ZDF präsentiert neue Beweise für World-Trade-Center-Sprengung
Gerhard Wisnewski
Das ZDF wollte die Sprengung der World-Trade-Center-Türme widerlegen – und präsentierte stattdessen neue Beweise.
Sieben Jahre nach dem 11. September 2001 hat sich der Ton der Propaganda geändert. Statt die Kritiker der offiziellen Version mit jeder Menge Schaum vor dem Mund mit Hohn und Spott zu überschütten, lässt man sie nun in scheinbar neutralen Dokumentationen ausführlich zu Wort kommen. Selbst am Ende, wenn dem Ganzen die unvermeidliche Krone aus Verdrehungen und Grotesken aufgesetzt wird, bleibt der Ton neutral, ohne anzuklagen. Man hat eben aus der Vergangenheit gelernt, als der Zuschauer schon am Ton merkte, wes Geistes Kind die Produkte der Mainstream-Journaillie waren. Jüngstes Beispiel: Die vom ZDF am 7. September 2008 ausgestrahlte Dokumentation Das Geheimnis des Dritten Turmes über das am 11. September eingestürzte WTC-Gebäude Nr. 7.
Stellen Sie sich einmal vor, Sie bauen mit Ihrem Filius ein Hochhaus aus Lego. Sagen wir, etwas größer als sonst, vielleicht 50 bis 60 Zentimeter hoch. Dann drücken Sie auf einer Seite die Wand ein, bis das Gebäude seinen Halt verliert – wohin wird es wohl fallen? Auf die Seite, die beschädigt wurde? Natürlich.
Natürlich nicht, sagen die offiziellen Verschwörungstheoretiker. Und zwar werden sich urplötzlich alle Wände bzw. Stützen auf allen Seiten auflösen, und das Lego-Haus wird senkrecht nach unten fahren. Toll, wie?
Genau das wollte uns das ZDF in seinem Film Das Geheimnis des Dritten Turmes am 7. September 2008 weis machen. Der Einsturz von Gebäude Nr. 7 am Nachmittag des 11. September 2001 sei »ein Fall für unsere Detektive der Geschichte, dieses Mal gemeinsamen mit den tüchtigen Ermittlern von der BBC«, kündigte ZDF-Gebrauchtgeschichtshändler Guido Knopp den Film an. Das sind natürlich genau die Richtigen, denn die BBC ist selbst Teil der Ungereimtheiten des 11. September. Und zwar schafften es ihre »tüchtigen Ermittler« damals, den Einsturz von Gebäude Nr. 7 sogar bis zu einer Stunde zu früh zu melden. Die Mitarbeit an dem im ZDF gezeigten Film muss deshalb die Gelegenheit gewesen sein, zu zeigen, dass doch alles mit rechten Dingen zuging.
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http://info.kopp-verlag.de/news/zdf-...sprengung.html



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