Von Clark C. McClelland
Ehemaliger Wissenschafts-Offizier, Space Shuttle Fleet, Kennedy Space Center, Florida 1958-1992

1947 gab es ein umstrittenes Ereignis in New Mexico nahe der Stadt Roswell. Der "Roswell-Vorfall", unter diesem Namen wurde das Ereignis bekannt, ist nach wie vor der größte Vorfall in der Geschichte der UFO-Unfälle und -Bergungen. Zusätzlich zum Anspruch, ein verunglücktes 'Alien-Raumschiff' geborgen zu haben, wurde gesagt, dass die Körper von Aliens aus den Trümmer In geborgen worden seien.

Die US-Airforce und die Regierung von New Mexico blieben standhaft bei der Behauptung, das fragliche Objekt sei Bestandteil des in großer Höhe vorgenommenen Beobachtungs-Ballon-Projekts mit dem Codenamen 'Mogul'. Dieses Projekt war darauf angelegt, nukleare Sprengköpfe in der USSR ausfindig zu machen. Die geborgenen Körper seien, so die US-Airforce, lediglich "Fallschirm-Test-Puppen" (Dummys), die hoch über der Wüste abgeworfen worden seien und dann ins "Ballon-Unfallgebiet" abgetrieben seien. Die US-Airforce entschied sich für diese erfundene Version der Schilderung der Ereignisse und verkaufte sie der Öffentlichkeit als 'Wahrheit'.

Während meiner langen Dienstjahre innerhalb unseres nationalen Raumfahrtprogramms war ich in der sehr glücklichen Lage, Kenntnis von sehr aufregenden Informationen durch frühere deutsche Wissenschaftler zu erhalten und mich mit ihnen darüber auszutauschen; sie waren damals nach dem 2.Weltkrieg im Zuge einer Operation namens "Paper Clip" in die USA gebracht worden.

Diese Leute waren die Elite des deutschen Raketenprogramms, das von Adolf Hitler befehligt wurde. Bei vielen Gelegenheiten hatte ich das besondere Privileg, mich mit Dr. Wernher von Braun unterhalten zu können, dem Leiter dieser Elite-Gruppe, sowie auch mit einigen anderen Wissenschaftlern, die bei der Startbasis in Cape Canaveral den Crews der ABMA (Army Ballistics Missile Agency = Ballistische Raketen-Agentur der Armee) zugeordnet waren. Schließlich wurden diese Leute in die neue Organisation NASA ("National Aeronautics and Space Administration") eingegliedert. Während der periodischen Treffen unter der Headline MFA (Manned Flight Awareness = etwa: "Überwachung bemannter Flüge"), in Cocoa Beach abgehalten wurden, war ich in der Lage, mich frei und kurz mit diesen Wissenschaftlern zu unterhalten, insbesondere mit Dr. von Braun. Bei einer dieser Gelegenheiten nahmen er und ich uns eine Pause und gingen hinaus aus dem "Cocoa Beach Ramada Inn" – auf die hintere Terrasse. Ich gestand, dass ich darüber informiert war, dass er und sein deutsches Wissenschaftler-Team zu der Zeit nicht allzu weit von der Unfallstelle (in Roswell) untergebracht waren. Sie machten dort Start-Tests mit gekaperten V-2-Raketen in der "White Sands Test Arena". An diesem Abend befragte ich ihn hinsichtlich des Roswell-Vorfalls, worauf sich seine Augenbrauen hoben. "IHat sich dieser Roswell-Vorfall tatsächlich ereignet, und war das ein außerirdisches Flugobjekt mit Körpern außerirdischer Wesen? Hatten Sie Gelegenheit, sich die Unfallstelle anzusehen?"

Dr. von Braun war Zigarettenraucher und steckte sich eine Zigarette an. Er überlegte kurz, entschied dann aber, frei über seine Inspektion des verunglückten Raumfahrzeugs zu reden. Er vertraute mir diese erstaunlichen Geschehnisse an, da ich gelobte, sie nicht an Zeitungen, Magazine oder Fernsehanstalten usw. weiterzugeben; und dieses Gelöbnis habe ich damals auch nie gebrochen. Nach seinem Tod jedoch, und weil dieser Vorfall inzwischen fünfzig Jahre zurückliegt, enthülle ich hier nun, was ich damals hörte. Ich habe ein Recht, über alles zu reden – auch über Dinge, die in der Lesart gewisser Agenturen angeblich "nicht existieren".

Dr. von Braun berichtete, wie er und seine (auch jetzt noch nicht genannt sein wollenden) Mitarbeiter zu der Unfallstelle gebracht worden seien, nachdem das meiste an Militär abgezogen worden war. Sie machten eine rasche Analyse von dem, was sie da vorfanden. Er erklärte mit, dass das Raumfahrzeug nicht aus Metall, wie wir es auf der Erde kennen, hergestellt zu sein schien. Er sagte, dass es aus etwas Biologischem gemacht zu sein schien, etwa wie eine Haut. Mit blieb nichts anderes übrig, als bei dem, was er sagte, zu überlegen, ob dieses Raumfahrzeug vielleicht "lebendig" gewesen sein könnte. Die geborgenen Körper wurden vorübergehend in ein medizinisches Zelt verbracht. Sie waren klein, sehr zerbrechlich und hatten riesige Köpfe. Ihre Haut war grau und reptilisch in ihrer Struktur. Er sagte, sie sei ähnlich wie bei den Klapperschlangen, die er manchmal in White Sands gesehen habe. Seine Inspektion der Trümmer des Raumfahrzeugs sei auch für ihn eine schwierige Aufgabe gewesen: es hatte eine sehr dünne, Aluminiumfarbene Oberfläche, etwa so wie das silberne Schutzpapier von Kaugummis. Außerdem sehr leicht, aber extrem fest. Das Innere des Raumfahrzeugs hatte so gut wie keine Armaturen, so als ob die Kreaturen und ihr Fahrzeug Bestandteile einer einzigen Einheit seien.

Ich verlor mich in Gedanken hierüber. Wir kehrten zurück zu der gerade stattfindenden Auszeichnungs-Zeremonie, an der er Teilnahm und von der er sich später verabschiedete. Ich ging nach Hause, während sich in meinem Kopf alles nur so drehte von dem, was ich gehört hatte. Dies alles nun viele Jahre lang für mich zu behalten, war für mich sehr schwierig, besonders die Versuchung angesichts der vielen Freunde und Mitarbeiter, die von der Existenz von UFOs, E.T.s usw. überzeugt sind. Doch ich habe diese Informationen in der Zeit niemandem weitergegeben, weder an Major Keyhoe noch an die NICAP (National Investigation Committee on Aerial Phenomena), oder an die Öffentlichkeit – bis jetzt. Ich betrachtete es als heilige Ehrensache, wenn ein Gelübde getan wird.
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Dieses erstaunliche Interview mit Dr. von Braun ist nur einer von vielen Events, die ich persönlich als Raumfahrtpionier in Cape Canaveral und dem Kennedy Space Center, Florida, von 1958 bis 1992 erlebt habe.


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German scientist Von Braun was at Roswell during UFO crash

World Exclusive

by Clark C. McClelland
Former ScO, Space Shuttle Fleet, Kennedy Space Center, FL 1958-1992

In 1947, a controversial event took place in New Mexico near the town of Roswell. The "Roswell Incident," as it has come to be known, remains the paramount case in UFO crash/retrieval history. In addition to the claims of a downed alien ship, alien bodies were said to have been recovered from the debris.

The United States Air Force (USAF) and U.S. Federal Government have kept a steadfast opinion that the object in question was a high altitude balloon project, code named: Mogul. The project was designed to detect nuclear blasts in the USSR. The bodies that were recovered, according to the USAF, were parachute test dummies that had been released high above the desert, and had eventually drifted into the "balloon" crash area. The USAF finally settled on this fabricated version of events and passed it off to the American public as truth.
During my long years of service in our national space program, I was very fortunate to come to know and exchange some very exciting data with former German scientists, who had been brought to the USA under Operation Paper Clip following Word War II. These men were the elite of the German rocket programs controlled by Adolph Hitler. On many occasions I had the distinct privilege of speaking with Dr. Wernher von Braun, the leader of the elite group, and several other scientists who were assigned to the ABMA (Army Ballistics Missile Agency) launch crews at the Cape Canaveral launch sites. Eventually, these same men were incorporated into the new National Aeronautics and Space Administration (NASA) organization. During the periodic MFA (Manned Flight Awareness) meetings that were held at Cocoa Beach, I was able to talk freely and briefly with such scientists, particularly Dr. von Braun.

On one such occasion, he and I had taken a break and stepped out of the Cocoa Beach Ramada Inn into the back patio. I admitted that I was aware that he and his German Scientific team were located not too far from the crash site at that time. They were launching captured V-2 rockets from the White Sands Testing Range. On this night, I asked him a question concerning the Roswell Incident that caused his eyebrows to raise.

Did the Roswell Incident in fact happen, was an alien craft recovered along with alien bodies? Did you have a chance to go to the crash site?"

Dr von Braun was a cigarette smoker and he lit one up. He thought for a second, then proceeded to talk freely about his inspection of the crashed craft.

He trusted me to hear such astonishing events because I vowed to not report it to newspapers, magazines, television, etc. I never broke that vow. Since he is deceased, and the incident happened over fifty years ago, I am now disclosing what I heard. I have a right to speak about anything - even things that, according to certain agencies, "do not exist."

Dr. von Braun explained how he and his (unnamed, for now) associates had been taken to the crash site after most of the military were pulled back. They did a quick analysis of what they found. He told me the craft did not appear to be made of metal as we know metal on earth. He said it seemed to be created from something biological, like skin. I was lost as to what he indicated, other than thinking perhaps the craft was "alive."

The recovered bodies were temporarily being kept in a nearby medical tent. They were small, very frail and had large heads. Their eyes were large. Their skin was greyish and reptilian in texture. Dr. von Braun said it looked similar to the skin texture of rattle snakes he'd seen several times at White Sands. His inspection of the debris had even him puzzled: very thin, aluminium coloured, like silvery chewing gum wrappers. Very light and extremely strong. The interior of the craft was nearly bare of equipment, as if the creatures and craft were part of a single unit.

That's when I became lost in the moment. We returned to the awards ceremony, in which he participated, later bidding farewell. I went home with my head spinning from all I had heard. Keeping this quiet for many years was very difficult, especially with the temptations of having many friends and associates who believe in UFOs, ETs, etc. I never released this amazing data to Major Keyhoe and NICAP, or the public, until now. I considered my honor sacred when a vow was made.

Article author's note: This amazing interview with Dr. von Braun is only one of many events that I personally experienced as a space flight pioneer at Cape Canaveral and the Kennedy Space Center, Florida, from 1958 to 1992. Please note: Anyone interested in assisting Mr. McClelland in the publication of his astounding book(s), please contact him at the address below his photo.

Clark C. McClelland at Kennedy Space Center

Clark C. McClelland
Former ScO, Space Shuttle Fleet, KSC, Florida
PO Box 233
Tavares, Florida 32778
e-mail: stargatechronicles@yahoo.com
e-mail: clark002@hotmail.com

The autographed photo of Dr. Wernher von Braun

The autographed photo of Dr. Wernher von Braun and I, [above] showing my partial head behind a woman that stepped in front of the NASA photographer as he snapped it, (my luck!) was taken on July 15, 1969. He had just given me a wink with his eye that was my usual signal that he was going to step out into the back lot of the motel we were in on Cocoa Beach (for a NASA MFA Awards Ceremony) to have a cigarette. I followed and he and I spoke of Roswell.

Since publishing revelations regarding the disclosure that Dr. Wernher von Braun had told me about, associated with he and others being at the near Roswell crash site, a group of "UFO Inspector Generals" have taken it upon themselves to say my report is bogus. Please read my formal response. It adequately explains that I personally knew about the near Roswell crash of a suspected alien craft since 1958. LONG before all the books published on the subject. Again, I say, believe it or not, Mr. and Mrs. Public.

The Canadian National Newspaper: German scientist Von Braun was at Roswell during UFO crash