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Thema: Der Sinn des Lebens und die ganze Geschichte drumherum

  1. #1
    Hans-Joerg
    Gast

    Der Sinn des Lebens und die ganze Geschichte drumherum

    Ich möchte in diesem Artikel 4 Theorien beschreiben die vor einigen Jahren , langsam , in mir Form angenommen haben und die ich in verschiedenen Lebenslagen herangezogen habe um mit der Welt besser zurecht zu kommen und hoffe das sie für euch ebenfalls nützlich sein werden. Nachfolgend die 4 Theorien und einige Beschreibungen dazu.

    1. Alle Schreiten Den Weg Des Geringsten Widerstandes
    2. Alle Sollen Für Immer Absolut Glücklich Werden
    3. Alle Schuld Liegt Bei den Naturgesetzen
    4. Alle Sind Egoistisch Veranlagt

    Nach meiner Meinung verhält sich alles im Universum so wie es der Strom macht , er geht den Weg des geringsten Widerstandes. Das heist alles Schlechte und Negative im Universum passiert auf Grund eines Widerstandes , ein Wesen oder eine Energieform umgeht diesen aber so wie Wasser um einen Stein herumfließt. Menschlich gesprochen nur die Übel die absolut unumgänglich sind geschehen. Wer sich also vorgenommen hat Problemen nicht aus dem Weg zu gehen wird auch den Widerstand in dem Maße erfahren die seinem Wesen , seiner Energieform entsspricht , alles was aber in diesem Bereich an Negativen umgangen werden kann wird nicht geschehen , es geschieht also so viel Positives wie möglich. Alle werden so glücklich wie es auf Grund der Entwicklung der kausalen Welt möglich ist , die sich ständig verbessert aber nie perfekt ist. Das Ziel dieser ständigen verbesserung ist so viel als nur möglich Positives hervor zu rufem also alles dynamisch fließend zu machen ohne das es beim Erreichen eines Zieles Widerstand gibt. Das Ziel ist alle und alles absolut Glücklich zu machen so das jeder Wunsch sofort ihn erfüllen geht. Der Weg zu diesem Ziel ist der Weg des geringsten Wiederstandes. Wer aber hat Schuld an den Widerständen , der der etwas möchte oder der welcher es ihm nicht geben will ? In Wahrheit hat keiner von beiden Schuld am gegenseitigen Widerstand , Schuld an der ganzen Misere haben , meiner Meinung nach , ganz zum Schluss allein die Naturgesetze und sonst niemand , denn Sie bestimmen die Regeln von Ursache und Wirkung im Universum denen wir alle unterliegen. Niemand trifft Schuld selbst die egoistischsten nicht , den egoistmus ist in Wahrheit ebenso Liebe. Den wer wirklich egoistisch handelt wird immer so handeln das es ihm gut geht , wer sich aber im Umfeld anderer selbst gut fühlt wird auch dafür sorgen das es diesen Menschen gut geht damit es ihm selbst besser geht.

  2. #2
    Sir Aaron
    Gast

    AW: Der Sinn des Lebens und die ganze Geschichte drumherum

    Hallo lieber Hans-Joerg,

    der Begriff »Naturgesetzte« in deinem Beitrag lässt – mit Verlaub – sehr zu wünschen übrig; meinst du die sogenannten Naturgesetze der grobstofflichen, der seelischen oder der geistigen Ebene bzw. Ebenen?

    Ich bin mit diesem Begriff sowieso schon lange auf Kriegsfuß. Wie können wir beispielsweise von NaturGESETZEN sprechen (jetzt spreche ich von der grobstofflichen Ebene oder Realität), wenn wir doch beide wissen, wie einfach diese aufzuheben oder auszuhebeln sind, hmmm? Nein, ich finde, wir haben es hier viel mehr mit einer Art abgeschwächten Form von Grundkonstanten, oder besser noch, Hilfskonstrunktionen zu tun, dank derer wir überhaupt in die (herrliche) Lage versetzt werden, uns hier auf der Erde und überhaupt im ganzen physikalischen Universum richtig schön auszutoben.

    Hier komme ich auch gleich zu meinem persönlichen Sinn des Lebens: Ich bin davon überzeugt, dass wir Menschen deshalb hier geboren wurden – oder vielmehr, uns selbst dafür entschieden haben, hier geboren zu werden, um zu lernen und zu begreifen, dass jene Energien, die uns zur Verfügug stehen, nicht nur Realität erzeugen, sondern, dass wir auch mit diesen Kräften umzugehen lernen müssen. Indem wir unsere von uns selbst hervorgebrachte Realität betrachten, betrachten wir uns also selbst. Das ist ein feiner Trick – den aber nur wenige durchschauen.

    Jeder muss aber seinen persönlichen Sinn des Lebens finden. Es gibt meiner Ansicht nach nicht DEN Sinn des Lebens.

    Mir gefällt, was du über die sich immer mehr zur Perfektion hin entwickelnde Welt schreibst. Ja, ich stimme voll mit dir überein, dass »Perfektion« – oder sollten wir nicht besser »Vollkommenheit« sagen? – dass Vollkommenheit ein etwas trügerisches Wörtchen ist. Denn nichts kann sich meiner Ansicht nach je zu einem Zustand hin entwickeln, über den hinaus es dann kein Wachstum mehr gäbe. Das Adjektiv »vollkommen« findet sich übrigens sehr oft auch in Bardons Büchern. Doch das stört mich eigentlich gar nicht, ich weiß ja damit umzugehen und außerdem schmälert diese Nebensächlichkeit den Wert des Gesamtinhaltes in keiner Weise.

    Einen herzlichen Gruß! (Schönes Thema, übrigens, lieber Hans-Joerg.)

    -Aaron-

  3. #3
    Hans-Joerg
    Gast

    AW: Der Sinn des Lebens und die ganze Geschichte drumherum

    Hallo Aaron

    Mit Naturgesetzen meine ich die Gesetze auf die wir keinen Einfluss haben , die demnach unser Handeln diktieren. Ich beziehe mich dabei nicht auf die Gesetze die von der Chemie oder Physik aufgestellt wurden oder auf ein anderes System das bestimmte Naturgesetze aufgestellt hat mir ist nur wichtig das wir Gezwungen sind diesen Naturgesetzen zu folgen und das deshalb alle Schuld auf sie zurückgeführt werden kann.

    Ich bin der Meinung das der Wille eines Menschen immer darauf abziehlt das eigene Ego zu befriedigen und zwar in jeder Lebenslage , was sich auf manigfaltige Art äußern kann , egoismuss kann wie beschrieben dann auch zu Nächstenliebe führen und tut dies meiner Meinung nach zwangsläufig. Mit befriedigung des eigenen Egos meine Ich das der Mensch versucht Glücklich zu werden was auch immer dafür getan werden muss , für mich schließt das auch ein das es so wie von dir beschrieben ablaufen kann das man also zum lernen auf diese Welt kommt , nur der Grundantrieb um überhaupt zu lernen liegt für mich auch im Glücklich werden.

    Ohne Unvollkommenheit des Universums gäbe es , meiner Meinung nach , also überhaupt keinen Antrieb irgendetwas zu tun , weil man absolut glücklich wäre in einem perfekten universum , erst der zustand des unglücklich seins kann einem ja danach streben lassen glücklich werden zu wollen , was Bardon auch einmal beschrieben hat als eine antriebsfeder die man als unendler Geist hat.

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