Radioaktivität in China - Beim jüngsten Erdbeben wurden auch geheime Atomanlagen beschädigt

Udo Ulfkotte
Erinnern Sie sich noch an das schwere Erdbeben in China am 12. Mai 2008? Das schlimmste Erdbeben in China seit 32 Jahren (Stärke 7,9) scheint fast schon wieder vergessen. Die Menschen kehren in ihre Dörfer zurück. Angeblich kehrt der Alltag wieder ein. Doch mitten im Erdbebengebiet gab es Atomsilos und Produktionsstätten für Atomraketen. Die wurden auch vom Erdbeben getroffen. Über die Folgen hüllen sich alle in Stillschweigen – schließlich stehen ja die Olympischen Spiele vor der Tür. Lustig und vergnügt sollen die Menschen im August sein – und von der weiterhin austretenden Radioaktivität abgelenkt werden …

Die chinesische Regierung verbreitet derzeit im Internet folgende Meldung:
»Am 12.05.2008 gab es im Kreis Wenchuan in der chinesischen Provinz Sichuan ein starkes Erdbeben mit einer Stärke von 7,8 auf der Richter-Skala. Es handelt sich dabei um eine unbeschreibliche, äußerst schwere Naturkatastrophe. Tausende Menschen starben (…).« In westlichen Medien wird vor dem Hintergrund der Meldungen der staatlichen Propaganda-Agentur Xinhua nur über zerstörte Häuser, Staudämme und landwirtschaftliche Nutzflächen berichtet – und über Zehntausende Todesopfer.
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KOPP EXKLUSIV: Radioaktivität in China - Beim jüngsten Erdbeben wurden auch geheime Atomanlagen beschädigt - Kopp Verlag