Die Energie soll ins Vakuum "injiziert" und an anderer Stelle wieder entnommen werden
Das Beamen von Materie und Energie galt bisher als unmöglich. Doch zumindest letzteres scheint jetzt in greifbare Nähe gerückt. Der japanische Physikprofessor Masahiro Hotta von der Tohoku-Universität in Sendai hat ein Verfahren erdacht, bei dem Energie in das Vakuum injiziert wird und an einer beliebigen Stelle wieder entnommen werden kann. Einer seiner Kollegen arbeitet bereits an der experimentellen Umsetzung des Konzepts. Als eine mögliche Anwendung seines Verfahrens sieht Hotta die Energieversorgung von zukünftigen leistungsstarken Computerchips.
wissenschaft.de - Japaner wollen Energie teleportieren
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Das hört sich sehr theoretisch an. Ich bin gespannt, was das Experiment bringt. Wenn es funktioniert ist das sicher ein guter Schritt Richtung virtueller Energie aus dem Vakuum.
Tesla, Teslawellen, Skalar, Skalarwellen



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