Liebe Leser,
liebe Freunde,
Gedichte können sehr viel Magisches beinhalten und transportieren. Ich liebe diese Form der Informations-Aufnahme bzw. -Weitergabe schon seit langem, obwohl ich selbst kein Gedichteschreiber bin.
Dieses Eröffnungs-Postig möchte ich gerne Schechina widmen:
Ich hatte immer das Gefühl,
dass ich dich schon von jeher kenne,
und dennoch überraschst du mich täglich
mit neuen Versionen
deines Personseins,
die mir dann wieder einfallen.
Ich klatsche im Geiste in meine Hände
und sage: »Natürlich!«
Und du wandelst dich wieder
in eine neue Version,
die ich immer schon kannte!
Diese private Wahrscheinlichkeit
ist gar nicht so übel,
bedenkst du
die öffentlichen Welten,
die wir durchreisen mussten,
um hierher zu gelangen:
Moleküle, die in den Kulissen
den präzisen Raum-Zeit-Moment
abpassten, um in minimale
Bewusstseinsträhnen zu springen,
nach Jahrhunderten
neu sich vereinend
und uns heraussortierend
aus Millionen
anderer Formen,
an denen wir teilhatten –
um genau diejenigen
zusammenzustellen, die wir
Aaron und Schechina
zu nennen beschlossen.
In Liebe,
-Aaron-
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Post scriptum: Obiges Gedicht stammt aus der Feder Jane Roberts' (ich habe es nur minimal angepasst).



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