So heute schau ich mal wieder auf die Uhr und Frage mich wann mans übertreibt.
Ich bin in der glücklichen Situation mir mein Leben mit ca. 10 - 15 Stunden Arbeit pro Woche finanzieren zu können und habe obendrein freie Zeiteinteilung. Also stehe ich normal jeden Morgen um 8 Uhr auf und mache sogleich einen Ausflug zu meinem Traumtagebuch wo ich alles aufschreibe und kurz ins Internet sehe. Dann, ca. um 8.30 oder 9.00 beginne ich etwa eine halbe Stunde sportliche Übungen zu machen - Liegestütz, Situps, auf der Stelle rennen und natürlich jeden Morgen die 5 Tibeter - je 21 mal. Dann gehts ab unter die Dusche (kalt) und vorher natürlich schnell abbürsten. Dann eincremen Zähneputzen und es ist ca. 10 uhr.
Dann werfe ich mich in mein Ritualgewand und mache diverse Rituale und hier die eigentliche Frage - kann mans damit übertreiben? ^^
Ich mache JEDEN Tag zuerst das kabbalistische Kreuz + kleines Pentagrammritual was ca. 5 Minuten dauert. Im Anschluss mache ich seit kurzem das Dekret der Violetten Flamme und das magisch oktarine Feuer - vielen Dank Leah und Cosbund
Im Anschluss daran gehts ans rituelle "Frühstück" - ich habe Shakes (ne Art Flüssignahrung mit allen Vitaminen und Mineralien etc in Pulverform) und löse das ganze mit einem magsichen Ritual das ca. 10 Minuten benötigt (Hochzeit der Elemente) auf und Trinke es im Anschluss.
So, dann nicht vergessen raus aus dem Rituellen Gewand, rein ins Alltagsgewand noch ne Runde ins Internet und es beginnt die Meditation - und es ist inzwischen ca. 11.30 Uhr
Dann beginnen meine Meditationsübungen (ich mache egtl täglich alle Übungen Bardons von Stufe 1 2 und 3 - also geistig und seelisch sowie körperlich für je 5 - 10 Minuten + eine Übung aus Stufe 4 (aktuell)
und wenn ich fertig bin ists schon 15 Uhr und ich gehe Mittagessen, dann "beginnt" mein Tag mit magischer Lektüre (Bardons Werke oder Ebooks) bis ca. 16 oder 17 Uhr, dann spiel ich noch ne Runde PC SPiele und dann beginnt um ca. 18 Uhr mein "Arbeitstag" bis ca. 20 Uhr. Dann wird viel Gechattet (Fragen von "Schülern" bewantworten etc) und dann um ca. Mitternacht falle ich ins Bett und bete nochmal ca. 30 Minuten (Lob an das göttliche, dann Danksagung dann bitten)
So eure Meinung - übertrieben? ^^ Man merke an dass ich hin und wieder auch grössere Projekte dazubaue wie Reisen in den inneren Tempel oder ins Reich der Elemente, Rosenkreuzritual etc.
Was ist zuviel des guten?
Besonders bei den Ritualen beschäftigt mich die Frage ob so viele eigentlich doch unterschiedliche Rituale sich nicht gegenseitig aufheben.
Ich habe dann am Ende einerseits die Imagination des kabbalistischen Kreuzes in strahlend weissem Licht das michs chützt und umgibt, ich selbst in strahlend weissem Licht - mit göttlichem Licht erfüllt und obendrein im magisch oktarinen Feuer "brennend" ^^
Ist ein bisserl kompliziert das alles zugleich zu imaginieren auch wenns geht und ich die Kraft fühle.
So ich bitte um Meinungen und Rat



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Wie wäre es mit einer Stunde am Morgen und einer abends, beginnend mit der ersten Stufe des Lehrgangs ?


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