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Thema: Warum gibt es

  1. #1
    Rudolf
    Gast

    Warum gibt es


    Guten Abend Ahmet,


    Deine Antwort auf die Frage "Warum bist Du nicht Buddhist geworden?" beeindruckte mich sehr. Kannst Du auch erklären, wozu der Islam gut sein soll? Ich habe mich dem Islam zugewandt und möchte wissen, ob ich richtig gedacht habe. Bitte gib mir doch eine Antwort darauf.


    mfg

    Rudolf



  2. #2
    Ahmet
    Gast

    Vom Christlichen Streit zum Frieden Gottes


    Hallo Rudolf,


    Willkommen im Forum. So, wie ich Dich verstanden habe, möchtest Du meine Meinung hören, warum es den Islam gibt. Ich habe die Evangelien und den Koran gelesen und kam auf folgendes Szenario, dass sich damals abgespielt haben muss. Aber es soll nur ein Denkanstoss sein. Als Grundsatz gilt, zu akzeptieren, dass in der Bibel der gleiche Gott zur Menschheit spricht, wie im Koran, nämlich der SCHÖPFER unserer Welt. Vom Islam wird das auch so bestätigt.


    Also legen wir los. Auch hier machen wir eine Zeitreise in die Vergangenheit. Wie wir schon aus der Bibel und dem Koran kennen, hat sich Gott der Menschheit mehrmals offenbart. Adam, Noah, Abraham, Moses, Jesus und Mohammed haben entweder direkt oder über einen Engel mit Gott kommuniziert. Da alles in schriftlicher Form zu finden ist, möchte ich meine Erklärung mit Zitaten aus den Schriften begleiten.


    Einige Bibelstellen zeigen klar, was Gott von uns Menschen möchte. Da müssen wir auch anfangen, um den Zusammenhang Christ und Muslim zu verstehen. Als Moses fragte, welchen Namen Gott habe, da bekam er folgende Antwort:


    2Mo 3,14 Da sprach Gott zu Mose: Ich bin, der ich bin. Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: [Der] `Ich bin' hat mich zu euch gesandt.


    Es gab also schon immer nur diesen einen, namenlosen Gott. Wie wir ebenfalls aus der Bibel ersehen können, hat Moses auch die Gebote empfangen mit folgender Aufforderung:


    2Mo 24,12 Und der HERR sprach zu Mose: Steig zu mir herauf auf den Berg und sei dort, damit ich dir die steinernen Tafeln, das Gesetz und das Gebot gebe, das ich geschrieben habe, um sie zu unterweisen!


    Diese Zehn Gebote sind die Grundlage des Glaubens. Und Gott sagte auch, das Gesetz soll in Ewigkeit gültig sein.


    5Mo 13,1 Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen.


    Dann aber geschah es, dass die Schriftgelehrten, welche als Pharisäer bekannt waren (heutige Juden), begannen das Wort Gottes zu verändern. Jesus hatte das nicht nur bemerkt, sondern kritisierte die Pharisäer mit lauten Worten:


    Mt 15,6 und ihr habt [so] das Gebot Gottes ungültig gemacht um eurer Überlieferung willen.


    Mt 15,9 Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren.



    Diese „Menschengebote“ sind die heutigen „Ergänzenden Schriften“, wie z.B. die Talmud usw.


    Der Tempel, das Haus Gottes wurde von den Heuchlern, so nannte Jesus die Tempelpriester, zu Handelsplätzen gemacht. Deshalb gab es eines Tages folgenden Vorfall:


    Mt 21,12 Und Jesus trat in den Tempel Gottes ein und trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, und die Tische der Wechsler und die Sitze der Taubenverkäufer stieß er um.


    Die Aufgabe von Jesus, die er von Gott bekommen hatte, war also, die Lehren der Väter in Erinnerung zu bringen. Den Bund zu bewahren, den Abraham bereits mit Gott geschlossen hatte. Den ewigen Bund mit Gott!


    1Mo 17,7 Und ich werde meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinen Nachkommen nach dir durch [alle] ihre Generationen zu einem ewigen Bund, um dir Gott zu sein und deinen Nachkommen nach dir.


    1 Mo 17,10 Dies ist mein Bund, den ihr halten sollt, zwischen mir und euch und deinen Nachkommen nach dir: alles, was männlich ist, soll bei euch beschnitten werden



    Dies soll das Zeichen sein, an dem Gott erkennt, wer seinen Bund hält. Auch Jesus war beschnitten und hielt also den ewigen Bund Gottes.


    Lk 2,21 Und als acht Tage vollendet waren, daß man ihn beschneiden sollte, da wurde sein Name Jesus genannt, der von dem Engel genannt worden war, ehe er im Mutterleib empfangen wurde.


    Jesus hielt sich auch an die Gebote, die von Moses empfangen wurden.


    Mt 23,9 Ihr sollt auch nicht [jemanden] auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, [nämlich] der im Himmel.


    Er wollte auch keine neue Religion bzw. neuen Bund gründen, sondern den ewigen Bund Gottes und seine Schöpfung weiterführen:


    Mk 16,15 Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.


    Aber dann geschah es , dass der Bund nicht mehr gehalten wurde. Ein König ernannte sich selbst zum Gott. Es war der erste Christ. Er war der erste Papst. Der Gründer des Christentum!


    Jesus lebte nicht mehr, als das um 312 n.Chr. geschah. Aber er hatte es prophezeit, dass falsche Christusse wirken werden. Solche, die Dämonen austreiben werden. Wer wohl tat das? Unsere Kirche!


    Mt 7,15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.


    Mt 7,21-23 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!


    Ja, es war die grausame Zeit, wo mit einem neuen Bund die Christliche Taufe eingeführt wurde. Wer dies nicht wollte, der wurde getötet. Es war ein Innerkirchlicher Streit am laufen, den Jesus neu definieren sollte. Erfolglos, denn noch heute sind sie unter sich gespalten. Aber Gott liess sein Volk nicht weiter leiden. Er sandte Mohammed als den Stifter des Friedens und Bewahrer des Evangeliums der Schöpfung. (Islam = Friedensstifter) In diesen grossen Streit kam also bald der Frieden. In der Bibel wird der Tausendjährige Frieden genannt, der vor 50 Jahren wieder in Krieg gewandelt wurde.


    Offb 20,4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und [ich sah] die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, und sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre.


    Mt 5,9 Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen


    Ja, der Islam kennt Jesus. Vielleicht sogar noch besser als die Christen. Den in jenem christlich internen Streit war sich die Christenheit um ihn nicht einig. Es gab zwar Ur-Christen, die der gleichen Meinung waren, wie die Muslime, die konnten sich aber gegen Rom nicht durchsetzen.


    Man könnte heute vielleicht sagen, dass die damaligen Muslime eigentlich die Ur-Christen (im heutigen Sinn) waren. Denn kein gläubiger Mensch, der Ehrfurcht vor Gott hat, würde sich Messias (Christ) nennen. Er würde auch nicht das Kreuz als Zeichen des Bundes nehmen. Aber falsche Christusse dürfen das wohl tun.


    Also, Du siehst, Gott brachte einen Streit zu den falschen Christussen und darauf den Frieden an die Gläubigen. Diesen Frieden sollten wir weiterhin pflegen und die Augen und Ohren öffnen.


    Die falschen Christusse sind heute damit beschäftigt, die Bibel so zu lesen, dass sie aus einfachen Sätzen Rätsel herleiten. Sie suchen Jesus in den Büchern Mose, anstelle seine Aussagen zu begreifen. Ist es vielleicht Ablenkung von der Wahrheit?


    Koran 3,69 Eine Gruppe von den Leuten der Schrift möchte euch gern verführen, doch verführen sie nur sich selber und wissen es nicht.


    Koran 3,65 O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo die Thora und das Evangelium doch erst (später) nach ihm herabgesandt worden sind? Habt ihr denn keinen Verstand?


    Die Aufgabe des Islam ist es, die gespaltenen Religionen zum ursprünglichen Wort Gottes, dem Bund, der mit Abraham geschlossen wurde zu vereinen. Wenn es soweit ist, erst dann herrscht erneut die "Ewige Religion" auf dieser Welt. Das ist meine Religion.


    Koran 3,64 Sprich: "O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem gleichen Wort zwischen uns und euch, daß wir nämlich Gott allein dienen und nichts neben Ihn stellen und daß nicht die einen von uns die anderen zu Göttern nehmen außer Gott." Und wenn sie sich abwenden, so sprecht: "Bezeugt, daß wir (Ihm) ergeben sind."


    „Ihm ergeben“ heisst arabisch : Muslim


    Entscheide selber, ob deine Entscheidung richtig war.


    Gruss

    Ahmet



  3. #3
    Chris
    Gast

    Re: Vom Christlichen Streit zum Frieden Gottes


    Hallo Ahmet,


    Du erinnst Dich an deinen Beitrag hier? Das war dein Text:


    >>Mt 5,9 Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen

    >>Ja, der Islam kennt Jesus. Vielleicht sogar noch besser als die Christen. Den in jenem christlich internen Streit war sich die Christenheit um ihn nicht einig. Es gab zwar Ur-Christen, die der gleichen Meinung waren, wie die Muslime, die konnten sich aber gegen Rom nicht durchsetzen. Man könnte heute vielleicht sagen, dass die damaligen Muslime eigentlich die Ur-Christen (im heutigen Sinn) waren. Denn kein gläubiger Mensch, der Ehrfurcht vor Gott hat, würde sich Messias (Christ) nennen. Er würde auch nicht das Kreuz als Zeichen des Bundes nehmen. Aber falsche Christusse dürfen das wohl tun. Also, Du siehst, Gott brachte einen Streit zu den falschen Christussen und darauf den Frieden an die Gläubigen. Diesen Frieden sollten wir weiterhin pflegen und die Augen und Ohren öffnen.


    Nun schau dir an, was vor Weihnachten in den Medien verbreitet wurde:


    Chris









  4. #4
    Ahmet
    Gast

    Ist der Islam das wahre Christentum?


    Danke Chris,


    Ganz interessant, was Du da gefunden hast.


    aus dem Artikel: Folgt man diesen Deutungen, entwickelte sich der Islam sozusagen aus einer christlichen Häresie, wie es bereits der um 750 gestorbene Kirchenlehrer Johannes von Damaskus darstellte. Für muslimische Ohren dürfte das alles unerhört klingen


    Ich würde es aber eher als Niederlage der Kirche bezeichnen. Denn immer mehr dürfte die Wahrheit ans Tageslicht kommen, dass zentrale Lehren der Kirche schon immer falsch waren. Der Islam hat schon immer nur den einen Gott, den Schöpfer verehrt. Mohammed hatte sich nie als Gründer einer neuen Religion verstanden. Ich denke, die Muslime lachen da eher über die Christen.


    Ist der Islam das wahre Christentum?


    So steht es in westlichen Schulbüchern und Lexika: Der Prophet Mohammed (670-632) schrieb den Koran und stiftete damit die Religion des Islam. Nach seiner Flucht von Mekka nach Medina 622 (Hidschra), mit der die islamische Zeitrechnung beginnt, breitete sich der Islam rasch aus. Vor allem von seinen Nachfolgern, den Kalifen, wurde er mit kriegerischen Mitteln im ganzen Orient und Nordafrika bis nach Spanien verbreitet. Alles falsch, sagt jetzt eine Gruppe von Orientalisten und Islamforschern.



    Die Autoren im Umkreis der "Arbeitsstelle für Religionswissenschaft" an der Universität Saarbrücken unter Leitung des Theologen Karl-Heinz Ohlig gehen von bereits länger diskutierten Unstimmigkeiten und Lücken in der gängigen Darstellung aus. So wurden die einschlägigen "Quellen" erst 200 Jahre nach den angeblichen Ereignissen verfasst.


    Alles neu deuten?

    Diese haben laut Ohlig einen legendarischen Charakter und werden weder durch zeitgenössische Zeugnisse noch durch Realien gestützt. Bereits vor fünf Jahren legte ein unter dem Pseudonym "Christoph Luxenberg" publizierender Islamwissenschaftler ein vielbeachtetes Buch vor, laut dem der Koran in einem arabisch-syroaramäischen Sprachumfeld entstanden ist und viele bisher unverständliche Verse demzufolge völlig neu gedeutet werden müssen.

    Die jetzt in elf Aufsätzen auf 400 Buchseiten vorgelegten Forschungsergebnisse knüpfen daran an und zeichnen ein aufregend neues Bild. Demnach stand am Beginn der Ausbreitung des arabischen Reiches ein Sieg des byzantinischen Kaisers Herakleios über das persische Heer, der zur Selbstherrschaft der Araber führte. Diese breitete sich nicht von Süd (Mekka und Medina) nach Nord aus, sondern von Ost (Damaskus) nach West. Im arabischen Reich kam eine frühe Form des Christentums zum Zuge, die die Lehre der Konzilien eines dreifaltigen Gottes nicht annahm und - auch in Opposition zu Byzanz - stärker jüdisch-alttestamentliche Traditionslininen aufnahm. Jesus wurde in dieser Kirche besonders als "Diener/Knecht Gottes" verkündet und nicht als "Sohn" oder "Pantokrator".


    Muhammad kein Eigenname

    Einen zentralen Stellenwert hat in dieser Argumentation Luxenbergs neue Deutung der arabischen Inschrift im Felsendom zu Jerusalem, der bisher als frühester erhaltener islamischer Sakralbau galt. Der Text, eine theologische Lehraussage des Erbauers Abd al-Malik, bezieht sich demnach auf "Jesus, den Sohn Marias" (Isa bn Maryam). Die berühmte Formel "muhammad(un abd(u) (a)llah(i) wa-rasuluh(u)" sei nicht zu übersetzen mit "Mohammed (ist) der Knecht Gottes und sein Gesandter", sondern mit "Zu loben ist (gelobt sei) der Knecht Gottes und sein Gesandter". "Muhammad" wäre demnach im ursprünglichen Gebrauch kein Eigenname, sondern eine Verbform.

    Entsprechend ist das Wort nach Analysen des Numismatikers und Orientalisten auch auf den Münzen Abd al-Maliks zu verstehen. Erst 100 Jahre später sei die Wendung als Name des "Propheten der Araber" uminterpretiert worden. Im Koran findet sich der Terminus "Muhammad" nur 4 Mal (zum Vergleich: Moses 136 Mal, Jesus 24 Mal und Maria 34 Mal).


    Entwicklung aus christlicher Häresie

    Folgt man diesen Deutungen, entwickelte sich der Islam sozusagen aus einer christlichen Häresie, wie es bereits der um 750 gestorbene Kirchenlehrer Johannes von Damaskus darstellte. Für muslimische Ohren dürfte das alles unerhört klingen, und es ist sicher keine Koketterie, dass Luxenberg und ein weiterer Autor ihre Identität durch ein Pseudonym schützen.

    Der christliche Islamexperte Christian W. Troll hält die Autoren und ihre Ergebnisse jedenfalls für seriös und weiterführend; die Zunft werde sich damit auseinandersetzen müssen. Herausgeber Ohlig, weist in seinem Vorwort darauf hin, dass sich die verschiedenen Beiträge des Bandes "nicht als Entwurf eines schon fertigen Konzepts" verstehen. Unterschiede in den Darstellungen sind nicht harmonisiert. Auf Dauer, gibt er sich zuversichtlich, liessen sich Fakten - historische Quellen und philologische Erkenntnisse - nicht übergehen oder weginterpretieren.


    Hinweis: Das Karl-Heinz Ohlig und Gerd R. Puin herausgegebene Buch "Die dunklen Anfänge" ist im Berliner Verlag Hans Schiler erschienen.




  5. #5
    Alex
    Gast

    Re: Ist der Islam das wahre Christentum?


    Hoffentlich setzt sich die Erkenntnis, dass in den abrahamitischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam, der gleiche eine Gott verehrt wird, allmählich durch.



  6. #6
    Ahmet
    Gast

    Re: Ist der Islam das wahre Christentum?


    Hallo Alex,


    Das kann ja nun wirklich niemand abstreiten. Oder gäbe es für folgende Kriterien ein Gegenargument?

    Die Juden, Christren und Muslime glauben:


    1. dass der GOTT Adams, Noah's, Abraham's und Mose's die Welt erschuf (Genesis).

    2. dass GOTT die 10 Gebote brachte und

    3. dass Jesus existierte


    Alles, was sich unter diesen drei Religionen unterscheidet, ist von Menschenhand geschaffen!


    Gruss

    Ahmet



  7. #7
    Mustafa
    Gast

    Re: Ist der Islam das wahre Christentum?


    Friede sei mit dir Alex,


    Welcher Religion gehört du an? Deine Worte hören sich dem Frieden eingestellt an.


    >Hoffentlich setzt sich die Erkenntnis, dass in den abrahamitischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam, der gleiche eine Gott verehrt wird, allmählich durch.


    Unten die Antwort aus dem Koran Sure 2, Ayat 136 . Das Wort Gottes, wie wir Muslime den Koran nennen. Allah ist kein eigener Name, sondern die arabische Übersetzung für Gott des Evangeliums.


    Sprecht: „Wir glauben an Allah und an das, was uns herabgesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied, und Ihm sind wir ergeben.“


    Frieden für alle

    Mustafa



  8. #8
    Alex
    Gast

    Re: Ist der Islam das wahre Christentum?


    Lieber Mustafa,

    freut mich, dass Dir mein Beitrag gefallen hat.

    Ich selbst bin evangelischer Christ, bin aber auch beeinflusst von den östlichen Philosophien.

    Ich glaube nicht, dass Jesus der einzige Sohn Gottes ist, wie das manche Christen annehmen. Gott hat sich zu allen Zeiten in verschiedenen Kulturkreisen auf verschiedene Arten den Menschen offenbart. Ich versuche, das Verbindenede und nicht das Trennende in den Religionen zu erkennen.

    Denn nur so ist Verständnis und damit Frieden möglich.

    Gott ist wahrhaftig groß - wie groß, das können wir Menschen kaum erfassen.

    Liebe Grüße,

    Alex


    >Friede sei mit dir Alex,

    >Welcher Religion gehört du an? Deine Worte hören sich dem Frieden eingestellt an.

    >>Hoffentlich setzt sich die Erkenntnis, dass in den abrahamitischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam, der gleiche eine Gott verehrt wird, allmählich durch.

    >Unten die Antwort aus dem Koran Sure 2, Ayat 136 . Das Wort Gottes, wie wir Muslime den Koran nennen. Allah ist kein eigener Name, sondern die arabische Übersetzung für Gott des Evangeliums.

    >Sprecht: „Wir glauben an Allah und an das, was uns herabgesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied, und Ihm sind wir ergeben.“

    >Frieden für alle

    >Mustafa



  9. #9
    Alex
    Gast

    Re: Ist der Islam das wahre Christentum?


    Zum heutigen Opferfest habe ich hier einen sehr interessanten Link:


    http://www.interkultureller-rat.de/

  10. #10
    Ahmet
    Gast

    Re: Ist der Islam das wahre Christentum?


    Hallo Alex,

    Danke, ein gut geschriebener Text, den Du da verlinkt hast.


    http://www.interkultureller-rat.de/



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