus.
Mir scheint dieser Mystizismus als Ästhetizismus variiert auch in der deutschen Verwaltung geradezu absolutisch präsent zu sein.
Man darf dies jedoch nicht den Journalisten zu persönlich anlasten, weil die Systemmedien eben die Wahrnehmung des Systemes reflektieren und gerade viele Journalisten haben auch echte Courage das System auszudehnen.
Das Problem ist die Selbstgefälligkeit (logischer Egoismus, sich selbst zu wichtig nehmen). Die Selbstgefälligkeit erzeugt eine kollektive Wahrnehmung, die eben nur etwas in die Medien bringt, was die Selbstgefälligkeit potenziell unterstützten könnte und da Verleugnung für alle auch ein Thema ist, ist der Papst ein guter Punkt mit möglichst wenig Selbstgefälligkeitseinbusse sich auf moralische Fragen zu konzentrieren.
der journalismus muss generell daran arbeiten, die trennung zwischen
wichtiger und unwichtiger information besser herauszuarbeiten und darzustellen. in den massenmedien erschlagen momentan die banalinformationen
die wahrhaft wichtigen, was die Mehrheit der menschen davon abhält sich wirklich mit den wichtigen informationen auseinanderzusetzen und deren
bedeutung für sich und die gemeinschaft zu erschließen.
liebe grüsse
omphale
>der journalismus muss generell daran arbeiten, die trennung zwischen
>wichtiger und unwichtiger information besser herauszuarbeiten und darzustellen. in den massenmedien erschlagen momentan die banalinformationen
>die wahrhaft wichtigen, was die Mehrheit der menschen davon abhält sich wirklich mit den wichtigen informationen auseinanderzusetzen und deren
>bedeutung für sich und die gemeinschaft zu erschließen.
>liebe grüsse
>omphale
*
Hallo Omphale!
Anbei eine Verknüpfung zu einem Forum,
wo man diese Thematik auch sehr gut besprechen kann.
Alles Liebe von Lhatara
der journalismus muss generell daran arbeiten, die trennung zwischen
>wichtiger und unwichtiger information besser herauszuarbeiten und darzustellen.
Also geben die Menschen mal wieder ihre Verantwortung ab. Diesesmal also an den Journalismus bzw. die Journalisten. Die wissen was wichtig und unwichtig ist, die sollen mir also den Weg weisen, mich Unterscheidungsfähigkeit lehren... Ach ja? Basteln wir uns also eine Deppen-Controll, vielleicht mit possierlichen kleinen Lämpchen am oberen Bildrand? Und wenn dann was wichtiges kommt, dann leuchten die dann rot oder quietschgelb?
in den massenmedien erschlagen momentan die banalinformationen
>die wahrhaft wichtigen, was die Mehrheit der menschen davon abhält sich wirklich mit den wichtigen informationen auseinanderzusetzen und deren
>bedeutung für sich und die gemeinschaft zu erschließen.
Ist so ein bischen inkonsequent oder? Erst dem Journalismus die eigene Macht abgeben und dann wieder die übliche Medienschelte. Sind es tatsächlich die Medien, die Presse die Menschen davon abhält sich mit Wesentlichem zu befassen? War mir irgendwie entgangen, dass RTL, Pro7, Sat1 und Konsorten neuerdings bewaffnete Schläger neben jede Fernbedienung setzen und die Leute mit vorgehaltener Knarre dazu zwingen, sich BigBrotherSuperstarSchubiduu-Verblödungsprogramme reinzuziehen...
Mir scheint das Problem liegt woanders.
"Zweiter Strahl als Astralebene heißt Monade."
"Sechster Strahl als Astralebene heißt Phantasie."
"Astralebene als monadische Rezeption heißt Sechster Strahl."
"Astralebene als phantastische Rezeption heißt Zweiter Strahl."
In der Meditation formlose Unterscheidungsfähigkeit zu entwickeln, bedeutet geistig voll Handlungsfähig zu sein.
Lesezeichen