Die Extrawürste des „Propheten“:
„Der Prophet pflegte zu küssen und Liebesspiele zu vollziehen, während er ein FASTEN hielt“ (aus: Th. Khoury, So sprach der Prophet, Gütersloh 1988, S. 209).
Und: Der Prophet pflegte, wenn er durch Beischlaf ... unrein geworden war, weder das Fasten zu brechen, noch es nachzuholen“ (a.a.O., S. 210).
Doch Mohammed wäre nicht Mohammed gewesen, wenn er sich hiermit keine Extrawurst gegenüber dem „Normalsterblichen“ genehmigt hätte (bzw. sein Alter Ego Allah):
denn anderen wurde während des Fastens jeder Umgang mit ihren Frauen verboten.
Kein Wunder also, dass Zeitgenossen ihn kritisierten: „Schaut euch diesen Menschen an. Er kann im Genießen niemals genug bekommen. Bei Gott! Er kennt nur ein Streben: Weiber! Weiber und wieder Weiber! Wäre er wirklich ein Gesandter Gottes, dann würde er doch nicht diese unersättliche Gier nach Frauen haben!“ (aus: H. Stieglecker, Die Glaubenslehren des Islam, Paderborn 1983, S. 445)



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