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Thema: Ein kühnes und zugleich weises Urteil über den Propheten

  1. #1
    Voltaire
    Gast

    Ein kühnes und zugleich weises Urteil über den Propheten




    „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, ... es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt."


    (VOLTAIRE, der große Europäer, im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen, zitiert aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001, Artikel „Der Glaube der Ungläubigen“)



  2. #2
    Die Aufklärung
    Gast

    Re: Ein kühnes und zugleich weises Urteil über den Propheten


    >

    >„Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, ... es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt."

    >(VOLTAIRE, der große Europäer, im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen, zitiert aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001, Artikel „Der Glaube der Ungläubigen“)


    Moin, moin,


    ... und sowas wie die treffenden Gedanken Voltaires sind Grundlagen unserer Aufklärung. Kein Wunder, dass die Muslime unsere Zivilisation letztlich verachten und hassen. Die besonders Getreuen unter den Islamisten arbeiten daran, sie zu vernichten...



  3. #3
    nour iman
    Gast

    Re: Ein kühnes und zugleich weises Urteil über den Propheten


    >>

    >>„Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, ... es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt."

    >>(VOLTAIRE, der große Europäer, im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen, zitiert aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001, Artikel „Der Glaube der Ungläubigen“)

    >Moin, moin,

    >... und sowas wie die treffenden Gedanken Voltaires sind Grundlagen unserer Aufklärung. Kein Wunder, dass die Muslime unsere Zivilisation letztlich verachten und hassen. Die besonders Getreuen unter den Islamisten arbeiten daran, sie zu vernichten...




    mal abgesehen davon, dass voltairs sprueche die ueblichen antiislamischen ressentiments bedienen, erfunden und erlogen sind, stelle ich jetzt mal die frage, was hat denn die aufklaerung so grossartiges fuer die menschheit geleistet hat? denn soweit ich die geschichte verfolge, ging es danach mit der moral und ethik stetig bergab. die kriege wurden grausamer und forderten mehr tote denn je, die wirtschaftssysteme wurden so umstrukturiert, dass das geld nur noch von arm nach reich fliesst, die wissenschaften werden missbraucht, kolonisierungen, holokaust etc.



  4. #4
    Gast
    Gast

    Re: Ein kühnes und zugleich weises Urteil über den Propheten


    >>>

    >>>„Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, ... es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt."

    >>>(VOLTAIRE, der große Europäer, im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen, zitiert aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001, Artikel „Der Glaube der Ungläubigen“)

    >>Moin, moin,

    >>... und sowas wie die treffenden Gedanken Voltaires sind Grundlagen unserer Aufklärung. Kein Wunder, dass die Muslime unsere Zivilisation letztlich verachten und hassen. Die besonders Getreuen unter den Islamisten arbeiten daran, sie zu vernichten...

    >

    >mal abgesehen davon, dass voltairs sprueche die ueblichen antiislamischen ressentiments bedienen, erfunden und erlogen sind,


    Behauptungen! Behauptungen!


    Beweise das bitte! Und dann widerleg Voltaire!


    Wenn du das nicht kannst, sei leise!


    Gast

  5. #5
    Gast
    Gast

    Re: Ein kühnes und zugleich weises Urteil über den Propheten


    stelle ich jetzt mal die frage, was hat denn die aufklaerung so grossartiges fuer die menschheit geleistet hat? denn soweit ich die geschichte verfolge, ging es danach mit der moral und ethik stetig bergab.


    So?


    Heute dürfen 54-Jährige keine 14-Jährigen Kinder mehr ehelichen... Oder war das Kind wirklich erst 9 Jahre alt? Wir wissen es nicht.










  6. #6
    nour iman
    Gast

    Re: Ein kühnes und zugleich weises Urteil über den Propheten


    >>mal abgesehen davon, dass voltairs sprueche die ueblichen antiislamischen ressentiments bedienen, erfunden und erlogen sind,

    >Behauptungen! Behauptungen!

    >Beweise das bitte! Und dann widerleg Voltaire!


    nun, es laege zuerst einmal an voltair seine zuerst aufgestellten behauptungen zu beweisen. da er ausfaellt und du ihn hier so vertrittst, liegt es also an dir.


    >Wenn du das nicht kannst, sei leise!


    wenn du das nicht kannst, sei leise!





    >Gast


    nour iman



  7. #7
    nour iman
    Gast

    Re: Ein kühnes und zugleich weises Urteil über den Propheten


    >stelle ich jetzt mal die frage, was hat denn die aufklaerung so grossartiges fuer die menschheit geleistet hat? denn soweit ich die geschichte verfolge, ging es danach mit der moral und ethik stetig bergab.

    >So?

    >Heute dürfen 54-Jährige keine 14-Jährigen Kinder mehr ehelichen...


    eine unglaublich wichtige errungenschaft. der islam hatte der frau aber schon das recht in der angelegenheit selbst zu entscheiden gegeben. mit anderen worten, wenn eine 14-jaehrige nicht wollte, brauchte sie den 54-jaehrigen auch nicht heiraten.







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