Ken Johnston war früher Chef des Fotodienstes für das NASA-Mondprogramm. Über 40 Jahre, so seine Behauptung, sind wesentliche Ergebnisse der Missionen von der US-Regierung vorsätzlich geheim gehalten worden. Entgegen den Anweisungen der NASA hat er einige Aufsehen erregende Fotos aufbewahrt und sie so gerettet. Vorgestern präsentierte er im angesehen US-amerikanischen “Nationalen Presseklub” einige der vorenthaltenen Daten von den spektakulären Funden.
“Die US-Astronauten haben bei ihrer Mondlandung Gegenstände entdeckt und fotografiert, die an alte Ruinen erinnern würden, die nicht natürlicher Herkunft seien. Außerdem hätten sie eine bisher unbekannte Technologie der Gravitationssteuerung aufgespürt. Johnston sei jedoch damals von der Regierung ausdrücklich angewiesen worden, alle Aufnahmen von den außerirdischen Fundstücken zu vernichten”, berichtete RIA Novosti bereits vorab.
John F. Kennedy - Opfer der geheimen NASA-Erkenntnisse?
Tatsächlich stellte Johnston am Dienstag sein soeben erschienenes Buch “Dark Mission: the Secret History of NASA” vor, das gemeinsam mit den C0-Autoren Richard C. Hoagland und Mike Bara entstand. Die “spektakulären” Bilder, die das Buch enthält sind nicht gerade von guter Qualität und relativ unscharf. Nach Ansicht der Autoren jedoch stellen sie eindeutig Ruinen dar, ein Dom-ähnliches Objekt aus Glas und Steintürme.
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Politblog.net » Neue Enthüllungen über die US-Mondlandungen



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