entnommen aus: www.physik.as/
Den Urknall kann man mit einem Schwungrad vergleichen, das sich mit unendlicher Geschwindigkeit dreht. Dieses Rad ist dual (außen - innen) Man verschiebt einen kleinen Teil vom Inneren ins Äußere. Das Rad wird unwuchtig. Es fängt zu schwingen an. Die Schwingung erzeugt einen Ton und im Mittelpunkt (Lager) fängt es zu glühen an. Es entsteht Licht. Die Schwingung verursacht alles. Die Energie kommt von der gebremsten Geschwindigkeit. Die unendliche Geschwindigkeit bremst sich durch das Unwuchtsein auf Lichtgeschwindigkeit herunter und gibt dadurch unerschöpfliche Energie frei.
Das unendliche Muster schwingt. Diese Schwingung ist aufgrund seiner tiefen Frequenz nicht messbar. Nur der Überton, der mitschwingt, ist im Ohr als sehr hoher Pfeifton wahrnehmbar (bei einer Gitarre ist das umgekehrt: Da hört man den Ton, jedoch den Überton, welcher automatisch mitschwingt, hört man nicht.)
Was geschieht nun, wenn man die gleiche Struktur wie "Das Muster der Unendlichkeit" annimmt? Die gleiche Struktur bedeutet die gleiche Schwingung. Das gleiche Schwingen verursacht relativ zur universellen Schwingung eine Ruhe. Man schwingt mit der universellen Schwingung mit (richtig heißt es: Der Geist schwingt mit dem Überton der Materie mit, der Körper schwingt ohnehin mit der Materie mit, er ist ja Materie). Das ist ungefähr so wie beim Reiten: Man macht die Schwingung des Pferdes (das Auf - und Ab) mit. Je besser die Bewegung des Reiters mit dem Pferd synchron verläuft, desto mehr harmonieren beide. Je mehr Reiter und Pferd harmonisieren, desto weniger ermüden beide.
Wenn man in einem schwingenden System mit der gleichen Frequenz schwingt,
ist man relativ zu diesem System ruhig. Ruhend ermüdet man nicht!
Darin liegt das Geheimnis vom Leben und vom Sterben.



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