Auf meinen Streifzügen im Internet unseres islamismusverseuchten Nachbarlandes unter dem Stichwort „Van Gogh“ bin ich mal wieder auf die alte Leier gestoßen, mit der wir auch nach dem 11. September 2001 eingelullt werden sollten (in meinem Falle allerdings erfolglos):
„Im Koran steht, dass kein Mensch getötet werden darf (etc. blubb) – dass, wenn jemand einen anderen tötet, es sein soll, als hätte er die gesamte Menschheit umgebracht.“
-> Es liegt auf der Hand, dass dieses vollmundige Verslein in dieser Absolutheit kaum Bestand haben kann:
1. Scheint es nur für Friedenszeiten zu gelten, da viele Moslems von Anbeginn an wie selbstverständlich getötet haben, wo es der Durchsetzung ihrer Ideologie nützlich war und ist.
2. Auf welcher Grundlage basiert dann bitteschön die Todesfatwa des „Gottesmannes“ Eier-toller Komm’-eh-nie Salman Rushdie gegenüber? (Wir erinnern uns: der Verfasser der islamkritischen „Satanischen Verse“, dessen „Verbrechen“ namens Meinungsfreiheit Muslime u.a. in Großbritannien wie wildgewordene Kampfhunde aus die Straßen trieb, um lauthals seinen Tod zu fordern! Oder die von zumindest einigen islamischen (Un)Rechtsschulen vertretene Tötung bei Abfall vom Glauben? Oder öffentliche Hinrichtungen in dem sich streng islamisch gebenden Saudi-Arabien?
Wer eine Klärung parat hat, möge sich bei mir melden.
P.S.: Die Todesdrohungen gegen Rushdie sowie deren tatsächliche Vollstreckung in Van Goghs Falle wären dabei doch soooo leicht vermeidbar und Friede-Freude-Multi-Kulti-Harmonie möglich gewesen, wenn man sich in seinem eigenen Land nur genug an das vormoderne Werteniveau mancher Zuwanderer und leider teils auch noch ihrer Nachkommen angepasst hätte. Schließlich würde man sich ja bestimmt auch an uns Europäer als Gäste anpassen, wenn wir in kurzer Hose und Minirock durch Mekka oder Teheran laufen würden...



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