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Thema: Das Pentagramm – was ist sein wahrer geometrischer Charakter?

  1. #21
    Unregistriert
    Gast

    AW: Das Pentagramm – was ist sein wahrer geometrischer Charakter?

    Hallo Zusammen,

    Thomas danke ich bestens für seine Gedanken zum Thema.

    Hier noch etwas zur Geometrie:

    Zitat Zitat von Philo Beitrag anzeigen
    Also nach Aussage des dreimal großen Hermes darf ich davon ausgehen, dass die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung auf Erden tatsächlich auch den Schöpfer wiederspiegeln.
    Ich würde es so beschreiben: Dass die Gesetzmässigkeiten der Schöpfung im physischen Reich tatsächlich Teilaspekte des Göttlichen widerspiegeln.

    Alles natürliche ist asymetrisch-symetrisch, aber grundsätzlich können wir in allen Dingen Teilaspekte des Göttlichen
    entdecken. Jedoch sollten wir uns einer klaren Hierarchie bewusst sein. Das Mentale beeinflusst das Astrale sowie
    das Physische direkt. Das Astrale beeinflusst das Physische direkt, kann aber muss das Mentale nicht beeinflussen.
    Das Physische kann aber muss das Astrale nicht beeinflussen. Das Physische kann das Mentale nur über das Astrale beeinflussen. Alles was Physisch ist, hat auch mentalen und astralen Charakter. Alles was mental oder astral ist, muss nicht zwingend physischen Charakter aufweisen. Alles Physische ist Inhalt und Form. Wenn wir uns also NUR
    auf eine Form konzentrieren, ist es gut möglich, dass uns deren Inhalt entgleitet.

    LG

    Tetragrammaton

  2. #22
    Thomas
    Gast

    AW: Das Pentagramm – was ist sein wahrer geometrischer Charakter?

    hi ihr,

    kurz zwei anmerkungen dazu, auch wenn sie tieferer betrachtung bedürfen:
    - das göttliche ist konstant, manche sagen perfekt. vom akasha bis zur materie ist evolution und unstetigkeit die einzige konstante. dies entspricht nicht dem göttlichen ursprung. mehr noch: gott wäre sterblich.
    - auch wenn es vielen nicht gefällt wenn ein träumer einen traum träumt, so ist alles innerhalb dieses traumen sein traum. er steuert alles - auch wenn die traumgestalten meinen, einen eigenen willen zu haben.

    zur kausalkette: das physische kann nicht ohne ursprung im akasha, mentalen, astralen sein. es ist immer die "nächst höhere" ebene vorhanden.

    liebe grüsse,
    thomas

    weils gerade passt:

    "Die ursächlichen Prozesse spielen sich - bitte hervorheben - in anderen Bewußtseinswelten ab."
    (Seth, Sitzung 897, Träume, Evolution und Werterfüllung)
    -----------
    "Richtig verstanden seid ihr selbst die Uraltträumer, die eure Welt ins Sein träumten."
    (Seth, Sitzung 897, Träume, Evolution und Werterfüllung)
    -----------
    "Der Wachzustand, wie ihr ihn kennt, ist eine spezialisierte Erweiterung des Traumzustands, aus dem er an die Oberfläche eures Bewußtseins dringt, geradeso wie eure materiellen Lokalisierungen konkrete Ausformungen dessen sind, was zuerst in der Welt des Geistes existiert."
    (Seth, Sitzung 897, Träume, Evolution und Werterfüllung)
    -----------
    "Solange der Mensch nur seinen Traumkörper besaß, erfreute er sich natürlich einer bemerkenswerten Freiheit, denn dieser Körper mußte weder ernährt noch bekleidet werden. Er unterlag nicht dem Gesetz der Schwerkraft. Der Mensch konnte sich überall nach Belieben tummeln. Noch erkannte er - bitte hervorheben - kaum, daß er von seiner Umgebung oder den anderen Geschöpfen getrennt war. Er wußte um seine Eigenständigkeit, doch war sein Identitätsgefühl noch nicht so eng mit seiner Form verbunden, die es materiell noch gar nicht gab.
    Aber die Traumwelt war zum Erwachen bestimmt."
    (Seth, Sitzung 899, Träume, Evolution und Werterfüllung)
    -----------
    -----------
    -----------
    "Halte in deinem Geist Ausschau nach den Versuchungen des Ego, und laß dich von ihm nicht täuschen. Es bietet dir nichts. Wenn du erst einmal aufgehört hast, dir freiwillig so die Inspiration zu nehmen, wirst du feststellen, wie dein Geist sich sammeln, sich über die Erschöpfung erheben und heilen kann. Doch bist du den Forderungen des Ego gegenüber nicht genügend wachsam, um dich von ihnen loszumachen. Das muß nicht sein" (EKiW, T-4.IV.6:1-4).
    -----------
    Das Ego ist nicht dein Freund (T-15.1:3:1,3), und es betrachtet deinen Geist als seinen "Feind" (T-4.III.3:1). Es ist nicht bloß verletzt und verwirrt, es ist mörderisch wahnsinnig (T-7.III.2:6), ein geistesgestörter Killer, versessen auf Rache (T-16.VII.3:1,2). [EKiW]
    -----------
      Liebe und Freude" style="font-size:10px;margin:0px;padding:0px;" onClick="if (this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display != '') { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = ''; this.innerText = ''; this.value = 'Einklappen'; } else { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = 'none'; this.innerText = ''; this.value = 'Zeige Spoiler: In dir ist ein unendliches Meer der Liebe und Freude'; }">
    In dir ist ein unendliches Meer der Liebe und Freude, in vollkommenem FRIEDEN für alle Ewigkeit. Da ist deine HEIMAT, da ist der HIMMEL! Da bist du!

    Die Reise, die du jetzt unternimmst, führt dich wieder hierher – obwohl du in Wahrheit nie von hier weggegangen bist. Denn in Wirklichkeit kannst du nirgendwo anders sein als bei dir – "innen" – es gibt kein "außen". Doch das bemerkst du erst, wenn du deine Aufmerksamkeit von "außen" abziehst und feststellst, dass du nach wie vor existierst!

    Dort, wo du jetzt zu sein meinst, ist "außen". Dort scheint es dich zu geben – und etwas, das nicht zu dir gehört, das außerhalb von dir ist. Dieser Zustand wird im Kurs Trennung genannt. Dort hast du einen Körper und hast einen Geist. Du hast Gedanken und Gefühle – und du hast eine Unmenge von Dingen, ohne die du glaubst, nicht sein zu können.

    In diesem getrennten Zustand glaubst du, ein Körper zu sein – eine bestimmte Person, mit bestimmtem Namen, Geschlecht, Alter, Wohnort, Staatszugehörigkeit, Eigenschaften, Vorlieben, Abneigungen und so weiter – und dies macht es dir so schwer, nach "innen" zu gehen. Denn wo sollte dieses "innen" sein, wenn du nur "außen" kennst?

    Wenn du "außen" bist, glaubst du von dir einiges, was du nicht bist. Wenn du jedoch Abstand von "außen" gewinnst, gelangst du nach "innen" und erfährst, was du wirklich bist:
    Dass du Geist bist – und nicht Körper!

    Wenn du im Kurs liest, dass du eigentlich im HIMMEL bist, ist dies eine wichtige Information für dich. Doch nützt es dir nichts, dies nur im Kopf zu wissen, während das, was du erlebst und erfährst, überhaupt nicht himmlisch ist. Deshalb gibt es das Übungsbuch, das dich sozusagen als Reiseführer auf deiner Reise nach "innen" begleitet. Es informiert dich auch, dass dein Geist das einzige Gefährt ist, mit dem du diese Reise machen kannst.

    Der erste Schritt nach "innen" erfolgt demnach durch die Beobachtung der Gedanken, die du hast. Der Kurs leitet dich allerdings an, dass du dabei ziemlich unbeteiligt vorgehen sollst – du lässt sie einfach an dir vorbeiziehen, ohne sie in irgendeiner Weise zu bewerten. Denn sie alle haben dich daran gehindert, wirklich nach "innen" zu gehen und haben dich "außen" festgehalten. Sie haben Gefühle in dir erzeugt, welchen du ausgeliefert zu sein glaubtest.

    Wenn du aber bereit bist, deine Gedanken und die daraus resultierenden Gefühle einmal nur zu beobachten und einen Schritt von ihnen beiseite zu treten, bist du nicht mehr mitten im Geschehen! Du beginnst damit, einen Abstand zu "außen" herzustellen – und machst so bereits deine ersten Schritte nach "innen"! Und dort wartet der HEILIGE GEIST auf dich.

    ER begleitet dich auf dieser Reise. Das hat ER schon die ganze Zeit über gemacht, doch hast du IHN noch nicht bemerkt. Jesus rät dir im Kurs, dich doch mit IHM zu verbinden, denn ohne IHN würdest du dich einfach nur von der Welt distanzieren und im "Nichts" landen.
    Und in der Tat haben viele Kursschüler, die den Weg ohne IHN zu gehen versuchen, aus diesem Grunde Angst, Abstand von der Welt zu nehmen.

    Den HEILIGEN GEIST brauchst du als Ersatz für die Gedanken der Welt, mit denen du dich bisher verbunden hast. Jetzt verbindest du dich mit IHM. Du bringst einfach alles, was außerhalb von dir zu sein scheint und was du "außen" zu erleben meinst, nach "innen", und dort schaust du mit dem HEILIGEN GEIST darauf. Und was könnte ER darin anderes sehen als nur Licht, Liebe und Freude – wenn nichts anderes je erschaffen wurde?*)

    Und je mehr du zu IHM nach "innen" bringst, desto wunderbarer wird es dort!

    Und siehe – da ist das unendliche Meer der Liebe und Freude,
    in vollkommenem Frieden für alle Ewigkeit.
    Da ist deine Heimat, da ist der HIMMEL!

    Diesen Prozess, alles dem HEILIGEN GEIST zu überbringen, nennt der Kurs Vergebung. Auf diese Art und Weise geht dein Geist nun seinen natürlichen Weg, löst sich immer mehr aus den Verstrickungen mit der Welt und kommt immer näher zu sich selbst – bis du schließlich entdeckst:

    Ich bin dieses unendliche Meer der Liebe und Freude,
    in vollkommenem Frieden für alle Ewigkeit.

    Und alle deine Brüder sind genauso wie du!
    Hier bist du in deiner Heimat, du bist bei dir. Du bist "innen"!

    Und du bemerkst auch, dass du nicht "verschwindest" oder ohne Bewusstsein bist, nur weil du mit den Geschehnissen der Welt nicht mehr verstrickt bist! Ganz im Gegenteil, nie zuvor hattest du das Gefühl, so "da" zu sein, so bewusst zu sein wie jetzt, wenn du wählst, nach "innen" zu gehen, um mit IHM gemeinsam nur mehr auf die Wahrheit zu blicken.

    Hier kannst du einfach sein – ein wunderbares Gefühl!
    Hier wohnt der HEILIGE GEIST, DER niemals vergessen hat, WER du wirklich bist.
    Hier wohnt der VATER, DER SEINEN SOHN nie vergessen hat.
    Hier wohnst DU – so wie du wirklich bist!

    Jetzt weißt du, dass du in Wahrheit nie allein bist – denn SIE gehen mit dir, wohin auch immer du gehen magst. Und du möchtest auch nicht mehr ohne SIE sein, denn mit IHNEN gemeinsam bleibt nichts mehr außerhalb des Lichtes der Vergebung. **)

    Nun gibt es kein "außen" mehr!
    Denn was könnte jemals außerhalb des HIMMELS sein – außer einer Illusion?
    25. Innen | Global Change
    Geändert von Thomas (23.12.2010 um 01:53 Uhr) Grund: was ergänzt

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