Nur spärlich sickern Informationen über die tibetische Rebellion gegen China nach außen. Die Exilregierung der Tibeter spricht von mindestens 30 Toten, wahrscheinlich sind es deutlich mehr. Die Führung in Peking droht den Demonstranten - doch es gibt neue, blutige Unruhen.
Dharamsala/Peking - Die Angaben über die Toten und Verletzten sind kaum nachprüfbar, doch so viel ist klar: Es ist eine blutige Rebellion. Mindestens 30 Menschen sollen nach Angaben der tibetischen Exilregierung bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen chinesischen Sicherheitskräften und protestierenden Tibetern getötet worden sein. "Wir haben 30 bestätigte Opfer", sagte ein Sprecher der Exilregierung heute in Nordindien. "Diese Information basiert auf Telefonanrufen von Tibetern nach draußen." Zuvor hatten die Exil-Tibeter von bis zu 100 unbestätigten Toten gesprochen (mehr...).
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Rebellion gegen Peking: Dutzende Tote in Tibet - neue Gewalt in Nepal und China - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten



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