„Abu Huraira berichtet: Ein Mann ging in die Moschee und sagte zum Gesandten Gottes: ‚O Gesandter Gottes, ich habe Ehebruch begangen!’ Der Prophet aber kümmerte sich nicht um ihn, sondern wandte sich ab. ... Als er schließlich viermal gegen sich selbst Zeugnis abgelegt hatte, drehte der Prophet sich nach ihm um und fragte: ‚Bist du geisteskrank?’ – ‚Nein’, erwiderte der Mann. ‚Bist du verheiratet?’ – ‚Ja.’
Darauf rief der Prophet einige Leute zu sich und befahl: ‚Geht mit diesem Mann hinaus und steinigt ihn!’ – Gabir Ibn ’Abdullah erzählte: ‚Ich war einer von denen, die das Urteil vollstreckten. Wir gingen mit ihm hinaus zum Gebetsplatz. Als wir mit der Steinigung begannen, floh er. Wir verfolgten ihn und konnten ihn in al-Harra wieder ergreifen. Dort steinigten wir ihn.“
(zitiert nach Sahih al-Buhari, Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad, Reclam 1991).
->KOMMENTAR: Wie war das? „Islam – die Religion des ‚Friedens’ (es kann wohl nur so etwas wie ‚Befriedung’ durch Eroberung gemeint sein)“- und der Grausamkeit, müsste man noch hinzufügen... Wenn überhaupt hier etwas „steinigungswürdig“ gewesen wäre, dann wohl des „Propheten“ (oofenbar verkümmertes) Herz und sein Verstand – falls er überhaupt das eine oder das andere besaß (letzteres wohl eher nicht, sonst hätte er sich bemüht, zumindest lesen und schreiben zu lernen. Aber ohne die allerelementarsten Bildungsgrundlagen blieb ihm wohl keine andere Karriere übrig, als sein angeknackstes Ego aufzumotzen, indem er sich als „Auserwählter“ verkaufte – und leider fielen (und fallen noch) viel zu viele auf diesen Aufschneider herein...



LinkBack URL
About LinkBacks


Lesezeichen