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Thema: WEIHENACHT DER WAHRHEIT

  1. #1
    DER HEILGE GUSTAV
    Gast

    WEIHENACHT DER WAHRHEIT


    .-.WEIHENACHT DER WAHRHEIT.-.

    *

    «.VERITASINDEUM.»

    *


    GEWEIHTE NACHT

    - Advent, Advent, Advent, Advent -

    *****************************


    - Weihnacht -

    - Nacht der Weihe -

    - geweihte Nacht -

    - Weihenacht der Wahrheit, -

    - dem Koenig aller Koenige - der Wahrheit - geweiht -

    - Weltweit -

    in gluehender Hitze, im arktischen Eis,

    bis an die Daecher verschneit,

    in elektrolicht strahlenden Doerfern und Staedten

    - verkannt -

    - entweiht -

    verfaelscht von der Wohlstandswelt

    mit Goldglanz, Glitter und Geld

    von der ehrlosen Zeit entstellt,

    - entweiht -

    Weihnacht im blutigen Kleid, Weihnacht im Streit.

    Weihnacht in apokalyptischer Zeit.

    Weihnacht in Blut, Schweiss, Traenen und Leid.

    Weihnacht voll Missgunst, Eifersucht und Neid.

    Weihnacht der Gier im Heute und Hier.

    Weihnacht im Zeichen des Tier's.

    Weihnacht im Streit apokalyptischer Zeit.


    Die Wahrheit verraten,

    das Ewige verkauft, verspielt und vertan.

    - Weihnachtszeit der Gier geweiht -

    - Wohlstandszeit -

    - Christenheit -

    in Samt, Frack und Paillettenkleid - entweiht -

    Entweiht.! Entweiht.! Entweiht.!

    - Entweihte Weihnachtszeit -.

    - Die Christenheit entweiht die Wahrheit -

    - Weltweit.-


    © Gustav Staedtler

    2002


    *

    »»»»»»»»»»»»»»»»»»»»

    _________________________________________________

    *

    Ohne den dauerhaften Willen zur Wahrheit ist nichts und niemand unschuldig.!!!

    *

    _________________________________________________

    »»««««««««««««««««««

    ««««««

    «««

    «

    DIES IST DAS HEILIGE GERICHT UND DAS GOETTLICHE URTEIL.!!!

    WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT ZU NICHT ENDENDER VERDAMMNIS.!!!

    DIES IST DAS GERICHT DES GOTTES

    DES ALLERHEILIGSTEN ALLMAECHTIGEN GEISTES.

    UND ALSO BEMUEHE MAN SICH UM DIE WAHRHEIT, DENN NUR DARIN LIEGT ALLES WOHL UND DIE FREUNDSCHAFTLICHE TEILHABE MIT DEM GOTT DER ALLMACHT DEM ALLERHEILIGSTEN ALLMAECHTIGEN GEIST.

    DER HEILIGE GUSTAV

    2005.

    »»

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    «««««««««««««««««««««««««







  2. #2
    Alex
    Gast

    Re: WEIHENACHT DER WAHRHEIT


    Ah, der "heilige Gustav" meldet sich wieder zu Wort.

    Gustav, bei allem Respekt, aber Du bist nicht heilig, sondern allenfalls "high".


    Du schreibst:

    "WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT ZU NICHT ENDENDER VERDAMMNIS.!!!

    DIES IST DAS GERICHT DES GOTTES

    DES ALLERHEILIGSTEN ALLMAECHTIGEN GEISTES.

    UND ALSO BEMUEHE MAN SICH UM DIE WAHRHEIT, DENN NUR DARIN LIEGT ALLES WOHL UND DIE FREUNDSCHAFTLICHE TEILHABE MIT DEM GOTT DER ALLMACHT DEM ALLERHEILIGSTEN ALLMAECHTIGEN GEIST.

    DER HEILIGE GUSTAV"


    Wenn Du die Wahrheit auch nur ansatzweise kennen würdest, dann würdest Du nicht die Lüge von der "nicht endenden Verdammnis" verbreiten. Gott ist sehr barmherzig. Die Menschen sind unbarmherzig.Und wer sich selbst erhöht, "heiliger Gustav", der wird erniedrigt werden.






  3. #3
    Kudrun
    Gast

    etwas zur Geschichte von Weihnachten


    Zum Sonnwendfest der Römer wurden Feuer angezündet und zur Freude auch Andersgläubige eingeladen, wozu damals auch die Christen zählten. Das Fest soll sich so auf das Christentum übertragen haben. In Anlehnung an die Feier des spätrömischen Sol Invictus bzw. Mithras am 25. Dezember hat die Kirche (zunächst in Rom) eine Ersetzung des römischen Sonnengottes durch Christus als dem „Licht der Welt“ vollzogen. Man legte den Termin der Geburt des Sinnstifters Christus auf dieses Fest. Das Sonnenfest erhielt nun also die Bedeutung als Fest der neuen Sonne, Jesu Christi. Die Integration der christlichen Theologie der Geburt Christi in den Sonnenkult fand unter Kaiser Konstantin I. (285–337) statt. Konstantin war insbesondere aus politischen Gesichtspunkten an dieser Integration interessiert. Unter Konstantin erhielt übrigens auch der Sonntag die Bedeutung als Tag des Herrn. Das Weihnachtsfest als christliches Fest wurde erst ab dem 4. Jahrhundert gefeiert, nachdem das Christentum im Römischen Reich schließlich zur alleinigen Staatsreligion erhoben worden war.


    Diese Entwicklung erfolgte allerdings nicht widerspruchsfrei. Leo der Große zeigte sich in seiner siebten Predigt (In nativitate) sogar besorgt darüber, dass Christen sich für "heidnische" Bräuche interessierten. Auch gab es Distanzierungsversuche, die das Datum besser von seiner nichtchristlichen Vergangenheit loslösen sollten. Insbesondere Augustinus erklärte, dass Jesus nicht mit der Sonne gleichzusetzen sei, wenngleich er sie geschaffen hätte. Gleichzeitig bekämpfte er in der 190. Predigt jene, die Weihnachten nicht feierten.




    KuDrun



  4. #4
    Silberfeuer
    Gast

    Re: WEIHENACHT DER WAHRHEIT


    >Ah, der "heilige Gustav" meldet sich wieder zu Wort.

    >Gustav, bei allem Respekt, aber Du bist nicht heilig, sondern allenfalls "high".

    >Du schreibst:

    >"WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT ZU NICHT ENDENDER VERDAMMNIS.!!!

    >DIES IST DAS GERICHT DES GOTTES

    >DES ALLERHEILIGSTEN ALLMAECHTIGEN GEISTES.

    >UND ALSO BEMUEHE MAN SICH UM DIE WAHRHEIT, DENN NUR DARIN LIEGT ALLES WOHL UND DIE FREUNDSCHAFTLICHE TEILHABE MIT DEM GOTT DER ALLMACHT DEM ALLERHEILIGSTEN ALLMAECHTIGEN GEIST.

    >DER HEILIGE GUSTAV"

    >Wenn Du die Wahrheit auch nur ansatzweise kennen würdest, dann würdest Du nicht die Lüge von der "nicht endenden Verdammnis" verbreiten. Gott ist sehr barmherzig. Die Menschen sind unbarmherzig.Und wer sich selbst erhöht, "heiliger Gustav", der wird erniedrigt werden.





    Was die Wahrheit angeht, so ist diese so oder so rein subjektiver Natur.

    Es gibt Deine Wahrheit, es gibt meine Wahrheit und es gibt DIE Wahrheit(TM).

    Ebenso gibt es drei "Arten" der Wahrheit:

    Die des Göttlichen

    Die des Menschen

    und die der Welt.


    Aber selbst die Göttliche Wahrheit ist eine Wahrheit, die jeder Mensch auf seine eigene persönliche und intividuelle Art und Weise erfährt und in der Form, wie das Göttliche es für ihn als gut und richtig empfindet.

    Und doch ist die Erkenntnis der Göttlichen Wahrheit auch nur eine subjektive, da sich die Erfahrung von der Erfahrung eines anderen Menschen unterscheiden kann.


    Daher ist auch eine Diskussion darüber, ob seine Worte nicht der Wahrheit entsprechen sinnlos, weil dies seine Wahrheit ist, die er aufgenommen hat.

    Auch wenn sie Deiner (und auch meiner) Wahrheit zuwider läuft.

    Aber was nun wirklich die wirkliche Wahrheit ist, dass wird man eh erst am Ende der Zeit erfahren.




    In Liebe, Wahrheit und Erkenntnis

    Silberfeuer



  5. #5
    Miriam
    Gast

    Re: etwas zur Geschichte von Weihnachten


    >Zum Sonnwendfest der Römer wurden Feuer angezündet und zur Freude auch Andersgläubige eingeladen, wozu damals auch die Christen zählten. Das Fest soll sich so auf das Christentum übertragen haben. In Anlehnung an die Feier des spätrömischen Sol Invictus bzw. Mithras am 25. Dezember hat die Kirche (zunächst in Rom) eine Ersetzung des römischen Sonnengottes durch Christus als dem „Licht der Welt“ vollzogen. Man legte den Termin der Geburt des Sinnstifters Christus auf dieses Fest. Das Sonnenfest erhielt nun also die Bedeutung als Fest der neuen Sonne, Jesu Christi. Die Integration der christlichen Theologie der Geburt Christi in den Sonnenkult fand unter Kaiser Konstantin I. (285–337) statt. Konstantin war insbesondere aus politischen Gesichtspunkten an dieser Integration interessiert. Unter Konstantin erhielt übrigens auch der Sonntag die Bedeutung als Tag des Herrn. Das Weihnachtsfest als christliches Fest wurde erst ab dem 4. Jahrhundert gefeiert, nachdem das Christentum im Römischen Reich schließlich zur alleinigen Staatsreligion erhoben worden war.

    >Diese Entwicklung erfolgte allerdings nicht widerspruchsfrei. Leo der Große zeigte sich in seiner siebten Predigt (In nativitate) sogar besorgt darüber, dass Christen sich für "heidnische" Bräuche interessierten. Auch gab es Distanzierungsversuche, die das Datum besser von seiner nichtchristlichen Vergangenheit loslösen sollten. Insbesondere Augustinus erklärte, dass Jesus nicht mit der Sonne gleichzusetzen sei, wenngleich er sie geschaffen hätte. Gleichzeitig bekämpfte er in der 190. Predigt jene, die Weihnachten nicht feierten.

    >

    >KuDrun







    Gott ist bestimmt traurig, das wir Menschen das Opfer seines geliebten Sohnes mit dem Sonnenkult in Verbindung bringen. Ich kann die Kirchen in keiner Art und Weise verstehen, warum Sie diese Lüge mit unterstützen. Zwei Geburtstage werden in der Bibel erwähnt, die von Menschen gefeiert werden, die keine Christen waren. Zwei Menschen ( einer davon Johannes der Täufer, ein Freund Jesus Christus)wurde an dieser Feier ermordet. Wieso wird die Bibel, Gottes Wort von so vielen Menschen, Gelehrten , Theologen falsch ausgelegt?




    Mige



  6. #6
    Chris
    Gast

    Re: etwas zur Geschichte von Weihnachten


    >>Zum Sonnwendfest der Römer wurden Feuer angezündet und zur Freude auch Andersgläubige eingeladen, wozu damals auch die Christen zählten. Das Fest soll sich so auf das Christentum übertragen haben. In Anlehnung an die Feier des spätrömischen Sol Invictus bzw. Mithras am 25. Dezember hat die Kirche (zunächst in Rom) eine Ersetzung des römischen Sonnengottes durch Christus als dem „Licht der Welt“ vollzogen. Man legte den Termin der Geburt des Sinnstifters Christus auf dieses Fest. Das Sonnenfest erhielt nun also die Bedeutung als Fest der neuen Sonne, Jesu Christi. Die Integration der christlichen Theologie der Geburt Christi in den Sonnenkult fand unter Kaiser Konstantin I. (285–337) statt. Konstantin war insbesondere aus politischen Gesichtspunkten an dieser Integration interessiert. Unter Konstantin erhielt übrigens auch der Sonntag die Bedeutung als Tag des Herrn. Das Weihnachtsfest als christliches Fest wurde erst ab dem 4. Jahrhundert gefeiert, nachdem das Christentum im Römischen Reich schließlich zur alleinigen Staatsreligion erhoben worden war.

    >>Diese Entwicklung erfolgte allerdings nicht widerspruchsfrei. Leo der Große zeigte sich in seiner siebten Predigt (In nativitate) sogar besorgt darüber, dass Christen sich für "heidnische" Bräuche interessierten. Auch gab es Distanzierungsversuche, die das Datum besser von seiner nichtchristlichen Vergangenheit loslösen sollten. Insbesondere Augustinus erklärte, dass Jesus nicht mit der Sonne gleichzusetzen sei, wenngleich er sie geschaffen hätte. Gleichzeitig bekämpfte er in der 190. Predigt jene, die Weihnachten nicht feierten.

    >>

    >>KuDrun

    >

    >Gott ist bestimmt traurig, das wir Menschen das Opfer seines geliebten Sohnes mit dem Sonnenkult in Verbindung bringen. Ich kann die Kirchen in keiner Art und Weise verstehen, warum Sie diese Lüge mit unterstützen. Zwei Geburtstage werden in der Bibel erwähnt, die von Menschen gefeiert werden, die keine Christen waren. Zwei Menschen ( einer davon Johannes der Täufer, ein Freund Jesus Christus)wurde an dieser Feier ermordet. Wieso wird die Bibel, Gottes Wort von so vielen Menschen, Gelehrten , Theologen falsch ausgelegt?

    >

    >Mige


    Die Kirche hat nun mal die Macht, wenn es um öffentliche Angelegenheiten geht. Wir können aber die Wahrheit in unserem Herzen und an die Mitmenschen richtig weitergeben.


    Chris



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