Viele Reisende in die geistige Welt erzählen mir von den entspannenden musikalischen Schwingungen. Geräuschwahrnehmungen beginnen recht bald nach dem Tod. Einige Klienten erzählen mir, dass sie gleich nach dem Verlassen des Körpers summende oder brummende Töne hören, ähnlich dem Ton, den man in der Nähe von Telefondrähten hören kann. Diese Töne können unterschiedlich laut sein, bevor die Seele von dem, was ich für die astrale Ebene der Erde halte, weggezogen wird. Es wurde auch schon berichtet, dass Menschen unter Vollnarkose dieselben Töne hören. Diese flachen, klingenden Töne werden musikalischer, sobald wir den Tunnel verlassen. Diese Musik wurde zu Recht als "Energie des Universums" bezeichnet, weil sie die Seele revitalisiert.
Wenn Klienten von spirituellen Schichten sprechen, erwähne ich die Möglichkeit, dass sie astrale Ebenen sehen können. In den alten indischen Schriften, den sogenannten Veden, und in späteren östlichen Texten werden astrale Ebenen als eine Reihe ansteigender Dimensionen über der physischen oder berührbaren Welt dargestellt, die das Geistige bilden. Diese unsichtbaren Gegenden wurden von Menschen während Tausenden von Jahren durch meditative, ausserkörperliche Beobachtungen erlebt. Astrale Ebenen wurden auch als immer weniger dicht beschrieben, je weiter man sich von den starken Einflüssen der Erde entfernt.
Aus: Die Reisen der Seele"
von Michael Newton
Liebe Grüße,
Viola![]()



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