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Thema: Ursprung und Ziel von Religion

  1. #1
    kohle
    Gast

    Ursprung und Ziel von Religion


    Der Ursprung der Religionen ist das Ziel innerer Sehnsucht



    Wir suchen den Frieden, weil wir uns im Krieg befinden. An unseren Feinden erkennen wir unsere eigenen Hindernisse, die den gesuchten inneren Frieden versperren. Vor ihnen weichen wir aus, vertreiben sie und flüchten vor ihnen. Doch unsere inneren Hindernisse gebären ständig neue Feinde. Dieses Leben ist ein sprudelnder Quell des Kampfes.


    Es gibt einen anderen Lebensweg, den Weg der geöffneten Hand anstelle einer geballten Faust. Er löst die Härte in uns. Da sind zum einen Spannungen durch Ängste und Aggressionen, zum anderen werden innere Widerstände aufgebrochen.


    Das Auflösen von Angstspannungen befreit Energien, die wir dann als Liebesstrom in uns empfinden. Das Aufbrechen von Widerständen dagegen ist schmerzlich. Letztlich sind diese Widerstände verkrustete Angstspannungen. Im gewöhnlichen Leben weichen wir solchen Zerbrechungssprozessen mit Verdrängung und Verschiebung aus. In der Berührung durch das geistige Licht ist es jedoch möglich, diese Zerbrechung bewusst anzunehmen und zu leben. Diese bewusste Wachsamkeit ist ein Geschenk und wird in den Religionen als Gnade bezeichnet. Es ist das Schwert, welches in den Krieg allen Übels gestoßen wird, nämlich in die Verknotungen unserer eigenen Widerstände. Das bewusste Leben dieses Schmerzes bringt unsere verhärteten Persönlichkeitsstrukturen zum Fließen. Es fließt dann ein Liebesstrom, welcher die Trümmer unserer zerbrochenen Widerstände hinwegspült.


    Das Schwert und die Liebe arbeiten Hand in Hand, um Mensch und Menschheit von ihren selbst verursachten Kriegen zu befreien. Diese Bewusstwerdung vermittelt uns nur eine tief verborgene innere Sehnsucht im Herzen. Sie ist der leuchtende Schlüssel in der Tür unserer manipulierten Persönlichkeit.


    meint


    kohlchen



  2. #2
    Emilia
    Gast

    Re: Ursprung und Ziel von Religion


    >Der Ursprung der Religionen ist das Ziel innerer Sehnsucht

    >

    >Wir suchen den Frieden, weil wir uns im Krieg befinden. An unseren Feinden erkennen wir unsere eigenen Hindernisse, die den gesuchten inneren Frieden versperren. Vor ihnen weichen wir aus, vertreiben sie und flüchten vor ihnen. Doch unsere inneren Hindernisse gebären ständig neue Feinde. Dieses Leben ist ein sprudelnder Quell des Kampfes.

    >Es gibt einen anderen Lebensweg, den Weg der geöffneten Hand anstelle einer geballten Faust. Er löst die Härte in uns. Da sind zum einen Spannungen durch Ängste und Aggressionen, zum anderen werden innere Widerstände aufgebrochen.

    >Das Auflösen von Angstspannungen befreit Energien, die wir dann als Liebesstrom in uns empfinden. Das Aufbrechen von Widerständen dagegen ist schmerzlich. Letztlich sind diese Widerstände verkrustete Angstspannungen. Im gewöhnlichen Leben weichen wir solchen Zerbrechungssprozessen mit Verdrängung und Verschiebung aus. In der Berührung durch das geistige Licht ist es jedoch möglich, diese Zerbrechung bewusst anzunehmen und zu leben. Diese bewusste Wachsamkeit ist ein Geschenk und wird in den Religionen als Gnade bezeichnet. Es ist das Schwert, welches in den Krieg allen Übels gestoßen wird, nämlich in die Verknotungen unserer eigenen Widerstände. Das bewusste Leben dieses Schmerzes bringt unsere verhärteten Persönlichkeitsstrukturen zum Fließen. Es fließt dann ein Liebesstrom, welcher die Trümmer unserer zerbrochenen Widerstände hinwegspült.

    >Das Schwert und die Liebe arbeiten Hand in Hand, um Mensch und Menschheit von ihren selbst verursachten Kriegen zu befreien. Diese Bewusstwerdung vermittelt uns nur eine tief verborgene innere Sehnsucht im Herzen. Sie ist der leuchtende Schlüssel in der Tür unserer manipulierten Persönlichkeit.

    >meint

    >kohlchen




    Hallo Kohle!


    Ein paar Fragen zu Deinen Beitrag:


    Wie definierst Du Begriffe wie - geistiges Licht, Liebesstrom, das

    Schwert und die Liebe etc. und in welchen Zusammenhang siehst Du

    sie?


    Aufbrechen von Ängsten und Wiederständen ist ein abstrakter Begriff.

    Wie sieht das in Deiner tägliches Lebenspraxis aus? Danke.


    Gruß Emilia




  3. #3
    kohle
    Gast

    Re: Ursprung und Ziel von Religion


    >>Der Ursprung der Religionen ist das Ziel innerer Sehnsucht

    >

    >>Wir suchen den Frieden, weil wir uns im Krieg befinden. An unseren Feinden erkennen wir unsere eigenen Hindernisse, die den gesuchten inneren Frieden versperren. Vor ihnen weichen wir aus, vertreiben sie und flüchten vor ihnen. Doch unsere inneren Hindernisse gebären ständig neue Feinde. Dieses Leben ist ein sprudelnder Quell des Kampfes.

    >>Es gibt einen anderen Lebensweg, den Weg der geöffneten Hand anstelle einer geballten Faust. Er löst die Härte in uns. Da sind zum einen Spannungen durch Ängste und Aggressionen, zum anderen werden innere Widerstände aufgebrochen.

    >>Das Auflösen von Angstspannungen befreit Energien, die wir dann als Liebesstrom in uns empfinden. Das Aufbrechen von Widerständen dagegen ist schmerzlich. Letztlich sind diese Widerstände verkrustete Angstspannungen. Im gewöhnlichen Leben weichen wir solchen Zerbrechungssprozessen mit Verdrängung und Verschiebung aus. In der Berührung durch das geistige Licht ist es jedoch möglich, diese Zerbrechung bewusst anzunehmen und zu leben. Diese bewusste Wachsamkeit ist ein Geschenk und wird in den Religionen als Gnade bezeichnet. Es ist das Schwert, welches in den Krieg allen Übels gestoßen wird, nämlich in die Verknotungen unserer eigenen Widerstände. Das bewusste Leben dieses Schmerzes bringt unsere verhärteten Persönlichkeitsstrukturen zum Fließen. Es fließt dann ein Liebesstrom, welcher die Trümmer unserer zerbrochenen Widerstände hinwegspült.

    >>Das Schwert und die Liebe arbeiten Hand in Hand, um Mensch und Menschheit von ihren selbst verursachten Kriegen zu befreien. Diese Bewusstwerdung vermittelt uns nur eine tief verborgene innere Sehnsucht im Herzen. Sie ist der leuchtende Schlüssel in der Tür unserer manipulierten Persönlichkeit.

    >>meint

    >>kohlchen




    >Hallo Kohle!

    >Ein paar Fragen zu Deinen Beitrag:

    >Wie definierst Du Begriffe wie - geistiges Licht, Liebesstrom, das

    Schwert und die Liebe etc. und in welchen Zusammenhang siehst Du

    sie?

    >Aufbrechen von Ängsten und Wiederständen ist ein abstrakter Begriff.

    >Wie sieht das in Deiner tägliches Lebenspraxis aus? Danke.

    >Gruß Emilia


    Hallo Emilia,


    Hinter den verwendeten Begriffen stehen eigene Empfindungen, die zur Ruhe gekommen, als Intuition auftauchen. Wenn Du solche Erfahrungen nicht kennst, dann wirst den Satz so nicht verstehen können. Deshalb werde ich etwas konkreter. Die Eindrücke in meinem Leben empfinde ich unter anderem auch in der Literatur und in Gesprächen wieder. Die Dabei fallenden Begriffe kennzeichnen dann meine Erfahrung, meine Empfindung, meinen Zusammenhang. Das ist ein sehr lebendiger Dialog, über den auch zum Dichten gekommen bin. Das also zu Deiner frage, WIE ich definiere. Es sind also rein individuelle Definitionen. Manchmal springen sie über, manchmal verhallen sie. Wer diesen Austausch versteht, arbeitet ähnlich wie ich. Nämlich indem er/sie die Definitionen auf sich einwirken lässt und das Verstehen selbst aus sich produziert.


    >Aufbrechen von Ängsten und Wiederständen ist ein abstrakter Begriff.

    >Wie sieht das in Deiner tägliches Lebenspraxis aus? Danke.


    Mein Beitrag oben ist die Einleitung zu einem Buch „ Schöpfung aktuell“, das ich 2003 schrieb, und welches Du Dir kostenlos herunterladen könntest. Dort sind ein paar Antworten auf Deine Frage aus Sicht der Schöpfung. Aber Du möchtest ja eine konkrete Antwort von mir:


    Merkmale meines Naturells waren sehr stark und sind es auch noch, Ängste; Leidenschaft u.a.. Vor über 10 Jahren begegnete ich diesen Neigungen mit Yoga und Meditation. Das linderte und tröstete, aber es griff nie die Wurzel in mir an. Erst das Lesen des NT danach brachte mir Zugang zu einer neuen Dimension in mir, die Christus heißt.

    Damit baute sich eine Plattform in meinem Leben auf, die meine Ängste und Widerstände OHNE mein Zutun beobachtet und angreift.

    Nach diesem Vorspann, nun meine konkrete Antwort:


    Ich lebe mein ganz normales Leben, aber mit beiden Füßen stehe ich auf der „Plattform“. Dadurch offenbaren sie meine Ängste und Widerstände, sie projizieren sich in mein Umfeld, werden konkret. In Lebenshaltung auf der Plattform kann ich dann Ängste und Widerstände leben und anschauen. Bin ich unaufmerksam verliere ich diese Neutralität und die Ängste und Widerstände prügeln mich durch. Beides die Aufmerksamkeit und die Unaufmerksamkeit sind wichtige Erfahrungen für meine Seele. Hinfallen und Aufstehen, das ist der Weg. Hinfallen geschieht von allein. Aufstehen ist sehr mühsam, aber auf der Plattform immer möglich.


    Soweit erst mal


    kohlchen



  4. #4
    Emilia
    Gast

    Re: Ursprung und Ziel von Religion


    >>>Der Ursprung der Religionen ist das Ziel innerer Sehnsucht

    >>

    >>>Wir suchen den Frieden, weil wir uns im Krieg befinden. An unseren Feinden erkennen wir unsere eigenen Hindernisse, die den gesuchten inneren Frieden versperren. Vor ihnen weichen wir aus, vertreiben sie und flüchten vor ihnen. Doch unsere inneren Hindernisse gebären ständig neue Feinde. Dieses Leben ist ein sprudelnder Quell des Kampfes.

    >>>Es gibt einen anderen Lebensweg, den Weg der geöffneten Hand anstelle einer geballten Faust. Er löst die Härte in uns. Da sind zum einen Spannungen durch Ängste und Aggressionen, zum anderen werden innere Widerstände aufgebrochen.

    >>>Das Auflösen von Angstspannungen befreit Energien, die wir dann als Liebesstrom in uns empfinden. Das Aufbrechen von Widerständen dagegen ist schmerzlich. Letztlich sind diese Widerstände verkrustete Angstspannungen. Im gewöhnlichen Leben weichen wir solchen Zerbrechungssprozessen mit Verdrängung und Verschiebung aus. In der Berührung durch das geistige Licht ist es jedoch möglich, diese Zerbrechung bewusst anzunehmen und zu leben. Diese bewusste Wachsamkeit ist ein Geschenk und wird in den Religionen als Gnade bezeichnet. Es ist das Schwert, welches in den Krieg allen Übels gestoßen wird, nämlich in die Verknotungen unserer eigenen Widerstände. Das bewusste Leben dieses Schmerzes bringt unsere verhärteten Persönlichkeitsstrukturen zum Fließen. Es fließt dann ein Liebesstrom, welcher die Trümmer unserer zerbrochenen Widerstände hinwegspült.

    >>>Das Schwert und die Liebe arbeiten Hand in Hand, um Mensch und Menschheit von ihren selbst verursachten Kriegen zu befreien. Diese Bewusstwerdung vermittelt uns nur eine tief verborgene innere Sehnsucht im Herzen. Sie ist der leuchtende Schlüssel in der Tür unserer manipulierten Persönlichkeit.

    >>>meint

    >>>kohlchen

    >







    Hallo Kohle!


    Leider konnte ich Dein Buch - Schöpfung aktuell - nicht öffnen, deshalb beziehe

    ich mich auf Deine Beiträge.


    Zunächst ich kenne meine Erfahrungen.

    In einer Zeit, in der Begriffe wie geistiges Licht, inneres Wachstum usw.,speziell von der Esoterikszene gerne als Schlagwörter gebraucht werden,

    hat mich Dein Bezug dazu interessiert.


    Deinen Bezug zur inneren Aufmerksamkeit kann ich gut nachvollziehen, weniger

    Deine Definitionen aus d. ersten Beitrag.

    Ich empfinde das Leben nicht als "Quell des Kampfes", solange ich meine

    Verbindung zu Gott aufrecht erhalte.

    Meine Unzulänglichkeiten, Wiederstände, Ängste etc, sehe ich ein wenig ent-

    spannter, als in Deinen Beitrag nachzulesen ist.

    Inneres Wachstum, auf welchen Weg auch immer, ist für mich ein lebenslanger

    Prozess. Abgesehen davon ist Leben neben " Kampf, Angst und lernen,

    auch noch Freude und Lebendigkeit. Alles hat eben seine Zeit.


    Ich denke, ein Problem unserer Zeit ist unser Egobewußtsein, auch in

    religiöser Hinsicht.

    Oft wird eine bestimmte religiöse (spirituelle) Richtung konsumiert,

    um dann gleich zur Nächsten überzugehen. Wir kreieren unser eigenes

    Universum, so wie es unserem Ego gerade angenehm ist.


    Meine pers. wichtigsten Erfahrungen durfte ich dann machen, wenn ich von

    meinen Plänen und Ansichten (so und so funktioniert die Welt...),

    innerlich Abstand nehmen und loslassen konnte, um zu sehen welche Wege Gott

    für mich noch offen hält.

    Das klingt vielleicht jetzt fatalistisch, ist auch nicht immer ganz einfach,

    hat mich aber auf meinen Weg absolut bereichert und läßt mich wachsen.

    Abschließend wollte ich nochmals hinzufügen, daß wahre Religiosität für mich in Alltag stattfindet.


    Gruß Emilia









  5. #5
    kohle
    Gast

    Re: Ursprung und Ziel von Religion


    Hallo Emilia,

    >Leider konnte ich Dein Buch - Schöpfung aktuell - nicht öffnen,


    Der Link funktioniert, aber der Download dauert ein bischen.




    >deshalb beziehe

    ich mich auf Deine Beiträge.

    >Zunächst ich kenne meine Erfahrungen.

    >In einer Zeit, in der Begriffe wie geistiges Licht, inneres Wachstum usw.,speziell von der Esoterikszene gerne als Schlagwörter gebraucht werden,

    >hat mich Dein Bezug dazu interessiert.

    Deinen Bezug zur inneren Aufmerksamkeit kann ich gut nachvollziehen, weniger

    Deine Definitionen aus d. ersten Beitrag.

    >Ich empfinde das Leben nicht als "Quell des Kampfes", solange ich meine

    Verbindung zu Gott aufrecht erhalte.


    Das Buch schrieb ich vor 3 Jahren. Doch das Leben als Quell des Kampfes erlebe ich heute noch deutlicher und heftiger als ein Ringen meiner Seele nach Befreiung. Als Widerstände nenne ich dazu mal karmische Lasten wie Sexualität und Geld. Karmisch deshalb, weil es nicht nur triebhaft sondern auch gedanklich aufgebaut wird. Hingegen empfinde ich die Lebenszustände, die aus der Verbindung mit dem Geist hervorgehen, als Quell reiner, klarer Freude. Diese Freudenskraft ist keine verplemperte Energie Gottes. Sondern sie dient der Erholung meiner Persönlichkeit. Diese Freudenkraft ist letztendlich die Kraft, welche den Kampf ausficht – auf dem Boden von mir. Das empfinde ich als Gnade. So definiere ich für mich das christlich abgedroschene Wort Gnade.


    >Meine Unzulänglichkeiten, Wiederstände, Ängste etc, sehe ich ein wenig ent-

    spannter, als in Deinen Beitrag nachzulesen ist.


    Das ist individuell wohl sehr verschieden


    >Inneres Wachstum, auf welchen Weg auch immer, ist für mich ein lebenslanger

    Prozess.


    Ich sehe als Ziel die völlige, widerstandslose Hingabe an Gott. Das kann auch zu Lebzeiten geschehen. Meine Seele sehnt sich nach Befreiung mit Gottes Hilfe – zu Lebzeiten.


    >Abgesehen davon ist Leben neben " Kampf, Angst und lernen,

    auch noch Freude und Lebendigkeit. Alles hat eben seine Zeit.


    Ja, selbstverständlich


    >Ich denke, ein Problem unserer Zeit ist unser Egobewußtsein, auch in

    religiöser Hinsicht.


    Das Problem des Egobewusstseins nenne ich Selbstbehauptung. Das sind die Widerstände. Selbstenthauptung (klingt ein bischen zu hart) ist der Schlüssel zur Hingabe an Gott. Aber bitte nicht als Selbstkasteiung oder Askese verstehen. Es kann nur in Ego-Hingabe zu Gott klappen. Das Ich schafft es nicht ohne Gott.


    >Oft wird eine bestimmte religiöse (spirituelle) Richtung konsumiert,

    um dann gleich zur Nächsten überzugehen. Wir kreieren unser eigenes

    Universum, so wie es unserem Ego gerade angenehm ist.


    Und immer wieder erfuhr ich, dass diese Universen sich vom augenblicklich angenehmen ins Unangenehme verändern. Da ich selber diese Universen projiziere findet diese stete Änderung wie ein Gesetz in mir statt.


    >Meine pers. wichtigsten Erfahrungen durfte ich dann machen, wenn ich von

    meinen Plänen und Ansichten (so und so funktioniert die Welt...),

    innerlich Abstand nehmen und loslassen konnte, um zu sehen welche Wege Gott

    für mich noch offen hält.

    >Das klingt vielleicht jetzt fatalistisch, ist auch nicht immer ganz einfach,

    hat mich aber auf meinen Weg absolut bereichert und läßt mich wachsen.


    Das klingt ganz bestimmt nicht fatal. Es kann m.E. nicht anders sein.


    >Abschließend wollte ich nochmals hinzufügen, daß wahre Religiosität für mich in Alltag stattfindet.


    Ja, da wo ich „hingestellt“ werde. In Verbindung mit Gott wird Religiösität schweigend verbreitet.

    Alles gute


    kohlchen



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