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Thema: Magie ist keine Spielerei

  1. #1
    Viola
    Gast

    Magie ist keine Spielerei

    Jede Kraft, die durch Willensübungen transformiert wird, muss bewusst mit einer Eigenschaft, einem Namen oder Sinn, verbunden werden, wenn sie unter Kontrolle wirken soll. Sie verbindet sich sonst automatisch mit einem Teil des so genannten Unterbewusstseins und wirkt dann selbstständig, meist gegen uns, oder kann auch von Wesen missbraucht werden. Dies ist ein wichtiges Gesetz in der praktischen Magie.

    Daraus abgeleitet ergibt sich: Jede Eigenschaft, Idee oder Zielrichtung, auf die wir hinarbeiten, verbindet sich bald mit einer Kraft, um sich realisieren zu können. Diese Kraft wird uns entzogen, wenn wir sie nicht durch Willensübungen bewusst erschaffen oder die Idee kontrollieren.

    Viele Anfänger kennen diese Tatsache noch nicht, oder missachten sie. Magische Übungen sind aber keine Spielerei. Wenn man glaubt, einfach drauflos imaginieren und meditieren zu können, dann sollte man wissen, dass es sich dabei um gefährliche Mächte handelt, mit denen man dabei in Kontakt kommt.

    Deshalb geben viele Schüler nach einigen Monaten auf oder werden durch Schicksalsschläge dazu gezwungen. Die göttliche Vorsehung verhindert damit Schäden, die früher oder später an Geist und Seele auftreten könnten.

    Geist, Seele und Körper gleichmässig zu üben und das Elementegleichgewicht auf jeder Ebene herzustellen, das ist der richtige Weg und die beste Anleitung dazu finden wir im WWA von Bardon.

    Jeder der an seiner Vervollkommnung arbeitet, muss das Gesetz von der Wechselwirkung zwischen Kraft und Macht beachten. Diese Mächte und Kräfte, die automatisch beim Üben geschaffen werden und frei werden, sollte man bewusst in einer Geste, einem Ritual oder Siegel bannen oder sie mit einer klar umrissenen Eigenschaft verbinden. Damit schafft man sich ohne besondere Mühe magische Hilfsmittel, die gute Dienste leisten werden. Dann werden auch die üblichen Begleiterscheinungen, die jeder in seiner Lehrzeit erlebt, von selbst abklingen.

    Das ist ein guter Rat von Stejnar.
    Aber wieso schreibt Bardon nichts davon? Und wie soll man das genau machen? Gibt es eine leichte Variante für Anfänger?
    Und welche Begleiterscheinungen werden denn auftreten?? :confused1:

    LG Viola

  2. #2
    Grey
    Gast

    AW: Magie ist keine Spielerei

    Bardon schreibt nicht viel dazu, weil er es am Rande erwähnt und mehr als genug "Sicherheitsgurte" einbaut. Diese werden für gewöhnlich als eine Bremse wahrgenommen.

    Wie man es machen soll, schreibt Stejnar doch

    Leichtere Wege für Anfänger gibt es nicht. Es gibt leichtere Wege...aber nicht zur reinen Entwicklung und diese sind nicht für alle Menschen geeignet. Und logischerweise nicht automatisch Anfängertauglich.

    Nebenwirkungen: Alle Arten von "paranormalen" Phänomenen und körperlichen Reaktionen. Mein "außergewöhnlichstes" Phänomen war eine Materialisation.

  3. #3
    Viola
    Gast

    AW: Magie ist keine Spielerei

    Hallo Grey,

    ich meinte nicht, einen leichteren Weg als den WWA, sondern eine leichte Geste, Ritual oder Siegel, das man machen kann, um keine Nebenwirkungen zu bekommen. Stejnar schreibt nur Geste, Ritual, Siegel, aber nicht genau wie und was man da machen soll.

    LG Viola

  4. #4
    Grey
    Gast

    AW: Magie ist keine Spielerei

    Hm...ich weiß, das er etwas dazu in den alten Meisterbüchern drin hatte. Ivar-Geste etc.
    Ob das in den neuen Büchern drin ist, ist mir wiederum nicht bekannt. Ist im Buch zu den Elementen nichts dazu drin? Wie gesagt war das ein Ivar-Ritual mit einem Kristall, Geste etc.
    Ansonsten: Das bezieht sich auch nur auf einen Überschuß an elektomagnetscher Energie und da gibt es auch andere Wege diese zu "lagern". Vorrausgesetzt, daß man überhaupt einen relaen Überschuß (!) hat. Haben die meisten Menschen nämlich nicht.

  5. #5
    Viola
    Gast

    AW: Magie ist keine Spielerei

    In dem Buch "Die vier Elemente" hab ich bis jetzt keine Anleitung für ein Siegel, Ritual, Geste, gefunden, das gegen Begleiterscheinungen hilft.

    Was ist eine Ivar-Geste? Ivar-Ritual? Hab ich noch nie gehört.
    Welche andere Wege gibt es einen Überschuß an elektromagnetischer Kraft zu lagern?
    Und wie kann man feststellen, ob man so einen Überschuß überhaupt hat?

    Vielleicht lese ich auch erst mal die Meister-Bücher. Vielleicht finde ich ja was.

  6. #6
    Viola
    Gast

    AW: Magie ist keine Spielerei

    Hallo Grey,

    vorhin habe ich das Buch "Die vier Elemente" aufgeschlagen und zwar zufällig bei der Seite, wo Stejnar über die IVAR-Technik schreibt, sogar mit Siegel!

    Er meint auch, dass das eine Technik zum Speichern der beim Üben freiwerdenden Energie ist und sich hervorragend dafür bewährt hat und beschreibt es genau.

    Ich hatte diese Seite noch gar nicht gesehen.

    Liebe Grüße,
    Viola

  7. #7
    Leah
    Gast

    AW: Magie ist keine Spielerei

    Letzte Woche habe ich nach einer Übung meine emotionale Balance verloren.

    Wenn spirituelle und archetypische Kräfte freiwerden, ist eine Erdung sehr wichtig,
    außerdem Reflektion und Verarbeitung des Erlebten. Zusätzlich mache ich jetzt wieder
    jeden Tag ein Schutzritual, denn die Kräfte sind wirklich sehr stark.

    Grüße ... Leah

  8. #8
    Viola
    Gast

    AW: Magie ist keine Spielerei

    Die IVAR-Technik eignet sich zum Speichern der beim Üben freiwerdenden Energie. IVAR steht dem ICHSELBST bei, wenn es um die Umwandlung und Überwindung der unerwünschten Wesenszellen geht. Ideal ist es, wenn man das Siegel des IVAR auf einem Amulett oder einer magischen Waffe graviert. Es ist ein ideales Symbol, in dem man die gewonnene Kraft bis zur weiteren Verwendung speichern kann. Ganz nach dem Prinzip des "großen und kleinen Kyilkhors".

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    LG Viola :smile:

  9. #9
    Grey
    Gast

    AW: Magie ist keine Spielerei

    Viola, das ist dann wohl Vorsehung

    Hätte mich auch gewundert, wenn Stejnar gerade dieses Ritual für die neue Fassung heraus genommen hätte (den Teil über Dienstgeister herauszunehmen wäre eventuell sinnvoll gewesen, aber das ist seine Entscheidung).

    Eine alternative Methode kenne ich aus Qi Gong:

    Auf den Nabel konzentrieren (der eigentliche Energiepunkt liegt ca. 4 cm unter der Haut). Der Nabel erscheint als leuchtender Punkt (evetuell in der Farbe der jeweiligen Energie). Nun löst sich ein kleinerer Punkt ab und bildet von Nabel ausgehend eine Spirale die sich bis zu 36 mal dreht. (Achtung: Männer - im Uhrzeigersinn; Frauen - gegen Uhrzeigersinn)
    Dann dreht sich die Spirale wieder zurück zum Nabel (24 mal) und sammelt alle Energie im Nabel (bzw. im Energiezentrum darunter).

  10. #10
    Grey
    Gast

    AW: Magie ist keine Spielerei

    Anmerken möchte ich noch, daß solche Methoden (auch die von Stejnar) nur angewandt werden sollten, wenn man tasächlich einen erheblichen Überschuß an Energie hat und diesen nicht auf andere Art transformieren kann.

    Die zeigt sich durch bestimmte physische/pychische Phänomene ("Kundalini-Syndrom") oder beispielsweise ein anhaltendes Gefühl von Leichtigkeit, Überspanntheit und andere Zeichen einer "mangelnden Erdung" (etwa nach magischen Arbeiten). Energien, welche der Körper verträgt können transformiert werden, andere sollten abgeleitet werden.

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  1. 01.08.2011, 17:50

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