Kommunismus hört sich für das Gefühl des konservativen Romantikers meist so ähnlich wie Stalinismus an. Ist das berechtigt ?

Was will eigentlich die kommunistische Idee ?


Nun, der Kommunismus ist als eine zutiefst berechtigte Bewegung gegen Ausbeutung bis zum Tode entstanden.

Der Grundgedanke des Kommunismus besteht in einer Arbeitsdemokratie, also einer Gesellschaft wo jeder wissenschaftlich auf den anderen acht gibt, man also im gesellschaftlichen Verkehr sachlich und menschlich miteinander umgeht.


Der konservative Romantiker strebt dasselbe Ideal an.

Der normale Arbeiter unterscheidet sich vom konservativen Romantiker dadurch, das der Arbeiter eher unsensibel IST, während der konservative Romantiker hochsensibel IST.


Menschlichkeit bedeutet nun wohl den jeweils anderen in seinem So-Sein zu respektieren und auch eine entsprechende Tätigkeit die zum Grad der Sensibilität passt, zu erlauben und mitzugestalten.