Der jüngste Bericht des UN-Menschenrechtsauschusses zur Lage der ethnischen und religiösen Minderheiten im Iran sieht unter den christlichen Glaubensrichtungen insbesondere die Protestanten gefährdet. Die armenischen und assyrischen Christen und die Chaldäer seien deswegen weniger gefährdet, da sie keine missionarischen Tätigkeiten durchführen. Hingegen würden protestantische Kirchen, deren Mitglieder auch missionarisch tätig sind, geschlossen, die Benutzung des Persischen in der Predigt unterbunden, die Veröffentlichung von Bibeln eingeschränkt, Muslimen streng verboten, Predigten zu verfolgen, und vom Islam Konvertierte überwacht. Insbesondere wirke sich die Tatsache negativ aus, dass die religiösen Inhalte eine wahrnehmbare Attraktion für die enttäuschten Muslime darstellen. Aber auch die Beziehungen der Protestanten zu ihren Glaubensgenossen im Ausland würden sich verfolgungserhöhend auswirken. (Commission On Human Rights, E/CN.4/Sub.2/AC.5/WP.8: Ethnic and religious groups in the Islamic Republic of Iran, 5.May 2003,
Fast in allen Ländern, in welchen der Islam die Staatsreligion ist, werden die Minderheiten extrem verfolgt und die Menschrechte werden verletzt, teilweise sind 10tausende Menschen aktuell in diesen Tagen von Ausrottung und Völkermord konkret bedroht, schlimmer, auch in der Höhe der Anzahl ermordeter Menschen, konnte unser damalige Hitler-Nazi-Staat gar nicht sein, das muss man sich vor Augen halten. Man gehe einfach die einzelnen Länder durch: die jeweiligen politischen Auswirkungen dieser angeblich fried- und menschenliebenden Religion sind in der Realität geradezu teuflisch.



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