Berliner Oberstaatsanwalt: Araber begehen die meisten Straftaten
Wie die "Bild" berichtet, hat der Berliner Chef-Ermittler gegen Intensiv-Strafttäter, Roman Reusch, Anfang Dezember brisante Fakten zur Ausländer-Jugendkriminalität bekannt gegeben. Demnach gebe es in Berlin knapp 500 Intensivtäter, darunter ein Viertel Jugendliche, davon 80 Prozent mit Migrationshintergrund.
Demnach stellen Araber die meisten Täter unter den Migranten. Es gebe türkisch-kurdisch-libanesische Großfamilien, in denen eine "konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung" anzunehmen sei. Haftstrafen für männliche Familienmitglieder würden als Normalität angesehen. Oft mangele es an Willen zu Bildung und Arbeit.
Nach Reusch dienen den Jugendlichen kriminelle Taten primär der Finanzierung eines aufwändigen Lebensstiles nach dem Vorbild der Eltern. Fernbleiben von Schule, Selbstbedienungs- und Paschamentalität seien ebenso ein Problem wie wachsende Deutsch- und Judenfeindlichkeit. Opfer seien zudem meist Schwache.



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hoffe wirklich das sich langsam gewisse knoten lösen .


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