Ergebnis 1 bis 6 von 6

Thema: Was viele nicht wissen!

  1. #1
    Ahmet
    Gast

    Was viele nicht wissen!




    Bild: Kaiser Konstantin der I., auch bekannt als Konstantin der Grosse


    Ein Blick ins Lexikon verrät uns, dass um 312 n. Chr. ein römischer Kaiser mit Namen Flavius Valerius Constantinus sich als Christ verkündete. Bis dahin hätte sich kein Gottesfürchtiger Mensch getraut, sich als Christen, was auf Hebräisch „der Messias“ heisst, zu bezeichnen.


    In Malereien und Dastellungen hat sich dann die hellenistisch römische Gestalt der Kaisers mit langen Haaren und Königlichen Mantel durchgesetzt, welche noch heute sehr verbreitet ist.


    Das Kreuz machte der Kaiser zu seinem Symbol am Vorabend der Entscheidungsschlacht gegen Maxentius, seinem Rivalen in Italien. Im Jahr 312, soll Konstantin ein Kreuz mit der Inschrift „In diesem Zeichen wirst Du siegen” (traditionell lateinisch wiedergegeben mit „in hoc signo vinces”) erschienen sein. Konstantin brachte Maxentius an der Milvischen Brücke in der Nähe von Rom die entscheidende Niederlage bei. Der Senat empfing den Sieger Kaiser Konstantin als Erretter des römischen Volkes.


    Wer wissen möchte, was Jesus dazu sagen würde, der klicke sich in den Dialog.


    Gruss

    Ahmet

  2. #2
    Chris
    Gast

    Re: Was viele nicht wissen!


    Hallo Ahmet,


    Der Link mit dem Dialog ist Dir gut gelungen. Viele verborgene Hinweise. ...nichts kaufen und so....


    Chris



  3. #3
    Kudrun
    Gast

    Re: Was???????


    Ahmet!


    Das musst Du mir genauer erklären! So kann ich das wohl kaum im Lexika herauslesen? Warum soll das nicht Christus sein?


    KuDrun



  4. #4
    Ahmet
    Gast

    Das heutige Jesusbild ist erst 600 n.Chr entstanden




    Hallo Kudrun,


    Lies doch einmal folgenden Artikel. Ist es das, was Du hören möchtest? Sonst melde dich nochmals.


    Gruss

    Ahmet


    30.03.2001 - Archäologie BBC rekonstruiert mögliches Gesicht Jesus


    Ein 2.000 Jahre alter jüdischer Schädel, sowie alte Beschreibungen aus der Literatur dieser Zeit machten es möglich, mit dem Computer ein lebensnahes Bild von Jesus Christus zu entwerfen, meldet BBC Online. Das Bild widerspricht gänzlich der bisher in Europa gängigen Vorstellung eines Jesus mit langen Haaren und Bart.


    Um dem "wahren" Gesicht Jesus auf die Spur zu kommen, nutzte BBC1 gerichtsmedizinische und archäologische Methoden. "Es ist ein Bild, wie wir uns die Leute im 1. Jahrhundert nach Christus vorzustellen haben", berichtet Lorraine Heggessey, Chefin von BBC1. Heraus kam dabei nicht das Gesicht Jesus, sondern ein Gesicht, wie er nach den neuesten wissenschaftlichen Informationen möglicherweise ausgesehen haben könnte. "Unser bisheriges Jesus Bild mit langen Haaren und Bart geht dagegen auf religiöse Abbildungen aus dem 6. Jahrhundert nach Christus zurück", so der Produzent Jean Claude Bragard.


    In der dreiteiligen Serie "Son of God" (Sohn Gottes), die ab Sonntag bei BBC 1 ausgestrahlt wird, werden außerdem Geschichten, die mit Jesus Leben in Verbindung stehen, auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft, darunter auch das Abendmahl und der Verrat durch Judas.





  5. #5
    Rudi
    Gast

    Re: Das heutige Jesusbild ist erst 600 n.Chr entstanden


    Hallo,


    Du hast doch sicher schon von der Evolutionstheorie gehört, die sich zu den meisten Relgionen und Glaubensvorstellungen widerspricht. Die Wissenschaft erkennt die Evolutionstheorie als wahr und richtig an. Daran glaube ich nicht. Und an den wissenschaftlichen Artikel, den du uns presentiert hast, muss man auch nicht unbedingt glauben. Weil ich so skeptisch bin, ist es mir auch so schwer an einen bestimmten Glauben festzuhalten. An sich kann alles gelogen sein. Wirklich alles. Die Bibel wurde vielleicht im Laufe der Zeit verändert, oder auch nicht. Der Koran auch, oder auch nicht. Es gibt viele Möglichkeiten und es gibt keine Möglichkeiten sie nachzuprüfen. Oder wer sie nachprüft, kann später auch lügen.


    Ich bitte darüber ein wenig nachzudenken.



  6. #6
    Ahmet
    Gast

    Re: Wissenschaft beschreibt nur Evolution bzw. Religion


    Hallo Rudi,



    Rudi: Die Wissenschaft erkennt die Evolutionstheorie als wahr und richtig an.


    Wie kommst Du darauf, dass die Wissenschaft das so sagt? Die Wissenschaft beansprucht keine Wahrheit. Sie forscht und sagt nur, was sie auf eine Aussage herausfindet. Sie sagt, dass es die Evolutionstheorie gibt. Sie beschreibt, wer diese Theorie aufgestellt hat und untersucht, was daran war und nicht bestätigt ist. Man sollte die Wissenschaft nicht mit einer Religion oder Weltanschauung (Philosophie) vergleichen. Die Wissenschaft spricht auch immer wieder von Jesus und Gott. Also glaubt auch sie daran.


    Rudi: Daran glaube ich nicht.


    Also in der Form, wie es Darwin uns präsentierte, glaube ich auch nicht an die Evolutionstheorie. Aber es gibt Anzeichen, dass sich Tiere bzw. die Natur generationenweit updaten. Das gehört nun mal zur Evolution! (heutiger Begriff) Das ist der Teil, den die Wissenschaft bestätigen konnte. Aber sie sagt auch, dass die Zwischenglieder (Übergänge) fehlen, um die Darwin-Theorie zu bestätigen. Also glaubt sie nicht wirklich an die ganze Evolutionstheorie. Oder nicht?


    Rudi: Und an den wissenschaftlichen Artikel, den du uns presentiert hast, muss man auch nicht unbedingt glauben.


    Nein, Du musst gar nichts glauben, was Dir ein Mitmensch sagt. Aber Du darfst es glauben, wenn es mit deinem Verstand vereinbar ist. Mein Verstand sagt, Jesus sah nicht so aus, wie es 700 n.Chr. aufgestellt wurde. Und dass dieses Bild erst 700 Jahre später Jesu zugeschrieben wurde, das sagt Dir auch die Kirche!


    Rudi: Weil ich so skeptisch bin, ist es mir auch so schwer an einen bestimmten Glauben festzuhalten. An sich kann alles gelogen sein. Wirklich alles. Die Bibel wurde vielleicht im Laufe der Zeit verändert, oder auch nicht. Der Koran auch, oder auch nicht. Es gibt viele Möglichkeiten und es gibt keine Möglichkeiten sie nachzuprüfen. Oder wer sie nachprüft, kann später auch lügen.


    Ich bin auch sehr skeptisch. Auch gegenüber der Wissenschaft. Denn auch die können versuchen das erforschte nur auf ihre Interessen angepasst zu veröffentlichen, wenn sie nicht neutral arbeiten. In der Wissenschaft ist deshalb das oberste Gebot, sich neutral und universell zu verhalten und mit vernetztem Denken zu handeln. Das kann ich von Philosophen, Theologen und Lehrern nicht erwarten, wenn diese die Kirche oder andere Religionen vertreten. Ein Beispiel dafür ist ein Kirchenlehrer, der die Erde als Scheibe darstellte und das noch in einer Zeit, wo im Morgenland längst bestätigt war, dass die Erde kugelförmig ist.


    Was denkst Du dann, wenn die Mehrheit über einen Befund überall dasselbe sagt? Alle denken das gleiche? Kann man dann nicht auch damit rechnen, dass es dann der Wahrheit entspricht?


    Rudi: Ich bitte darüber ein wenig nachzudenken.


    Ich denke schon mein Leben darüber nach. Deshalb schreibe ich hier meine Gedanken nieder. Schön, dass auch Du zu den denkenden Menschen gehörst.


    Gruss

    Ahmet



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