Also, unterstützend zu dem Achreus des Wassers und den Übungen von Bardon mache ich sehr oft diese Übung direkt nach dem Achreus:
Das Auge im Tetraktys
Ich hab diese Übung jetzt schon eine Weile gemacht und fühle mich danach immer wundervoll. Allerdings habe ich sie für mich etwas abgewandelt: Ich fange unten mit Erde an und höre mit Feuer beim Kopf auf. Ich mache diese Übung immer nach dem Achreus, weil dann das Körperbewusstsein besser ist. Wenn ich alle Elemente in mir visualisiert habe, halte ich diese Visualisierung und füge irgendwann die einzelnen Elemente zusammen, bis ich mit meinem Körper ein vereintes Tetraktys bilde (mit dem Körper, (siehe Bild), ein Dreieck) und visualisiere mich violett umgeben im Akasha-Element. Ich stelle mir dann vor, dass ich eins bin mit allem und lasse eine göttliche Säule von goldener Energie von oben nach unten und von unten nach oben durch meinen Kopf und Wirbelsäule in die Unendlichkeit fließen. Diese Säule habe ich von der IAO-Formel entnommen, bei der man auch Mikro- und Makrokosmos auf diese Weise verbindet.
Natürlich hat man gute und schlechte Tage bei Übungen, mal klappt es besser, mal schlechter. Trotzdem bin ich nicht ganz zufrieden mit mir bei der Ausführung der Übung. Ich "visualisiere" zwar die Elemente, aber bei mir sind das bloß unterschiedliche Farben, von denen ich annehme, dass sie die Elementenergien darstellen. Im Text, wo die Übung erklärt wird, steht:
So, jetzt ist halt meine Frage, ob ihr da solche unterstützenden Mantren oder Gottesnamen besitzt, die man zum besseren Gefühl für das jeweilige Element vibrieren kann? Ich bin für jede Ideen dankbar!!!Bei den Pythagoräern zum Beispiel entwickelt sich das Tetraktys von oben nach unten. Es ist übrigens sinnvoll, die einzelnen Schritte des Aufbaus des Symbols durch Mantren, zum Beispiel zugeordnete Gottesnamen oder die Namen der Elemente, zu unterstützen.
Tyrann



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