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Thema: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?

  1. #1
    albi2000
    Gast

    An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?

    Zu welchem soll man beten? Woher kennen wir ihn, wie heisst er und wo hält er sich auf? Zu welchem betest du? Als was offenbart er sich heute?

    Nummer 1 Der Tyrann.
    Ist es der, dem man an einem Tag 22 000 Rinder und 120 000 Schafe opfern musste? (1 Könige 8, 63.) (Laut Experten Tierquälerei.)
    Er stiftet seine Leute an: Zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (2. Mose 32:27-2 zu Kannibalismus (3. Mose 26:29), zu Raub und Diebstahl (2. Mose 3:22),
    zur Sklavenhaltung (3. Mose 25:44-46) und er verlangt Menschenopfer.
    Deinen ersten Sohn sollst du mir geben. (2. Mose22,29), und er verkauft seine Leute in die Sklaverei für 20 Jahre. (Richter 4,2.) etc.
    Ganze Vierhundertdreißig Jahre kümmert sich Jehova nicht um sein Volk und lässt sie in der Gefangenschaft darben. Was hat er da wieder angestellt?
    Und in dieser Nacht fuhr aus der Engel des HERRN und schlug im Lager von Assyrien einhundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man sich früh am Morgen aufmachte, siehe, da lag alles voller Leichen.“ (2 Könige Kapitel 19.35.) Dutzend weitere Holocaustverbrechen werden diesem Tyrann zugeschrieben
    Kleines Detail: Als in seinem Namen Millionen von Menschen lebendig auf dem Scheiterhaufen verbrannt und in Auschwitz vergast wurden, wo war er da?
    Letztes Jahr sind in Afrika acht Millionen Kinder verhungert. Hat er einen Finger gerührt? Tränen will er ihnen abwischen. Was machen die Christen dagegen? Sie beten, sie warten ab und trinken Tee und schweigen.

    Nummer 2 Der Ausserirdische.
    Ist es der Gott Jahwe der Ausserirdische, der da mir einem Raumschiff mit Rauch und Getöse vom Berg Sinai herunter fährt?
    (Siehe Hesekiel Kapitel 1, und 2. Mose Kapitel 19. 9-25.)

    Nummer 3 El Schaddai.
    Gott redete mit Mose und sprach zu ihm:“ Ich bin Jahwe "Ich bin da". Ich bin Abraham, Isaak und Jakob als El-Schaddai (Gott, der Allmächtige) erschienen, aber unter meinem Namen Jahwe habe ich mich ihnen nicht zu erkennen gegeben.“ (2. Mose 6.2)
    „Ich bin Gott, der El Schaddai !“ (1.Mose17,1)
    In der Original Herder Bibel steht:
    Ich bin Gott, der El Schaddai, der verworfene Engel.
    Dieses Wort der Thora wird in der deutschen Bibelübersetzung mit „der Allmächtige“ wiedergegeben.
    Jesus sagte zu den Juden :”Ihr seid aus euerem Vater, dem T*“ (Johannes 8.44.)
    Wenn eine Firma oder eine Person etwas zu verbergen hat, so wechseln sie immer wieder den Namen, und der richtige wird verschwiegen. War das damals auch der El Schaddai, der damit dem Moses auf dem Berg dieses Versteckspiel trieb und sich hinter einem künstlichem brennenden Licht versteckte? Als er ihm dann einen Auftrag fürs ganze Leben gab, sagte er ihm nicht einmal seinen Namen. Von Spesen und Lohn für dieses grosse Unternehmen war auch nicht die Rede. Daher weigerte sich Moses ja zuerst zu gehen.“ Der* ich bin der ich bin* hat mich nach Ägypten geschickt“ So musste er das seinen Leuten erklären, und von seinem Schwiegervater die Mittel für die Reise verlangen. Dürfte zutreffen. 2. Mose 3.4-6

    Nummer 4 Der Wüstengott
    Und Aaron soll einen Stier, sein Sündopfer, darbringen, daß er für sich und sein Haus Sühne schaffe, i 7und danach zwei Böcke nehmen und vor den HERRN stellen an der Tür der Stiftshütte 8und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem HERRN und das andere dem Asasel, 9und soll den Bock, auf welchen das Los für den HERRN fällt, opfern zum Sündopfer. 10Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den HERRN stellen, daß er über ihm Sühne vollziehe und ihn zu Asasel in die Wüste schicke. 3. Mose 16, 11. (Tierquälerei)
    Aber er hat auch dem Abraham seine Magd mit seinem Sohn in die Wüste geschickt. Der Sündenbock wäre hier eher der mit Gütern gesegnete Abraham, weil er es mit seiner Magd getrieben hatte und diese dann mit seinem eigenen Sohn wie ein überdrüssiger Hund in der Wüste aussetzte. O du lieber Gott. Aber Befehl ist Befehl, auch wenn es heisst, den einen Sohn in die Wüste zu schicken, oder anderen zu opfern! ( Mose 8-13)

    Nummer 5 Moses
    „Der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich habe dich zum Gott gesetzt für den Pharao, und Aaron, dein Bruder, soll dein Prophet sein. 2Du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde; aber Aaron, dein Bruder, soll es vor dem Pharao reden, damit er die Israeliten aus seinem Lande ziehen lasse. 3Aber ich will das Herz des Pharao verhärten und viele Zeichen und Wunder tun in Ägyptenland. 4Und der Pharao wird nicht auf euch hören.“(2.Mose 7)

    Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende. Im Hinduismus sind etwa noch weitere Sechzigtausend Götter erwähnt, da möchte ich jetzt davon absehen, diese alle namentlich zu erwähnen. Bleiben wir bei diesen fünf.

    Ist es No.1 Gott der Tyrann? No.2 Gott, der Ausserirdische? No. 3 Ist es Gott der der El Schaddai, der gefallene Engel, der S*? No. 4 Gott der Wüstendämon Asasel? No.5 Gott, der Moses?

    allenbach-ufo

  2. #2
    Unregistriert
    Gast

    AW: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?

    Glauben heißt: "Ich habe keine Ahnung ob das wirklich so ist, mir fehlt der Beweis!"
    Das Christentum ist auf "Glauben" aufgebaut. Du sollst glauben, was ich dir sage und wenn nicht, dann schlage ich dir den Schädel ein und bringe deine Familie um und rotte dein Dorf aus!

    Also kann man sagen, das Christentum bedient sich dem Faschismus und der Feudalherrschaft.

    Alles, was vom Vatikan gesagt wird, basiert auf eine perverse Machtpolitik und wird heute nur subtieler gesteuert. Ein paar Dinge aus der Vergangenheit sind heute nicht gerade angesagt (Menschenverbrennungen, Folter, Totschlag ect.).

    Darum: Vergiss alles, was du von der Biebel gelernt hat.
    Es gibt genügend Alternativen, schau dich einfach bei Naturlegionen um, die vor dem Einzug der Christen viele tausende von Jahren in einem funktionierenden System gelebt haben, das auf die Naturregeln basiert und nicht auf von größenwahrnsinnigen Menschen basierenden Lügen.

    Lieben Gruß
    Adiabata

  3. #3
    dyon
    Gast

    AW: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?

    Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
    Das Christentum ist auf "Glauben" aufgebaut. Du sollst glauben, was ich dir sage und wenn nicht, dann schlage ich dir den Schädel ein und bringe deine Familie um und rotte dein Dorf aus!

    Also kann man sagen, das Christentum bedient sich dem Faschismus und der Feudalherrschaft.

    Alles, was vom Vatikan gesagt wird, basiert auf eine perverse Machtpolitik und wird heute nur subtieler gesteuert.
    Muss man das glauben?

  4. #4
    dyon
    Gast

    AW: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?

    Zitat Zitat von albi2000 Beitrag anzeigen
    Zu welchem soll man beten? Woher kennen wir ihn, wie heisst er und wo hält er sich auf? Zu welchem betest du? Als was offenbart er sich heute?

    Mein Gott ist kein "er" und im Allgemeinen sehr flexibel, seine Merkmale sind unterschiedlich, abhängig von meinem Gemütszustand und Charakter
    Ich denke, dass sich Gott überall aufhält. Gut möglich das es Orte gibt, wo Gott stärker in Erscheinung tritt.

  5. #5
    Leah
    Gast

    AW: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?

    Adiabata .... das Christentum sagt ... liebe deinen Nächsten wie Dich selbst...

    was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr mir getan.

    Es ist wie ein Glas ,dass Du anschaust... entweder ist es halbvoll oder
    halbleer.

    Dyon ... wenn Gott in Dir in Erscheinung tritt ... würd ich gern mit ihm sprechen. Oder würdest Du mir rein als Mensch einen Dialog gestatten, ohne mich
    zu übersehen?

    Leah

  6. #6
    Thomas
    Gast

    AW: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?

    hi leah,

    also ich rede gerne mit dem gott, der sich durch dich zum ausdruck bringt und selbst entdeckt

    lg.t.

  7. #7
    Leah
    Gast

    AW: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?

    Thomas, wenn ich es schaffe mit Dir im Dialog einmal durchzuhalten,wird ein
    Feuerwerk brennen.

    Sitzt man in der Wagschale von Licht und Dunkelheit so entspricht es der Wahrnehmung, wenn man in dem Licht im Tiefpunkt Dunkelheit sieht, die
    Dunkelheit in ihrem Inneren ein wunderbares Licht enthält.

    Thomas, Deine Antwort ist sehr schön und der Gottesanteil auch sehr glücklich darüber,

    nur fragt er Dich, wie gehst Du mit seinem Bruder der Dunkelheit um?

    Lehnst Du ihn ab? Verbannst du ihn in die Tiefe, so dasss er hervorbrechen kann,
    und Dein Leben zerstört?

    Leah

  8. #8
    dyon
    Gast

    AW: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?

    Zitat Zitat von Leah Beitrag anzeigen
    Dyon ... wenn Gott in Dir in Erscheinung tritt ... würd ich gern mit ihm sprechen. Oder würdest Du mir rein als Mensch einen Dialog gestatten, ohne mich
    zu übersehen?

    Leah
    Warum sollte ich dir keinen Dialog "gestatten", ohne mich zu übersehen?

  9. #9
    Thomas
    Gast

    AW: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?

    hi leah,

    Zitat Zitat von Leah Beitrag anzeigen
    Thomas, wenn ich es schaffe mit Dir im Dialog einmal durchzuhalten,wird ein
    Feuerwerk brennen.


    Zitat Zitat von Leah Beitrag anzeigen
    Sitzt man in der Wagschale von Licht und Dunkelheit so entspricht es der Wahrnehmung, wenn man in dem Licht im Tiefpunkt Dunkelheit sieht, die Dunkelheit in ihrem Inneren ein wunderbares Licht enthält.

    Thomas, Deine Antwort ist sehr schön und der Gottesanteil auch sehr glücklich darüber,

    nur fragt er Dich, wie gehst Du mit seinem Bruder der Dunkelheit um?

    Lehnst Du ihn ab? Verbannst du ihn in die Tiefe, so dasss er hervorbrechen kann,
    und Dein Leben zerstört?

    Leah
    ich denke, es kommt darauf an, was man hier als licht und was als dunkelheit definiert.
    generell sehe ich integration als wichtigsten schlüssel zu sich selbst. lehne ich etwas ab, so akzeptiere ich gewisse teile von mir nicht, was eine selbstakzeptanz (eigenliebe) erschwert - wenn nicht unmöglich macht (vom elementegleichgewicht mal abgesehen).
    dennoch muss ich nicht jede meiner eigenschaften "gut" heißen - was aber auf einer neutralen ebene stattfinden kann, ohne dass man es bewertet. wenn ich aus blei gold machen möchte, so ist das blei nicht "böse", weil es kein gold ist.
    vielmehr prüfe ich bei mir, wie sich bestimmte dinge in mir anfühlen, und ob ich mich wohl damit fühle. ist dies nicht der fall, bearbeite ich das "problem" so lange, bis es mir gefällt.
    Hidden Block (you must be registered and have 50 posts):
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    bestimmtes wissen wie um den evolitionären wunsch der entwicklung der seele mag zwar wissenstechnisch da sein, doch in der praxis ist dies manchmal immer so eine sache sicherlich sind die wenigsten menschen wie dr. jekyl und mr. hyde unterwegs, aber oft und gerne wird ja wasser gepredigt und wein getrunken. aber warum nicht einfach eingestehen, wenn man gerne wein trinkt? so lange man sich dessen bewusst ist oder weiß, von welchen elementalen man hier gegängelt wird, ist es doch in ordung. ob man dann dagegen etwas unternehmen will, ist eine andere frage.

    wenn ich ein fauler sack bin und mich darüber ärgere, dass ich ein fauler sack bin, so könnte ich ja was dagegen unternehmen. tue ich dies nicht und lenke mich durch verdrängung hiervon ab, so befindet man sich gewissermaßen im kreislauf des säufers, der säuft um zu vergessen, dass er säuft (kleiner prinz auf dem planeten des säufers...).

    defakto befinden wir uns ja hier auf der erde nicht in der waagschale zwischen hell und dunkel. betrachtet man manche bereiche/teile (guantanamo, hiroshima) hier auf der erde, so könnte man durchaus sagen, wir sind in der hölle gelandet. wobei gelandet eigentlich nicht stimmt - wir sind bewusst hier um hier bestimmte erfahrungen zu machen und aus bestimmten situationen etwas zu lernen.
    deine seele meinte also einst zu sich selbst: "so, ich will jetzt mal xyz kennenlernen und lernen, damit umzugehen - also inkarniere ich doch mal in den körper dieser leah da, der scheint genau die situationen zu bieten, die ich gerne hätte". jetzt bist du dir als leah diesen körpers bewusst und musst sehen, wie du mit den dingen umgehst, dir du dir vorgenommen hast zu lernen.
    im grunde ist das ganze hier nix anderes als ein rollenspiel. den nächsten level gibts erst, wenn bestimmte punkte (zur eigenen zufriedenheit) erfüllt wurden. äußere drachen haben sich eben nur in innere drachen gewandelt

    wie schon mal gesagt, meditiere mal über mahakala oder nagpochenpo (auch der große schwarze mantel genannt) - ich denke, deine einstellung zur "dunkelheit" wird sich dadurch verändern.


    lg.thomas

  10. #10
    listemann
    Gast

    AW: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?

    An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? - Niemand SOLL ! Es ist egal, ob man an Gott glaubt oder nicht und ob man ihn als "Gott" bezeichnet oder wie auch immer es die verschiedensten Religionen und Weltanschauungen machen.

    Im eigentlichen Gottesverständnis ist unter "Gott" die spirituelle Ur-Energie bzw. höchste Intelligenz bzw. das höchste Bewußtsein zu verstehen. Zum besseren Verständins: Schließe die Augen und schalte alle Deine körperlichen Organe schrittweise ab, auch Deine Sinne, und komme zur Ruhe wie bei einer Meditation. Du spürst nichts mehr, bist Dir aber im Klaren darüber, daß es Dich noch gibt. Jetzt bist Du "Du Selbst", d.h. reine Intelligenz bzw. reines Bewußtsein - NUR noch spirituelle Energie. Diese wurde nie geboren und ist unsterblich, sie ist immer vollkommen, allwissend, unveränderlich. Deinen Körper mit seinen Sinnen hast Du zwischendurch einmal abgekoppelt. Dein Körper besteht aus materieller Energie, die sich ständig ändert in ihrer Form (Qualität, Geburt, Wachstum, Verfall, Tod), nicht aber in ihrer Menge (Quantität) - Energieerhaltungssatz. Jetzt hast Du eine erste Ahnung davon, was der Unterschied zwischen Körper (materielle Energie), Geist (materielle Energie, die spirituelle Energie sozusagen übertragt) und Seele (spirituelle Energie) ist. Beispiel: Du sitzt im Auto, das Auto ist Dein Körper, Du mit Deinem Bewußtsein die Seele und Deine Sinne (Augen, Ohren) sowie Deine Hände und Füße sind der Geist.

    Wenn Du nun hinter Deinen immer noch geschlossenen Augen träumst, fängt Dein Verstand an zu arbeiten (Denken) und erzeugt feinstoffliche materielle Energie. Diese bekommt Struktur (Matrix) und verdichtet sich immer weiter, bis wir dann mit unseren Sinnen etwas wahrnehmen. Du bist also zum Schöpfer geworden, so wie Gott der universelle Schöpfer ist.
    Jetzt haben viele Gläubige damit Schwierigkeiten, sich mit (dem großen) Gott gleichzustellen und haben damit Recht und Unrecht zugleich:

    Du selbst als kleine Seele hälst Dich nicht für so mächtig, das zu kreieren und manifestieren was Gott alles geschaffen hat. Mag sein, es sind aber auch Deine über viele Inkarnationen verankerten Glaubenssätze. Aber: Wenn Du vor dem Meer stehst und hier und da mal einen Wassertropfen entnimmst, haben diese Tropfen doch auch die Eigenschaften wir das Meer. Das Meer besteht aus unendlich vielen dieser Tropfen, sonst wäre es kein Meer, es gäbe gar kein Meer. So kannst Du Dir auch ein Gottesbild machen: Gott besteht aus vielen einzelnen Tropfen spiritueller Partikel, Seelen, und Gott lebt durch sie, erkennt sich durch sie, schafft die Welt durch sie und damit letztlich auch durch Dich. Nun gib dem Kind mal einen Namen - der Name oder Begriff ist also egal.

    Die Ungeborenheit und Unsterblichkeit, Omnipräsenz und Omniopotenz, unendliche Weisheit, Güte und Kraft, Vielseitigkeit usw. von Gott macht es vielen Menschen schwer, ihn (und damit auch sich als sein Bestandteil) zu begreifen. Daher wohl hat die Menschheit versucht, alle seine Aspekte und Facetten, Erscheinungsformen, Charaktere usw. über verschiedene Bezeichnungen, Götter, Halbgötter usw. zu beschreiben. In Wirklichkeit gibt es also nur einen Gott, diese Intelligenz bzw. das Bewußtsein, daß die Welt ständig wieder neu erschafft.

    Wähle den Gottesbegriff aus, mit dem Du derzeit am besten leben kannst, über den Du Dein Gottesverständnis gegenwärtig am besten weiterentwickeln kannst. Es ist so, als wenn viele Leute um ein Haus herum stehen, jeder sieht etwas anderes und beschreibt etwas anderes, aber es ist und bleibt ein und das selbe Haus ...

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