S.Ch.aus Achtel:
"MK's Texte sind aufrührerisch,staatsfeindlich und gehören verboten!
Ich mag seine überhebliche Art nicht-was glaubt der,dass er sei- Gott?
Irgendwie drängt es mich aber immer wieder,ihn zu lesen-vielleicht nur,um zu sehen,was er denn jetzt wieder verbrochen hat!"
Pater N. aus Oster:
"MK drückt in seinen Texten genau die Wahrheiten aus,die keiner hören will.
Nie war er so wertvoll wie heute!"
Hedwig K. aus W.:
"Immer,wenn ich verzweifelt bin,brauche ich nur die Texte von MK zu lesen-
er zeigt mir,was WIRKLICHE VERZWEIFLUNG ist und gibt mir damit neuen Mut,mich der Wirklichkeit zu stellen!"
I.A. aus J.:
"MK ist mein Held!"
Doch nun zum Text:
Liebe Feinde!
Die Zementierung,die Verewigung des Krankseins unseres Volkskörpers schreitet scheinbar unaufhaltsam voran!
Eine Kasse- die AOK- nennt sich neuerdings sogar "Gesundheitskasse" und nicht mehr Krankenkasse- wie es angemessen und wahrhaftig wäre!
Kranksein ist schon lange keine Ausnahme mehr,wie es in einer gesunden Volksgemeinschaft(welche es im Übrigen nicht mehr gibt!)
der Fall wäre-das Kranke ist zur Regel geworden,zur Norm.
Man vergegenwärtige sich einmal,was das bedeutet!Insofern ist die oben erwähnte Namensänderung nur logisch zwingend.
Die Kranken(das sind wir alle!)stehen im Mittelpunkt.
Dem Kranksein wird besondere Aufmerksamkeit zuteil.
Die horrenden Gesundheitsausgaben belegen dies.
Ich behaupte nun,daß es keinen einzigen Menschen gibt,der nicht auf irgendeine Weise seinen oder die Körper seiner Mitgeschöpfe schädigt(z.B.:Autofahren/Waldsterben)
und damit krank ist.
Ausgenommen vielleicht irgendwelche Naturvölker ohne Zivilisationskontakt.
Bei den Naturvölkern gehen Kranke in die Wildnis,damit das Prinzip der Krankheit nicht zum bestimmenden Prinzip des Stammes wird.
Sie kommen erst dann zurück,wenn es ihnen wieder gut geht.
Das ist bei uns nicht anwendbar,denn diese Prozedur würden die meisten von uns nicht überleben!
So krank sind wir bereits!
Andererseits denke ich,daß die meisten Kranken ihre Krankheit gerne loswerden würden-vorausgesetzt,der "unbedingte Wille zur Gesundheit" ist da!
Der Regelfall ist nämlich,daß der Kranke an seiner Krankheit festhält:
im Tagbewußtsein tut er Alles,um sie loszuwerden,unterbeuwßt tut er Alles,um sie zu behalten!
Was aber bringt es,zu wissen,daß man krank ist,auch wenn der Arzt einem sagt,man sei gesund?
Nun- wissen werden es die Wenigsten- aber eine Ahnung könnte dasein.
Und dann braucht man noch die Gewissheit,dass man diese Krankheit,die keinen Namen hat,wirklich loswerden will!
Der unbedingte Wille zur Gesundheit muß also dasein,ganz gleich,was das Unterbewußtsein will!
Um die Krankheit zu begreifen,um zu begreifen,daß sie Etwas Auszugrenzendes darstellt, muß man garnicht ins Konkrete gehen-
man darf es nicht einmal:
denn wenn ich meinem Partner beispielsweise sage,er soll mit seinem Schnupfen in den Wald gehen und erst wiederkommen,wenn er gesund ist,
dann mische ich mich auf eine Weise in sein Schicksal ein,die mich möglicherweise zum Mit-Austräger seiner Krankheit macht.
Aber bitte- wer dies möchte-nur zu!
Denn wir leben in der "Zivilisation" und nicht im Busch!
Das wäre sogar eine mögliche Krankheitsdefinition bezüglich ihrer Schwere:
"Wie stark oder wie sehr mische ich mich in das Leben/Schicksal anderer Menschen ein?"
Medikamente sind das Mittel-Bare.
Und wer durch Mittelbares "gesund" wird,ist ein "Gesunder in Gefangenschaft",in Abhängigkeit von Mittelbarem,von Medikamenten!
Heilung ist immer unmittelbar- sie kommt ohne Medikamente aus.
Mit Medikamenten(auch homöopathisch!) kann ich nur äußere Zustände stabilisieren(oder destabilisieren-bei falscher Mittelwahl!),
jedoch nicht die Ursache der Disharmonie beseitigen!
Die Ursache jeder Krankheit kann ich nur dann beseitigen,wenn ich dem Grund der Krankheit,welcher die Ursache erst begründet,
keine Nahrung mehr gebe!
Und Gründe ernähren sich ausschließlich von Vorstellungen,also von geistigen bzw. gedanklichen Vorstellungsbildern.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
MK



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