Die Medien vermitteln den Eindruck, dass die Theorie vom globalen Treibhauseffekt wissenschaftlicher Konsens sei. Der Eindruck entsteht umso mehr, als man Kritiker davon leicht als Lobbyisten der Kohle- und Ölindustrie brandmarken kann. Doch nur weil diese Industrien ein wirtschaftliches Interesse an der Ablehnung dieser Theorie haben, heißt das nicht, dass ihre Einwände falsch sein müssen. Vielmehr erweist sich die Treibhaus-Theorie bei genauerer Betrachtung nicht nur ihrerseits als interessengesteuert, sondern nachweislich auch als physikalische Unmöglichkeit, weshalb sie in Wahrheit von der Mehrheit der Klimatologen abgelehnt wird.

Globaler Treibhauseffekt physikalisch unmöglich

Kein Körper, der wie die Erde unaufhörlich Energie nach außen abstrahlt, kann sich in einer kälteren Umgebung von selbst erwärmen oder auch nur seine Mitteltemperatur erhöhen, dies würde gegen das physikalische Gesetz verstoßen, das durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik beschrieben wird. Die Treibhaustheoretiker behaupten nun Folgendes: Nach der Umwandlung der Sonnenstrahlen in Wärme wird deren Abstrahlung in etwa 6 Kilometern Höhe durch CO2 gehindert, da dieses die Wärmestrahlung aufsaugen (absorbieren) und wieder auf die Erde reflektieren würde. So würde es zu einem Treibhauseffekt kommen, ähnlich wie bei einem in der Sonne geparkten Autos. Klingt einleuchtend, ist es aber nicht. Das Auto kühlt sich nämlich sofort wieder ab und nimmt die Umgebungstemperatur an, wenn die Strahlung nach Sonnenuntergang zurückgegangen ist.

In der Atmosphäre einen Treibhauseffekt zu erwarten, ist auch deshalb unsinnig, weil die Erwärmung innerhalb eines landwirtschaftlichen Treibhauses oder eines Autos nicht durch die Reflexionseigenschaften des verwendeten Glases zustande kommt, sondern durch die fehlende Luftzufuhr, welche die vom aufgeheizten Raum abgestrahlte Wärme kühlen würde. Diese „Luftzufuhr“ ist für die Erde aber gegeben. Man denke auch an die gewaltigen Wärmepuffer der Ozeane, die rund eine Million mal mehr Masse als die Atmosphäre besitzen, nicht zu vergessen das Eis.
CO2 kann keine Erwärmung bewirken

Doch selbst wenn man von einer möglichen Erderwärmung durch atmosphärische Reflexion ausgeht, könnte diese aus verschiedenen Gründen nicht durch CO2 stattfinden. Zuerst einmal muss man wissen, dass der CO2-Anteil in der Atmosphäre nur 0,035 Prozent beträgt, also im Zehntausendstelbereich liegt, und schon von daher nicht als „Treibhausglas“ auftreten kann.
Des Weiteren kann eine Wärmereflexion nur stattfinden, wenn das CO2 die von der Erde abgestrahlte Sonnenenergie nicht vollständig durchlässt, sondern teilweise absorbiert. CO2 absorbiert aber die Sonnenenergie bei einer Temperatur von -73,5 Grad. „Sich von hier eine Klimaerwärmung zu erwarten ist schlicht absurd, wenn man nicht an ein Perpetuum Mobile der zweiten Art glaubt, daran nämlich, dass Wärme von Kalt nach Warm fließt und zusätzlich noch Arbeit (Erwärmung in Form von Bewegung der Moleküle) leistet“ (1). Da CO2 also die Sonnenenergie in einem Bereich absorbiert, in dem der gesamte Infrarot-Anteil (also Wärme) dieser Sonnenenergie bereits aufgehoben ist, bedeutet dies freilich auch, dass zusätzliches CO2 in der Luft nicht bewirken könnte, dass noch mehr Wärme absorbiert wird.

CO2-Gehalt folgt dem Klima – nicht umgekehrt

Feinanalysen von Eisbohrkernen zeigen, dass es in der Erdgeschichte massive Schwankungen des CO2-Gehalts gegeben hat – also durchaus ohne menschliches Zutun. Dabei gab es auch Zeiten, in denen hohe CO2-Konzentrationen mit sehr niedrigen Temperaturen einhergegangen sind. Vor allem kann man, unter anderem, anhand der Eisanalysen sehen, dass die Schwankungen des CO2-Gehalts immer eine Folge der Temperaturschwankungen sind und nicht umgekehrt. Der Anstieg des CO2-Gehalts folgt der Erwärmung in einem zeitlichen Abstand von etwa 6 Monaten und als grober Zyklus in einem Abstand von rund 800 bis 1000 Jahren. (2)

http://lights-online.net/2007/05/31/...aus-schwindel/
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Quellen:

(1) So Wolfgang Thüne in: Freispruch für CO2. Wie ein Molekül die Phantasie von Experten gleichschaltet. Wiesbaden 2002.
(2) Siehe auch: Global Warming
(3) Originalpublikation in den „Geophysical Research Letters“: http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Pu...f_grl_2003.pdf
(4) Siehe auch: FAQ : HURRICANES, TYPHOONS, AND TROPICAL CYCLONES
(5) Zur ausführlichen, wissenschaftlichen Widerlegung dieser Graphik siehe: 2000 Jahre Temperaturentwicklung
(6) Wolfgang Thüne: Der Treibhaus-Schwindel. Saarbrücken 1998.
(7 DemoWiki: SonnenwetterII/TeilB
(8) Siehe Presseinformation der Max-Planck-Gesellschaft: Max-Planck-Gesellschaft - Presseinformation
(9) Ausführlich ausgeführt für die einzelen Planeten: SUV's On Jupiter?
(10) Mars in Bewegung: Rot, aber nicht tot - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
(11) WorldNetDaily: Clinton, pope join Bilderbergers
(12) MaximsNews Network
(13) Siehe Wolfgang Thüne: Der Treibhaus-Schwindel.
(14) Energiesparlampen erzeugen Elektrosmog
(15) Labour Members Net - MpURL[id]=gbclimatechangegreen&no_cache=1
(16) So sprach die Anthropologin Magred Mead. Quelle: DHEW Publication Nr. (NIH)77-1065, Washington Dc.:US-Government Printing Office.
(17) Näheres dazu: Now the Pentagon tells Bush: climate change will destroy us | International | The Observer
(18) F.A.Z. vom 18.05.1996.
(19) Weitere Zitate zur angeblichen Abkühlung: The Creeping Fascism of Global Warming Hysteria
(20) No change in political climate - The Boston Globe
(21) Czech President Calls Man-Made Global Warming a Myth, Questions Al Gore’s Sanity | NewsBusters.org
(22) - Prometheus: Chris Landsea Leaves IPCC Archives
(23) Global Warming Notebook
(24) Liste der protestierenden Wissenschaftler: Full list of signatories - Telegraph
(25) Zit. nach: The Creeping Fascism of Global Warming Hysteria
(26) Ebenda.