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Thema: Motivation

  1. #1
    Hans-Joerg
    Gast

    Motivation

    Hallo ich wollte mal einen Thread zum Thema Motivation auf machen weil mich einfach immer der Wille verlässt mit dem Weg zum wahren Adepten weiterzumachen.

    Mein Problem ist das ich zur Zeit so oder so nichts lange durchhalte was sich nicht nur beim Üben mit dem Weg zum wahren Adepten zeigt. Ich fange immer wieder von vorne an und komme so nie weiter sondern arbeite immer wieder die gleichen Schritte durch ohne das sich von einem zum nächsten mal etwas verbessert.

    Anfangs bin ich immer gut motiviert und nehme mir fest vor diesmal nicht aufzugeben , das Problem ist dann auch die Praxis. Ich möchte mich an Bardons Auspruch - Seinen Mitmenschen gegenüber sei man stets Gütig , Freundlich und Nachsichtig dagegen hart und unnachsichtig gegenüber sich selbst - halten was oft dazu führt das ich angespannt und aggresiev werde weil ich alles in mich hineinfressen und mich überall zurückhalten will. Klar man könnte einfach nicht bei allem nachgeben und nicht immer freudlich sein damit man sich selbst nicht überlastet , dann habe ich allerdings das Problem das ich mir selbst dann schnell nachgebe und ich dann langsam schleichend aufgebe anstatt in einer cholerischen Explosion.

    Ein Problem ist nicht nur die Disziplin die mir fehlt um die Sache mal eine Woche durch zu halten es ist auch die Freude die mir am beginn des Weges fehlt. Ich weiß aus eigener Erfahrung das die Freude über das geschaffene zb. durch Beherschung von Leidenschaften auf Lange sicht da ist aber dahin komm ich schon gar nicht mehr.

    Es sind aber nicht nur die beschriebenen allgemeinen Dinge unter deren Auswirkung ich immer wieder vom Weg abkomme es sind auch spezifische Dinge die im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Übungen stehen.

    Ständige Essensimprägtion kann mitunter sehr stressig werden , genauso die Gedankenzucht im alltäglichen Leben. Es geht ein gewohntes Gefühl verloren das man sowol beim Essen als auch im alltäglichen Leben hat und an das man Gewöhnt ist. Die Dinge sind Vernünftig , stellen sich aber als große Spassbremse heraus. Bei anderen Übungen gibt es dann auch wieder andere Probleme. Beim Seelenspiegel bekomme ich einfach keinen Tiefgang ich bekomme nur die groben Triebe zu greifen und mein Seelenspiegel kann mir deshalb nicht mehr sagen als das was ich ohnehin schon über mich weis , was sich eben auf einige groben Triebe und Leidenschaften dezimieren lässt.

    Naja und eben aus den beschrieben Gründen und noch auf Grund von einer Handvoll mehr die ich eigentlich schon beschrieben aber dann wieder gelöscht habe bringe ich die Sache nicht in gang und suche hier nach ein wenig Hilfe und Ratschlägen von euch , vielleicht habt ihr ja ähnliche Probleme gehabt und habt Wege gefunden damit umzugehen und den Weg zum wahren Adepten so lange zu gehen bis er dann auch Freude bringt.

  2. #2
    Viola
    Gast

    AW: Motivation

    Hallo Hans Jörg,

    danke für das schöne und interessante Thema!

    Ich glaube gewisse Sachen wie die Gedankenzucht im täglichen Leben oder das freundlich sein zu den Mitmenschen, aber hart zu sich selbst, das wird man nie zu 100 % können und schon gar nicht am Anfang. Das dauert länger und kommt auch mit der Entwicklung. Man soll sich darum bemühen, aber auch nicht zu viel von sich selbst am Anfang erwarten, das gilt auch für den Seelenspiegel.

    Die Imprägnierung von Essen und Trinken mache ich, wenn ich alleine esse, wenn die Gelegenheit gut dazu ist. Wenn die ganze Familie Sonntag zu Mittag da ist und es turbulent zugeht - da kann ich es auch vergessen.

    Vielleicht kannst Du mehr Begeisterung und Motivation empfinden, wenn Du Dir vorstellst, wie die Übungen und alles von Stufe zu Stufe immer interessanter werden und wie viele Möglichkeiten es für Dich geben wird, das alles kreativ im täglichen Leben auch einsetzen zu können und dass das auch Spaß macht, bei mir ist das so.

    Liebe Grüße,
    Viola

  3. #3
    Arphen
    Gast

    AW: Motivation

    Hallo Hans Jörg,

    Lies Kapitel 3 Seite 1: Wissen, Wagen, Wollen,. Schweigen.
    Ohne eiserne Disziplin gehts nicht so gut. Oder sagen wir, viel langsamer.

    Wie Bardon auch sagt ist der Weg nur für wenige bestimmt. Wenn du zu diesen gehören möchtest wirst durchhalten müssen.
    Ich erzähl dir aber auch von mir:

    Ich selbst hab mit ca. 12 mit dem WWA begonnen und war mit 13 auf Stufe 3 (Anfang) dann hab ich wegen diverser Probleme 7 Jahre keinen WWA Weg mehr verfolgt, kam aber zur RUnenmagie und vielen anderen Formen wobei ich meinen Seelenspiegel schon damals sehr gut hinbekam und auch viele Fehler ausmerzte. Vor n paar Monaten fing ich wieder an, bewege mich aktuell auf Stufe 4 und merke dass die Jahre dazwischen nicht vergebens waren im Gegenteil In manchen Dingen bin ich auch bereits auf Stufe 8 - zwinge mich aber dazu das versäumte nachzuholen auch wenn ich die höheren Kräfte bereits habe.

    Je gewissenhafter du arbeitest umso schneller kommst voran und je härter du dich forderst umso grösser wird dein Erfolg.

    Motivation musst du allerdings selbst Aufbringen. Was ist dein Ziel?
    Warum machst dud as alles überhaupt?
    - schreib es dir auf und halte es dir vor Augen. Und setze kleinere Ziele die du schneller erreichen kannst. Zum Bsp "Ich will heute 2 Stunden üben" - und du wirst dich super fühlen wenn du es hast. Solche Etappenziele machens viel einfacher.
    Auch die WWA Software hier aus dem Forum ist ein interessantes Werkzeug und wird dir auch helfen deinen Seelenspiegel zu vervollständigen. Meiner umfasst aktuell ca. 150 positive Eigenschaften (wobei ich manche Dinge zusammenfasse. Willensmacht, Willensstärke und Willenskraft ist für mich das selbe) und noch 36 negative die allerdings nur noch sehr selten auftreten und unter meiner kontrolle sind, sprich, ich sofort abstellen kann wenn sie auftreten wollen. Die anderen hab ich im Lauf der Zeit völlig aus meinem Wesen eliminiert.

    Tja soviel dazu. Durchbeissen


  4. #4
    Ina
    Gast

    AW: Motivation

    Allgemein ist es so, dass man sich besser in kleinen Schritten fortbewegen sollte, dass heißt, man darf sich nur soviel vornehmen, wie man auch tatsächlich schafft.
    Dewegen würde ich einen Meditationsanfänger erstmal abraten 2 Stunden zu meditieren, lieber erstmal mit 10 Minuten anfangen und nach und nach verlängern. Denn wenn man es nicht schafft läßt automatisch die Motivation nach und das schadet eher, als es nützt.
    Auch halbherzige Übungen bringen m.M. nach wenig, sondern man sollte mit Freude dabeisein und sich zunächst die Übungen aussuchen, die man sehr gerne macht und wo man voll dabei ist.
    Hat man eine gewisse Sicherheit erlangt kommt es von alleine, dass man weitergehen will, vom "Durchbeissen" halte ich nicht viel, das wäre mir zu krampfig und zu öde.
    Ich denke, dass jeder seinen eigenen Rhythmus finden sollte.
    Auch von abstrakten Zielen (zb.in jeder Situation Gelassenheit zu bewahren, oder möglichst bald erleuchtet zu werden) , also Ziele, die eher ein Ideal darstellen, sollte man vielleicht ganz ablassen.
    Viel wichtiger ist es sich im täglichen Leben zu beobachten, wie man mit gewissen Widrigkeiten umgeht, da kann man immer wieder was verbessern und daraus lernen.
    Cholerisches Temperament kann man gut im Kampfsport austoben lassen, einfach dem Mars sein "Futter geben", ohne was unterdrücken zu wollen.
    Oder der Mars kann sich für andere kämpferisch einsetzen zb. für Kranke, Schwache, Hilfsbedürftige oder für die Umwelt - die Energie lässt sich sehr gut kanalisieren und konstruktiv nutzen.

  5. #5
    Lilo
    Gast

    AW: Motivation

    Zitat Zitat von Ina Beitrag anzeigen
    Allgemein ist es so, dass man sich besser in kleinen Schritten fortbewegen sollte, dass heißt, man darf sich nur soviel vornehmen, wie man auch tatsächlich schafft.
    Dewegen würde ich einen Meditationsanfänger erstmal abraten 2 Stunden zu meditieren, lieber erstmal mit 10 Minuten anfangen und nach und nach verlängern. Denn wenn man es nicht schafft läßt automatisch die Motivation nach und das schadet eher, als es nützt.
    Auch halbherzige Übungen bringen m.M. nach wenig, sondern man sollte mit Freude dabeisein und sich zunächst die Übungen aussuchen, die man sehr gerne macht und wo man voll dabei ist.
    Hat man eine gewisse Sicherheit erlangt kommt es von alleine, dass man weitergehen will, vom "Durchbeissen" halte ich nicht viel, das wäre mir zu krampfig und zu öde.
    Ich denke, dass jeder seinen eigenen Rhythmus finden sollte.
    Auch von abstrakten Zielen (zb.in jeder Situation Gelassenheit zu bewahren, oder möglichst bald erleuchtet zu werden) , also Ziele, die eher ein Ideal darstellen, sollte man vielleicht ganz ablassen.
    Viel wichtiger ist es sich im täglichen Leben zu beobachten, wie man mit gewissen Widrigkeiten umgeht, da kann man immer wieder was verbessern und daraus lernen.
    Cholerisches Temperament kann man gut im Kampfsport austoben lassen, einfach dem Mars sein "Futter geben", ohne was unterdrücken zu wollen.
    Oder der Mars kann sich für andere kämpferisch einsetzen zb. für Kranke, Schwache, Hilfsbedürftige oder für die Umwelt - die Energie lässt sich sehr gut kanalisieren und konstruktiv nutzen.


    Hallo Hans Joerg,

    vielleicht hast Du in der Vergangenheit zuviel von Dir erwartet.

    Es ist wirklich wichtig, dass Du Dir zunächst kleine Ziele steckst. 10 Minuten täglich, möglichst immer zur gleichen Zeit. Das bringt mehr, als 2 Stunden in der Woche. Das hält Du zunächst nicht durch.

    Wenn Du aber immer zur gleichen Zeit übst, dann wirst Du nach einiger Zeit merken, dass zu der bestimmten Zeit Dir etwas fehlen würde, wenn Du nicht übst. Du hast dann schon eine bestimmte Menge an Schwingungen dort investiert, die Dich regelrecht anziehen werden. Probiere es aus.

    Und nimm Dir zunächst nur eine Sache, also eine kleine Übung vor. Erst wenn Du merkst, dass Du dabei bleibst und das Gefühl hast, etwas hinzunehmen zu können, dann mache es. Aber auch nur wieder für 10 Min. täglich. Mit der Zeit wirst Du ein gutes Gespür dafür bekommen, was und in welcher Menge Du Dir zumuten kannst.

    Wenn Du wirklich in kleinen Schritten vorgehst, erreichst Du wirklich mehr, als wenn Du Dir sehr viel vornimmst und es nicht einhalten kannst.

    Nach und nach wird sich Deine Motivation und auch Dein Durchhaltevermögen steigern.

    Viel Erfolg und alles Liebe
    Lilo

  6. #6
    Grey
    Gast

    AW: Motivation

    Zitat Zitat von Hans-Joerg Beitrag anzeigen
    Anfangs bin ich immer gut motiviert und nehme mir fest vor diesmal nicht aufzugeben , das Problem ist dann auch die Praxis. Ich möchte mich an Bardons Auspruch - Seinen Mitmenschen gegenüber sei man stets Gütig , Freundlich und Nachsichtig dagegen hart und unnachsichtig gegenüber sich selbst - halten was oft dazu führt das ich angespannt und aggresiev werde weil ich alles in mich hineinfressen und mich überall zurückhalten will. Klar man könnte einfach nicht bei allem nachgeben und nicht immer freudlich sein damit man sich selbst nicht überlastet , dann habe ich allerdings das Problem das ich mir selbst dann schnell nachgebe und ich dann langsam schleichend aufgebe anstatt in einer cholerischen Explosion.

    Ein Problem ist nicht nur die Disziplin die mir fehlt um die Sache mal eine Woche durch zu halten es ist auch die Freude die mir am beginn des Weges fehlt. Ich weiß aus eigener Erfahrung das die Freude über das geschaffene zb. durch Beherschung von Leidenschaften auf Lange sicht da ist aber dahin komm ich schon gar nicht mehr.
    Hi,

    nur nicht aufgeben.
    Meiner Meinung nach ein typisches Ungleichgewicht in den Elementen... wobei das Feuer-element untergewichtet ist ( aber das dürfte eigentlich allen hier klar sein). Ein Vorgehen in kleinen Schritten ist da wirklich am sinnvollsten.
    Mit der Motivation hatte ich am Anfang auch zu kämpfen. Neben den kleinen Schritten habe ich mir dann die Übung die ich durchführen wollte genu in den einzelnen Schritten eingeprägt und mir so ein Ablaufmuster erstellt, wleches ich unbedingt einhalten wollte. Nach einiger Zeit funktionierte es perfekt.
    Die Imprägnierung des Essens bereitet mir noch immer Probleme...oder anders gesagt: Sie liegt mir nicht. Ich kann sie zwar durchführen, aber bei den ganzen Möglichkeiten das gleiche Ergebnis zu erreichen ist die Frage, wozu noch diese für mich nicht ganz unberechtigt.
    Wenn jemand einen schwächeren Willen und eine schwächere Konzentration besitzt wäre es IMO günstiger sich auf Flüssigkeiten und das Atmen zu verlegen (und nebenbei auch "Konzentration" als Imprägnierung zu verwenden).

  7. #7
    Lupa
    Gast

    AW: Motivation

    Danke für die super Tipps.
    Ich habe ähnliche probleme wie Hans-Joerg.
    Allerdings ist es bei mir etwas anderes. Die Freude und Motivation ist da, aber der alltag funkt mir immer dazwischen. Mit zwei Kindern, halbtags arbeiten und einem Mann der durch Schichtbetrieb oft nicht da ist, bekomme ich einfach keinen Rythmus.
    Deshalb habe ich mir schon kleine Ziele gesteckt und baue die übungen einzeln Stück für Stück in dne Alltag ein, wenns funkt kommt das nächste. Dauert so zwar wesendlich länger, aber ich habe mehr erfolg.

  8. #8
    Arphen
    Gast

    AW: Motivation

    Tipps für nicht so Disziplinierte WIllenssfreaks:

    Man belohne sich selbst - esst was süses, tut euch was gutes, werft Geld in ein Sparschwein für jede gemachte Übung.
    Gönnt euch Pausen - wenn ihr n Tag n totalen Durchhhänger habt - macht einen Tag Pause.
    Sucht euch Mitstreiter - macht Meditationsgruppen etc wo ihr wegen dem "Gruppenzwang" regelmässig übt
    Sprecht über eure Erfolge - das motiviert
    Setzt euch kleine Zwischenziele und feiert wenn ihr sie erreicht.

    Vorerst mal eine kleine Liste Das wichtigste beim Üben ist, dass es einem Spass macht. So bleibt man beständig dabei

  9. #9
    MGH
    Gast

    AW: Motivation

    Zitat Zitat von Hans-Joerg Beitrag anzeigen
    Seinen Mitmenschen gegenüber sei man stets Gütig , Freundlich und Nachsichtig dagegen hart und unnachsichtig gegenüber sich selbst -
    Nicht mit Zwang oder Unterdrückung, sonst ist Scheitern das Ergebnis.

    Es geht vielmehr um die Beobachtung und das Verständnis des eigenen Handelns.


    Furcht und Ängste (Erwartungen sind eine versteckte Form davon) führen zu Verkrampfung, Scheitern und Demotivation. Sieh an der Wurzel des Übels nach und das andere wird sich von selbst legen und aufblühen können.

    Lass alles raus, gehe Deinen Impulsen nach und beobachte sie.
    Die unnötig erkannten werden so auf Dauer verschwinden.
    Unterdrückung, auch gelegentlich verstärkt sie jedoch.

  10. #10
    Sir Aaron
    Gast

    AW: Motivation

    Lieber Hans-Joerg, stell dir mal vor, was für ein Glück du hast, einen derart wertvollen Schlüssel für deine Entwicklung in Händen zu halten! Ich nämlich bin ganz fest davon überzeugt, dass Bardons Gesamtwerk tatsächlich nicht zu überbieten ist an Qualität. Wenn ich nur daran denke, wie lange ich selbst nach genau »meinen Büchern« gesucht habe. Und glaube mir, ich ging durch eine der schwersten Schulen überhaupt, und zwar was meine Lebensumstände betrifft. Dennoch war ich immer am Lernen, auch wenn ich nicht von Anfang an Bardons Bücher besaß. Daher kann ich dir heute nur aufmunternd zurufen, lieber Hans-Jörg: du hast das Glück und die Gnade, mit den besten Büchern überhaupt arbeiten zu dürfen. Wir halten heute Wissen in unseren Händen, welches früher – sehr viel früher – in der Tat nur ganz wenigen vorbehalten war, das weißt du. Halte dir das jeden Tag zumindest einmal mit Freude vor Augen! Vielleicht hilft es dir auch, deine Motivation dadurch zu stärken und deine Begeisterung nachhaltig zu prägen, indem du dir einmal ganz kurz vorstellst, wie es sich anfühlen muss, wenn man sich aus tiefstem Herzen wünscht, ein reifer, weiser und vor allem glückseliger Mensch zu werden, dazu aber umständebedingt kaum bis gar nicht die Möglichkeit bekommt, seinen sehnlichen Wunsch realisiern zu können. Ich meine, wir sollten uns das immer bewusst machen, nämlich dass es eine Freude ist, über Dinge Einsicht zu besitzen, die sozusagen den allerhöchsten Wissensstand repräsentieren. Ich für meinen Teil möchte nicht wieder zurücksinken in jenes Chaos aus widersprüchlichen Glaubenssystemen, das wir heute alle über die Medien, Literatur usw. hübsch verpackt ins Haus geliefert bekommen können, so wir es zulassen und in unsere Lebenseinstellung adaptieren. Weißt du, ich sage dir jetzt noch etwas: vor ein paar Monaten feierte ich meinen 40. Geburtstag – und an jenem Tag habe ich mir etwas ganz feierlich geschworen bzw. habe mich fest zu etwas entschlossen. Ich habe mich dafür entschieden, mein Leben ganz dem Studium der hermetischen Wissenschaften hinzugeben. Das tat ich, weil ich davon überzeugt bin, einen sinnvollen Weg einzuschlagen. Auch das halte ich mir immer vor Augen, und ich bin glücklich, einen so interessanten, herausfordernden aber auch verantwortungsvollen Weg eingeschlagen zu haben. Mache es doch auch so und erfreue dich daran, dass du weißt, was du willst! Wie viele Menschen können das wohl von sich behaupten, hmmm? Ich danke der Göttlichen Vorsehung aus ganzem Herzen! Aus diesem Danke heraus schöpfe ich MEINE Motivation, lieber Hans-Joerg – und das können wir alle! O.k.?

    Alles Liebe!

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