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Thema: Verfolgung religiöser Minderheiten im islamischen IRAN

  1. #1
    amnesty.de
    Gast

    Verfolgung religiöser Minderheiten im islamischen IRAN


    Der jüngste Bericht des UN-Menschenrechtsauschusses zur Lage der ethnischen und religiösen Minderheiten im Iran sieht unter den christlichen Glaubensrichtungen insbesondere die Protestanten gefährdet. Die armenischen und assyrischen Christen und die Chaldäer seien deswegen weniger gefährdet, da sie keine missionarischen Tätigkeiten durchführen. Hingegen würden protestantische Kirchen, deren Mitglieder auch missionarisch tätig sind, geschlossen, die Benutzung des Persischen in der Predigt unterbunden, die Veröffentlichung von Bibeln eingeschränkt, Muslimen streng verboten, Predigten zu verfolgen, und vom Islam Konvertierte überwacht. Insbesondere wirke sich die Tatsache negativ aus, dass die religiösen Inhalte eine wahrnehmbare Attraktion für die enttäuschten Muslime darstellen. Aber auch die Beziehungen der Protestanten zu ihren Glaubensgenossen im Ausland würden sich verfolgungserhöhend auswirken. (Commission On Human Rights, E/CN.4/Sub.2/AC.5/WP.8: Ethnic and religious groups in the Islamic Republic of Iran, 5.May 2003,


    Fast in allen Ländern, in welchen der Islam die Staatsreligion ist, werden die Minderheiten extrem verfolgt und die Menschrechte werden verletzt, teilweise sind 10tausende Menschen aktuell in diesen Tagen von Ausrottung und Völkermord konkret bedroht, schlimmer, auch in der Höhe der Anzahl ermordeter Menschen, konnte unser damalige Hitler-Nazi-Staat gar nicht sein, das muss man sich vor Augen halten. Man gehe einfach die einzelnen Länder durch: die jeweiligen politischen Auswirkungen dieser angeblich fried- und menschenliebenden Religion sind in der Realität geradezu teuflisch.



  2. #2
    Shivaji
    Gast

    Verfolgung im islamischen IRAN typisch ISLAM


    >Fast in allen Ländern, in welchen der Islam die Staatsreligion ist, werden die Minderheiten extrem verfolgt und die Menschrechte werden verletzt, teilweise sind 10tausende Menschen aktuell in diesen Tagen von Ausrottung und Völkermord konkret bedroht, schlimmer, auch in der Höhe der Anzahl ermordeter Menschen, konnte unser damalige Hitler-Nazi-Staat gar nicht sein, das muss man sich vor Augen halten. Man gehe einfach die einzelnen Länder durch: die jeweiligen politischen Auswirkungen dieser angeblich fried- und menschenliebenden Religion sind in der Realität geradezu teuflisch.




    [b]Moin, moin,


    angesichts dieser m. E. sehr treffenden Meinung ließe sich präzisierend ergänzen, dass letztlich nicht (nur) die politischen Auswirkungen des Islam sozusagen "teuflisch" sind, sondern in erster Linie dessen Wurzeln bzw. die Quintessenz dieser Religion. Immerhin ist es interessant und sinnvoll, Symptom und Ursache getrennt voneinander zu betrachten!


    Dabei halte ich einen Gedanken für erwähnenswert, der nur allzu häufig ignoriert wird. Nur allzu oft wird auf anti-islamische - wenn nicht gar auf alle anti-monotheistischen - Argumentationen in etwa geantwortet, dass diese Religio(en) "ja auch ihre guten Seiten" habe(n).


    Die streng verbindliche Religion stifte Moral, soziale Eintracht usw. Mit einem gewissen Grad an Abstraktion ist diese Form der Apologie u. a. – wen nicht gar hauptsächlich - auch mit dem Hinweis entkräftet, dass es hinsichtlich der Güte oder Bösartigkeit einer Ideologie/Religion wie etwa dem Islam nicht darauf ankommt, welche Werte und Normen im einzelnen dem Volke eingetrichtert werden, sondern WELCHEN ZWECKEN diese in ihrer Gesamtheit dienen! (Von den brutalen und darum in diesen Fällen a priori fragwürdigen Vorgehensweisen der Umsetzung islamischer Vorstellungen von Gut und Böse einmal abgesehen...)


    Die Treue etwa wird allgemein als eine positive Charaktereigenschaft angesehen. Treue zu einem Tyrannen - ganz nach dem SS-Motto: "Unsere Ehre heißt Treue" ist eine Qualität, welche die Bösartigkeit des Gesamtgefüges – wie beispielsweise dem NS-Staat - steigert.


    Ein in diesem Zusammenhang interessantes Beispiel ist vor allem der "Djihad": Wie oft hören wir, dass dieser ein "heiliger Krieg" gegen die eigenen inneren Schwächen, Ängste, Zweifel, erotischen Gelüste usw. sei? Was ist von dieser Rechtfertigung zu halten?


    Eine Terrororganisation, deren Mitglieder in höchstem Maße diszipliniert vorgehen, die mit Fleiß am Erwerb wirtschaftlicher und technologischer Kenntnisse arbeiten, die gegenüber der Gruppe ehrlich, vertrauensvoll und zuverlässig sind - immerhin sind das echte Tugenden (!) - wird insgesamt unvergleichlich mehr Schrecken verbreiten können als ein Mob besoffener Dummköpfe.


    Wenn also in Sachen Islam auf Werte und Normen verwiesen wird, wenn also z. B. der Djihad als eine großartige kulturelle Errungenschaft dargestellt wird, so sollte zudem nicht darauf verzichtet werden auf die relevanten Zwecke zu verweisen.


    Diese nämlich stehen der Entfaltung individueller Größe entgegen. Der Islam ist das Musterbeispiel für den Missbrauch des Metaphysischen, der überhaupt erst aufgrund von unter Menschen verbreiteten Ängsten hinsichtlich des "Seelenheils" möglich geworden ist, und mit dessen Hilfe letztlich ein Kollektiv der schwächelnden Dienerschaft gegenüber einem Willen kreiert worden ist, der in seiner gesamten Tragweite global betrachtet gänzlich schädlich bzw. terroristisch ist.


    Übrigens ließe sich in diesem Sinne auch darauf verweisen, dass es durchaus im Rahmen historisch denkbarer Möglichkeiten gelegen hätte, eine Alternative zu entwickeln, die genau nicht entmündigend und die genau nicht entwürdigend und verdummend bis mörderisch gewirkt hätte - und dazu bedarf es nicht einmal einer ausgeprägten Fantasie! Was eigentlich wäre geschehen, wenn sich der Mitras-Kult als römische Staatsreligion durchgesetzt hätte? Was, wenn die islamischen Araber sich nicht gegen die Perser hätten durchsetzen können?


    Offensichtlich sind viel zu viele Menschen die vorherrschende Schlechtigkeit und Drittklassigkeit der Religionen derart gewöhnt, dass sich kaum jemand fragt, mit wie viel - oder eher wie wenig - intellektuellem Aufwand es so oder so zu leisten gewesen wäre, im Bereich des Religiösen und nicht zuletzt auch des Spirituellen wirklich Großartiges zu leisten. Was wir historisch nachweisen können, ist nichts Anderes als eine Umkehr aller Werte zwecks Machtausbau derer, die unsere Geschichte zu dem gemacht haben, was sie ist!


    Nichts ist den Mullahs, Scheichs, Pfaffen usw. mehr zuwider als die Vorstellung von Individuen, die selbstbestimmt handeln und die dabei einer Religion der o. g. Art erst gar nicht bedürftig sind. Dass es aber sogleich spirituelle Dimensionen gibt, welche durch Religionen a lá Islam mit aller Gewalt verdeckt werden, eben weil sie ihrer Qualität nach grundsätzlich menschliche Qualitäten und Befähigungen voraussetzen, welche durch die Anhängerschaft der Erlösungsreligionen per se nicht zu erreichen sind, das ist wiederum ein Gedanke, der bei dem einen oder anderen echte innere Verbitterung erzeugt. Wobei gerade hier m. E. eine der wirklich "schweren Sünden" unserer ach so notwendigen Religionen liegt!


    Der heutige globale Zustand ist eine auseinanderfallende Menschheit, die einerseits im submolekularen Bereich agiert, die aber andererseits metaphysische Vorstellungen steinzeitlichen Niveaus tradiert. Hi-Tech und Schwachsinn paaren sich zu einer globalen Bedrohung in Form des Moslem-Terrors. Die Milliardenzahlen der Weltbevölkerung steigen, und damit auch die relative Verblödung der Menschheit insgesamt: Für die heute relevanten Religionen genau der daseinsnotwendige Pool aus dem zu schöpfen ist. Für feinere Menschen ein Grauen...


    Shivaji



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