(1) über das Phänomen des Geldes
(2) Wie kam es zur Subprime Krise?
(3) Northern Rock verstaatlicht
(4) Geldverständnis aus dem Mainstream - Artikel an Walter Eichelburg
(5) Antwort auf MaxNews "Die Apokalyptiker am Werk" - Dr. Fritz
(6) Antwort auf MaxNews 18.2. "Die Apokalyptiker am Werk" - H.-Joachim Menzel
(7) Antwort auf MaxNews Wem gehört Deutschland. - Heino Seerling
(8) Antwort auf MaxNews Wem gehört Deutschland? - Dr. Petchow

(1) über das Phänomen des Geldes
Wiederholung aus den MaxNews vom 1.1.08 auf Grund vieler Bitten.

Max - über die Lehre vom Geld und wie es den Wohlstand und unsere Freiheit beeinflusst.

Nichts wird mystischer gehalten als Geld. Warum das so ist, wird einem erst klar wenn man es versteht.

Geld hat nur deshalb einen Wert weil man in Zukunft dafür Leistung einfordern kann. In anderen Worten, könnte man sich in Zukunft dafür nichts mehr leisten, so wäre Geld wertlos. Was lässt uns also sicher sein, dass andere Menschen für diese Papierchen zu einem späteren Zeitpunkt noch leistungsbereit sind?

Zunächst grundsätzliches:
Kreiert man mehr Geld - als dafür Leistungen angeboten werden, so inflationiert es.
Kreiert man zu wenig Geld, bleiben Leistungen unbezahlt und die Wirtschaft wird ausgebremst.
Leistung und Geld muss sich in der Volkswirtschaft die Waage halten, denn es ist nur ein Transaktionsmedium.

Begriffe wie 'Deflation' stammen aus dem Schuldgeldsystem in welchem fällige Kredite bei Geldmangel nicht mehr bedient werden können. Der Zins erzwingt permanent neue Kredite um die Zinsen für die alten Kredite aufzubringen. Werden keine neuen Kredite mehr kreiert, so stellt sich nach neoklassischer Lehre im Schuldgeldsystem - ohne Schuldenerlass - eine Deflation ein.

Die Neoklassiker reden auch immer gerne vom Kollaps der Wirtschaft, wenn man ihre Lehren nicht berücksichtigt.
Das alberne Gerede vom unterlegten Geldwert durch Gold dient immer nur der 'Hochfinanz' und bis zu einem gewissen Grad natürlich auch den Spekulanten.
Gold kann man nicht essen und ist immer nur von der 'Hochfinanz' als Geldersatz hochstilisiert worden, weil niemand außer ihr wirklich Gold in größeren Mengen besessen hat. Sie sammelten es über Jahrtausende durch ihre Tempeldiener ein und verschuldeten damit die Welt. Das Gold selbst bekam das Volk ohnehin selten zu sehen. www.goldseiten.de/content/kolumnen/download/pcm-17.pdf Die 'Hochfinanz' brachte als Geld deshalb lieber Silber (oder minderwertigere Metalle) in den Umlauf, welches 13 mal häufiger in der Natur vorkam und somit Gold - als quasi Doppelwährung - 1:13 (+-10%) ergänzte, bzw zur Seite stand. Edelmetall war grundsätzlich nur eine 'leere Hülse' für die Wertigkeit von Geld und weil die 'Hochfinanz' sowohl das Gold wie auch die Kredite kontrollierte, hatten sie die totale Macht über Geld. Erst als die Weltbevölkerung schneller als die Goldfunde wuchsen, wurde das angeblich gold-abgesicherte Papiergeld geschaffen - was es mit Sicherheit nie war. Die Goldbestände hätten zu keinem Zeitpunkt dafür ausgereicht.
So wurden in früheren Zeiten die Menschen mangels Gold versklavt und wir sind momentan wieder auf dem selben Weg.
Heute werden die Menschen über den Mindestlohn versklavt, der für immer mehr - zuviel zum Sterben und zuwenig zum Leben ist.

Unser Planet ist überreich an Ressourcen für alle Menschen, doch wir lassen uns - sei's aus Macht- oder Wohlstandsbedürfnis - oder einfach aus einer Aufwand- und Nutzenmaximierung heraus - dazu verleiten, andere zu unserem Vorteil über Geld zu benachteiligen und auszunehmen. Dazu haben wir uns vom Kredit- und Geldsystem hinreisen lassen.

Kredite und Geld
Kredite und Geld sind zweierlei. Kredite sind immer Buchwerte für eine Verschuldung. Geld ist die 'leere Hülse' die im Umlauf ist - bis die Schuld wieder getilgt ist. Kredite und Geld haben nur einen Wert, weil die 'Hochfinanz' die Wertigkeit beider Komponenten kontrolliert.
Geld als 'leere Hülse', bekam über das Pfand bei der Kreditkreierung seinen Wert. D.h. egal was man als Geld festlegte - ob Muscheln, Metalle etc. immer wurde die Wertigkeit des Materials dem Geldwert angepasst, damit der Volksglaube an den stofflichen Wert des Geldes erhalten blieb. Wie der Wert des jeweiligen Materials zustande kam wurde nie hinterfragt. Jedes nicht nachwachsende oder herstellbare Material eignete sich grundsätzlich für Geld.
Gold wurde mit Geld gleichgesetzt, weil es selten und damit kontrollierbar war. Um es absolut zu kontrollieren, musste die 'Hochfinanz' alle Funde ständig aufkaufen um die Wertigkeit zu erhalten. So gehören alle Goldminen der Welt auch heute noch dem Kartell der 'Hochfinanz'.
Die Funde waren nie besonders groß. Alle Goldfunde des Kalifornischen Goldrausches von 1848–1855 entsprachen gerade mal einem viertel der heutigen jährlichen Orangenernte Kaliforniens. Die gesamt Weltgoldbestände werden auf 122.000 Tonnen geschätzt. Weniger als 2 Gramm pro Person für die 6 Milliarden Menschen, die schneller wachsen als die Goldförderung. Hätten wir immer noch eine Golddeckung, so würde mit jedem neuen Erdenbürger der Geldanteil pro Kopf weiter schrumpfen. Deshalb ist die Aufhebung der Golddeckung grundsätzlich nicht falsch. Sie wirkt sich nur negativ durch die 'fraktionale monopolistische Schuldgeldkreierung' aus.

Damit sie die Wertigkeit des Papiers sicherstellen konnten, mussten sie wie gesagt alle Funde dieses Edelmetalls immer wieder durch Zukauf mit ihrem Geld einsammeln und den Wert laufend an ihren Börsen veröffentlichen. Nichts war billiger und einfacher als Gold in Papier zu tauschen. Durch diesen Tausch wurde Gold zwar Geld gleichgesetzt, doch der Umkehrschluss musste immer dann verboten werden, wenn in Krisen der run auf Gold einsetzte. Erst als weltweit alles Gold und die Währungssysteme unter ihrer Kontrolle waren, konnten sie die Golddeckung für Geld ein für alle Mal aufheben. Das wurde von 1971 an umgesetzt und wurde im Jahre 2004 von Rothschild als endgültig für alle Zeiten als "abgeschlossenes Kapitel" bekannt gegeben. Rothschilds Quit Gold Market
Gold wurde jahrhunderte lang meist im Verhältnis 1:13 zu Silber manipuliert. Seit Gold keinen Geldwert mehr hat und nicht mehr der Gelddeckung dient, wird Gold und Silber nur noch von den Spekulanten manipuliert und hat jedes Proporzverhältnis zueinander verloren. Gold hat heute nur noch zeremoniellen- und Schmuckwert. Als Geld hat Gold ein für alle Mal ausgedient.

Unter der Golddeckung musste jedes Währungssystem durch den Zinsdruck regelmäßig kollabieren. (Kondratieff Cycle) Das hat sich mit der Aufgabe der Golddeckung schlagartig geändert. Die Fiatwährung muss sich nicht mehr um eine Absicherung kümmern. Alles inflationiert - ausgenommen die Löhne - die bei steigendem Geldangebot real schrumpfen.

Wenn also Gold kein Geld ist, dann konnte der Wert auch nie in der stoffwertigen Absicherung liegen. Woher kam der Wert des Geldes also? Dazu müssen wir zunächst die heutige Geldkreierung betrachten:

Geld kann nur gegen Verschuldung oder Ressourcen kreiert werden.
Durch Geld verleihen entsteht kein neues Geld.
Die Verschuldung erfolgt immer über die Banken.
Die Bodenschätze gehören immer dem Staat, der die Firmenkartelle der 'Hochfinanz' diese lizenzpflichtig abbauen lässt.
Die über dem Boden geschaffenen Schätze und Leistungen sind alle steuerpflichtig.
Der Staat nimmt über diese beiden Mechanismen Geld ein, mit welchem er seine Schulden bei der 'Hochfinanz' und seine Machterhaltungsausgaben deckt.

Tauschhandel war nie eine Lösung für die 'Hochfinanz' und daher auch nicht für den Staat, denn er musste immer seine Untertan für seine Verpflichtungen gegenüber der 'Hochfinanz' abkassieren und das konnte nur über Geld passieren. Geld ist aber trotzdem keinesfalls eine Erfindung des Staates sondern der 'Hochfinanz' die längst vor dem Staat bestand.
Eine Firmengründung ist teuer und erfordert Kapital. Eine Staatsgründung ist sehr viel teuerer und erfordert folglich sehr viel mehr Kapital, welches seit jeher von der 'Hochfinanz' kam. Der Staat ist folglich immer der 'Hochfinanz' verpflichtet, die ihn letztlich immer gründete. Das ist mit der Umformierung in die EU nicht anders.

Die 'Hochfinanz' hat deshalb spätestens im frühen Mittelalter die heutige Geldkreierung erfunden. Ab dem 16. Jahrhundert gab es Papiergeld, über dessen genaue Funktion sich viele heute immer noch nicht im klaren sind und es als Tausch- oder Konsumgutscheine betrachten, von denen man nicht genug davon haben kann um seine Konsumgelüste zu stillen. Dieses Marketingkonzept der Geldleute soll die Kreditnachfrage und Akzeptanz von Geld hochhalten.

Letztlich beruht der Wert einer Währung immer auf der Steuerfähigkeit eines Wirtschaftsraumes.

Tatsächlich ist Geld eine wertlose leere Hülse.
Wie eingangs gesagt, hat Geld immer nur einen Vertrauenswert den wir für eine zukünftige Leistung voraussetzen. Seinen Wertigkeit und Akzeptanz erhält es erst über die Besteuerung. Deshalb kein Preis ohne Steuer und jeder braucht Geld um seine Steuer zu begleichen - daher die Akzeptanz. An dem Steuersatz wird die Leistung in Geld gemessen und bestimmt damit den Preis.
Geld wird immer nur von den Banken kreiert und nie von angeblichen Staatsbanken, welche lediglich Verschuldungsbüros zur Banküberwachung unter Kontrolle der 'Hochfinanz' sind. Heute unterstehen alle Staatsbanken der kleinen Schweizer Privatfirma 'BIS', deren Computer über die weltweite Geldkreierung und Wechselkurse wachen.

Die Geldkreierung:
Für die Geldkreierung muss sich der Kreditnehmer also bei einer Bank verschulden und ein Pfand hinterlegen.
Die Bank kreiert dann durch einen Buchungsvorgang das Geld. Es ist wie gesagt eine 'wertlose Hülse' die erst durch die Rückzahlung an Wert gewinnt. Wenn die Summe inklusive dem Zins zurückbezahlt ist, so wird der Wert des Kontos auf Null gebucht und der Geldwert damit zerstört. Dies schafft Bedarf für neue Kredite.

Die Bank hat zu keinem Zeitpunkt ein Risiko, denn das Pfand sichert den Wert des Kredites immer ab.
Ohne Kredit kann kein Geldwert - sprich Buchgeld entstehen und Buchgeld geht immer jedem Bargeld voraus.
Bargeld war nur fürs einfache Volk immer wichtig, da es etwas in den Händen halten wollten.
Dem Volk zu sagen: dass die Wertigkeit des Geldes nur in der Pfandabsicherung liegt und der Geldwert im Prinzip von ihm erst durch zukünftige Leistung geschaffen werden muss - weil die Bank wirklich kein Geld hat und nur am Zins interessiert ist, hätte das Vertrauen in Geld zerstört. Genau aus diesem Grund wird das Volk bis heute nicht über Geld aufgeklärt.

Tatsächlich besitzen die Banken kein Geld, sondern immer nur eine rechtliche Absicherung auf Forderungen auf Geld - sprich Leistung anderer. Geld ist immer nur ein Anspruch auf zukünftige Leistung, welche im Kreditvertrag festgelegt wird.

Diesen Kredit lässt sich die Bank mit einem Zins bezahlen - welcher aber selbst nicht mit dem Kredit mitkreiert wird.
Da dieser Zins also fehlt, begibt sich jeder Schuldner ins Hamsterlaufrad, wo er in einer Aufholjagd anderen ihr Kreditgeld abjagen will. Dies erzwingt letztlich das Wachstum in der Wirtschaft, denn jeder muss jährlich zumindest um den Zinsbetrag mehr leisten. D.h. jeder muss sich tiefer verschulden oder mehr leisten.

Der beste Schuldner für die 'Hochfinanz' war immer der Staat. Er hinterlegt Schuldscheine als Sicherheiten und wird in seiner Macht und Existenz ständig bedroht. Diese Bedrohung ist die Basis für die bedeutendste Verschuldung - der Aufrüstung für die innere und äußere Sicherheit. Bringt das Volk die Steuern nicht mehr auf, sodass der Staat die 'Hochfinanz' mit ihren Forderungen nicht mehr befriedigen kann, so wird das Land bekriegt und durch einen neuen Staat abgelöst. Das Volk wird immer manipuliert und diesem Staatsgebilde untergeordnet.

Die 'Hochfinanz' gewinnt letztlich immer, weil die 'wertlose Geldhülse' sie nichts kostet - sie aber in jedem Fall auf allen Seiten von allen Schuldnern immer an dem Zins verdient.
Den Geldwert selber muss immer das jeweilige Volk erwirtschaften, denn Geld ist ja eine 'leere Hülse'.
Geld ist also immer nur ein Rechtsanspruch- bzw eine Erwartungshaltung auf zukünftige Leistung.

Politik ist immer die Fähigkeit das Volk so zu manipulieren, dass sie mit Zuversicht die ständig wachsenden Steuern aufbringen und sich dem System unterwerfen. Wer über die Staatslügen aufklärt, wird anarchistisch eingestuft und vom Staat verfolgt. Ob das nun über psychiatrische Einweisung, Kriminalisierung oder lediglich über öffentliche Verunmöglichung wie im Fall Hohmann oder Herrmann passiert spielt dabei keine Rolle und ist denen oftmals lieber als wie ein Barschel oder Möllemann beseitigt zu werden. Es geht hier um viel Geld und die 'Hochfinanz' kennt keine Gnade und geht über Leichen.

Je höher die 'Hochfinanz' den Wert einer Währung einstuft, um so mehr verarmt sie fremde Völker. Der Dollar wurde beispielsweise nach dem Krieg hoch eingestuft, damit die Weltressourcen möglichst billig zum Wiederaufbau eingekauft werden konnten. (Ausplünderungseffekt gegenüber den Rohstoffländern.) Heute werden alle Ressourcen der Welt in Dollar gehandelt und es ist immer ein gutes Geschäft, diese Ressourcen gegen Papierschnipsel zu tauschen, auch wenn es die Bilanzen etwas verzerrt. In welcher Währung der Ressourcenhandel statt findet spielt keine Rolle. Die 'Hochfinanz' besitzt deshalb ein halbes Dutzend handelbare Währungen und alle anderen sind Tauschpflichtig in eine ihrer 6 Währungen. Die Kurse bestimmt auch hier die 'Hochfinanz'. Der externe Dollarraum ist der größte Wirtschaftsraum und je mehr Konfetti diese Länder für ihre Rohstoffe bekommen um so mehr Güter können sie im Dollarraum kaufen. Dollars kaufen nichts im Euroraum, zumindest nicht ohne dass sie vorher nicht getauscht werden - ein Vorgang, an dem in jedem Fall die 'Hochfinanz' immer verdient und das kleine Bilanzproblem kann jeder Bücherfälscher durch einfache Tricks wieder korrigieren. Alle Währungen werden ohnehin durch die BIS und den IMF manipuliert - sonst würde sich ja jedes Land selbst einen besseren Kurs aussuchen.

Den Wohlstand eines Landes misst man in BIP und das richtet sich nach Leistungseinheiten x Lohneinheiten und da die Drittländer niedere Lohneinheiten aber hohe Bevölkerungen haben, haben sie trotzdem meist einen niedereren BIP als die Industrieländer. Siehe China, welches trotz seines starken Wachstums von über 10% nur ein geringen Teil des BIPs der hochverschuldeten USA erreichen und unter dem heutigen Kapital-System nie einholen können. Je mehr sie ins Ausland für Fremdwährung liefern, um so ärmer werden sie, denn diese Fremdwährung hat nur eine Kaufkraft in dem fremden Wirtschaftsraum. Als Bismarck mit den Rohstoffländern Handel betrieb, lieferte Deutschland Güter - statt mit Geld zu bezahlen. Das war für beide Handelspartner besser, als dem dummen Gerede des Kapitals vom aufwendigen und umständlichen Tauschhandel aufzusitzen. Geld läuft immer durch die Hände der 'Hochfinanz' und filtert konstant Wohlstand aus dem Land. Geld dient immer nur der 'Hochfinanz' und dem Staat und trotzdem hängt das Volk am Geld und unternimmt alles um es zu erhalten. Der glaube an den 'stofflichen Wert' von Geld ist unumwerflich im Volksglauben verankert und weil jeder den Tausch in Alltagswerte und Konsumerismus erhalten haben will, trägt jeder zum Erhalt des Geldes bei.

Damit das Volk gefügig bleibt und das Geldsystem auch weiterhin annimmt, wird es laufend mit Crash-Gerüchten bedroht. Nach dem Motto: 'lieber ein schlechtes System als ein zusammengebrochenes' ist jeder Dankbar für die Weiterführung des heutigen Systems, denn selbst mit weniger Geld hofft man immer noch über die Runden zu kommen. Diese Crashgerüchte stammen aus Kreisen der 'Hochfinanz' und natürlich den verängstigten Spekulanten.
Doch spätestens seit 1971 als Nixon den Goldstandard aufhob ist klar:
Geld welches gegen nichts abgesichert ist, kann nie crashen!
Es inflationiert einfach mit den Assets.
Die Arbeit leidet unter diesem System, weil die Leistung eben nicht inflationieren kann. D.h. wenn die Arbeit mithalten will, muss sie um die Höhe der tatsächlichen Geldinflation gesteigert werden - mengen- oder wertmäßig.

Die Inflation wird durch die Gesamtverschuldungshöhe gegenüber der realen Leistung gemessen. Diese liegt seit jeher 4-5 Mal über der Lohnsteigerung. d.h. die realen jährlichen Kapitalerträgen liegen im Schnitt seit 1948 bei über 20% und die Lohnsteigerungen bei weniger als 5%. Die Schere klafft weiter auseinander und die Kapitaleigner verdienen mehr und die arbeitende Bevölkerung weniger. Die Statistik und Bilanzierung befasst sich mit der Verheimlichung dieser Tatsache vor dem Volk.

Das Problem ist aber nicht wie immer wieder von Freiwirten erklärt 'zinsbedingt' - sondern wird durch den Zugang zum Kapital bestimmt. Die Geldkreierung muss entmonopolisiert werden. Nur eine souveräne dezentrale Geldkreierung durch 'Leistungsbevorschussung' unter dem Volk durch jedermann, kann das Problem dauerhaft lösen.

Viele kommen nicht klar damit, was man darunter verstehen soll. Die internationalen Wechselgesetze haben uns gezeigt wie das funktioniert. China machte dieses Konzept zur Grundlage seines wirtschaftlichen Aufstiegs.
Die Banken hinterlegen abhängig ihres Ratings und Eigenkapitals heute zwischen 0-4% Sicherheit und fordern von der Zentralbank zinsfrei 100% Nennwert den sie zinspflichtig weiter verleihen. Laut Basel 2 zahlen sie lediglich für die Sicherheit einen Zins, denn die Sicherheiten werden von der 'Hochfinanz' geborgt und sind in der Regel Lombardsicherheiten (seit Basel II alles was nach Geld riecht).
Der Grund für die hohe Inflation liegt in der fastgar uneingeschränkten Geldkreierung der Banken - und wenn sie sich mit den vielen Krediten selbst schaden - wie im Sommer 2007, dann rufen sie einfach nach Unterstützung des Kartels welches die Regeln für die Sicherheitshinterlage ändern. Crashen kann deswegen jedoch nichts. Es verlieren höchstens die Spekulanten dabei, weil deren Spekulationen nie durch Leistung abgesichert sind.

Wenn die Geldkreierung durch das Volk von der Wohngemeinde abgesichert ist, so kann jeder Einzelne ebenfalls eine Leistungsbevorschussung beantragen, denn nichts anderes ist Geld auch unter dem heutigen System. Heute wird diese Leistungsbevorschussung über die Bank zinspflichtig gegen Pfand abgewickelt und verarmt dadurch.
Beim MaxNews System kann jede Wohngemeinde Bank spielen und fraktional zinsfreies Geld für seinen Souverän kreieren. Die Mechanismen dafür hat die 'Hochfinanz' in Wechselgesetzen aufgezeigt.

Wenn Sie das nächste Mal Geld in der Hand halten, so seien Sie sich darüber im klaren:

a) dass es sich dabei um Schuldscheine handelt. Denn jemand musste sich dafür verschulden und muss immer noch eine Leistung dafür erbringen solange es existiert. Jeder 10te Schuldner geht daran pleite.

b) wenn der Staat sich dafür verschuldet hat, steigt die Steuer zumindest um die Zinsen die er dafür bezahlen muss, das Geld selbst kann ohnehin nie zurückbezahlt werden und die Nation wird dadurch im Obligo gehalten und daran eines Tages zugrunde gehen. (Auflösungszwang > Preußen > Deutsches Reich > BRD > EU)

c) es schrumpft in seiner Kaufkraft laufend, weil durch das fraktionale System immer mehr Geld kreiert - als Leistung erbracht wird.

e) jeder Mensch klammert sich an erhaschtes Geld und will es in seiner Wertigkeit zum eigenen Nutzen erhalten und seinen Ertrag maximieren. Mit dieser Überlegung macht er sich schon zum Diener für den Erhalt des Geldsystems. Es sind nur immer diejenigen welche permanent unter Geldmangel leiden und die deshalb für eine Änderung des heutigen Systems sind. Diese Gruppe sieht Geld immer als Mangelware und ruft nach noch mehr Geld für alle, was jedoch nur noch mehr Verschuldung bedeutet. Leisten will von dieser Sorte keiner etwas für Geld. Auch sie träumen nur vom leistungsfreien Einkommen.

Geld hat nichts mit Währung zu tun. Geld funktioniert wie oben beschrieben und dieser Mechanismus 'des Leistungserfüllungsanspruchs' lässt sich nicht verändern - auch nicht unter einem anderen Geldsystem. Sonst ist es kein Geld mehr. Währungen sind bilanzierte und zusammengefasste Verschuldungen.
Seit sie nicht mehr abgesichert sind in stoffwertige Unterlegungen (wie manipuliertes Gold) können sie nicht mehr Crashen, auch wenn die Finanzleute den Mythos des ‘Crashes’ erhalten wollen. Der Mythos ist für Finanzberater die Grundlage ihrer Daseinsberechtigung. Crashen bedeutete in goldgedeckten Zeiten, dass mehr Geld als vorhandene Werte entstanden sind.
In nicht-goldgedeckten Zeiten kann nichts mehr crashen - da Geld nicht mehr in Werten abgesichert ist - sondern nur noch in Schuldversprechen - die endlos um die Zinsen und Kaufkraftverluste weiter erhöht - und damit entwertet werden können. So hatte die DM zuletzt noch 2% ihres Kaufkraftwertes von 1948 - ohne dass sie gecrashed wäre. Dies ist im Klartext eine schleichende Verarmung die für viele kaum mehr wahr genommen wird.

Die Bilanzvergleiche zeigen nur Forderungen und Schulden auf, doch es gibt keine Regel die besagt ab welchem Kontostand man von 'Untragbarkeit' reden kann. Diesem Effekt der unausgeglichenen Konten begegnet die 'Hochfinanz' durch analoge Berichtigung der Buchwerte durch uralte Fälschertricks die der kleine Mann ohnehin nicht versteht. Im übrigen gilt, wenn Assets mit inflationieren - stimmt der Saldo unter dem Strich und beseitigt eine Crashgefahr, an der am wenigsten das Volk ein Interesse haben dürfte.

Statt Crash werden wir im heutigen Schuldgeldsystem zusehends immer größere Bevölkerungsgruppen beobachten die verarmen, weil sie ihren Lebensunterhalt mit Arbeit statt mit Kapitalerträgen aus mitinflationierenden Assets verdienen. Geld hat die absolute Macht und zwingt alle die an Geld interessiert sind - und das sind vor allem die konsumgeilen Massen - nur noch den Kapitalbesitzern zu dienen. Sie werden auch in Zukunft bereit sein für noch weniger noch mehr zu leisten, wenn sie nur noch weiter vegetieren dürfen. Die Falltüre in den bodenlosen Absturz ist geöffnet und wie man das Vieh durch ein schmalles Gatter zur Schlachtbank treibt, wird die 'Hochfinanz' ihr engmaschiges Netz immer perfekter stricken damit man alle in die selbe Richtung dem Ende zu treibt.
Die wenigen Sklaven hatten früher nur Nahrung und Unterkunft. Wir werden in Zukunft noch weniger haben, weil 80% der Massen für die 'Hochfinanz' überflüssig und eh nur gefräßig sind.

Einen Wechsel zum Guten kann es nur geben, wenn wir die heutigen Spielregeln für die Demokratie auflösen und durch Direktbestimmung die Geldkreierung so ändern wie wir sie im Abbinder der MaxNews beschrieben haben - durch:

1. Souveräne Geldkreierung in den Wohngemeinden und Auflösung des heutigen Bankensystems.
Entmonopolisierung des Geldsystems durch dezentrale Geldkreierung im Volk durch Jedermann. D.h. jeder kann sich seine Leistungszusagen selbst bevorschussen lassen. (Wechselsystem) Länder und Städte kreieren eigenes Geld mit nationaler Gültigkeit. Ein Gremium wacht darüber.

2. Bodenreform, das jedem ein Nutzungsrecht einräumt über welches der kommunale Aufwand umgelegt wird. Wer mehr bewohnt und nutzt, zahlt mehr.

3. Die Wohngemeinde haftet solidarisch für ihre Geldkreierung

4. Der Staat und die Regionalverwaltung erhalten nur die Mittel, welche der Souverän in den Wohngemeinden für ein gemeinsinniges Vorankommen solidarisch entschieden haben. Der Staat wird dadurch dem Souverän - statt dem Kapital unterstellt - und der Souverän sind seine Bürger die in offener Abstimmung über ihr Wohl auf Gemeinde-, Land- und Staatsebene direkt entscheiden.

5. Auflösung aller Parteien, Verbände und Religionen sie agieren immer im Interesse des Kapitals.

6. Medien in Gemeindebesitz - im übrigen lesen Sie doch mal wieder den MaxNews Abbinder.

Natürlich erfordert ein solches System eine Änderung aller Werte in der Gesellschaft hin zur Gemeinsinnigkeit und den anderen Punkten im MaxNews-Abbinder. D.h. weg von der Wahlmännerdemokratie, hin zu einer dezentralen, föderalistischen, souveränen Selbstbestimmung.

Dieser Weg ist nicht schmerzfrei. Es ist der totale Krieg der Menschheit gegen das Kapital der nur enden kann wie im alten Ägypten. D.h. auch wir müssen uns von unseren Pharaonen befreien und den Exodus besser bewerkstelligen.
Es bleibt zu hoffen, dass unsere einstige Hochkultur - im Gegensatz zu den Ägyptern - überlebt und wieder neu aufersteht. Der Schlüssel dazu ist in jedem Fall das Geldsystem. Es darf nicht auf der Wertigkeit von Materialien basieren sondern muss immer auf Leistung abgesichert sein. Nur dann dient es dem Menschen und nicht der Spekulation.


(2) Wie kam es zur Subprime Krise?

Subprime sind Kredite, die wie der Name sagt: 'unter der Prime-Rate' beschafft wurden. D.h. unter dem Leitzins der Notenbank. Doch wo kamen diese Gelder her und wie kann man billigeres Geld finden, wenn dies angeblich alles ohnehin von der Notenbank geschaffen wird? Einer der besten Geld-Gurus - Prof. Dr. Henry C.K. Liu hat dies vor einiger Zeit in unserem engl. MaxReport ausführlich beschrieben und soll hier nur nochmals kurz abgehandelt werden, weil viele unserer neueren Leser immer wieder den angeblichen Insidern und Experten aufsitzen, welche die Lösung in ihrem politischen Wunschdenken bzw. in einem Crash sehen. Im übrigen verunsichert diese Apokalypse immer wieder und belebt dadurch den Markt für die Finanzberater, weil jeder verspricht das Insider-Wissen zu haben, mit dem er erspartes auf die Arche Noah bringt, um es angeblich wertvermehrend über die Apokalypse zu retten.

Im Kapitalmarkt jedoch passiert - wie in der Politik - nichts - ohne den Willen der 'Hochfinanz'.

Wie kam es zur Subprime Krise?
Die Antwort ist sehr einfach und verständlich, wenn man die Geldkreierung versteht.
Als Japan in den 90ern wirtschaftlich zu stark und für die USA gefährlich wurde, legte es die 'Hochfinanz' an die Kette. Japan wurde vollgepumpt mit Dollar die sie aus ihren weltweiten Exporterfolgen erlösten und die nicht in den internen Dollarraum zurückfliesen durften. Dies ist hervorragend von Prof. Richard A. Werner in seinem Buch Princes of Yen beschrieben, der seinerzeit in der BOJ tätig war und Roß und Reiter nennt. German/Japanese economic policy cf Anglo-American Free-Market Capitalism Seither gibt es die billigsten Dollarkredite in Japan, die teils nur knapp über Null Prozent gehandelt werden. Für viele ein sehr gutes Geschäft, wenn es da nicht das Wechselkursrisiko gäbe.

Seit dem selben Zeitraum haben die USA enorme Anstrengungen im Rüstungsbereich unternommen und vor allem nach 9/11 hunderte von Milliarden in ihre Kriege und Rüstung gepumpt. Diese Gelder mussten ihren Weg im internen Dollarraum suchen und drängten auf den Immobilien Markt, wo es dadurch zu enormer Nachfrage kam, was wiederum die Preise anzog. Dies lockte Millionen von Amerikaner, ebenfalls an diesem Erfolg teilzuhaben und nach billigem Geld zu suchen und anzulegen. Natürlich fanden sich bald Banken, welche billiges japanisches Geld weit unter ihren eigenen Geldkreierungskosten in Yen ausliehen. Damit unterboten sie selbst die syndikatseigenen Immobilienfirmen der 'Hochfinanz'.

Als im 2004 die Rüstungsausgaben vermehrt in den Ausbau der eroberten Gebiete flossen, reduzierte sich der heimische Geldstrom und viele Dollars flossen in den externen Dollarraum, der aber exklusive der 'Hochfinanz' und ihrem Börsen- bzw. Rohstoffhandel vorbehalten ist. Die 'Hochfinanz' reagierte darauf indem sie mit Basel II im Juni 2004 die Spielregeln änderte und von allen Banken als Sicherheitshinterlagen - ausser den üblichen Lombardsicherheiten - zusätzlich alles was nach Geld roch - selbst (wertloses) Bargeld akzeptierte! Dies gab - vor allem auch den ausländischen Banken freies Feld, beliebig viel neues Geld (vor allem außerhalb der USA im externen Dollarraum) zu kreieren und die Weltmärkte nach belieben zu überfluten und inflationieren. Fortan konnte man Kredite nicht nur mit 4% Sicherheitshinterlage zu 100% Nennwert aufblasen, sondern man konnte dieses Konfettigeld wiederholt mit 4% hinterlegen und zu weiteren 100% aufblasen etc.
Jedes Mal konnte man gute Zinsen verdienen und darum dreht sich letztlich alles nur, denn Geld selbst ist wertlos und erhält seinen Wert immer nur über die Rückzahlung. Die Beurteilung der Rückzahlungsfähigkeit steuert die 'Hochfinanz' über ihr Rating System und das bestimmt auch wer wie viel Geld kreieren kann.

Im fraktionalen System kann immer derjenige am billigsten Geld kreieren der das höchste Rating hat und als selbst die syndikatseigenen Immobilienhändler (Fannie Mae/Freddy Mac) mit ihrem AAA Rating unterboten wurden, zog die 'Hochfinanz' die Reisleine und lies den Dollar sinken.

Dies verteuerte schlagartig die Yen-Kredite und brachten all die Banken in Schwierigkeiten, welche ihre Kredite Yen-abgesichert beschafft haben, denn sie benötigten viel mehr Dollars zur Kreditzurückzahlung als sie ursprünglich aufnahmen. Dies brachte in der Folge den Immobilienmarkt zu Fall und weil alle gleichzeitig flüssig werden mussten, erlebten wir einen beschleunigten Preiszerfall, welcher viele Banken in Not oder Konkurs brachte. Eine Kettenreaktion setzte ein und riss viele mit die bisher gut verdienten. Dies alles war seit 2005 voll absehbar und von der 'Hochfinanz' voll kalkuliert. Natürlich schreien heute all diese Banken, welche sich statt bei der 'Hochfinanz' - im Ausland verschuldet haben, den sie müssen nun zur Strafe all ihre Kredite umfinanzieren oder das Handtuch werfen.

Wenn diese Banken nun pleite gehen, so werden sie einfach von den anderen Syndykatsbanken der 'Hochfinanz' aufgekauft und weitergeführt. Die Immobilien und sonstige Sicherheiten dieser Banken bleiben erhalten und werden eben zu einer anderen Wertigkeit von der 'Hochfinanz' übernommen.

Ausser dass sehr viele Leute sehr viel Geld verlieren, passiert dem System selbst nichts. Die 'Hochfinanz' wird diese Werte wieder gegen neue Kredite von ihren Instituten erneut auf den Markt werfen und wieder an der Finanzierung verdienen. Dieser Kreislauf ist der Motor des Hamsterlaufrads seit ihrer Erfindung des Geldes im Mittelalter.
Es dreht sich für die 'Hochfinanz' nicht um den absoluten Wert des Geldes sondern nur um die Macht die sie mit diesem Hamsterlaufrad auf uns ausüben.

Das Hamsterlaufrad wird sich immer drehen - auch wenn es zu einem Crash käme, denn auch danach wollen die Menschen wieder als Hamsterradläufer weiter machen. Sie wollen nicht nur Brot und Spiele wie im alten Rom, sondern heute wollen sie Konsum und Unterhaltung - das Brot aus dem Nährschlauch hätte den Vorteil der geringeren Ablenkung von der Unterhaltung vor dem TV. Jeder bekommt es im Leben so wie er es verdient.




(3) Northern Rock verstaatlicht

-----Original Message-----
From: malliki{at}web.de [mailto:malliki{at}web.de]
Sent: Monday, February 18, 2008 01:14

Northern Rock verstaatlicht
VEB Hypothekenbank


NR-Verstaatlichung - Regierung unter Beschuss - n-tv.de

Die kriselnde britische Hypothekenbank Northern Rock wird verstaatlicht. Das kündigte der britische Finanzminister Alistair Darling an. Die Bank war im vergangenen September nach der Krise am US-Immobilienmarkt in Schwierigkeiten geraten und musste mit einem Notkredit der Englischen Notenbank gerettet werden. Keiner der beiden privaten Interessenten habe ein ausreichendes Angebot vorgelegt, sagte Darling.

Als Northern Rock Mitte September in Schieflage geriet, war die britische Regierung mit einer Finanzspritze von 25 Mrd. Pfund eingesprungen. Die anschließende Auktion bei der Suche nach einem privaten Käufer war jedoch ins Stocken geraten. Geboten hatten zuletzt noch ein Konsortium um den Virgin-Konzern des Milliardärs Richard Branson sowie das Management der Bank.

Die Regierung hatte die beiden verbliebenen Bieter zu höheren Offerten aufgefordert. Andernfalls sei eine Verstaatlichung der fünftgrößten Bank des Landes die bessere Alternative für die Steuerzahler, hatte ein Vertreter des Finanzministeriums die Haltung der Regierung begründet. Beide Gebote reichten nicht aus, um eine Verstaatlichung zu vermeiden, obwohl die Regierung eine private Lösung bevorzuge.



Kommentar Max:


Im Klartext bedeutet dies nicht, dass da gar Geld
geflossen wäre!
Hier wurden einfach von der Zentralbank die Bedingungen
für die Geldkreierung geändert.
Da die Zentralbank nicht der Regierung untersteht, hat
weder die Regierung noch die Zentralbank (die ohnehin
kein Geld hat und nur die Spielregeln bestimmt) einfach
die Sicherheitshinterlagen für diese Bank geändert.
Die Werte der Bank auf die bisherigen Sicherheiten sind
nach wie vor die selben. D.h. Die Immobilien sind auf
Grund der Inflation - mehr Geld in dem Marktsegment als
Realwerte - was man schlichtweg überreizt nennt. Die
Mafia übernimmt mit der von ihr finanziell
kontrollierten Regierung die Kontrolle über die Bank.
Zu einem späteren Zeitpunkt übernimmt dieses Projekt
dann wieder eine Finanzinstitution der 'Hochfinanz' zu
entsprechend günstigerem Preis. Es eilt ja nicht.


(4) Geldverständnis aus dem Mainstream

Offener Artikel an Walter Eichelburg.

Der Artikel (www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2008-87_Finanzkrise-II.pdf) ist einfach aber falsch erklärt.
Sie scheinen ihr Geldverständnis aus dem Mainstream bezogen zu haben und die fraktionale Geldkreierung noch nicht verstanden zu haben.

Ausser Schumpeter hat nie einer Kondratieff erwähnt, der übrigens kein Ökonom sondern wenn dann höchstens ein Mathematiker war. Sowohl Schumpeter als auch Kondratieff gingen bei ihren Überlegungen von goldgedeckter Währung aus, was längst nicht mehr zutrifft. Alle Apokalyptiker im Finanzbereich sind auch Goldbugs und Angst lässt sich einfach besser verkaufen.

Ohne Golddeckung kann eine Währung nicht mehr crashen!!!! Gegen was sollte sie auch ?

Ohne Geld und seinen Ursprung verstanden zu haben, sollte man sich unbedingt mit den Eigentumstheorien von Heinsohn/Steiger sowie der Gelderfindung in der Phantomzeit Illi/Heinsohn auseinandersetzen und die Zusammenhänge verstehen. Geld als Tauschmittel oder Wertspeicher zu bezeichnen ist lächerlich. Der Beriff 'Tauschmittel' stammt von den Freiwirten, die darin nur Konsumgutscheine sehen und Geld als 'Wertspeicher' zu bezeichnen ist angesichts von unabgesicherten Währung auch falsch.

Geld kann nur durch Banken und gegen Verschuldung kreiert werden.

Begriffe wie Kredit-Geld gibt es nicht. Jedem Bargeld geht ein Kredit voraus der noch kein Geld ist. Ihre Erklärung der Geldkreierung ist vom Mainstream abgeschrieben.
Dass das heutige Geldsystem mit dem Untergang der USA weg wäre, zeigt ebenfalls, dass sie weder Geld noch das System durchschauen. Glauben Sie wirklich, dass die Hintermänner - die 2/3 aller Währungen der Welt über ihre private BIS kontrollieren, ihr Monopol - für das sie hunderte von Kriege geführt haben - so einfach aufgeben würden?

Die Subprime-Beschreibung ist wohl nicht für ernsthaft interessierte Leser gedacht. Sie haben nicht verstanden, wie und warum diese bewusst entstand und ausgelöst wurde. Wir klären darüber in den MaxNews auf.

Sie schreiben über die Hyperinflation ohne verstanden zu haben wie und warum diese Ausgelöst wurde. Eine Hyperinflation kann sich nicht durch Gelddrucken ergeben sondern immer nur durch Kreditsperrung.

Die deutsche Hyperinflation wurde von der 'Hochfinanz' bewusst ausgelöst, weil Wirth, Hermes und Bauer wieder Staatsgeld einführen wollten und nicht das Privatgeld, welches die 'Alliierten' nach der von ihnen übernommene und damals privat geführten Reichsbank druckten und kontrollierten - und als Staatsgeld ausgaben. Die 'Hochfinanz' zeigte der Reichsregierung wer Herr im Hause war. 1929 war Teil des Weltwährungskonzeptes und der Verschiebung der Machtverhältnisse ebenfalls nach den Wünschen der 'Hochfinanz' .

Es kann keinen Crash geben, weil die 'Hochfinanz' dies in ihren eroberten 'demokratisierten' Verwaltungsgebieten nicht zulässt und gar kein Interesse momentan daran hat.
Wir können uns nicht als Wissende hinstellen und sagen dass der FED oder die BIS bekannter Weise das Weltgeldsystem beherrscht und auf der anderen Seite aber ja nichts gesagt haben wollen, um nicht den Verschwörern zugerechnet zu werden. Verschwörungen sind geheime Vorgänge. Bei Geld handelt es sich heute im Internetzeitalter um Offenkundigkeiten. Wer gut engl. kann, sollte sich mal auf How Bankers Create Money informieren.

Ihre Rettungsboote von angeblichem Gold und Silber sind reine Apokalypse weil Sie die Tatsache ignorieren, dass die 'Hochfinanz' sämtliche Minen und Goldbestände seit Methusalems Zeiten kontrolliert.
Die Apokalypse gehört offenbar zum Werkzeugkasten der Finanzberater...

Vor einigen Jahren hätten viele MaxNews Leser mit Ihnen in vielen Punkten noch recht gegeben, doch in den Internetzeiten haben wir alle die Möglichkeit uns weiterzubilden und weiter zu kommen.
Wir wünschen auch Ihnen erkenntnisreiche Lektüren ganz nach dem Motto - wer aufhört dazuzulernen stirbt bald.

Gruss Max


(5) Antwort auf MaxNews "Die Apokalyptiker am Werk"

From: Dr.Fritz [mailto:fritz{at}mailstar.net]
Sent: Tuesday, February 19, 2008 12:16


Danke für den hervorragenden Artikel. Wir wissen seit 1971, als wir diese Diskussion unter Experten auch schon hatten, dass die Währungen nicht mehr crashen können. Mittlerweile ist jedoch schon die umerzogene Generation unter den Experten, welche heute die Vorgaben der 'Hochfinanz' nachbeten und zur Unsicherheit beitragen.
Gold war immer eine Parallelwährung zum Papier - um diesem überhaupt einen Wert zu geben.
Es ist wie wenn man auf eine Waage steht und die Zahlen löschen aber die Striche noch dort sind....
Die Waage wiegt noch, doch der Wert sagt nichtsmehr aus...

Die Geldunsicherheit ist die Grundlage für die Daseinsberechtigung von Finanzberater.
Ohne Finanzberater werden die Börsen für die ahnungslosen Anleger volksfremd und die Börsen hinfällig.
Die 'Hochfinanz' braucht die Börsen, seit sie die Geldkreierung gegen Ressourcen legalisierte.
Dort steht Geld gegen Ressourcen und deren Angebots und Nachfragespiel.
Geld hingegen basiert rein auf Verschuldung und nicht auf Angebot und Nachfrage.
Die 'Hochfinanz' hat immer beide Bereiche manipuliert weil sie anders ihre Währungen und das System nicht erhalten können.
Die Apokalypse macht also einen Sinn.
Natürlich zeigt der Kondratieff Zyklus die zinsbedingte Kurve der Vergangenheit, doch hat dies nichts mit den Kriegen der Vergangenheit zu tun, die lediglich immer erforderlich waren um das Geldsystem in den gestressten Währungsbereichen des Kondratieff-Winters besser zu etablieren. Statt Abtrünnigkeit führten die Kriege zu Übernahmen durch die 'Hochfinanz' die dann eine Regierung ihrer Wahl - wie beispielsweise im Irak, Balkan, oder bei uns nach dem Krieg einzusetzen.
Die Länder hatten mit Sicherheit in jedem Kondratieff-Winter immer bessere Ideen für ein eigenes Geldsystem.
Dies wurde mit den Kriegen immer verhindert. Sie heute als zwingend mit dem Kondratieff-Zyklus in Verbindung zu bringen ist falsch, weil alle 'demokratisierten' Nationalstaaten im BIS-Verbund ohnehin unter der Herrschaft der 'Hochfinanz' stehen.



(6) Antwort auf MaxNews 18.2. "Die Apokalyptiker am Werk"

From: H.-Joachim Menzel [mailto:hj.menzel{at}online.de]
Sent: Tuesday, February 19, 2008 17:56


Hallo Max,


Dein Kommentar zu Punkt 4 "Die Apokalyptiker am Werk" ist wirklich nur Geschwafel, ich würde mich an Deiner Stelle mal mit richtigen Inseidern in Verbindung setzen um einmal eine Analyse über dieses Finanzsystem vorzunehmen.

Ich würde Dir mal empfehlen Dich auf Seiten kundig zu machen die wirklich Ahnung davon haben.
Ich frage mich manchmal, und das habe ich schon bei manchen Deiner Kommentare gelesen, bist Du nicht objektiv genug und vertrittst nur Deine Meinung die aber nicht in jedem Fall richtig ist. Mir kommt es vor als wenn Du die Dinge wie sie sich jetzt entwickeln einfach nicht wahr haben willst.
Vielleicht wirst Du auch von einer Seite gesponnsert die keine anderen Meinungen gegen dieses kollabierende Finanzsystem zulässt.


Kommentar Max:

Unsere Rolle ist Aufklärung über die Geldkreierung und
wie sie wirklich funktioniert, im Gegensatz zur Darstellung
der Propaganda in den Medien - sowie über die verbildeten
angeblichen Insider - Professoren und Finanzberater etc.

Jede Wahrheit durchläuft drei Stufen: Erst erscheint
sie lächerlich, dann wird sie bekämpft, schließlich ist
sie selbstverständlich.
Arthur Schopenhauer

Leider kann Max aus dieser Eingabe nicht erkennen
wie lange Sie Leser sind und wo Sie schon durchblicken.

Wir klären gerne auf und deshalb hab ich mir die Mühe
gemacht Ihren Anhang zu überfliegen.
(www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2008-87_Finanzkrise-II.pdf)
(Zeitverschwendung)

Für einen Artikel eignet er sich nicht, da er nicht
unserer Maximallänge entspricht und im übrigen das
Spargeld Geldverständnis des Herrn Eichelburgs in
nicht diskutierbarer Form beinhaltet.
Unter Spargeldverständnis verstehen wir die Freiwirt-
These die immer noch davon ausgeht, dass Geld umläuft
und angeblich von der Zentralbank kreiert würde.
MaxNews Leser wissen, dass dies nicht stimmt, denn
sonst wären alle Banken bei der Zentralbank verschuldet.
Herr Eichelburg sitzt voll seiner selbststudierten
Mainstreammeinung auf, die von einer Wertigkeit von
Geld ausgeht und er die fraktionale Geldkreierung nicht
kapiert hat. Im übrigen widerspricht er sich vielfach.
Er redet in seiner Gelderklärung von Wertigkeit und kommt
aber am Schluss zur Erkenntnis dass es doch keine außer
seinen Rettungsbooten gibt. Der Artikel ist nicht gut
und in sich widersprüchlich (Time Waster). So schreibt er
einleitend:

‚Was ist Geld?' diese Antwort zeigt schon, dass er sich
über den Mainstream selbst gebildet hat und die
Entstehung von Geld über die Eigentumstheorien von
Heinsohn/Steiger oder die traditionelle Einführung von
Geld nach unserer 'Kolonialisierung durch die 'Hochfinanz'
und deren ‚Erfindung des Phantomzeitalters‚ (Dr. Heribert
Illig/Prof.Dr. Gunnar Heinsohn) nie studiert hat und
somit eine Grundvoraussetzung für ein abgerundetes Bild
fehlt.
Seine Annahme dass Geld ein Tauschmittel wäre, hat er
wohl den Freiwirten entnommen, die in Geld statt dem
Verschuldungsvorgang bei der Bank - in ihm immer nur
‚Konsumgutscheine' sehen, die bei ihren Anhängern
ordinär ausgedrückt immer nur als ‚Mangelware' angesehen
werden.

Eichelburg spricht dann weiter von:
‚Maßeinheit für Werte' und ‚Wert-Aufbewahrung' und
verwechselt dies mit der ‚Preisfindung' und verkennt
im übrigen die ‚Wertigkeit von Geld' komplett.
Unser heutiges Geld hat zumindest seit 1971 keine
parallele Wertigkeit mehr und ist durch nichts mehr
gedeckt über was sich eine Wertigkeit ableiten ließe.
Im Gegenteil, er verkennt, dass Geld nichts weiter
als bedrucktes Konfetti ist, welches die Lemminge für
wertig halten. Schliesslich haben sie es im
Hamsterlaufrad erstrampelt um es als Konsumgutscheine
zu verwenden. Natürlich erkennen sie in ihrer
Vereinfachung nur den Zins als Übel, denn sie kennen
ja die fraktionale Geldkreierung nicht.

Geld hat keinerlei Wertigkeit sondern inflationiert
permanent durch die fraktionale Geldkreierung, die es
den Banken erlaubt, gegen 4% Sicherheitshinterlage -
100% Nennwert zu kreieren. Dadurch ist ein vielfaches
an Geld gegenüber Leistung vorhanden und das
inflationiert.

Der Zins erzwingt lediglich das Wachstum, weil er
bei der Geldkreierung nie mitkreiert wird und fehlt.
Zins erzwingt die Aufholjagd und Akzeptanz von Geld.
Geld ist nur eine gesetzliche Bestimmung die uns
seit dem Mittelalter vorgegeben wird, wie wir damit
umzugehen haben und wie sie dessen Funktion geplant
haben. Unsere sogenannten Insider und Professoren
untermauern nichts anderes als eine Lüge von
angeblicher Wertigkeit.

Seit Schumpeter reden die Ökonomen immer gerne von
Kondratieff und ordnen ihn in die eigenen Reihen
gerne ein. Kondratieff war aber Mathematiker und
sah in Zahlen die Wechselwirkung aus denen er zu
goldgedeckten Zeiten immer wieder einen Niedergang
der Währungen sah. Seit Nixons Aufhebung des
Goldstandards 1971 gibt es keine Dualwährung mehr
und damit auch keinen Niedergang der Währungen, egal
wie oft diese Nachbeter das alle wiederholen.
Geld gehört den Banken und die Währung der 'Hochfinanz'
Und diese wird selbige nicht auf die Schlachtbank führen.
Im Gegenteil, darum dreht sich das ganze Machtspiel.
Das hoch und runter an ihren Börsen dient nur der
Entmachtung der Möchtegernes.

Vermutlich müssen wir für die neueren Leser mal wieder
ältere Artikel wiederholen.

Zu Ihrer Information lesen die meisten 'Insider' die
MaxNews und wir haben einen hohen Anteil von Akademiker
und Finanzleute, welche unseren Newsletter als den
besten Aufklärer unter den Insidern einstufen.
Im Gegensatz zu vielen verbildeten Experten, gehen wir
Von MaxNews nicht von einer Conspiracy, sondern der
belegbaren Tatsache aus, dass das heutige Geldsystem
voll im Besitz der 'Global Governance und ihre
Investmentbanker' ist die wir auch als 'Hochfinanz'
Bezeichnen und die unsere Geschicke geschickt über
ihr robustes und effizientes System leitet.
Wir bemühen uns unerlässlich über die Entstehung von
Geld und seiner Wertigkeit aufzuklären und bringen auch
alternative Konzepte.

Was den zweiten Beitrag angeht: ‚eines Tages wirst Du
aufwachen, Deutschland !
(fufor's unregelmässige news: Eines Tages wirst Du aufwachen, Deutschland!) - beschreibt
dieser Artikel die Lemming-perspektive der Auswirkungen
des heutigen Geldsystems, über welches die 'Hochfinanz'
die Kontrolle über uns ausgebaut hat. Er verkennt, dass
die Gewerkschaften von der 'Hochfinanz' aufgebaut
wurden (Fabiane und Sozialistische Internationale) und
diese sowenig im Interesse der Bevölkerung tätig waren,
wie unsere von der 'Global Governance und ihren
Investmentbankern' eingesetzten Politiker, die den
Staat in deren Auftrag nur als Verwaltungsbezirk
(gegen den Volkswillen) managen.
Deutschland hat spätestens mit dem EU-Beitritt
aufgehört zu existieren. Wer die Kontrolle über seine
Gesetze und Währung verloren hat, ist nicht mehr in der
Lage über sein Schicksal zu entscheiden.

Wer das System - d.h. 'wie Geld wirklich funktioniert'
- nicht versteht, tappt im Dunkel und deshalb landen
wir nach jedem Krieg immer wieder in ihrer Abhängigkeit.

Es ist nicht ein Machtwechsel angesagt, sondern ein
Paradigmawechsel. Wenn nur andere Leute die selbe alte
Machtstruktur bedienen, so ändert dies nichts. D.h. wir
müssen uns mit der Notwenigkeit von Geld von grundan
damit auseinander setzen ob es für unsere
Subsidiaritätspflicht erforderlich ist und wenn ja,
dann darf Geld in keinem Fall auf Ressourcen und
Verschuldung basieren, sondern wir müssen zurück zum
jahrtausend alten ‚souveränen Kredit' finden. Diese Weg
sind alle vorgezeichnet.
Wenn wir uns für die Beibehaltung von ‚Geld'
entscheiden, so darf die Geldkreierung nicht
monopolisiert bei der Mafia und ihrem Staatsgebilde
sein, sondern muss wieder dezentralisiert dorthin
verlegt werden wo Geld gebraucht wird - und unters Volk
verlegt werden - wo es gegen abgesicherte
Leistungsverpflichtungen des Einzelnen und über die
Solidarität seiner Wohngemeinde kreiert wird.

Familie und Lebensgemeinschaft ist die Grundlage
unseres Zusammenlebens und die wird heute dem
‚supereffizienten Wirtschaften zu kapitalen
Bedingungen' unterstellt. Dieses heutige System haben
sie so robust ausgebaut, dass es einfach nicht
crashen kann. Crashen kann nur etwas das einer anderen
Wertigkeit gleichgesetzt ist. Die 'Hochfinanz' hat
dieses Spiel sehr gut im Griff und wenn wir auf einen
Crash warten, so kommt der nie ohne deren
ausdrücklichen Wunsch - wie 1923 oder 1929 als die
'Hochfinanz' die Kredite stoppte und damit die
'Hyperinflation' ausgelöst haben. Dies geschah als
Teil der Etablierung des Weltwährungssystems unter
Dollarhegemonie, um was sich beide Weltkriege handelten.
Einzelheiten wurden detailliert in MaxNews abgehandelt.
(bei Bedarf anfordern)
Spätestens seit Bretton Woods hatten sie ihr robustes
System installiert, welches seit Aufhebung des
des Goldstandards nie mehr crashen kann. Deshalb
sind die Apokalyptiker kontraproduktiv für unsere
Anliegen, weil sie nur verunsichern.

Während wir auf 'Mutter Natur' hoffen, dass diese uns
eine positive Änderung bringt, schüchtert die
Crash-Verunsicherung nur ein und verleitet uns dazu
eine nächst-bequeme Lösung nach einem angeblichen Crash
einzugehen. Bequemlichkeit befasst sich nach komplementärer
Geldauffassung immer nur mit dem Zinssystem statt der
souveränen Geldkreierung.
Das heutige System kann man nicht mit Waffen angehen,
denn die geben der Elite nur den Vorwand uns zu
schubladisieren und zu verunmöglichen. Die einzige
Waffe die sie viel mehr fürchten ist die 'Information
und Aufklärung', deshalb die Maulkorbparagraphen auf
der ganzen Welt.


(7) Antwort auf MaxNews Wem gehört Deutschland.

From: Comthury{at}aol.com [mailto:Comthury{at}aol.com]
Sent: Wednesday, February 20, 2008 02:37

Hallo Max, an der Thematik Geld übe ich noch.
Aber hier kommt wieder die Politik mit ins Spiel, da kenne ich mich dann etwas besser aus.

Kannst Du meine hiesige Recherchen hier bestätigen?

Die BRD ist kein Staat. Sie ist gemäß GG Art. 120 ein verwaltettes Wirtschaftsgebiet. Gem. GG Art 133. tragen wir, also dies verwaltette Wirtschaftsgebiet, die für die Verwaltung und bestehende Besetzung die gesamten Kosten selber.
Die BRD selbst ist rechtlich eine Finanzagentur - GmbH, mit Geschäftssitz in Frankfurt. Eingetragen ist sie beim Amtsgericht Frankfurt am Main, Registergericht, HRB 50251 - BRD-Werbungs und Handels GmbH, alsauch als Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur Gesellschaft mit beschränkter Haftung, HRB 51411. Dies, gemäß Gesellschaftervertrag vom 29.08.1990, geändert am 08.01.2001. Geschäftsführer ist Herr Gerhard Schleif. Die Geschäftsberichte für 2003 liegen mir vor. Weitere kann jeder sich anfordern.

Benötigt die BRD also Geld, wird dies von der o.g. Gesellschaft besorgt. Die Gläubiger dieser Gesellschaft sind folgende Banken. Angaben hier entnommen Wem gehört Deutschland?.
• Stanley Morgan Bank
• UBS Warburg AG
• Dresdner Bank
• Bayrische Hypothekenbank
• Merrill Lynch Capitalges.
• Salomon Brothers (Charles Barney und Edward B. Smith, heute Investmentgroup der Citibank)
• Deutsche Genossenschaftsbank
• Landesbank Baden Württemberg
• Bayrische Landesbank
• Länderbank Hessen
• ABM AMRO Bank
• BNP Paribas Niederlande
• BHF-Bank
• Société Générale
• Bankgesellschaft Berlin
• Credit Suisse
Dieses Geld wird mit horrenden Zinsen dann zurückgezahlt. Der etwaige Schuldenstand der BRD beläuft sich also nach Panoramasendung auf ca. 1.561.110.553.952 €. Diese Schulden können und sollen niemals mehr zurückgezahlt werden. Die Zinslast ist täglich zu erbringen.

Auffällig ist, dass zwei Banken dabei sind, die bereits 1913 zur Gründergruppe der FED (Federal Reserve System - private Notenbank der USA) gehören sollen, die Stanley-Morgan Bank und UBS Warburg. Den Banken gehört nach dem Panorama-Bericht Deutschland. Aber wem gehören die Banken?

Na, diese Banken gehören alle direkt oder indirekt zur FED Gruppe. Die FED Gruppe sitzt in USA und arbeitet über 12 Banken.
Aufbau des Federal Reserve System

Das sind die 12 Banken, die die gesamte westliche Welt beherrschen. Die Karte zeigt, in welchen Bundesstaten die Banken stehen. Untenstehend die Bank der FED.
1. Federal Reserve Bank Boston
2. Federal Reserve Bank New York City
3. Federal Reserve Bank Philadelphia
4. Federal Reserve Bank Cleveland
5. Federal Reserve Bank Richmond
6. Federal Reserve Bank Atlanta
7. Federal Reserve Bank Chicago
8. Federal Reserve Bank St. Louis
9. Federal Reserve Bank Minneapolis
10. Federal Reserve Bank Kansas City
11. Federal Reserve Bank Dallas
12. Federal Reserve Bank San Francisco
Die FED, ist eine rein privates Geldunternehmen, gegründet von privaten Bankersfamilien. Keine Staatsbeteiligung oder andere Grundlagen.
1913 erhielt die FED die Erlaubniss zum Drucken des Dollars, ( eigentlich zum Drucken der Note, diese Note ist zwar nicht mit dem Dollar gleichzusetzen, da diese Note lediglich ein Pfand oder Schuldschein ist, aber der Vereinfachung halber lasse ich es mal dabei). Damit ging die Gelddrucklizense in private Hände über. Der Staat USA mußte nun sich sein eigenes Geld von der FED leihen und dafür Zinsen zahlen, bis heute.
Diese FED hat nun also 2/3 der Weltwährungen unter seine Kontrolle gebracht, mit Mitteln wie Kriege, Besetzung, Demokratisierung und andere Strategien.
Diese FED ist auch der heutige wirkliche Verwalter der BRD. Diese Banken hier in der BRD wachen darüber.

• Stanley Morgan Bank
• UBS Warburg AG
• Dresdner Bank
• Bayrische Hypothekenbank
• Merrill Lynch Capitalges.
• Salomon Brothers (Charles Barney und Edward B. Smith, heute Investmentgroup der Citibank)
• Deutsche Genossenschaftsbank
• Landesbank Baden Württemberg
• Bayrische Landesbank
• Länderbank Hessen
• ABM AMRO Bank
• BNP Paribas Niederlande
• BHF-Bank
• Société Générale
• Bankgesellschaft Berlin
• Credit Suisse

Die BRD ist fest in den Händen der FED! Wird direkt also von Ihr verwaltet. Alles andere was wir hier erleben, Wahlen, etc. ist Fasching.
Unsere Minister, Regierung, Verwaltungen, alles nur Handlanger der FED.
Traurig, aber REAL.

Gruß

Heino Seerling.


(8) Antwort auf MaxNews Wem gehört Deutschland? - Dr. Petchow

From: dr.pet.prax{at}t-online.de [mailto:dr.pet.prax{at}t-online.de]
Sent: Tuesday, February 19, 2008 20:21

Wem gehört Deutschland? -fragt Max

Was ist Deutschland? - fragt Dieter P.

Deutsche arbeiten für Eigentümer, für die "Eigentums-Prämie" (Heinsohn/Staiger) plus Unternehmer-"Lohn" - zusammen für Rendite, die sie nicht bekommen. Sie bekommen Lohn für Arbeit. Wer aber ist in Deutschland Eigentümer? Das reicht von britischen bis US-Rentenfonds, von chinesischen bis russischen Staatsfonds, von der Citi- bis zur Deutschen Bank, vom Scheich von Dubai bis zum argentinischen Millionär, selbst viele Besitzer von "Eigen"heimen sind keine Eigentümer. Deutschland ist mit ca. 7,5 Billionen (engl. Trillions) €uro verschuldet und erarbeitet "Rendite" weltweit. Allen denen geht es gut von der deutschen Arbeit der 38 Millionen Arbeit"nehmer", obwohl sie ja eigentlich ihre Arbeit geben. Eigentümer von Deutschland sind die Gläubiger - international.

Deutschland kauft auch ein, als Endverbraucher weltweiter "Wertschöpfungs"-Ketten, mit Preisen, in denen die Löhne, die Sozialleistungen und die "Eigentumsprämien" kumulieren. Deutschland zahlt so ca. 660 Mrd. € an die Eigentümer der Welt. (40% aller Konsumpreise)

Deutschland steht offen, für Erwerb von Eigentum, aber allen Deutschen steht die Welt offen, zum Erwerb von Eigentum, so sie denn Geld haben zum investieren.

Deshalb ist Deutschland gespalten, in einen Teil, der am Welt-Eigentum teilhat, und solchen, die durch Arbeit dem Welteigentum Tribut zollen.

Wem gehört also Deutschland? Anteilig einigen Deutschen, dem Rest gehört nichts. Wie in allen Ländern dieser Erde. Ich glaube, das nennt man Kapitalismus?

"Deutschland" kann gar keine Schulden haben, auch kein Eigentum, es ist ein Rechtskonstrukt zwischen Menschen, und die sind verschuldet bzw. Eigentümer, meistens beides mit individuellem Saldo. Schuldensumme pro Kopf z. zt. ca. 95.000 € vom Säugling bis zum Greis, zu bedienen über Steuern, Sozialabgaben und Endverbraucherpreise. Schema im Anhang. Wer da viel Eigentum hat, kann sich freuen, der Rest wird verarmen bei der jetzigen globalisierten Verschuldung.

Mit freundlichen Grüßen,
Dieter P.

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Die Wahlmänner-Demokratie muss abgeschafft werden.
Eine freie Gesellschaft entsteht nur durch Dezentralisierung der Macht,
Verlagerung der Geldkreierung unter das Volk und dessen Mitbestimmung.
Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:

. Souveräne Erstellung eigener leistungsbasierter Währung des Volkes.
. Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.
. Demokratie gegen Föderalismus tauschen - ähnl. Schweizer Model.
. Abschaffung der Parteien und ersetzen durch Volksabstimmungen.
. Finanzierung ist staatl. Dienstleistung mit kommunaler Absicherung.
. Importzoll auf Güter über den Wert lokaler Angebote.
. Waren-Kennzeichnung heimischen Arbeitskostanteils ähnl. Mwst. in %
. Sozialkostenumlage auf VK-Preis reziprok zu heimischem Lohnanteil
. Ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung.
. Nur privater ausländischer Besitz, an unseren Firmen und Immobilien.
. Öffentl. Dienste, Strom, Wasser, Post, Medien in kommunalen Besitz.
. Land und Rohstoffe unter kommunales Eigentum & individuelle Nutzung.
. Natur-Raubbau ausbremsen durch werbefreie Medien ohne Konsumanreiz.
. Arzthonorare nur solange Patient gesund ist - altchinesisches System.
. Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg.
. Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List.
. Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus.
. Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.
. Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht
. Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen - für Firmen und Personen
. Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.

Kommentar und Dialog willkommen.

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NUR einfache TEXT MAILS SIND VIRENFREI.

Europa versagt weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr
finanzielles Schicksal verloren haben.
Mehr unter MaxNews @ Mailstar
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