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Thema: Hört Ihr auf Eure Intuition?

  1. #1
    Viola
    Gast

    Hört Ihr auf Eure Intuition?

    Hallo,

    geht es Euch auch oft so, dass Ihr bei manchen Dingen so ein gewisses Bauchgefühl, eine Vorahnung habt? Aber man hört dann doch nicht drauf, weil es gerade nicht passt, weil man zu wenig Zeit hat oder sonst was.

    Und dann etwas später stellt sich heraus, gerade dieser Intuitions-Gedanke wäre das Richtige gewesen, aber nun ist es zu spät.

    Bei mir ist es auch oft umgekehrt. Wenn ich etwas vorhabe und meine Intuition sagt mir: "Nein, lass das lieber!". Dann zögere ich es oft immer weiter hinaus.
    Und irgendwann stellt sich heraus, dass es mir geschadet hätte, wenn ich es getan hätte und ich bin froh.

    So gesehen ist die Intuition für mich auch eine innere Warn-Stimme, auf die man unbedingt hören sollte.

    Liebe Grüße,
    Viola

  2. #2
    Sir Aaron
    Gast

    AW: Hört Ihr auf Eure Intuition?

    Hi Viola,
    liebe Freunde,

    ja, ich kenne dieses Bauchgefühl nur allzu gut. Tagtäglich erlebe ich solche Situationen. Ich lebe in einer Großstadt, wie du und andere wissen. Ich treffe so oft auf Menschen, die ich gerne ansprechen würde, weil ich freundliche Blicke von ihnen erhalte. Damit meine ich nun nicht bloß Flirts, obwohl das zwischndurch genauso vorkommt.

    In der Regel bleibt es aber immer nur beim Austauschen eines netten Lächelns - oder manchmal auch ein "Tschüssi" bei der Verabschiedung.

    Kürzlich - ich fuhr gerade mit der U-Bahn nach Hause -setzte sich eine hübsche junge Dame neben mich. Nicht genug damit, dass überall im Wagen noch genug andere Sitzplätze gewesen wären, drückte sie von Anfang an sogar ihren Ellenbogen mit ganz sanftem Druck an meinen Arm.

    Naja, ich fühlte mich sehr wohl, in der Aura eines bezaubernden Menschen so unverhofft baden zu dürfen. Aber ich war zu feige, um auch nur einen Millimeter mit meinem Arm zu zucken, sondern beließ alles so wie es war.

    Dann nießte die hübsche Lady plötzlich, was ich zum Anlass nahm, ihr wenigsens Gesundheit wünschen und mich bei der Gelegenheit ihrem Gesicht zuwenden zu können. Den Blick, den sie beim Bedanken in ihrem Gesicht hatte, kannte ich nur zu gut: da war Freude in ihrem "danke-dass-du-mich-ansprichst-Lächeln".

    Aber ich war zu perplex, als dass mir noch mehr eingefallen wäre. Eine Station später entstieg ich der U-Bahn, nachdem ich mich mit einem "Tschüssi" von ihr verabschiedete.

    Sowas passiert mir auf die eine oder andere Weise zeimlich oft - und ich genieße das auch sehr. Doch ich bin spontan zu wenig intuitiv - erst hinterher weiß ich immer sehr genau, was ich hätte machen können. Wahrscheinlich hat das aber mit meiner Scheu vor Beziehungen zu tun; ich will micht nicht leicht binden, weil ich Sorge habe, dann meine Freiheit zu verlieren.

    Dennoch bin ich in meinem Innersten ein echter Beziehungsmensch - ich brauche Menschen wie ein Fisch Wasser. Vielleicht aber brauche ich diese herrliche Spannungauch noch eine Weile, die ich immer erlebe, wenn sich eine neue Bekanntschaft anbahnt. Doch in neun von zehn Fällen finde ich Wege, wie ich ein näheres Kennenlernen dann doch verhindere. Dabei mag ich es, mich schön zu verlieben und von einer wunderschönen Beziehung zu träumen.

    Eines Tages - das sagt mir meine Intuition - wird ein Mensch in mein Leben treten, der meine Schutzhülle im Nu zerbröseln und auflösen wird. Spätestens dann möchte ich das Wort "Freiheit" neu definieren lernen.

    Sehr liebe Grüße aus Wien an alle,

    -Aaron-

  3. #3
    Fogwitch
    Gast

    AW: Hört Ihr auf Eure Intuition?

    Hallo Viola, Hallo an Alle,

    ja, auf was soll frau sonst hören???

    Seltsam ist nur, dass meine Instinkte mich grob reagieren lassen, um im Nachhinein dann zu erfahren, dass dieser Mensch mir was Böses wollte.
    Ich bin dann immer baff. Anscheinend nehme ich etwas unbewußt wahr, was ich bewußt nicht wahrhaben will (der Mensch hat Dir doch nichts getan, wieso reagierst Du so aggressiv?).

    BB
    fog

  4. #4
    Arphen
    Gast

    AW: Hört Ihr auf Eure Intuition?

    Meistens - sie bringt mich oft in schwierige, aber richtige Situaionen und im Endeffekt hat sichs immer bewährt, auch wenns oft grosse Veränderungen waren: Umzüge, Jobwechsel, Partnerwechsel.

  5. #5
    Lupa
    Gast

    AW: Hört Ihr auf Eure Intuition?

    Hallo,
    also mein Bauchgefühl hat sich bisher immer bewährt. Leider hörte ich nicht immer darauf. Oder so leider auch nicht, hab ja auch was daraus gelernt.
    An eine Situation erinner ich mich noch gut. Ich wohnte mit meinem damaligen Partner bei seinen Eltern und ich fühlte mich dort total unwohl. Seine Mutter und ich waren grundverschiedene Frauen. Sie wollte das ich lerne wie ich ihn zu verwöhnen habe usw. damit er es auch bei mir "gut" hat und ich war auf Karriere, wollte von Haushalt nix wissen. Es ist nicht so das ich kalt dabei wäre, nur ein Hausmütterchen bin ich nunmal nicht. Selbst jetzt als Alleinerziehende mit 2 Kindern, arbeite ich noch Teilzeit. Auf jeden fall überzeugte ich ihn von einer eigenen Wohnung und als ich in Urlaub bei meinem Vater war, rief mein Freund mich an, das er ne Wohnung für uns gefunden hätte. Er erklärte mir wo und ich lehnte innerlich direkt ab. Da ich aber unbedingt bei seinen Eltern weg wollte, lies ich mich doch überreden. Tja es gab einige Probleme mit dieser Wohnung und vor allen den Vermietern, die unter uns lebten und uns vorzuschreiben versuchten wie wir zu wohnen haben.
    Aber ich habe auch ein positives Bsp. etwas das erst kürzlich geschah. Der Onkel von einer Kollegin verstarb die letzte Woche. Er lebt in Amerika und sie konnte nicht mit ihren Eltern hin. Als sie es uns erzählte, weinte sie. Ich hätte sie gerne in den Arm genommen, intuitiv, aber da unser verhältnis sehr angespannt war, traute ich mich nicht. Dafür habe ich ihr dann soviel Energie geschickt wie ich vermochte und ihr den ganzen Tag bei der Arbeit geholfen und versucht sie zu entlasten, das sie Zeit für sich hatte. Scheinbar hat sie das gespürt ohne es zu merken, denn seit dem Tag ist es ziwschen uns viel besser. Wir verstehn uns recht gut und sie wollte sogar mit mir einiges Unternehmen. Von dem Rest, der überhaupt nicht reagiert hatte, obwohl es ihre Freunde sind, hat sie sich seitdem etwas distanziert.
    lg
    Lupa

  6. #6
    Opzoek
    Gast

    AW: Hört Ihr auf Eure Intuition?

    Hallo,

    ich habe früher das 'Bauchgefühl', die Intuition oft unterdrückt - vor allem wenn ich meinte unbedingt etwas zu wollen. Bei mir tritt es auch sehr oft und bei fast allen Entscheidungen (von Autokauf bis Flasche Wasser) auf, damit umzugehen war nicht ganz einfach.

    Mittlerweile höre ich fast immer darauf, auch wenn die Logik etwas ganz anderes gebietet.
    Ich versuche mich nicht mehr vom Gegenteil zu überreden wenn mir mein Bauch etwas gebietet und ich treffe NIE Entscheidungen mit einem unguten Gefühl im Bauch.
    Meist sind die Entscheidungen die im Einklang zwischen Kopf und Bauch getroffen wurden richtig, zu einem kleinen Teil scheinen sie erst einmal falsch zu sein, bis die Reaktion auf die 'Fehlentscheidung' noch besser ist als der ursprüngliche Plan.

    Und selbst wenn es so aussieht als hätte ich falsch entschieden habe ich dann deswegen kein schlechtes Gefühl denn ich habe getan was ich konnte, mit allen mit zur Verfügung stehenden Mitteln habe ich diese Entscheidung so gut getroffen wie ich konnte.

    Kurz und knapp - Intuition ist ein wichtiges Werkzeug, ich bin froh darüber verfügen zu können und liebe es :D

    Liebe Grüße

    opzoek

  7. #7
    Viola
    Gast

    AW: Hört Ihr auf Eure Intuition?

    Hi Lupa,

    auf Deine Intuition, Bauchgefühl ist ja wirklich Verlaß!
    Ich kenne das, manchmal muss man etwas machen, obwohl das Bauchgefühl einem was anderes sagt und letztlich dann doch recht hat. Das gehört offensichtlich zum Erfahrungen sammeln dazu.

    Ich finde das schön, dass Du Deine Kollegin so unterstützt hast, als sie sehr traurig war. Sie hat bestimmt gespürt, dass Du es gut mit ihr meinst und daher nun auch die Annäherung. Das war eine sehr dezente und nette Art von Dir ihr zu zeigen, dass Du sie magst und mit ihr mitfühlst.

    Hi Fogwitch,

    Deine Instinkte nehmen aber auch sehr gut jede Gefahr war! Toll, dass Du unbewusst so viel wahrnehmen kannst, was sich im Nachhinein als richtig herausstellt. Ich wäre froh, wenn das bei mir auch so wäre, aber ich bin oft zu gutgläubig.

    Liebe Grüße,
    Viola

  8. #8
    Lupa
    Gast

    AW: Hört Ihr auf Eure Intuition?

    Danke Viola.
    Das mit dem zu gutgläubig kenne ich auch gut. Viele in meiner Umgebung werfen mir vor das ich immer nur das gute in den Menschen sehn mag. Ich persöhnlich finde nichts schlimmes dabei, auch wenns den ein oder andern Rückschlag gibt. Der vergeht irgendwann wieder, aber die Freunde die man auf die art gewinnen kann, hat man gewonnen. Außerdem lernt man aus jeder Erfahrung dazu.

    lg
    Lupa

  9. #9
    Leah
    Gast

    AW: Hört Ihr auf Eure Intuition?

    Lieber Aaron,

    > weil ich Sorge habe, meine Freiheit zu verlieren<

    welche Freiheit? Könntest du mir definieren, wie in einer Beziehung Freiheit
    aussieht, oder wie du sie jetzt in deiner momentanen Lebenweise empfindest?

    > näheres Kennenlernen dann doch verhindere<

    da liegst du ganz auf meiner Wellenlinie

    > wird ein Mensch in mein Leben treten, der meine Schutzhülle im Nu zerbröselt und auflösen wird<

    Nähe und Distanz gehört zum Elixier des Lebens, ein Künstler ist immer ein
    Mysterium, pass auf dich auf.

    Alles Liebe ... Leah

  10. #10
    Sir Aaron
    Gast

    AW: Hört Ihr auf Eure Intuition?

    Liebe Leah,

    wir alle gehören mehr oder minder der einen großen Bewusstseinsfamilie an - und bei dir empfinde ich manchmal eine Art von Verbundenheit, wie ich sie sonst nur bei meinen Geschwistern erfahre. Wollte ich dir schon öfter mal sagen. Geschwister passen aufeinander immer auf. Danke dir!

    Eigentlich müsste ich hierüber - sprich: über das Folgende - einen eigenen Thread eröffnen. Ich möchte dies ganz allein Viola überlassen - sie ist eine hervorragende und sehr engagierte Moderatorin und wird sicher am besten wissen, ob es nötig sein wird oder nicht.

    Nun zu einigen wirklich heiklen Punkten: Wie definiere ich Freiheit in einer Beziehung - bzw. wie kann in einer Beziehung Freiheit aussehen? Eine gute Frage, liebe Leah...

    Das Schicksal - besser gesagt, die Göttliche Vorsehung gibt mir derzeit, also sehr aktuell, Gelegenheit, diese Fragen zu ergründen. Denn just seit zwei Tagen erst erfahre ich, wie meine Schutzhülle nun tatsächlich Stück für Stück abzubröckeln beginnt. Jene Schutzschicht nämlich, die mich schon seit längerem und wie gegen meinen Willen ein Zulassen einer Beziehung verhindern lässt. Bis zu einem bestimmten Teil fühlte sich das immer wie ein Fluch an - und dennoch wünscht ein anderer Teil in mir, den Schutzmantel nicht so bald ablegen zu wollen.

    Ich war eigentlich über lange Strecken meines Lebens immer sehr um meine Freiheit bemüht. Denn in Vergangenheit war ich sehr lange Zeit eingeschränkt - auf eine Weise, die mich zwar wachsen aber zugleich auch gegen jegliche künftige Einschränkungen wachsam werden ließ; dies geschah jedoch nicht etwa im Zuge einer Beziehung.

    Heute erlebe ich eine Freiheit, die mich paradoxerweise gefangen hält. Und ich spüre irgendwie, dass sie von mir erzwungen ist. Doch für diese Freiheit wäre ich beinahe ums Leben gekommen, und es war ein langandauernder Kampf, um nicht auf dem Weg ins Licht unterzugehen. Ich erfuhr dabei meine äußerste Belastungsgrenze, und ich wollte mich nicht nur einmal aufgeben, um es einfach zu beenden.

    Aber am Ende schaffte ich es dann doch irgendwie - und ich blieb am Leben! Ich war frei - so frei! Nur wer erlebt hat, wie kostbar eine hart erkämpfte Freiheit ist, kann nachvollziehen, wie vorsichtig man dann wird, auch nur die geringste Veränderung in Richtung Einschränkung zuzulassen. Und dennoch erfahre ich, wie schwer es eigentlich ist, diese Freiheit vollständig aufrecht zu erhalten. Es gibt immer wieder Prüfungen, die mich auf die Probe stellen. Oder sollte ich sagen, die mich zur Umkehr bewegen möchten?

    Ich beginne daran zu zweifeln, ob meine Haltung die richtige ist, diese Freiheit mit aller Kraft zu erhalten. Denn im Grunde meines Wesens war ich immer ein beziehungsbedürftiger Mensch gewesen. Und ein Teil von mir ist es immer geblieben. Der Teil, der nun immer lauter zu protestieren anfängt, der mich langsam traurig werden lässt, weil ich mich entzweigerissen fühle - und dies auch selbst getan habe.

    Ich erwähnte eingangs, dass mir die Göttliche Vorsehung nun Gelegenheit gewährt, mich zu entscheiden. Beides, nämlich uneingeschränkte Freiheit einerseits sowie der Wunsch nach Geborgenheit, Zuwendung und Liebe auf der anderen Seite kann scheinbar nicht ohne Folgen nebeneinander in mir existieren. Ich erfahre Freude und ungestillte Sehnsucht zur gleichen Zeit. Und ob im Ungleichgewicht oder nicht - Tatsache ist, dass ich erlebe, wie dieses ungleiche Paar nichts Geringeres als Traurigkeit entstehen lässt.

    Vor zwei Tagen, wie gesagt, mache in nun Bekanntschaft mit einer jungen Frau. Meine Schutzhülle begann in dem Augenblick zu schmelzen, wo ich das liebenswerte Bemühen dieses Menschen spürte, mich kennen lernen zu wollen. Und ich vergas diese zwangsjackenartige Hülle beinahe augenblicklich, als ich von diesem bezaubernden Menschen erfuhr, dass sie noch NIE in einer Beziehung war. Sie ist eine italienische Lehrerin und hatte aufgrund der strengen traditionellen Vorstellungen ihres Vaters nie eine Beziehung aufbauen können. Seit einiger Zeit nun hat SIE ihre Freiheit erlangt, indem sie sich von ihrem Vater distanziert hat.

    Wir können unsere Begegnung beide kaum fassen - zumal diese auch noch auf die denkbar ungewöhnlichste Weise zustande gekommen ist. Wir entdecken, was es heißt, aus einer beidseitigen Offenheit heraus ein geheimes Bündnis geschaffen zu haben, über welches nur sie und ich wissen. Für sie wie für mich eine bisher unbekannte Erfahrung! Diese Erfahrung überlagert wie ein unsichtbarer doch spürbarer Schleier alles andere auf eine Art und Weise, die eine mögliche Beziehung in einem erstrebenswerten Glanz strahlen lässt.

    Hier ist er also: der Zeitpunkt, wo ich Freiheit neu definieren möchte. Es spricht einiges dafür, auf einen Menschen gestoßen zu sein, mit welchem ich nun Freiheiten erleben darf, die uns beide auf einen Schlag von Fesseln befreien kann. In jedem Menschen stecken Millionen guter Gründe, für welche man ihn lieben könnte. Daher denke ich, liebe Leah, dass Nähe und Distanz einfach immer koexistieren werden, selbst dann, wenn sich zwei Menschen schon lange kennen. Es bedarf lediglich einer Grundhaltung, die ein Weiterforschen nie ersterben lässt. Wir sind im Grunde genommen alle unergründlich - schon alleine dadurch, weil wir uns ständig, in jedem einzelnen Augenblick in unserm Personsein verändern, uns weiter entwickeln und weiter hinaufsteigen. Wenn wir es richtig machen, versteht sich.

    Ich träumte immer schon von einer idealen Beziehung. An sie habe ich immer geglaubt - ganz entgegen der nie verstummenden Meinungen vieler, dass es so eine Beziehung nie wird geben können.

    In einer idealen Beziehung können beide wachsen - und wenn eine Verbindung wirklich diese Bezeichnung verdient, sogar schneller als dies sonst in einem Single-Dasein der Fall wäre. Hier möchte ich jedoch erwähnen, dass vermutlich derselbe Effekt auch in einer Freundschaft zu erzielen ist. Was die Wachstums-Chancen anbetrifft. Allerdings würde mir hier die sexuelle Komponente fehlen, weil gerade sie den Austausch und Zugewinn einzigartiger Energien fördert, die zu großartigen Leistungen und Kreativem verhelfen kann - und dies eigentlich auch tut, wenn man Sexualität als Sprungbrett emotioneller Wurmlöcher zu sonst nur schwer zugänglichen Empfindungen und Be-findungen zu nützen versteht. Hier ist großer Reichtum zu erfahren.

    Wo ich auch hinsehe - ich möchte diese Schutzhülle erst einmal loswerden. Ich wünsche mir nur, dass alles gut geht!

    Sei herzlich gegrüßt, Leah!

    -Aaron-

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