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Thema: Ich möchte Jesus nicht niedermachen!

  1. #1
    Ahmet
    Gast

    Ich möchte Jesus nicht niedermachen!


    Hier eine Antwort meinerseits, welche ich auch hier allen Lesern geben möchte:


    Lieber GimK,


    Danke erstmals für die Antwort. Entschuldige bitte, dass ich mich nicht früher gemeldet habe. Ranger hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass hier eine an mich gerichtete Frage unbeantwortet blieb. In dieser grossen Diskussion habe ich den Beitrag übersehen.


    GimK: glaubst Du; dass Jesus Christus, der Heiland und Erlöser, einzige lebendige Gott und Schöpfer aller Dinge und Menschen ist?


    Da muss ich etwas ausholen, denn ich glaube, dass Jesus von Nazareth der Messias ist und bei seiner Wiederkunft, beim jüngsten Gericht alle (im Namen unseres Schöpfers) die erretten wird, welche seinen Worten (ersichtlich in den Evangelien) gefolgt sind.


    Was ich nicht glaube, dass Jesus auch "Gott und Schöpfer aller Dinge und Menschen" ist, denn Jesus hat zu Gott, dem Schöpfer gebetet und nannte unseren Schöpfer-Gott nicht wie sich selbst, sondern Vater.


    Gott, der Schöpfer schuf die Dinge und Menschen; gilt als Ewig und Vollkommen. Jesus aber kam zu einer bestimmten Zeit, wurde genauso als Mensch von Gott geschaffen, hatte aber den Vorteil gegenüber anderen Menschensöhnen, dass Jesus das Wort Gottes empfangen hat, um es an uns Menschen weiterzugeben. Also eine Art Sprachrohr Gottes. Die Wunder waren nur die Gabe Gottes, damit er von der Menschheit ernst genommen wurde.


    Für mich sind seine Worte Göttlich. Aber nur seine Worte, die in den Evangelien zu finden sind. Alle anderen Aussagen zu Jesus und seinen Worten von einer Drittperson (z.B. Paulus, Kaiser Konstantin, Papst etc.) haben für mich keine Geltung, da dies nicht göttlichen Ursprung ist.


    Warum ich das so sehe, begründe ich mit den Widersprüchen, die ersichtlich werden, wenn man die Evangelien (Worte Jesus) mit den um 325 n. Chr. hinzugefügten Neu- Testamentarischen Schriften (Aussagen von Paulus und den Aposteln etc.) vergleicht.


    Also einfach ausgedrückt, glaube ich an Jesus, so wie er sich in den Evangelien äusserte (ohne interpretieren zu müssen), anstelle jenen Christus, wie er an den Römischen- bzw. Kirchlichen Konzilen lange nach seinem wirken geformt wurde.


    GimK: Ich frage, weil ich es nicht eindeutig aus Deinen Aussagen herauslesen kann.


    Mein Glaube ist in den Evangelien zu finden. Ich nenne es die "Ewige Religion". Denn Jesus erfand nichts neues, sondern erinnerte die Menschen an den einen Ewigen Gott, den Schöpfer aller Dinge und Menschen, der schon von Adam, Eva, Noah, Abraham und Moses angebetet wurde. Hier noch einige Bibelstellen, die Jesus und sein Wort verständlich näher bringen.


    Mt 19,17 Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich über das Gute? Einer ist der Gute. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote. 19,18 Er spricht zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Diese: Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis geben; 19,19 ehre den Vater und die Mutter;…


    Mt 4,10 Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen."


    Mt 15,6 und ihr habt [so] das Gebot Gottes ungültig gemacht um eurer Überlieferung (Neuen Schriften) willen.


    Mt 15,9 Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren.


    Mt 23,9 Ihr sollt auch nicht [jemanden] auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, [nämlich] der im Himmel.


    Mt 21,12 Und Jesus trat in den Tempel Gottes ein und trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, und die Tische der Wechsler und die Sitze der Taubenverkäufer stieß er um.


    Mk 16,15 Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.



    Genau! Die ganze Schöpfung.....


    Alles Liebe auch Dir.

    Ahmet




  2. #2
    Ahmet
    Gast

    Re: Ich möchte Jesus nicht niedermachen!


    Diesen Beitrag von Ranger habe ich aus einem anderen Forum hineinkopiert, da dieses Thema auch schon hier besprochen wurde.


    Gruss

    Ahmet


    -----------------------------------------------------------------------------------------

    Hallo Ahmet,


    wenn du das so siehst, wie erklärst du dir folgende Bibelstelle?


    "Der Vater und ich sind untrennbar eins" (Joh 10, 30).


    Oder gehen wir zu Johannes 1, 1. Dort steht:


    "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort."


    Wer oder was ist das "Wort"? Die Lösung folgt paar Verse später:


    "Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater" (Johannes 10, 30).


    Das "Wort" war der "eingeborene Sohn", also Jesus. Da das "Wort" "Jesus" war, kann man die eben genannte Bibelstelle, statt mit "Wort" auch mit "Jesus" übersetzen. Es heißt dann:


    "Im Anfang war Jesus, und Jesus war bei Gott, und Gott war Jesus."


    Noch zwei weitere Bibelstellen, die zeigen, das Jesus und Gott eins waren:


    "Jesus antwortete: »Nun bin ich so lange mit euch zusammen gewesen, Philippus, und du kennst mich immer noch nicht? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du dann sagen: 'Zeige uns den Vater'?" (Johannes 14, 9)


    "Er war in allem Gott gleich" (Philipper 2, 6)


    Nun, die Bibel bezeugt eindeutig, dass Gott und Jesus eins waren.


    Gruß


    Ranger




  3. #3
    Ahmet
    Gast

    Eins sein und Wesensgleichheit ist nicht das selbe!


    Hallo Ranger,


    Ranger: wenn du das so siehst, wie erklärst du dir folgende Bibelstelle?

    "Der Vater und ich sind untrennbar eins" (Joh 10, 30).?



    Hier erklärt Jesus seinen Zuhörern nur, dass er das zu tun pflegt, was Gott will. Also geht es um Einigkeit im Handeln und Denken. Er handelt im Namen Gottes. Darin sind sie eins.


    Ranger:Oder gehen wir zu Johannes 1, 1. Dort steht:

    "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort."

    Wer oder was ist das "Wort"?



    Zu Beachten ist hier sicher, dass die Bedeutung des griechischen Wortes logos im Originaltext über die des deutschen Wortes "Wort" hinaus geht. "logos" bezeichnet u.a. auch Sprache, Rede, Beweis, Lehrsatz, Lehre und Vernunft. Die alleinige Übersetzung von logos mit Wort reduziert die Bedeutung. Aus logos stammt auch das deutsche Wort Logik. Es kann also durchaus Vernunft bedeuten. Ich tendiere persönlich aber eher auf "Lehrsatz" oder "Lehre". Dann wäre also die Einhaltung der Lehre (Thora, bzw. Gebote) die Hoffnung (das Licht) für die Menschheit.


    Würde mir nie einfallen, daraus Jesus als Gott zu sehen.


    Ranger: Die Lösung folgt paar Verse später:

    "Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater" (Johannes 10, 30).



    Würde ich die gleiche Stelle einem Griechen und einem Araber Christen zeigen, und das habe ich schon früher tatsächlich getan, dann bekommst Du folgende Antwort:


    Die Lehre Gottes (das Wort) ist Fleisch (Jesus) geworden. Also wurde ein Mensch zum Sprachrohr Gottes, denn er spricht die Sprache Gottes!


    Ranger: Das "Wort" war der "eingeborene Sohn", also Jesus. Da das "Wort" "Jesus" war, kann man die eben genannte Bibelstelle, statt mit "Wort" auch mit "Jesus" übersetzen. Es heißt dann:

    "Im Anfang war Jesus, und Jesus war bei Gott, und Gott war Jesus."



    Da wäre ein Griechisch-Kurs angesagt. Noch besser Kurs für Semitische Redewendungen. Sorry, aber das kann ja nicht dein Ernst sein.


    Ranger: Noch zwei weitere Bibelstellen, die zeigen, das Jesus und Gott eins waren:

    "Jesus antwortete: »Nun bin ich so lange mit euch zusammen gewesen, Philippus, und du kennst mich immer noch nicht? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du dann sagen: 'Zeige uns den Vater'?" (Johannes 14, 9)



    Hast Du nie darüber nachgedacht, dass es heissen kann, „wer mich gesehen hat, der hat Gott gesehen, denn ich mache genau das, was Gott auch machen würde, wenn man ihn sehen könnte.


    "Er war in allem Gott gleich" (Philipper 2, 6)


    Richtig, aber nicht Wesensgleich! Wenn das so einfach wäre, dann hätte man ja im Kirchenstreit nicht 600 Jahre lang gegen diese Römer-Lehre gestritten!


    Ranger:Nun, die Bibel bezeugt eindeutig, dass Gott und Jesus eins waren.


    Nur in dem Sinne, wie es auch die Schreiber und ich meinen; jedenfalls nicht Wesensgleich. Das war dann erst später durch die Römer so interpretiert worden.


    Ich hoffe, ich konnte Dir einen Lichtblick auch in die Geschichte des Christentum geben.


    Gruss

    Ahmet

  4. #4
    Ingo
    Gast

    Re: Eins sein und Wesensgleichheit ist nicht das selbe!


    >Hallo Ranger,

    >Ranger: wenn du das so siehst, wie erklärst du dir folgende Bibelstelle?

    >"Der Vater und ich sind untrennbar eins" (Joh 10, 30).?


    >Hier erklärt Jesus seinen Zuhörern nur, dass er das zu tun pflegt, was Gott will. Also geht es um Einigkeit im Handeln und Denken. Er handelt im Namen Gottes. Darin sind sie eins.

    >Ranger:Oder gehen wir zu Johannes 1, 1. Dort steht:

    >"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort."

    >Wer oder was ist das "Wort"?


    >Zu Beachten ist hier sicher, dass die Bedeutung des griechischen Wortes logos im Originaltext über die des deutschen Wortes "Wort" hinaus geht. "logos" bezeichnet u.a. auch Sprache, Rede, Beweis, Lehrsatz, Lehre und Vernunft. Die alleinige Übersetzung von logos mit Wort reduziert die Bedeutung. Aus logos stammt auch das deutsche Wort Logik. Es kann also durchaus Vernunft bedeuten. Ich tendiere persönlich aber eher auf "Lehrsatz" oder "Lehre". Dann wäre also die Einhaltung der Lehre (Thora, bzw. Gebote) die Hoffnung (das Licht) für die Menschheit.

    >Würde mir nie einfallen, daraus Jesus als Gott zu sehen.

    >Ranger: Die Lösung folgt paar Verse später:

    >"Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater" (Johannes 10, 30).


    >Würde ich die gleiche Stelle einem Griechen und einem Araber Christen zeigen, und das habe ich schon früher tatsächlich getan, dann bekommst Du folgende Antwort:

    >Die Lehre Gottes (das Wort) ist Fleisch (Jesus) geworden. Also wurde ein Mensch zum Sprachrohr Gottes, denn er spricht die Sprache Gottes!

    >Ranger: Das "Wort" war der "eingeborene Sohn", also Jesus. Da das "Wort" "Jesus" war, kann man die eben genannte Bibelstelle, statt mit "Wort" auch mit "Jesus" übersetzen. Es heißt dann:

    >"Im Anfang war Jesus, und Jesus war bei Gott, und Gott war Jesus."


    >Da wäre ein Griechisch-Kurs angesagt. Noch besser Kurs für Semitische Redewendungen. Sorry, aber das kann ja nicht dein Ernst sein.

    >Ranger: Noch zwei weitere Bibelstellen, die zeigen, das Jesus und Gott eins waren:

    >"Jesus antwortete: »Nun bin ich so lange mit euch zusammen gewesen, Philippus, und du kennst mich immer noch nicht? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du dann sagen: 'Zeige uns den Vater'?" (Johannes 14, 9)


    >Hast Du nie darüber nachgedacht, dass es heissen kann, „wer mich gesehen hat, der hat Gott gesehen, denn ich mache genau das, was Gott auch machen würde, wenn man ihn sehen könnte.

    >"Er war in allem Gott gleich" (Philipper 2, 6)

    >Richtig, aber nicht Wesensgleich! Wenn das so einfach wäre, dann hätte man ja im Kirchenstreit nicht 600 Jahre lang gegen diese Römer-Lehre gestritten!

    >Ranger:Nun, die Bibel bezeugt eindeutig, dass Gott und Jesus eins waren.

    >Nur in dem Sinne, wie es auch die Schreiber und ich meinen; jedenfalls nicht Wesensgleich. Das war dann erst später durch die Römer so interpretiert worden.

    >Ich hoffe, ich konnte Dir einen Lichtblick auch in die Geschichte des Christentum geben.

    >Gruss

    >Ahmet





    Jesus Christus bezeugt nicht nur in der Heiligen Schrift, der Bibel, dem Worte des lebendigen und dreifaltigen Gottes, daß er Mensch UND Gott ist, sondern auch im Laufe der vielen Jahrhunderte gegenüber besonders auserwählten Mystikern, Heiligen, etc.!


    Daher empfehle ich Dir, Dich neben der Bibel Dich auch mit der christlichen Mystik und den christlichen Mystikern zu beschäftigen.


    Segensgrüße von Ingo



  5. #5
    Ahmet
    Gast

    Heilige und Mystiker machten den Unterschied!


    Hallo Ingo,


    Ingo: Jesus Christus bezeugt nicht nur in der Heiligen Schrift, der Bibel, dem Worte des lebendigen und dreifaltigen Gottes, daß er Mensch UND Gott ist, sondern auch im Laufe der vielen Jahrhunderte gegenüber besonders auserwählten Mystikern, Heiligen, etc.!


    Vielen Dank für den Tip. Aber da folge ich lieber Jesus und denen, die das Wort Gottes ernst nehmen und so leben, wie es der Vollkommne, ewige Gott uns gegeben hatte.


    Ingo: Daher empfehle ich Dir, Dich neben der Bibel auch mit der christlichen Mystik und den christlichen Mystikern zu beschäftigen.


    Danke nochmals, aber nur weil man gerade solches tat, haben wir heute alles Andere, als die Religiöse Einheit, die Jesus uns als das Reich Gottes angekündigt hatte.


    Meine Berufung ist es, jener ewigen Religion zu folgen, der u. a. auch Jesus folgte. Dieses Wort Gottes ernst zu nehmen und nichts Neues dazu zu erfinden, das ist ein wichtiger Teil der Aufgabe im Glauben. Nicht das, was Heilige und Mystiker aus dem Glauben gemacht haben.


    Jesus erinnerte sich an folgende Worte, als er die Pharisäer kritisierte.


    THORA (Devarim oder 5.Mose13,1)

    Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen. (2)Wenn in deiner Mitte ein Prophet aufsteht oder einer, der Träume hat, und er gibt dir ein Zeichen oder ein Wunder, (3) und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von dem er zu dir geredet hat, indem er sagte: "Lass uns anderen Göttern - die du nicht gekannt hast - nachlaufen und ihnen dienen!", (4) dann sollst du nicht auf die Worte dieses Propheten hören oder auf den, der die Träume hat. Denn der Herr, euer Gott, prüft euch, um zu erkennen, ob ihr den Herrn, euren Gott, mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele liebt. (5) Dem Herrn, eurem Gott, sollt ihr nachfolgen, und ihn nur sollt ihr fürchten. Seine Gebote sollt ihr halten und seiner Stimme gehorchen; ihm sollt ihr dienen und ihm anhängen.



    Er warnte sogar von Priestern, die in seinem Namen Weissagen werden!


    EVANGELIEN (Mt 7.15)

    Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe.(16) An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?(17) So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.(18) Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch ein fauler Baum gute Früchte bringen.(19) Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.(20) Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. (21) Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.(22) Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? (23) Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!


    Gruss

    Ahmet



  6. #6
    Ingo
    Gast

    Re: Heilige und Mystiker machten den Unterschied!


    >Hallo Ingo,

    >Ingo: Jesus Christus bezeugt nicht nur in der Heiligen Schrift, der Bibel, dem Worte des lebendigen und dreifaltigen Gottes, daß er Mensch UND Gott ist, sondern auch im Laufe der vielen Jahrhunderte gegenüber besonders auserwählten Mystikern, Heiligen, etc.!

    >Vielen Dank für den Tip. Aber da folge ich lieber Jesus und denen, die das Wort Gottes ernst nehmen und so leben, wie es der Vollkommne, ewige Gott uns gegeben hatte.

    >Ingo: Daher empfehle ich Dir, Dich neben der Bibel auch mit der christlichen Mystik und den christlichen Mystikern zu beschäftigen.

    >Danke nochmals, aber nur weil man gerade solches tat, haben wir heute alles Andere, als die Religiöse Einheit, die Jesus uns als das Reich Gottes angekündigt hatte.

    >Meine Berufung ist es, jener ewigen Religion zu folgen, der u. a. auch Jesus folgte. Dieses Wort Gottes ernst zu nehmen und nichts Neues dazu zu erfinden, das ist ein wichtiger Teil der Aufgabe im Glauben. Nicht das, was Heilige und Mystiker aus dem Glauben gemacht haben.

    >Jesus erinnerte sich an folgende Worte, als er die Pharisäer kritisierte.

    >THORA (Devarim oder 5.Mose13,1)

    >Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen. (2)Wenn in deiner Mitte ein Prophet aufsteht oder einer, der Träume hat, und er gibt dir ein Zeichen oder ein Wunder, (3) und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von dem er zu dir geredet hat, indem er sagte: "Lass uns anderen Göttern - die du nicht gekannt hast - nachlaufen und ihnen dienen!", (4) dann sollst du nicht auf die Worte dieses Propheten hören oder auf den, der die Träume hat. Denn der Herr, euer Gott, prüft euch, um zu erkennen, ob ihr den Herrn, euren Gott, mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele liebt. (5) Dem Herrn, eurem Gott, sollt ihr nachfolgen, und ihn nur sollt ihr fürchten. Seine Gebote sollt ihr halten und seiner Stimme gehorchen; ihm sollt ihr dienen und ihm anhängen.

    >

    >Er warnte sogar von Priestern, die in seinem Namen Weissagen werden!

    >EVANGELIEN (Mt 7.15)

    >Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe.(16) An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?(17) So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.(18) Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch ein fauler Baum gute Früchte bringen.(19) Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.(20) Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. (21) Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.(22) Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? (23) Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!

    >Gruss

    >Ahmet





    Werter Ahmet!


    Mich interessiert folgendes: Bist Du ein Zeuge Jehovas?

    Du argumentierst nämlich wie die, ist mir aufgefallen!


    Gruß

    Ingo



  7. #7
    Chris
    Gast

    Nur so ein Gedanke über Wölfe




    EVANGELIEN (Mt 7.15) Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende >>>>>>Wölfe.<<<<<(16) An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?(17) So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.(18) Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch ein fauler Baum gute Früchte bringen.(19) Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.(20) Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. (21) Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.(22) Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? (23) Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!


    Für mich trifft das zu!

    Chris



  8. #8
    Ahmet
    Gast

    Ich habe keine namentliche Religion


    Hallo Ingo,


    Ingo: Mich interessiert folgendes: Bist Du ein Zeuge Jehovas?

    Du argumentierst nämlich wie die, ist mir aufgefallen!



    Nicht, dass ich das wüsste. Wie kommst Du darauf? Ich glaube jedenfalls nicht, dass die Seele sich nur im Blut befindet.


    Oder meinst Du vielleicht wegen folgender Bibelstelle, die ich ernst nehme?


    (5Mo 13,1) Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen


    Ist das etwas, dass auch die Zeugen Jehovas glauben? Das wusste ich nicht, aber ich wusste, dass dies von folgenden Religionen zumindest theoretisch befolgt wird bzw. wurden:


    Arianische Christen

    Thomas Christen

    Jakobiten Christen

    Armenische Christen

    Abessinische Christen

    Koptische Christen

    Teravada Buddhisten

    Alte Vedische Religion

    Zoroastrismus

    Sunnitischer Islam


    Es gäbe sicherlich noch mehr. Aber ich möchte nicht den Beitrag mit Religionsbezeichnungen füllen.


    Denn ich bekenne mich zu keiner namentlichen Religion. Für mich gibt es den einen Schöpfergott, und dem alleine diene ich. Zeugnisse und Zeichen von unserem Schöpfer findet man in den heiligen Schriften zu genüge.


    Mehr über meine Religion findest Du unter www.ahmet.ch, dann wähle: meine gedanken


    Lieber Gruss

    Ahmet



  9. #9
    Ahmet
    Gast

    Reissende Wölfe und Romolus Römer?


    Hallo Chris,


    EVANGELIEN (Mt 7.15) Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende >>>>>>Wölfe.<<<<<

    Chris: Für mich trifft das zu!



    Ich glaube ja auch, dass die Römer die von Jesus prophezeiten falschen Christusse sind. Aber das dieses Bild bzw. Sage einen Zusammenhang darstellen soll, na ja, etwas zu viel Phantasie!


    Gruss

    Ahmet






  10. #10
    Makropode
    Gast

    Re: Ich möchte Jesus nicht niedermachen!


    >Ich möchte Jesus nicht niedermachen!





    ...meinst du, du kannst das???


    Gruß

    M.



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