Hallo,
in den 12 Rauhnächten zwischen Weihnachten (25./26. 12. die Angaben variieren) und dem 6. Januar wird für jeden Monat des neuen Jahres orakelt.
Viel Spaß dabei...
BB
Fog
Hallo,
in den 12 Rauhnächten zwischen Weihnachten (25./26. 12. die Angaben variieren) und dem 6. Januar wird für jeden Monat des neuen Jahres orakelt.
Viel Spaß dabei...
BB
Fog
Die Rauhnächte haben bei uns daheim auch heute noch eine große Bedeutung und es gibt einige Bräuche z.B. dass in den Rauhnächten (in der Zeit von 24. Dezember bis 6. Jänner) keine Wäsche auf den Dachboden hängen darf, denn das würde Unglück bringen. Daran halte ich mich immer streng. Am Neujahrsmorgen bzw. den ganzen Neujahrstag ist es von Bedeutung welche Person (eigene Familie gilt nicht) man draußen z.B. auf der Straße oder im Nachbarsgarten,... als erstes erblickt. Ist es ein Mann, je älter desto besser (kann auch ruhig betrunken heimtorkeln) so gilt das als großes Glück, sieht man jedoch eine Frau so bringt das Unglück, eine junge Frau zu sehen, ist ganz schlecht.
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In der heiligen Nacht habe ich schon oft mit unseren Katzengesprochen, aber außer einem Miauen und lautem Schnurren
habe ich bis jetzt noch nichts verstehen können. Vielleicht klappt es ja heuer einmal. :11111175 :
Liebe Grüße,
Viola![]()
Da habe ich auch noch etwas gehört,aber noch nicht ausprobiert.
Also,wenn man genau um Null Uhr am Sylvester in den Pferdestall geht,und dort in einen großen Spiegel schaut,würde für kurze Zeit der Teufel darin zu sehen sein.
G.Tariel
Na,irgendein Dämon halt,hihi.
G.Tariel
Hi Viola,
das Pferd ist total süß und drollig.
Hallo Viola,
warum soll man keine Wäsche aufhängen?
Und wenn ich die Tage zwischen 24.12. und 6.1. zähle sind es 14 Tage und keine 12.:confused1:
BB
Fog
Hallo Fogwitch,![]()
bei uns sagt man, wenn in der Zeit von 24.12. - 6.1. Wäsche am Dachboden hängt, dass dann jemand aus dem Familie stirbt! Das ist wahrscheinlich ein Aberglaube. Denn ich hatte voriges Jahr in der Zeit keine Wäsche am Dachboden und trotzdem ist mein Vater gestorben. Die Menschen leben nicht ewig und irgendwann sterben sie halt trotzdem. Aber um das Unglück fern zu halten, achten wir eben drauf, dass keine Wäsche am Dachboden hängt. Und ab heute werfe ich meine gewaschene Wäsche in den Wäschetrockner, damit der auch mal wieder benutzt wird, obwohl er sehr eigensinnig ist und immer macht was er will!Das Trocknen am Dachboden ist besser und noch viel besser ist es im Sommer im Garten auf der Wäscheleine.
Es macht ja nichts, wenn es 14 Tage sind, hier ist es eben so üblich.
Frohe Weihnachten!![]()
Liebe Grüße,
Viola
mit der Wäsche, das kenn ich auch
und selbst spüre ich, wie mich eine gewisse Angst prägt
aber dies Jahr möchte ich diese Angst überwinden und wenn ich nichts Sauberes mehr anzuziehen habe, dann werde ich waschen!
Wie fühlt Ihr Euch durch Aberglauben beeinflußt?
Warum wirken manche Prägungen bis tief in die Zellebene hienein, obwohl wir in einem "modernen" Zeitalter leben?
Raven
Hallo, liebe Schwester,
das ist eine ausgezeichnete Frage, die mich spontan folgendes antworten lässt: ich habe eine unglaubliche Scheu davor, Spiegel zu beschädigen. Es heißt ja, dass ein zerbrochener Spiegel sieben Jahre Unglück auslösen soll. Auch wenn ich es intellektuell nicht wirklich glaube, dass dies wirklich so ist, so bin ich doch sehr, sehr vorsichtig im Hantieren mit Spiegeln.
Aber ich habe für den Fall, dass mir doch irgendwann mal ein Spiegel kaputt gehen sollte, ein sehr wirksames Gegenmittel, sodass mir die sieben Jahre Pech dann doch irgendwie erspart bleiben. Nämlich: Es soll helfen, wenn man auf den frisch kaputt gegangenen Spiegel einige Teller und/oder Tassen zerschlägt. So wird dann das Unglück durch die glückbringenden Scherben sozusagen neutralisiert.
Ich lache zwar selbst darüber, aber ich weiß genau, dass ich das wirklich machen würde - nur um sicherzugehen, dass sich dieser alberne Aberglaube nicht doch noch in Reales umsetzt.
Grundsätzlich aber gilt: "Aberglaube erzeugt Aberglaube." So jedenfalls hat es mal ein Lehrer von mir erklärt.
Aber eigenartig ist es allemal, dass uns solche Dinge so sehr verfolgen können - selbst in unserem so modernen Zeitalter...
Herzliche Grüße - und schön, dass du wieder da bist, Schwester!
-Aaron-
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