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Thema: Besuch aus dem Jenseits

  1. #1
    Thomas
    Gast

    Wink Besuch aus dem Jenseits





    // // // //

  2. #2
    Viola
    Gast

    AW: Besuch aus dem Jenseits

    Hallo Thomas,

    diese gestellten Bilder können mich nicht aus der Ruhe bringen. :001_rolleyes:
    Da habe ich selbst schon gruseligere Sachen erlebt.

    Liebe Grüße,
    Viola

  3. #3
    Mannyvienna
    Gast

    AW: Besuch aus dem Jenseits

    Hallöle !!!

    Nun nicht nur Besuche aus dem Jenseits, *g*, also ich hab auch schon auf "wirklichwahren" (angeblich natürlich) Videos Dämonisches gesehen, *g*

    Persönlicherweise sah ich neben mir auch mal eine orangene Gestalt im Bett liegen, aber ich hatte das Gefühl diese gestalt war ein teil von mir, was übrigens eh net so falsch is, denn es is ja nix voneinander getrennt, *g*

    Noch dazu is die Farbe meiner Aura auch grösstenteils Orange, was das ja auch bestätigen würde, das Gruselige war halt daran, dass ich zunächst ein Kribbeln spürte mich dann umdrehte und logischerweise erschrak als ich diese sah, wobei ich auch feststellte dass sie mich dann umarmte, ich drehte mich langsam wieder zurück und so ne Gänsehaut hatte ich noch nie in meinem Leben, aber andererseits war da auch ein angenehmes Gefühl dass die Angst dann schnell wieder verflog.

    Also ehrlich gesagt seitdem hab ich net mal in der ärgsten Gruselbahn unseres Wurstelpraters mehr Angst, *ggg*

    LG Manny

  4. #4
    Viola
    Gast

    AW: Besuch aus dem Jenseits

    Hallo Manny,

    sehr interessant, Dein Erlebnis! Glaubst Du, dass Du Deine eigene Aura in Form dieser Gestalt wahrnehmen konntest? Das wäre für mich die logischte Erklärung.

    Sei froh, dass das nur ein mal war und Du nicht mit einem Hausgeist in so einer alten Burg, wie ich leben musst!

    Liebe Grüße,
    Viola

  5. #5
    Mannyvienna
    Gast

    AW: Besuch aus dem Jenseits

    Hello Viola

    Ja dass ich da nur meine Aura gesehen habe oder so is auch eher wahrscheinlich, allerdings war sie ja da neben mir und nicht um mich herum, hm, oder eventuell auch ein Seelenanteil von mir der sich mir mal etwas anschmiegen wollte, weil damals is es mir ziemlich schlecht ergangen was ja anfangs eher gruselig als beruhigend war, jedoch dann in ein angenehmes Gefühl überging.

    Also nee einen Burggeist will ich nicht , nee, schon heftig genug wenn mir meine Sister von ihrem Hausgnom erzählt, *gg*, allerdings is sie ja ausgezogen, un seitdem gibts keine Gnomen-gschichterln mehr, *sfg*

    LG Manny

  6. #6
    tetraktys
    Gast

    AW: Besuch aus dem Jenseits

    hallo.

    etwas woran ich mich noch sehr gut errinern kann ,ist eine Begebenheit aus meiner Kindheit. als wir aus unserem Haus ausziehen wollten , erschien dort ungefähr ein paar Monate zuvor ein wie mit einem grauen Filzstift gezeichneter Fußabdruck eines Schuhs an der Decke meines Schlafzimmers. jeder aus der Familie hat jeden gefragt, wer dies gemacht hat und wer ein streich spielen wolle, doch niemand konnte darauf antworten , weil es niemand von uns gemacht hat.eher überkam uns damals ein unheimliches Gefühl.
    zumal war auch der Abdruck wie perfekt gezeichnet wie mit druck . wirklich perfekt , die Farbe war neblig grau. das lies sich auch nicht einfach so wegradieren oder wegwaschen ,wurde danach neu gestrichen

    ein sehr merkwürdiger Fall.


    wir hatten auch eine Nachbarin die eine Hexe war, die hat uns mehrmals die Ferkel gestohlen , und hat abends öffters an unserem Zaun gestanden und etwas geflüstert, nachdem wuchs die ganze Ernte nicht mehr, gerade da wo die Grenze des Zauns zu der Nachbarin war es verwelkte einfach , und dann hat die sich ganau das selbe Zeug was zuvor bei uns gewachsen hatte bei sich im Garten wachsen lassen.


    lg waldemar

  7. #7
    Viola
    Gast

    AW: Besuch aus dem Jenseits

    Hallo Waldemar,

    das sind wirklich sehr mysteriöse Sachen, die Du da erlebt hast in Deiner Kindheit. Das mit dem Fußabdruck klingt schon arg.

    Unseren Hausgeist habe ich noch nie gesehen, aber dafür gehört.
    Ich nenne die ca. 150 Jahre alte, gelbe Villa meiner Ahnen immer "Burg".
    Hier haben sich schon einige Tragödien ereignet, viel Leid u. Schmerz hat das Haus erlebt und Selbstmord.
    Seit meiner Jugend höre ich, nur wenn ich allein nachts auf bin, immer wieder diese ganz langsamen, schlurfenden Schritte die sich meiner Tür nähern. Dann ist es eine kleine Weile ganz ruhig vor der Tür und dann entfernen sich diese Schritte wieder genauso. Ich hatte noch nie den Mut die Tür zu öffnen und nachzusehen, was da los ist.
    Als ich noch nicht verheiratet war, habe ich einmal einige Wochen im Sommer in dem damaligen Gartenhaus geschlafen, weil mein Zimmer renoviert wurde. In der Nacht wurde ich munter und hörte diese Schritte draußen auf dem Pflaster und das Eigenartige dabei war, dass diesmal bei jedem Schritt auch ein lauter, harter Aufprall zu hören war, wie wenn jemand mit einem metallenen Stock gehen würde und er blieb wieder vor der Tür stehen,.. Ein paar Tage später geschah genau das Selbe wieder.
    Vor ein paar Jahren hörte ich diese Schritte auf der Dachbodenstiege und dabei auch wie Arbeitskleidung, die dort an Häken hängt, durchsucht wurde, oder wie wenn sich jemand daran anhalten wollte und die alten Holzstiegen krachten und ächzten ganz schrecklich. Es kann kein Tier gewesen sein, weil es wäre zu leicht um die Stiegen krachen zu lassen und es waren eindeutig wieder diese Schritte die sich wieder zur Tür bewegten, während ich davor bewegungslos stand. Ein Einbrecher war auch nicht da, alles war danach vollkommen in Ordnung. Ich hatte dabei immer das Gefühl, dass es ein uraltes Wesen ist, das zu mir möchte.
    Wir haben schon viel nachgedacht, was das sein könnte,.. haben aber nie eine Lösung gefunden. Ich habe auch schon viel für dieses Wesen gebetet. Wahrscheinlich sind es selbstgeschaffene Elementale.
    Seit Jänner räuchere ich nun täglich im Haus mit Weihrauch, Salbei,.... und seither habe ich nun nichts mehr gehört. Vielleicht macht der Hausgeist nun wieder einmal eine längere Pause, oder er ist so höflich und will mich nicht beim Üben stören,....

    Liebe Grüße,
    Viola

  8. #8
    tetraktys
    Gast

    AW: Besuch aus dem Jenseits

    hi viola.

    räuchern ist immer gut.
    ich räuchere in letzter Zeit mit dem stärksten Mittel gegen negative Elemantale. das Drachenblut mit etwas Weihrauch.

    ich fühle danach gleich wie ich viel freier durchatmen kann.hab schon Experimente mit gemacht, ein Zimmer ausgeräuchert und das andere nicht und dann genau auf das Gefühl in beiden Zimmern geachtet.
    wo nicht geräuchert wurde z.B. über 1-2 Wochen da hab ich das Gefühl,dass ich dort gar schwer atmen kann. und beim längeren aufhalten das Gefühl der schwere im Kopf bekomme.

    ich hoffe dass es mir bald gelingt eine eigene Wohnung zu bekommen


    lg waldemar

  9. #9
    Viola
    Gast

    AW: Besuch aus dem Jenseits

    Hi Waldemar,

    danke für den Tipp mit dem Drachenblut räuchern. Ich werde mir auch eines besorgen und dann ausprobieren. Das hatte ich noch nie. Wenn ich meine Aura mit Salbei räuchern reinige, da fühle ich mich auch immer freier, wohler danach. Es hat schon eine große positive Wirkung.
    Viel Glück für die Wohnungssuche!

    Liebe Grüße,
    Viola

  10. #10
    Viola
    Gast

    AW: Besuch aus dem Jenseits

    Gespenster

    Viele Autoren, die sich mit übersinnlichen Phänomenen beschäftigen, haben über Gespenster geschrieben. Ich bin nicht sonderlich kompetent auf diesem Gebiet, obwohl ich mit Seelen in Form von Gespenstern in Berührung gekommen bin. Auf meinen Vorträgen werde ich oft gefragt, wie es wohlmeinende Geistführer zulassen können, dass diese Wesen verloren, unglücklich und allein herumirren. Mein Beitrag zur Erforschung von Gespenstern beschäftigt sich mit jenen Aspekten, die ich als falsche Vorstellungen bezeichnen würde, und es ist mir ein Anliegen, dieses Phänomen aus der Sicht des Gespenstes zu erklären, weniger aus der Perspektive derjenigen, die sie auf Erden wahrnehmen.

    Es dauerte Jahre, bevor ein Klient zu mir kam, der nach einem früheren Leben einen angemessenen Zeitraum als Gespenst verbracht hatte, nachdem ich damit begonnen hatte, meine Hypnotherapie-Praxis ausschliesslich in den Dienst der Erforschung des Lebens zwischen den Leben zu stellen. Für mich sind "Kurzarbeiter" keine Gespenster im herkömmlichen Sinne. Ich habe beispielsweise mit einer Klientin gearbeitet, die als junge Frau bei einem Schulhausbrand ums Leben gekommen war, nachdem sie ihre Kinder in Sicherheit gebracht hatte. Die Lehrerin hielt sich nach ihrem Tod einige Monate lang am Schauplatz des Geschehens auf, um sich um die Kinder und andere Menschen zu kümmern, die ihren frühzeitigen Tod betrauerten. Als ich sie fragte, was sie schliesslich dazu brachte, die Szene zu verlassen, meinte sie: "Oh, mir wurde einfach langweilig". Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass nur die wenigsten Seelen überhaupt jemals Gespenster gewesen sind, das heisst über das normale Mass jener Zeit hinaus, die man benötigt, um sich als eben Verstorbener einzugewönhnen, bevor man die Erde verlässt. Ich glaube nicht, dass auf der Erde viele Gespenster ihr Unwesen treiben.

    Unsere Führer zwingen uns nicht dazu, in die geistige Welt einzutreten, wenn unsere unerledigten Angelegenheiten ein derart starkes Gewicht haben, dass wir die irdische Astralebene nicht verlassen wollen. Das gilt im besonderen dann, wenn die Seele einen toleranten Führer hat. Manche lassen dabei die Zügel eher locker. Und ausserdem tauchen unsere Führer im Moment des Todes nicht unmittelbar neben uns persönlich auf.

    Die meisten Seelen haben unmittelbar nach dem Tod das Gefühl, nur ganz sanft in die andere Richtung gezogen zu werden. Stärker wird dieses Gefühl erst dann, sobald wir die irdische Astralebene verlassen. Ausser Frage steht allerdings dass höhere Wesen sich unseres Todes sofort bewusst sind. Dennoch werden die Wünsche des Verstorbenen respektiert. Wir sollten nicht vergessen, dass in der geistigen Welt Zeit keine Bedeutung hat. Eine körperlose Seele hat kein lineares Uhrwerk im Kopf, das heisst, dass es im Gegensatz zu lebenden Menschen keine Rolle spielt, ob man tagelang, monatelang oder jahrelang zurückbleibt. Ein Gespenst, das 400 Jahre lang in einem englischen Schloß herumspukte und schließlich in die geistige Welt zurückkehrt, empfindet diese Zeitspanne wie 40 Tage oder auch nur 40 Stunden gemessen am Zeitgefühl in der geistigen Welt.

    Manche Menschen sind fälschlicherweise der Auffassung, dass Gespenster nicht wissen, dass sie tot sind oder wie sie aus ihrer Situation befreit werden könnten. In gewisser Weise sitzen sie tatsächlich in der Falle, doch handelt es sich dabei um einen Zustand geistiger Blockade und weniger um materielle Hindernisse. Eine Seele ist nicht in irgendeiner geheimen Astralebene gefangen, sondern sich durchaus beusst, dass sie das Leben auf der Erde verlassen hat. Die Verwirrung besteht darin, dass diese Seele eine zwanghafte Anhaftung an Orte, Menschen und Ereignisse empfindet und nicht loslassen kann. Ein solcher Akt der Selbst-Delokalisierung ist freiwillig, doch bestimmte Führer, die so genannten Erlösungsmeister, halten unablässig Ausschau nach Anzeichen dafür, dass die verwirrten Geister endlich heimkehren wollen. Wir haben ein Recht auf Selbstbestimmung, das gilt auch für die Erfahrung unseres Todes. Unser Geistführer mischt sich nicht ein, selbst wenn wir falsche Entscheidungung treffen.

    Nach meinen Beobachtungen handelt es sich bei Gespenstern um Wesen, denen die Reife fehlt und die Probleme damit haben, sich von irdischen Verunreinigungen zu lösen. Dies gilt besonders dann, wenn ihr Aufenthalt im Zwischenstadium gemessen an irdischen Jahren längerfristigen Charakter hat. Die Gründe für ihr Zurückbleiben sind vielfältig. Möglicherweise ist ihr Leben auf unvorhergesehene Weise zu Ende gegangen, so dass sie vom eigentlichen Weg abgewichen sind. Eine solche Seele könnte den Eindruck haben, dass man ihrem freien Willen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Häufig war mit dem Tod ein schreckliches traumatisches Erlebnis verbunden und vielleicht versucht das Gespenst nun, eine ihm nahe stehende Person vor Gefahr zu schützen.

    Für mich stehen hinter diesen bedauernswerten, verwirrten Gespenstern plötzliche Richtungsänderungen in ihrer geplanten karmischen Zielrichtung, die von ihnen nicht nur als etwas Unerwartetes, sondern als etwas Ungerechtfertigtes empfunden werden. Am häufigsten scheint es Fälle von Gespenstern zu geben, wenn die entsprechende Seele ermordet wurde oder ihr durch eine andere Person Unrecht zugefügt wurde.

    Aus: "Die Abenteuer der Seelen"
    von Michael Newton

    Liebe Grüße,
    Viola

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