Unter dem Namen „Neuro-Theologie“ haben in der letzten Zeit Forschungen zum Zusammenhang von Religion und Gehirn für Aufmerksamkeit und Aufregung gesorgt. Doch ist das Gehirn tatsächlich unsere „Hotline zum Himmel“ und ist es möglich, Gott durch Strommessungen am Gehirn nachzuweisen?
„Vielleicht sitzt Gott in unserem Gehirn. Sicher ist: Wir können durch spirituelle Praktiken bestimmte Gehirnregionen so beeinflussen, dass wir uns eins fühlen mit dem Universum und Selbsttranszendenz empfinden. Solche religiösen oder quasireligiösen Gefühle entstehen beispielsweise während des Meditierens.“ Diese Vermutung findet sich unter der Überschrift „Neuro-Theologie“ in der Juniausgabe der Zeitschrift „Psychologie heute“ aus dem Jahr 2001. Was also ist Neuro-Theologie?
Wohnt Gott im Gehirn? [sciencegarden - Magazin für junge Forschung]
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