Die Fütterungsstudie im Auftrag des Gesundheits- und des Lebensministeriums wurde unter der Projektleitung von Univ. Prof. Dr. Jürgen Zentek von der Vet. Med. Uni Wien durchgeführt. Die Untersuchungen an Mäusen ergaben bei fortlaufender Zucht über 20 Wochen, dass Mäuse, die mit den Gentech-Mais-Sorten NK603xMON810 gefüttert wurden im Vergleich zu der Kontrollgruppe, die mit normalem Futter versorgt wurde, signifikant weniger Nachkommen hatten. Weiters hatten die Nachkommen der mit Gentech-Mais gefütterten Mäuse ein signifikant geringeres Gewicht. Die Multi-Generationsstudie (jeweils die weiblichen Nachkommen wurden gepaart) beweist Veränderungen der Organe nach der Fütterung des Gentech-Mais „Wir sehen physiologische Auswirkungen durch Gentech-Futtermittel, die die Biotech-Industrie immer geleugnet hat.
Alarmierende Studienergebnisse: Gentech-Mais führt zu Organveränderung und senkt die Fruchtbarkeit



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