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Thema: Der Urzeitcode

  1. #1
    Elmo
    Gast

    Der Urzeitcode

    Rückwärts in der Evolution...

    Ende der 80er Jahre gelang zwei Schweizer Forschern beim Pharmariesen Ciba-Geigy eine sensationelle Entdeckung, welche die Landwirtschaft revolutionieren könnte. Durch diese Entdeckung könnte nicht nur das globale Ernährungsproblem mit einer äußerst einfachen Methode gelöst werden, auch der Einsatz von Gentechnik und Pestiziden wäre zur Ertragssteigerung nicht mehr lohnend.

    In Laborexperimenten hatten die Forscher Guido Ebner und Heinz Schürch die Sporen eines gewöhnlichen Wurmfarns einem elektrostatischen Feld ausgesetzt, einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fließt, und sie danach eingesät. Wie aber staunten sie, als aus dem Wurmfarn ein ausgestorbener Hirschzungenfarn wuchs, der nur noch in Versteinerungen zu finden ist! Offenbar war durch das E-Feld in dem Samen die Erinnerung an eine Urform der Pflanze erweckt worden, also an eine ruhende Erbanlage, deren Abruf bis dahin still gelegt gewesen war.
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    Der folgende Fernsehbeitrag wurde am 30.9. 2007 in der der Sendung „Service Aktuell Natur“ vom 30.9.07 auf ARD 1 Plus ausgestrahlt. Darin enthalten sind Ausschnitte aus der Schweizer Fernsehsendung von 1988 mit Kurt Felix und Ausschnitte aus einer „Monitor“-Sendung von 1992: Deutschlandnetz - Welt 2.0 für Deutschland! - Der Urzeit-Code - Die sensationellen Experimente beim Pharmariesen Ciba Geigy (Novartis) - NatUr & UmWelt - Magazin
    Buch:
    ISBN: 3776625341



    SpiritualTimes | Themen

    urzeit-code.com :: www.urzeitcode.com

  2. #2
    Unregistriert
    Gast

    AW: Der Urzeitcode

    Hat schon einer von Euch eigene Versuche durchgeführt?

    Also Samen einem starken elektrostatischen Feld ausgesetzt und ausprobiert wie sich das auf das Wachstum auswirkt?

    Grüße, freecell

  3. #3
    dyon
    Gast

    AW: Der Urzeitcode

    YouTube Video
    youtube.com/v/http://www.youtube.com/watch?v=XL6K6a_Ls54&ap=%2526fmt%3D18&fs=1"> Video direkt als .FLV herunterladen" href="http://keepvid.com/?url=http://www.youtube.com/watch?v=http://www.youtube.com/watch?v=XL6K6a_Ls54">Dieses Video direkt herunterladen

    YouTube Video
    Video direkt als .FLV herunterladen" href="http://keepvid.com/?url=http://www.youtube.com/watch?v=http://www.youtube.com/watch?v=-9P9osLRHKM">Dieses Video direkt herunterladen


    RaFöG - Die_Experimente_von_Ciba_Geigy


    Hat schon einer von Euch eigene Versuche durchgeführt?
    Ich zumindest nicht. In dem Video wird gesagt, dass sie das ganze mit Gleischspannung gemacht haben. Wäre jetzt noch interessant ob mit konstanter oder pulsierender.

  4. #4
    MANUkey
    Gast

    AW: Der Urzeitcode

    hier mal der Beitrag aus dem NU-ERA-Portal zu diesem Thema und der Doku:

    Ausgerechnet der Pharma-Konzern Ciba-Geigy lieferte Anhaltspunkte, die beweisen können, dass Materie über das darüberliegende Informationsfeld verändert werden kann.

    Auch bei Forellen hat man diesen Versuch durchgeführt. Das Informationsfeld der Eier einer Zuchtforelle wurde re-informiert. Es resultierte eine deutliche Veränderung: Es wuchsen Forellen heran, die in Gestalt und Verhalten der Wildform entsprachen. Wie können nun wir Normalverbraucher Infos vom Feld eines Objekts erhalten, und wie können wir das Feld des Objekts so re-informieren, dass auf der darunterliegenden stofflichen Ebene eine Veränderung sichtbar wird?

    Ein computergesteuertes Radionik-Gerät, das mit verschränkten Photonen, sog. Zwillings- photonen, arbeitet, macht es möglich:

    Neue Möglichkeiten durch Zwillingsphotonen

    Zum Phänomen der Zwillingsphotonen existieren inzwischen neben den wissenschaftlichen Theorien auch praktische Anwendungsmöglichkeiten. Photonen sind Lichtteilchen. Zwillings- photonen sind also zwei (eineiige) Lichtteilchen, die, ähnlich wie beim Menschen, eine sehr enge Verbindung miteinander haben. Ihre Geburt erfolgt durch den Zusammenstoss eines Elektrons mit einem Positron. Das ist ein Vorgang, der im ganzen Universum ständig abläuft, aber auch vom Menschen künstlich ausgelöst werden kann. Das besondere an diesen verschränkten Lichtteilchen ist, dass sie über jede beliebige Distanz gleichzeitig Kontakt zueinander halten und so jederzeit (elektromagnetische) Informationen austauschen können. Sie tun das durch Morsezeichen, nur dass ihr Code nicht Punkt und Strich ist, sondern horizontale oder vertikale Vibration. Professor Zeilinger von der Uni Wien ist es 1999 gelungen das erstmals im praktischen Versuch nachzuweisen. Er hat dann auch an der Entwicklung einer ersten industriellen Anwendungsmöglichkeit mitgewirkt.

    Das erfolgreiche Experiment . . .

    Die besonderen Eigenschaften wurden zur verschlüsselten Übermittlung eines Bildes über 10 km Distanz (Die Venus von Willemsdorf) vom Computer Alice zum Computer Bob genutzt. Bei Alice befand sich ein Zufallsgenerator (Random Number Generator), der über einen elektro- optischen Modulator die Vibrationsrichtungen der Photonen auf horizontal oder vertikal (+1oder-1) polarisieren konnte. Bei Bob war ein Detektor angebracht, der dann diese Vibrationsrichtung erkennen konnte.

    Nun wurde beim Computer Alice das Bild von der Steinzeit-Venus durch einen Code verschlüsselt, den der Zufallsgenerator festlegte und der dann sofort an das Photon 1 (siehe Grafik) übermittelt wurde. Im Moment, da Photon 1 den Code durch die Polarisierung mitgeteilt bekam, kannte ihn aber auch sein Zwilling, das Photon 2 beim Computer Bob. Der Detektor bei Bob gab nun den Schlüssel vom Photon 2 weiter an den Computer, der daraufhin das verschlüsselte Bild wieder herstellen konnte.


    youtube.com/v/a5dXMcEzdf4">


    Eine Sendung Ende der 80er Jahre im Schweizer Fernsehen berichtet über interessante Experimente, die zeigen, dass es auch ohne Chemie geht. Es werden dabei Samen über einen bestimmten Zeitraum in ein elektrostatisches Feld gelegt...
    und danach zum Keimen gebracht. Die darauf entstehendenen Pflanzen sind so auf diesem Planeten nicht zu finden, ähneln aber erstaunlicherweise Versteinerungen, die Millionen von Jahre alt sind.

    Andere Versuche wurden mit Fischeiern durchgeführt, mit dem gleichen Ergebnis: Es traten Urformen der Fische zum Vorschein!

    Der Sohn von Guido Ebner (einer der beiden Entdecker in den 80er Jahren), Daniel Ebner hat seit dem Tod seines Vaters die Forschungen weitergeführt

    urzeit-code.com :: www.urzeitcode.com

    Folgende Sendung ist offizell nicht mehr verfügbar, weder im Fernsehsenderarchiv, noch wo anders, sie behandelt ein äußerst brisantes Thema, welche die heutige Genforschung und -technik über den Haufen wirft.

    download über KeepVid: Download and save any video from Youtube, Dailymotion, Metacafe, iFilm and more! möglich

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