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Thema: Mikrokosmos Makrokosmos

  1. #1
    Arphen
    Gast

    Mikrokosmos Makrokosmos

    Erleuchtung um 1 Uhr ^^ Ich hatte eben ein Gespräch mit Lupa in dem mir eine wahnsinnige Theorie aufkam. ich habe ihre Erlaubnis und kopiere der Schreibarbeit halber gleich den ganzen text hier rein. Ich wünsche euch viel Spass beim lesen und freue mich sehr auf Kommentare eurerseits...Es begann mit dem Video:

    youtube.com/v/BS88G5WBcfQ">


    Lupa ‎(00:55):
    wow was ein unterschied zur größe der planeten
    Arphen ‎(00:56):
    mich hats schlicht umgehaun ^^
    das wurde immer noch grösser ^^
    Arphen ‎(00:57):
    und beim vorletzten dacht ich jetz wär schluss
    und dann kommt noch vv cephei ^^
    da kommt man sich so winzig vor ^^
    Lupa ‎(00:57):
    ohh ja
    Arphen ‎(00:57):
    unsere gesamte erde ist im vl zur sonne ein nicht mehr erkennbarer punkt
    Arphen ‎(00:58):
    und diese ist es im vgl zu aldebaran
    und der im vgl zu vv cephei ^^
    Lupa ‎(00:58):
    *nick* aber woher wissen die das die so groß sind die planeten?
    Arphen ‎(01:01):
    naja
    das wär n geometrisches geheimnis ^^
    ich kanns ned mathematisch nachmachen
    aber man weiss zum bsp
    Arphen ‎(01:02):
    wie sich gegenstände mit dem abstand zu verkleinern scheinen
    perspektive -
    wenn man nun mit ner gewissen vergrösserung (sternenobservatorium) platenen betrachtet die sehr weit weg sind
    kann man anhand der vergrösserung und dadurch gescheätzten entfernung durch die perspektive die ungefähre grösse berechnen
    Lupa ‎(01:03):
    joa...aber genau weiß mans doch nicht
    Arphen ‎(01:04):
    man könnte zum bsp auch die grösse eines berges am horizont berechnen wenn man grob die entfernung kennt
    haargenau nicht
    aber man kanns recht genau berechnen
    und da die ergebnisse weltweit verglichenw erden
    dürften rechenfehler ausgeschlossen sein
    Lupa ‎(01:05):
    *lächel* bin da immer skeptisch..ausnahmen bestätigen die regel
    Arphen ‎(01:05):
    ^^
    die griechen haben um ca. 600 vor christus mathematisch berechnet und bewiesen dass die erde eine kugel ist
    Lupa ‎(01:06):
    ^^
    Arphen ‎(01:06):
    sie konnten sogar den gesamten umfang und grösse der erde sehr genau errechnen
    der mit heutigen messungen was kilometer angeht, übereinstimmt
    die rechenehler belaufen sich nur auf ca. 100 km
    Arphen ‎(01:07):
    was jetz ned gewaltig ist wenn man bedenkt welch ungenaue messgeräte sie hatten
    kann gut sein dass sich unsere wissenschaft bei vv cephei auch ium 100 kilometer irrt
    vll sogar um 100 000 - was bei DER grösse aber nicht weiter auffällt
    Lupa ‎(01:07):
    *lach* ne nicht wirklich
    Arphen ‎(01:08):
    ^^
    und weisst
    Arphen ‎(01:09):
    das witzige is
    vv cephei is egtl fast so gross wie unser ganzes sonensystem
    aber das universum besteht trotz solch gigantischer sonnen zu 99,99999% aus nichts
    wobei nichts eigentlich dunkelmaterie ist
    was so viel heisst wie eine minimalste menge an materie
    Arphen ‎(01:10):
    die zwar vorhanden aber praktisch ohne bedeutung ist und asl "nichts" betrachtet werden kann
    Lupa ‎(01:10):
    *lächel* unser universum ist ja auch nur ein augenaufschlag von all
    Arphen ‎(01:10):
    weisst du
    wie wissenschaft hat errechnet wie gealtig planeten sind
    sonnsnsysteme
    Arphen ‎(01:11):
    galaxien, universen, cluster, supercluster
    man kennt mittlerweile tausende supercluster die aus tausenden clustern bestehen diese wiederum je aus tausenden galaxien und diese aus tausenden sonnensystemen
    aber wie gross das ALL ist ist unvorstellbar
    Arphen ‎(01:12):
    unsere nächste galaxie innerhalb unseres clusters ist millionen lichtjahre entfernt
    die entfernungen der suplercluster voneinander sind unvorstellbar
    und wer weiss ob das nicht nur ein teil von etwas viel grösserem ist
    und das wiederrum von grösserem
    Lupa ‎(01:13):
    *nick*
    Arphen ‎(01:13):
    und dann das kleine
    atome sehena us wie sonensysteme
    und die elektronen bestehen aus kleineren teilen diese wieder und wieder...
    Arphen ‎(01:14):
    bis zu den angenommenen infinites - kleinste möglichen teilchen
    und diese wiederrum aus - reiner energie
    (wobei die infinites theoretisch sind und die quanten die kleinsten bekannten teilchen sind die aus energie bestehen
    Lupa ‎(01:16):
    ich gleube die welt und die wunder der welt sind mit unseren gehirnen kaum wirklich erfassbar
    Arphen ‎(01:16):
    ^^ da beste kommt noch
    für J.J. Hurtak DER beweis für gott
    wenn man sich im mikrskop die bestanteile des universums die chemischen elemente und Kristalle ansieht
    sieht man nicht, wie man von atomansammlungen erwarten würde, irgendwelche wilden beliebeigen haufen
    Arphen ‎(01:17):
    sondern absolut symmetrische, ja perfekt symmetrische formen
    die man nicht naczeichnen könnte
    gitter, hexagone, quadrate, pentagone, kristalle
    alles so symmetrisch als wäre es von einem perfekten computerprgramm entworfen
    Arphen ‎(01:18):
    und es sind nicht einzelne ausnahmen so perfekt, sondern jedes einzelne solche element
    und dann die vorstellung dass solche kombinierten atomhaufen, zum beispiel menschen LEBEN können
    wir bestehen aus den gleichen atomen wie unsere luft, der schreibtisch an dem ich sitze oder der kohle die wir verheizen
    aber wir leben - die kohle nicht
    Arphen ‎(01:19):
    rein wissenschaftlich betrachtet kann leben gar nicht exisiteren
    es ist shclicht nicht möglich dass solche atomhaufen leben könnten
    und doch tun sie es in grösseren ansammlungen auf wundersame weise...und das in gewaltiger vielfalt
    und auch wenn die annahme in gewisser wiese nicht beweisbar ist
    Arphen ‎(01:22):
    aber sehen wir nochmal die sonnensysteme an
    könnten das nicht atome in gewaltigen zellen sein?
    die supercluster zellen einer unvorstellbar riesigen lebensform?
    man kann es wohl nie beweisen und nie wiederlegen
    denn der mensch selbst besteht genaugenommen zu mehr als 99,9% aus leerem raum
    Arphen ‎(01:23):
    die tatsächlich vorhandene materie ist praktisch nciht vorhanden
    so wie im universum
    vor vor allem "nichts" ist
    Lupa ‎(01:23):
    irgendwie gruselig die vorstellung...
    Lupa ‎(01:24):
    weil wenns ins große geht geht es auch ins kleine...
    Arphen ‎(01:24):
    wo vor allem nichts ist so ^^
    "wie oben so unten"
    hermes trismegistos sagte
    der mensch ist der mikrokosmos
    gott der makrokorsmos
    der mensh ist gott im kleinen
    sind wir wirklich das kleine universum, tatsächlich bestandteile einer gigantischen lebensform...gott?
    mensch das muss ins forum ^^
    Lupa ‎(01:24):
    ja aber wenn ich mir vorstelle aus leuter kleinen "planeten zu bestehn...und wieviele lebewesen evtl auf mir leben
    Lupa ‎(01:25):
    lach
    Arphen ‎(01:25):
    du...
    darf ich den teil ins forum stellen? ^^
    Lupa ‎(01:25):
    darfste

    - Sind wir also sogar im stofflichen Sinne Teile und Ebenbilder von Gott? Ist die Entprechung doch auf mehr bezogen als nur auf das mentale?

    Die Diskussion ist eröffnet. Wer Schreibfehler findet darf sie behalten.^^

  2. #2
    Viola
    Gast

    AW: Mikrokosmos Makrokosmos

    Hallo Arphen,

    Zitat Zitat von Arphen Beitrag anzeigen
    - Sind wir also sogar im stofflichen Sinne Teile und Ebenbilder von Gott? Ist die Entprechung doch auf mehr bezogen als nur auf das mentale?

    Ja, das kann schon sein, denn wir sind Kinder Gottes, Teile von ihm und Gott könnte man als die "göttliche Quelle", "das Urmeer" oder "die Überseele" bezeichnen zu der wir wieder heimkehren werden.
    Wir Menschen bestehen ja auch aus Körper, Geist und Seele, also wird das im Makrokosmos auch so sein.

    Liebe Grüße,
    Viola

  3. #3
    Sir Aaron
    Gast

    AW: Mikrokosmos Makrokosmos

    Zitat Zitat von Arphen Beitrag anzeigen
    die griechen haben um ca. 600 vor christus mathematisch berechnet und bewiesen dass die erde eine kugel ist
    Lupa ‎(01:06):
    ^^
    Arphen ‎(01:06):
    sie konnten sogar den gesamten umfang und grösse der erde sehr genau errechnen
    der mit heutigen messungen was kilometer angeht, übereinstimmt
    Hallo,

    dazu mag der folgende Text interessieren (Eratosthenes ist mein Lieblingsnaturwissenschafter):

     
    Wie Eratosthenes die Erde vermessen hat
    Copyright Daniela Friedl
    Eratosthenes von Kyrene – Leben und Werk
    Wenn wir etwa 2200 Jahre in der Geschichte zurückwandern, kommen wir in eine Zeit, in der Pi nur zu einem Wert von etwa 3 bekannt war und in der ein Kreis noch nicht in 360 Grad zerlegt wurde. Das war die Zeit, in welcher man nichts über den Ursprung des Nils wusste und man sich Gedanken über die Antipoden, die sogenannten Gegenfüßler, die auf der anderen Seite der Erde lebten, machte. In dieser Zeit lebt Eratosthenes von Kyrene.
    Eratosthenes war Wissenschaftler im wahrsten Sinne des Wortes und nur im entferntesten war er auch Vermesser. Für die Geodäsie ist er aber vor allem durch seine Erdmessung von Bedeutung. Er war der erste, der mit wissenschaftlichen Mitteln die Größe der Erde bestimmt hat. Eratosthenes hat aber nicht deshalb die Erde vermessen, weil es ihn interessiert hat. Vielmehr war diese Erdmessung Mittel zum Zweck. Denn Eratosthenes hatte eigentlich vor, eine Weltkarte zu erstellen und für eine Einordnung der Strecken innerhalb dieser Karte wollte er die Gesamtgröße der Erde ermitteln.

    Wenn ich sage, wir wollen uns 2200 Jahre zurückversetzen, dann meine ich damit genau die Zeit von 284 bis 202 vor Christus. In dieser Zeit lebt Eratosthenes vermutlich, denn über seine Lebensdaten sind nur widersprüchliche Aussagen im Umlauf, aber diese sind die wahrscheinlichsten. Er wurde in Kyrene geboren, was heute Libyen ist und studierte sowohl dort als auch in Alexandria. Mit etwa 20 Jahren ging er nach Athen zu weiteren Studien, bis er etwa 240 v. Chr. vom Ptolomäer-König nach Alexandria berufen wurde. Dort führte er die berühmte Bibliothek von Alexandria, während er nebenbei noch die Aufgabe zur Erziehung des Kronprinzen innehatte. Bis zu seinem wahrscheinlich selbstgewählten Tod durch freiwilliges Hungern (er war immerhin schon über 80) blieb er in Alexandria und widmete sich seinen Forschungen.
    Wie schon erwähnt, war Eratosthenes ein Wissenschaftler schlecht hin. Sein größtes Charakteristikum könnte die Vielseitigkeit sein. Aus diesem Grund wurde er auch scherzhaft "Pentathlos" genannt, was soviel wie Fünfkämpfer bedeutet. Er bekam diesen Spitznamen wegen seinem Interesse an allen Wissenschaften und auch darum, da er es in keiner Disziplin zur absoluten Spitze schaffte. So kam auch sein zweiter Spitzname "Beta" zustande, was etwa "Nummer Zwei" bedeutete.
    Von seinen Werken sind nur noch Fragmente erhalten. Die wichtigsten Belege über sein Schaffen, vor allem die über die Bestimmung der Erde, sind bei Cleomedes (150 Jahre später) und bei Strabon (200 Jahre später) zu finden. Eratosthenes war mit Begeisterung Mathematiker, wobei das "Sieb des Eratosthenes", was ein Verfahren zur Primzahlenbestimmung ist, uns noch heute von Bedeutung ist. Er beschäftigte sich auch mit der Verdopplung der Würfel und anderen Proportionsproblemen. Wir wissen, dass er astronomische Werke verfasst hat. Er beschäftigte sich mit chronologischen Übersichten und dem Kalenderproblem. Teilweise wird erzählt, dass er zum ersten mal Schaltjahre einführte. Nicht nur naturwissenschaftlich war er sehr bewandert, sondern auch in der Geisteswissenschaft. So verfasste er das epische Werk Hermes und ein Gedicht Erigone. Weiterhin analysierte er dramatische Werke, interessierte sich für Grammatik und beschäftigte sich mit der Musiktheorie. Nicht umsonst bezeichnete er sich als Philologe, "Freund der Wissenschaft". Für uns ist aber seine Tätigkeit als Geograph und Vermesser am spannendsten. Auf diesem Gebiet veröffentlichte er zwei Werke: ein 3-bändiges Werk "Geographika" mit Länderbeschreibungen, Erdkarte und historischen Daten und ein Buch mit dem Titel "Über die Erdmessung", welches den genauen Hergang seiner Erdmessung darstellt, uns aber leider nicht mehr zu Verfügung steht. Darin bestimmt er die Ekliptikschiefe zu 24° mit großer Genauigkeit und berechnet auch den Erdumfang.

    · Lebensdaten ca. 284 – 202 v. Chr. · Spitzname Pentathlos (Fünfkämpfer): Mathematiker, Geograph, Dichter, Historiker, Philologe · Bibliothekar an der großen Bibliothek von Alexandria · ca. 220 v. Chr. Erdumfangsbestimmung · Werke, nur in Fragmenten erhalten: Geographische und geodätische Schriften:
    · "Geographika" und "Über die Erdmessung"
    · Mathematische Forschung: "Sieb des Eratosthenes"
    · Poetische Werke: "Hermes" und "Erigone"
    Die Erdmessung des Eratosthenes
    Prinzip der Erdmessung
    Durch die Kriegszüge Alexander, dem Großen und neue Seefahrten war das geografische Wissen der damaligen Zeit stark erweitert wurden. Eratosthenes hatten dadurch den Plan, eine neue Karte der Ökumene zu erstellen. Die Ökumene ist der bewohnbare Teil der Erdoberfläche. Um auf dieser Karte Strecken eintragen zu können, musste er die Größe der Erde bestimmen. Vorher war die Größe von Aristoteles zu 400000 Stadien und von Archimedes auf 300000 Stadien geschätzt wurden. Eratosthenes wollte den Umfang aber genau bestimmen.
    Dafür erdachte er sich ein wirklich einfaches und geniales Prinzip. Es waren folgende Voraussetzungen nötig: Eratosthenes suchte sich zwei Orte, die auf dem gleichen Meridian lagen, nämlich Syene, heute Assuan, und Alexandria. Heutzutage weiß man, dass diese Orte nicht die gleiche astronomische Länge haben, aber der Unterschied von fast 3 Grad war zu der damaligen Zeit kaum zu bestimmen. Weiterhin nahm Eratosthenes an, dass die Sonnenstrahlen parallel auf der Erde ankommen. Bekannt war auch, dass parallele Geraden, die von einer Geraden geschnitten werden, gleiche Gegenwinkel haben. Eratosthenes wusste auch, dass ein Kreissegment, dass von einem bestimmten Winkel ausgeschnitten wurde, gleiche Proportionen in Bezug auf den Vollkreis hatte. Heutzutage sagt man einfach Bogenformel dazu und jeder weiß, was gemeint ist.
    Eratosthenes wusste von Erzählungen und Reiseberichten, dass Syene auf dem Wendekreis der Sonne liegt und dadurch zur Zeit der Sommersonnenwende mittags die Sonne im Zenit stand, also dass Schattenstäbe keine Schatten warfen. Alexandria hingegen lag nördlicher und man konnte von senkrecht stehenden Objekten Schatten beobachten.
    Mit dieser Überlegung bestimmte er den Winkel, mit welchem die Sonnenstrahlen auf die Erde trafen und hatte somit den Gegenwinkel im Erdmittelpunkt. Im Bild dürfte das klar erkennbar sein.
    Er brauchte nun nur noch die Strecke zwischen Syene und Alexandria und konnte über die Bogenformel den Umfang bestimmen. Es ist ersichtlich, dass die Lage von Syene keine große Rolle spielte, denn diese Messung kann an beliebigen Orten des Meridian stattfinden. (Dann müsste man nur die beiden Winkel voneinander subtrahieren.)
    · Beobachtung auf einem Meridian zur Zeit der Sommersonnenwende
    ·
    Syene: Sonne im Zenit
    · Alexandria: Winkelmessung des Schattenwurfs eines senkrecht stehenden Objektes

    · Gemessener Winkel entspricht Zentriwinkel im Erdmittelpunkt

    · Streckenbestimmung zwischen Alexandria und Syene

    ·
    Bogenformel zur Erdumfangsbestimmung:


    Bestimmung von Winkel, Strecke und Umfang
    Jetzt stellt sich aber die Frage, wie Eratosthenes nun genau den Winkel und die Strecke bestimmt hat.
    Bei der Winkelmessung hat die Wissenschaft mit der Rekonstruktion der Bestimmung keine Probleme, da die Berichte eindeutige Aussagen enthalten. Eratosthenes hat demnach den Winkel mit Hilfe eines Horologiums bestimmt.

    Dies ist eine Art Sonnenuhr, die aus einer Skaphe und einem Gnomon besteht. Unter einer Skaphe versteht man eine Halbkugelschale, die mit einer Teilung, wahrscheinlich in 60stel des Kreises, versehen ist. In deren Mitte befindet sich ein Gnomon, ein Schattenstab. An dem Bild erkennt man, dass der Schattenstab einen Schatten wirft, wenn die Sonne auf das Horologium scheint. Auf diese Weise kann man den Winkel ablesen, mit dem die Sonnenstrahlen eintreffen. Eratosthenes hat damit einen Winkel von einem Fünfzigstel des Vollkreises bestimmt. Das entspricht 7 ° 12 '.
    Bei der Streckenmessung ist man sich der Durchführung nicht so im klaren. Man vermutet, dass Eratosthenes keine direkte Messung vorgenommen hat, sondern mehrere Quellen miteinander verglichen hat und sich daraus die Strecke zusammensuchte. Als Grundlagen dienten ihm die ägyptische Landmessung, die schon 2000 v.Chr. ziemlich genau die Nillängen bestimmt hat. Weiterhin gab es Berichte von Bematisten, welche beamtete Schrittzähler waren, die bestimmte Strecken abschritten und topographische Besonderheiten, Flora und Fauna der Gebiete aufzeichneten. Wahrscheinlich hat Eratosthenes auch die Aussagen von Fahrten auf dem Nil und von Kamelkarawanen benutzt. Er erhielt letztlich einen Wert von 5000 Stadien, woran man deutlich erkennt, dass er hier stark gerundet hat, also keine genaue Bestimmung benutze.
    Wenn also diese 5000 Stadien einem Fünfzigstel des Kreises entspricht, so muss der Vollkreis 250000 Stadien groß sein. Zu diesem Ergebnis kam auch Eratosthenes.

    · Winkelmessung in Alexandria: · Gerät: Horologium
    · Messung des Winkels zu "einem Fünfzigstel des Vollkreises" (7°12’)


    · Streckenmessung:
    (zwischen Syene und Alexandria)
    · keine direkte Messung
    · Grundlage:
    - ägyptische Landesvermessung
    - Bematistenberichte (Schrittzähler)
    - Schiffsreisen auf dem Nil
    - Reisedauer von Kamelkarawanen

    · Ergebnis: 5000 Stadien


    · Umfang: Berechnung mit Bogenformal zu 250000 Stadien
    Legenden und Mythen
    Wie immer, wenn etwas sehr lang her ist und keine genauen Angaben existieren, öffnet dies Tür und Tor für Spekulationen. So war es natürlich auch mit Eratosthenes' Erdmessung und ihr wurden einige farbige Details hinzugefügt.
    Zum Beispiel liest man immer wieder die Geschichte, dass Eratosthenes in Syene in einen Brunnen sah und dort das Spiegelbild der Sonne erblickte. Dadurch wusste er, dass die Sonne in diesem Punkt am Zenit steht. Diese Legende lässt sich sehr leicht widerlegen, denn Syene liegt bzw. lag in Wirklichkeit nicht auf dem Wendekreis, sondern einige Minuten nördlich, so dass es gar nicht möglich war, die Sonne im Brunnen zu sehen. Außerdem war ja das clevere an der Sache, dass Eratosthenes (nun auch schon 60 Jahre alt) Alexandria nicht verlassen musste und nur in einem Ort eine Sonnenbeobachtung durchführte.
    Ein ähnliches farbiges Detail zur Unterstützung der Vorstellung ist wohl die Schiffahrt auf dem roten Meer. Eratosthenes soll bei einer in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Seefahrt bemerkt haben, dass die Schatten erst nach Norden fallen, dann kleiner werden und verschwinden und schließlich wieder in Richtung Süden auftauchen. Aber auch diese Angabe kann wohl eher der Phantasie eines Autor zugeschrieben werden.
    Genauso verhält es sich mit der Schilderung, Eratosthenes hätte unter persönlicher Leitung eine direkte Streckenmessung mittels Messseilen durchgeführt, doch auch hierfür gibt es keine Belege und die Strecke von 5000 Stadien ist dafür viel zu gerundet.
    Ein englisches Lehrbuch spricht gar von geeichten Kamelen zur Streckenbestimmung, die etliche Kalibrierungsläufe absolvieren mussten, um herauszufinden, wie viele Stadien sie in einem Durchlauf der Sanduhr zurücklegen.
    Und auch die sehr anschauliche Aussage, dass der Winkel mit einem Obelisken oder Turm und dessen Schatten bestimmt wurde, kann wissenschaftlich nicht bestätigt werden. Diese hohen Steinsäulen sind für die Schattenmessung denkbar ungeeignet, denn der Schatten bildet keine genau Spitze, sondern ist wegen der Größe der Sonne unscharf. Außerdem hätte der Winkel dann über den Tangens berechnet werden müssen und man käme niemals zu einem Ergebnis von "einem Fünfzigstel des Vollkreises".

    · Brunnen des Eratosthenes
    · Schifffahrt auf dem roten Meer
    · direkte Streckenmessung
    · Geeichte Kamele
    · Schatten eines Obelisken


    Ergebnisse
    Aber wie genau war Eratosthenes nun wirklich?
    Bei einem Vergleich mit dem heutigen Wert muss man überlegen, welchen Erdumfang man zu Rate zieht. Sicherlich ist die Bogenlänge der Meridianellipse das beste Vergleichsobjekt, denn Eratosthenes hat ja eigentlich in Richtung des Meridians gemessen. Diese entspricht einem Wert von 40008 km. Aber die Abplattung der Erde spielt in seinem Genauigkeitsbereich eigentlich keine große Rolle.
    Dass Eratosthenes sich seiner bedingten Genauigkeit bewusst war, sieht man auch an der Tatsache, dass er seinen errechneten Wert von 250000 auf 252000 Stadien korrigierte. Dieser Wert lässt sich nämlich besser durch die damalige Einteilung des Kreises in Hexekosten (60stel) und durch Pi teilen, was mit etwa 3 bekannt war. Oft wird das Argument gebracht, dass man die Zahl auch besser durch 360 Grad teilen kann und damit die Größe eines Grades von 700 Stadien erhält, aber die Gradeinteilung wird eigentlich erst Hipparch zugesprochen (2. Jh v.Chr.)
    Wenn wir uns nun mit der Umrechnung ins metrische System beschäftigen, taucht gleich das Problem auf, dass es zu seiner Zeit etwa 7 gebräuchliche Stadienmaße gab. Die drei wahrscheinlichsten sind in der Tabelle angegeben.
    Die Wissenschaft nimmt heute an, dass Eratosthenes mit dem nach ihm benannten Stadion gerechnet hat, welches einer babylonischen Normung entsprach. Somit käme er auf ein Ergebnis von 37400 km und daraus würde sich ein Fehler von 7 % gegenüber der Meridianellipse ergeben.
    Oft wird auch von einem Stadion der ägyptischen Normung gesprochen, da sich die Messung in Ägypten abspielte und man vermutete, dass auch ein ägyptisches Maß verwendet wurde. Es ergäbe sich somit auch eine Abweichung von nur 1 %, aber leider ist dieses Stadion in den alten Schriften nicht eindeutig belegt.
    In vielen Lehrbücher findet man die Angabe des Umfangs mit 46800 km, welche sich aus der Umrechnung des römischen Stadions ergibt. Da das römische Reich eine große Macht in der Jahrtausendwende wurde, nimmt man an, dass römische Autoren den Wert von Eratosthenes einfach mit ihrem eigenen Stadion gleichgesetzt haben und dieser Wert somit in die Geschichte einging, aber höchstwahrscheinlich falsch ist.

    · Vergleich mit heutigem Wert: Meridianellipse 40008 km · Zwei Ergebnisse: 250000 und 252000 Stadien · Umrechnung in metrisches Maß schwierig: 7 unterschiedliche Stadienmaße bekannt (99 – 210 m)
    Stadion
    Wert
    Umfang
    Fehler
    Eratosthenisch
    148,5 m
    37400 km
    7 %
    Ägyptisch
    157,5 m
    39700 km
    1 %
    Römisch
    185,6 m
    46800 km
    17 %

    Genauigkeitsbetrachtung
    Wenn wir nun aber die wahre Messgenauigkeit der Erdmessung bestimmen wollen, treten etliche Probleme auf.
    So wissen wir nicht viel über das Winkelmessgerät, also über das Material, die Größe oder die Genauigkeit der Horizontierung. Da aber bekannt ist, dass Breiten zu einer Genauigkeit von etwa 300 Stadien in der damaligen Zeit angegeben werden konnten, geht man von einer Genauigkeit von einem halben Grad aus. Das begründet auch, warum Syene nicht auf dem Wendekreis lag, aber dennoch dort eingeordnet wurde. Man sagte nämlich, dass dieses Gebiet der Schattenlosigkeit zur Zeit der Sommersonnenwende einen Umkreis von 300 Stadien hat und Syene lag etwa 250 Stadien entfernt.
    Die Streckenmessung ist der schwache Punkt dieser Erdumfangsmessung, denn es gibt keine genauen Aussagen über die Bestimmung. Von den ägyptischen Messungen kann man eine Genauigkeit auf 4-5 % schätzen. Bei den Angaben der Schrittzähler, die vor allem den Nil entlanggegangen sind, ist man sich über die Genauigkeit nicht im klaren. Sowohl das unwegbare Gelände als auch die Unsicherheit der verwendeten Stadien lässt eine Genauigkeitsbestimmung kaum zu. Man weiß nur, dass Eratosthenes eine Reduktion wegen den Windungen des Nils anbringen musste, die wahrscheinlich zu groß ausfiel. Desweiteren ist uns bekannt, dass Syene und Alexandria nicht auf einem Meridian lagen, sondern einen Längenunterschied von etwa 3 ° aufwiesen. Auch dadurch wird die Strecke um 6 % zu groß eingeführt. Insgesamt kann die Streckenmessung nicht genauer als mit 10% stattgefunden haben.
    Mit einer einfachen Fehlerrechnung kommt man zu dem Ergebnis, dass der Gesamtumfang mit einem mittleren Fehler von 12% bestimmt wurde. Andere Ungenauigkeiten, die aber bei weiten die angestrebte Genauigkeit unterschreiten, sind die dass die Sonnenstrahlen nicht parallel einfallen und dass Syene nicht genau auf dem Wendekreis lag.

    · Winkel: · Messgenauigkeit des Horologiums unbekannt
    · Schätzung auf 0,5 °

    · Strecke: · ägyptische Landmessung 4-5%
    · gewundener Nillauf à Reduktion nötig
    · unterschiedlicher Längegrad der Orte 6%
    · insgesamt ± 10%

    · Gesamtgenauigkeit: mit: a = 7°12’ ± 30’
    S = 5000 ± 500 Stadien



    m = 30400 Stadien à 12 %


    · Weitere Ungenauigkeitsfaktoren:
    · Sonnenstrahlen nicht parallel
    · Syene liegt nicht genau auf dem Wendekreis


    Die Karte des Eratosthenes
    Das Ergebnis seiner Arbeit kann man anhand dieser rekonstruierte Karte nach Eratosthenes' Vorbild sehen.
    Besonders daran ist die Einteilung der Karte in Rechtecke, die wiederum über Breiten und Längen bestimmt wurden. Die Angaben, die zur Erstellung der Karte notwendig waren, erhielt Eratosthenes wieder einmal aus Berichten von Seefahrern, aber auch aus terrestrischen und astronomischen Beobachtungen, die besonders den Mittelmeerraum sehr genau, aber in der Länge verzerrt, darstellen lassen.
    Pytheas von Massilia war einer der ersten Mittelmeerbewohner, der so weit in den Norden vordrang, wie die Karte reicht. So ist auch Eratosthenes' Karte die erste, welche Großbritannien und Irland enthält. Interessant ist die Insel Thule, die wahrscheinlich eine Landzunge von Norwegen, aber auch als Island oder Shetland interpretiert wird. Auf dieser Karte erkennen wir deutlich, den hellenistischen Hauptmeridian, der durch Alexandria und Syene verläuft. Beachtenswert ist auch die Verzerrung der Spitze Indiens und die kleine Insel Taprobane, die vermutlich Ceylon darstellt, aber auch Australien sein könnte.


    · Anlass zur Erdmessung: Erstellung einer Karte der Ökumene · Grundlage:
    ·Reiseberichte (v.a. Pytheas von Massilia)
    ·terrestrische und astronomische Beobachtungen
    · erstmals Einteilung in Längen- und Breitengrade
    Bedeutung über seine Zeit hinaus
    Anhand dieser Leistungen, die Eratosthenes vollbracht hat, ist es leicht zu erklären, warum wir Geodäten ihn als den Urvater der Vermessung bezeichnen und warum kaum ein Lehrbuch oder eine Vorlesung auf eine kurze Darstellung seiner Methode verzichtet. Die Erdmessung des Eratosthenes ist lange Zeit an Methodik und Resultaten nicht übertroffen wurden. So kommt es auch, dass seine Werte bis ins 16. Jh. verwendet wurden und gar Galilei und Vasco da Gama bei der ersten Seefahrt nach Indien sich darauf stützten. Oft wurden seine Werte auch mit anderen Umrechnungen verwendet, so dass oft falsche Angaben in den damaligen Büchern standen, aber sein Verfahren war so einzigartig, dass es noch den heutigen Gradmessungen zugrunde liegt. Zwar wurden später bessere Ergebnisse erzielt, vor allem durch die Entwicklung der Mechanik, aber etwas konzeptionell Neues wurde erst mit der Satellitengeodäsie geschaffen.
    Interessant ist auch, dass sich die Schulen im Astronomieunterricht wieder praktisch mit Eratosthenes Erdmessung auseinandersetzen. So werden mit Partnerschulen weltweit Winkel über Schatten gemessen und daraus der Erdumfang bestimmt. Na, wenn das für Eratosthenes keine Ehre ist...

    Wir können über die Genauigkeit seiner Erdmessung nur spekulieren und über die messtechnische Durchführung sind wir nur unvollkommen unterrichtet, aber beachtenswert bleibt die Anordnung der Messung. Dann ist es auch kaum von Belang, ob mit 10 oder 1000 km Genauigkeit der Erdumfang vor 2200 Jahren gemessen wurde. Allein der einmalige Gedanke und die angewendete Methode sind es, die zählen.
    · Urvater der Vermessung
    · Begründer eines einzigartigen Verfahrens, das bis heute dem Prinzip der Gradmessung zugrunde liegt
    ·
    Ergebnisse bis ins 16. Jh. übernommen
    · heutige Schulprojekte nach seiner Methode

    Quelle:
    Wie Eratosthenes die Erde vermessen hat - www.Grenzstein.de - Vermessungsbüro Friedl

  4. #4
    dyon
    Gast

    AW: Mikrokosmos Makrokosmos

    Das Gespräch ist mehr ein Monolog :-)
    Große Entfernungen können z.B. anhand von Supernovae als Referenz(die immer relativ gleichstark leuchten, Typ-Ia-Supernovae) ungefähr eingeschätzt werde.
    ORF ON Science - Supernovae: Kosmischer Entfernungsmesser kalibriert
    Mich erinnert diese Vorstellung ein bißchen an den Zoom Out bei "Men in Black I" am Schluss.


    Ab ca. 1:30:10

    YouTube Video
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    Ich hab mir vor kurzem Hancock (wo Smith auch mitspielt) im Kino angesehn.
    Darin spielt er den besoffenen Superheld der von allen geächtet wird, weil er sich pöbelhaft verhält und bei seinen Aktionen mehr zerstört als rettet.
    Später stellt sich dann heraus, dass er zu den 2 letzten noch lebenden Engeln gehört. Komische Geschichte. Vielleicht fließt auch das Gedankengut von Sciencetology (wo er angeblich dabei ist)
    mit ein. Teilweise aber recht witzig.

    Ich bin übrigens kein Vertreter der Theorie, die besagt, wir sind Teil eines größeren biologischen Organismus.

  5. #5
    Arphen
    Gast

    AW: Mikrokosmos Makrokosmos

    Ich möchte folgendes zu bedenken geben
    1.) War es 1 Uhr Morgens und ich seit Tagen etwas übernächtigt ^^
    2.) Werden sich für diese Theorie wohl nie Beweise oder Gegenbeweise finden lassen da wir, sollte es stimmen, sowieso nie das grössere Wahrnehmen könnten.
    3.) Sprächen wohl Temperatur und Urknalltheorie dagegen, wobei man auch den Urknall nur theoretisch annimmt und zwar zurückberechnen kann aber nicht weiss ob er wirklichs tattfand, ebenso weiss niemand was vor dem Urknall war. Auch dagegen spräche dass so eine gewaltige Massenansammlung wie man bei der Urknalltheorie ausgeht eher zu einer Implosion denn zu einer Explosion führten würde und die Schwerkraft in so einem Falle eher wie bei einem gewaltigen schwarzen Loch die atomaren Kräfte überwinden würde und nicht wie bei Supernovae die atomaren Kräfte die Schwerkraft.

    4.) Rein hermetisch gesehen hat es doch was. Wer kennt es nicht. Gott wird oft bezeichnet als der Makrokosmos, das Grosse Universum und der Mensch als Mikrokosmos, das kleine Universum. Diese Theorie würde dem eine völlig neue Bedeutung geben. Unsere Atomkerne könnten "Sonnen" sein die Elektronen die sie umkreisenden Planeten und der Weltraum die genannten ca. 99.9% leerer Raum innerhalb unserer Atome.

    Abgesehen davon weiss ich nicht wie ernst ich selbst diese Theorie nehme. Ich war nur begeistert von der Idee und Vorstellung und wollte das hier reinstellen damit es nicht in einer ICQ History versauert, das fand ich schon schreibenswert ^^



    Danke Aaron für die genauen Daten, war sehr interessant.
    Muss dazu sagen dass ichs gestern frei aus dem Gedächtnis sagte und die Uhrzeit hoffentlich Genauigkeitsfehler entschuldigt ^^

  6. #6
    Lupa
    Gast

    AW: Mikrokosmos Makrokosmos

    @dyon
    Das es eher ein Monolog ist lag daran, das ich nebenher am Kisten packen war und zur Zeit leider erkältet bin, was meine Denkfähigkeit doch sehr einschränkt

    zum Thema:
    Generell finde ich das gar nicht so unmöglich...Das Leben ist ein Kreislauf! Alles wiederholt sich und wir sind einfach nicht in der Lage alles zu erfassen.
    Es ist meiner meinung nach ein sehr interessantes Thema.
    Allein die Vorstellung..ein winziger Teil eines Großen ganzen zu sein...und evtl sogar ein großer Teil einer winzigen Welt zu sein...irgendwie ein fazinierender Gedankengang meiner meinung nach.

    lg
    Lupa

  7. #7
    dyon
    Gast

    AW: Mikrokosmos Makrokosmos

    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich meine Gesprächspartner oft genötigt fühlen und daher in Defensivhaltung gehen. Woran kann das liegen?
    Vielleicht sollte ich etwas Energie vom Klugscheiß-Chakra zum Herzchakra leiten. Scheint aber nicht so einfach zu sein.

    Hartmut Müller geht in seiner Global Scaling Theorie übrigens davon aus, dass biologisches Leben nur in unserer Größenordnung möglich ist. (Scherz am Rande)

  8. #8
    Lupa
    Gast

    AW: Mikrokosmos Makrokosmos

    Ich habe mit dir noch kein Gespräch geführt, deshalb ist es schwer etwas zu sagen.
    Aber du kannst dir selbst ein paar fragen stellen um es herrauszufinden.
    Wie z.B. Reagiere ich auf das was mein Gegenüber sagt? Höre ich wirklich zu?
    Lasse ich meinen Gegenüber zu Wort kommen?
    Manchmal liegt es aber auch einfach am anderen, das er nicht so Wortgewannt ist, oder ein stiller charakter oder der andere hört einfach lieber zu wie das er selbst erzählt.
    Ich hoffe das dir das etwas weiterhilft
    lg
    Lupa

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