Dieses aktuelle Bild der Sonne zeigt, dass unser Zentralgestirn derzeit an einem Wendepunkt angelangt ist. Praktisch ohne Sonnenflecken und Ausbrüchen markiert die Aufnahme das solare Aktivitätsminimum im elfjährigen Zyklus. NASA-Forscher halten nun nach den ersten Flecken des neu beginnendem Kreislaufs Ausschau. Im den kommenden Jahren wird die Aktivität der Sonne wieder stetig zunehmen, bis sie rund um das Jahr 2012 - vermutlich mit Auswirkungen auf terrestrische Elektronik und Funkverkehr - ihr Maximum erreicht. Im Jahrtausend-Vergleich zeigt sich allerdings ein anderes Bild: Wissenschafter glauben, dass unsere Sonne seit der letzten Eiszeit nicht so aktiv war, wie in den vergangenen sechzig Jahren.
derStandard.at



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