Die frühen Menschen waren körperlich unsterblich.Das heißt,Tod im Sinne eines Alterungsprozesses war ihnen unbekannt,wie Tod überhaupt.
Sie verkörperten das,was man „Ewige Jugend“ nennt.
Irgendwann jedoch verlor der Mensch seine unterscheidende Wahrnehmungsfähigkeit(Verstand im Sinne des Verstehens oder der Einsicht in komplexe Zusammenhänge).
Dies geschah,weil er begann,sich völlig mit dem mentalen Denkprozeß in sich zu identifizieren.
Im Außen war dies an der ersten tödlichen Unfällen und Krankheiten zu erkennen.
Der Gedanke der Trennung,welches der Todesgedanke ist,war geboren.
Das heißt,alle Abläufe innerhalb der menschlichen Bewußtseinssphäre wurden von da an erst hinterfragt und interpretiert im Sinne des Denkprozesses.
Der Beginn des Hinterfragens- das „Wissenwollen“-kommt der Geburt des wissenschaftlichen Denkens gleich.
(Descartes:“Ich denke,also bin ich“).
Die Anwendung dieses Denkens auf allem menschlichen Prozesse hat dazu geführt,
daß diejenigen Prozesse,die nicht den Gesetzen der Mentalsphäre unterliegen(alle zyklischen/natürlichen Prozesse)unerkannt bleiben.
Beispielsweise anerkennt die Wissenschaft den Zyklus der Wiederkehr der Jahreszeiten,sie ist jedoch nicht in der Lage,ihn auf das menschliche Leben zu „übersetzen“,
denn dieses beginnt per definitionem mit der Geburt und endet mit dem Tode.
Die Mentalsphäre per se-und damit das wissenschftliche Denken und damit auch die Wissenschaften sind also das,was man lebensfeindlich nennt!
Das wissenschaftliche Denken muß alle zyklischen/natürlichen Prozesse verleugnen um seinen „Alleinvertretungsanspruch für die göttliche Intelligenz“(=Begriffsdefinition von Wissenschaft) aufrechterhalten zu können.
Diese verleugneten und verdrängten Prozesse lassen sich jedoch nicht ohne weiteres vedrängen.
Es sind da Beharrungskräfte des Lebendigen mit im Spiel.
Und so kam es zum ersten Streit im menschlichen Bewußtseinsfeld.
Erste Morde passierten.Dann Kriege.
Immer mit dabei der ganz leise aber unaufhaltsam stärker werdende Wissenschafts-Gedanke(das „Wissenwollen“ als biblisches Essen vom Baume der Erkenntnis,welches den Tod zur Folge hat).
Mit der Geburt des Todes-Gedankens(=Trennungs-Gedankens)empfand sich der Mensch schließlich auch getrennt vom Zyklischen selbst ,und der Begriff der Zeit als Etwas Linear Ablaufendem war geboren.
Damit auch das,was man „Kalender“ nennt.
Empfanden sich die frühen Menschen noch als wie „in die Zeit gebettet,in ihr ruhend“,
so ist „Zeit“ für uns heute der Wecker,der uns aus dem Bett holt!
Diese Menschheit starb schließlich folgerichtig aus,denn geschlechtliche Fortpflanzung war bis dahin den Tieren vorbehalten.Sexuelle Handlungen und Gefühle waren dagegen schon bekannt.
Die nachfolgende Menschheit-von sogenannten“Ausserirdischen“ konstruiert-war dann in der Lage,sich geschlechtlich fortzupflanzen.
Denn die geschlechtliche Fortpflanzung war als eine Möglichkeit erkannt worden,
innermenschliche Konflikte,die sonst wieder zur Ausrottung geführt hätten,
auf eine „Zeitschiene“ oder „Zeitbank“ zu legen.
Das heißt,dass jede Geburt eines Menschen Anzeichen ist,dass es dem betreffenden Elternpaar nicht gelungen ist,gemeinsame Konflikte zu bereinigen.
Ein Kind ist zum einen konkrete Auskristallisation dieser Konflikte,
zum anderen stellt es einen Konfliktpol dar.
Der Beginn der geschlechtlichen Fortpflanzung war zu gleicher Zeit das Ende der menschlich/individuellen Unsterblichkeit.
Der Mensch begann zu „altern“.
Der Tod wurde zur allesbestimmenden Regel(„Sicher ist nur der Tod!“).
Die Bücher des Todes(Altes und Neues Testament) sind nichts anderes als die bis heute mächtigsten Instrumente der Wissenschaft,in denen sie ihren Alleinvertretungsanspruch auf unangreifbare Art und Weise zur Geltung bringen möchte.
Alle System-Religionen(alle organisierten Religionen) sind Werkzeuge des wissenschaftlichen Denkens!
Dieses-mittlerweile etabliert-sorgte für eine schnell aufkommende Hamstermentalität bezüglich Güter und Macht,und die Konflikte nahmen dramatisch zu!
Die ungelösten unter ihnen und damit die Geburten als ihr Ausdruck wurden imNachhinein von der Scheinpriesterschaft gerechtfertigt im Sinne von „Seid fruchtbar und mehret euch!“)
Der Vermehrungsgedanke hat nichts Göttliches,denn Gott ist immer Derselbe-in IHM gibt es keine Vermehrung und keinerlei Veränderung!
MK



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