>Was bedeutet für dich das Kreuz?
Ein Kreuz kann für vieles Stehen: Erfolg (Gipfelkreuz), Entscheidung (Wahl), Rettung (rotes Kreuz), Tod (Friedhof), Sieg (Golgatha).
Das Kreuz hat eine außerordentliche Aussagekraft, denn hier zeigt sich der wahre Charakter der Menschen (Spott, Erfurcht, Desinteresse, Anbetung, ...)
Für mich bedeutet das Kreuz, den Tod überwunden zu haben. Was wie ein Erfolg Satans aussah, wurde zum größten Gottes Erfolg aller Zeiten.
>Warum glaubst Du an das Kreuz? Warum nicht?
Ich glaube daran, weil es nachprüfbar und erfahrbar ist. Es gibt nichts vergleichbares, was die Menschheit derartig lange und heftig beschäftigt. Jeder, der sich darauf einlässt, kann die Kraft des Kreuzes im eigenen Leben erkennen!
>Ist das ein Weg, sich zum Glauben zu bekennen?
Ich bervorzuge das direkte Gespräch. Und wenn es um Zeichen geht, naja, einen Fisch am Auto hab isch schon :-)
>Was bewirkt ein Kreuz in unserer Gesellschaft?
Es verliert mehr und mehr die Bedeutung, da es viel zu oft unwürdig getragen wird
>Gruss
>Ahmet
gruss
ben
So, weil dies mein erster Post ist, möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Rudi und ich beschäftige mich sehr gerne mit Theologie. Z.z. bin ich auf einer Art spirituellen Selbstpfindungsphase. Ich bin teils Christ, teils Unentschlossener. Christ, weil ich ein wenig daran glaube, dass Jesus Gott ist, und Unentschlossener, weil ich, obwohl ich christlich erzogen bin und meine Mutter Christ ist, mich nicht vollkommen für diesen Glauben entscheiden kann. Der Glaube gibt mir zwar Hoffnung und eine interessante Ideologie, ist aber dennoch kein Beweis für die Wahrheit.
Je mehr ich mich mit Religion beschäftige, desto mehr erkenne ich, dass, wenn es einen Gott gibt, dass man diesen niemals finden kann, wenn er einem dabei nicht hilft. Es gibt so viele unterschiedliche Glaubensrichtungen, Religionen und Sekten, die sich unterscheiden und alle vom Prinzip möglich wären, dass man keine Zeit hätte, selbst, wenn man sein ganzes Leben dafür hergibt, sie auf Richtigkeit zu überprüfen.
Früher dachte ich anders. Und so wie es aussieht, ist es hoffnungslos, wenn Gott mich nicht mag und mir nicht helfen will, ihn zu finden oder stückweit zu begreifen und zu verstehen. Daher hoffe ich, dass, wenn es einen Gott gibt, dass dieser sich mir aus seiner Gnade offenbart.
Da ihr mich nun besser kennt, schlage ich vor, dass wir zum eigentlichem Thema kommen.
So,
>Was bedeutet für dich das Kreuz?
Weil ich es direkt mit Jesus Christus verbinde, viel. Das Kreuz ist ein Symbol des Todes. Es erinnert daran, dass Jesus irgendwann mal auf der Erde für die Sünden der Menschen starb, damit alle Menschen vom Tod frei sind, die ihn im Glauben in ihr Herz aufnehmen.
>Warum glaubst Du an das Kreuz?
Das ist eine gute Frage, und eigentlich bei mir selber die Streitfrage Nr. 1. Obwohl ich keinen echten Beweis habe, dass Jesus der in Mensch gewordene Gott ist, tu ich es. Mit Beweis meine ich nicht, das Fehlen an persönlichen Erfahrungen in diesem Zusammenhang, sondern rational verständliche Gründe, die ich einem nenen könnte, damit er mich besser nachvollziehen könnte. Es ist halt nur so, dass, wenn ich an Jesus glaube, ich eine Hoffnung habe und spührbar fühle, dass diese Hoffnung mir sehr stark im Leben weiterhilft. Es gab Zeiten, wo ich diese Hoffnunung mit Füßen trat und sie in mir für kurze Zeit erlosch. Das waren ebenfalls seelisch die schlimmsten Tage meines Lebens. Daher, lieber hoffen und glauben, was man nicht versteht, es einem hilft, statt, etwas anderrs zu tun, was du vielleicht versteht, es dir aber nicht hilft.
>Ist das ein Weg, sich zum Glauben zu bekennen?
Das Kreuz ist nur ein Symbol wie jedes andere auch, selbst wie das Hakenkreuz. Es kommt immer drauf an, was du damit verbindest. Es ist auch falsch anzunehmen, dass, wer in die Kirche geht, sich automatisch zu Christus bekennt und an ihn glaubt. Selbst wenn man sagt, dass man dies tut, aber nicht wirklich im Herzen tut, ist das sinnlos. Ein Weg sich zu Christus zu bekennen ist nicht Kreuze am Körper zu tragen oder zur Kirche zu gehen, sondern einfach an Christus zu glauben und das Kreuz als Erinnerungshilfe zu benutzen, dass Jesus, an den du glaubst, das tat, was den Kern deines Glaubens ausmacht, nämlich das Leiden für die Sünden am Kreuz.
>Was bewirkt ein Kreuz in unserer Gesellschaft?
Heute eigenltich überhaupt nichts mehr, was mit Glauben zu tun hat. Es ist ein traditionelles Symbol wie jedes andere auch, womit man schlechte Erfahrungen oder Geschichten wie auch ein paar gute damit verbindet. Man hängt es meistens nur aus Dekorationszwecken auf und beschäftigt sich nicht mehr viel damit.
Finde ich persönlich sehr traurig, denn eine Gesellschaft ohne Ideologie und einem vernümpftigen Wertesystem ist dem Untergang geweiht. Daher glaube ich auch, dass dies der Grund ist, warum es Deutschland so schlecht geht. Die Werte und die Ethik sind runtergegangen und was geblieben ist, ist der Egoismus. Die Anbetung des eigenen Ichs.
Naja,....hoffen wir mal, dass sich das schnell ändert und die Menschen anfangen sich wieder mehr für Religion zu beschäftigen.
>So, weil dies mein erster Post ist, möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Rudi und ich beschäftige mich sehr gerne mit Theologie. Z.z. bin ich auf einer Art spirituellen Selbstpfindungsphase. Ich bin teils Christ, teils Unentschlossener. Christ, weil ich ein wenig daran glaube, dass Jesus Gott ist, und Unentschlossener, weil ich, obwohl ich christlich erzogen bin und meine Mutter Christ ist, mich nicht vollkommen für diesen Glauben entscheiden kann. Der Glaube gibt mir zwar Hoffnung und eine interessante Ideologie, ist aber dennoch kein Beweis für die Wahrheit.
>Je mehr ich mich mit Religion beschäftige, desto mehr erkenne ich, dass, wenn es einen Gott gibt, dass man diesen niemals finden kann, wenn er einem dabei nicht hilft. Es gibt so viele unterschiedliche Glaubensrichtungen, Religionen und Sekten, die sich unterscheiden und alle vom Prinzip möglich wären, dass man keine Zeit hätte, selbst, wenn man sein ganzes Leben dafür hergibt, sie auf Richtigkeit zu überprüfen.
>Früher dachte ich anders. Und so wie es aussieht, ist es hoffnungslos, wenn Gott mich nicht mag und mir nicht helfen will, ihn zu finden oder stückweit zu begreifen und zu verstehen. Daher hoffe ich, dass, wenn es einen Gott gibt, dass dieser sich mir aus seiner Gnade offenbart.
>Da ihr mich nun besser kennt, schlage ich vor, dass wir zum eigentlichem Thema kommen.
>So,
>
>>Was bedeutet für dich das Kreuz?
>Weil ich es direkt mit Jesus Christus verbinde, viel. Das Kreuz ist ein Symbol des Todes. Es erinnert daran, dass Jesus irgendwann mal auf der Erde für die Sünden der Menschen starb, damit alle Menschen vom Tod frei sind, die ihn im Glauben in ihr Herz aufnehmen.
>>Warum glaubst Du an das Kreuz?
>Das ist eine gute Frage, und eigentlich bei mir selber die Streitfrage Nr. 1. Obwohl ich keinen echten Beweis habe, dass Jesus der in Mensch gewordene Gott ist, tu ich es. Mit Beweis meine ich nicht, das Fehlen an persönlichen Erfahrungen in diesem Zusammenhang, sondern rational verständliche Gründe, die ich einem nenen könnte, damit er mich besser nachvollziehen könnte. Es ist halt nur so, dass, wenn ich an Jesus glaube, ich eine Hoffnung habe und spührbar fühle, dass diese Hoffnung mir sehr stark im Leben weiterhilft. Es gab Zeiten, wo ich diese Hoffnunung mit Füßen trat und sie in mir für kurze Zeit erlosch. Das waren ebenfalls seelisch die schlimmsten Tage meines Lebens. Daher, lieber hoffen und glauben, was man nicht versteht, es einem hilft, statt, etwas anderrs zu tun, was du vielleicht versteht, es dir aber nicht hilft.
>>Ist das ein Weg, sich zum Glauben zu bekennen?
>Das Kreuz ist nur ein Symbol wie jedes andere auch, selbst wie das Hakenkreuz. Es kommt immer drauf an, was du damit verbindest. Es ist auch falsch anzunehmen, dass, wer in die Kirche geht, sich automatisch zu Christus bekennt und an ihn glaubt. Selbst wenn man sagt, dass man dies tut, aber nicht wirklich im Herzen tut, ist das sinnlos. Ein Weg sich zu Christus zu bekennen ist nicht Kreuze am Körper zu tragen oder zur Kirche zu gehen, sondern einfach an Christus zu glauben und das Kreuz als Erinnerungshilfe zu benutzen, dass Jesus, an den du glaubst, das tat, was den Kern deines Glaubens ausmacht, nämlich das Leiden für die Sünden am Kreuz.
>>Was bewirkt ein Kreuz in unserer Gesellschaft?
>Heute eigenltich überhaupt nichts mehr, was mit Glauben zu tun hat. Es ist ein traditionelles Symbol wie jedes andere auch, womit man schlechte Erfahrungen oder Geschichten wie auch ein paar gute damit verbindet. Man hängt es meistens nur aus Dekorationszwecken auf und beschäftigt sich nicht mehr viel damit.
>Finde ich persönlich sehr traurig, denn eine Gesellschaft ohne Ideologie und einem vernümpftigen Wertesystem ist dem Untergang geweiht. Daher glaube ich auch, dass dies der Grund ist, warum es Deutschland so schlecht geht. Die Werte und die Ethik sind runtergegangen und was geblieben ist, ist der Egoismus. Die Anbetung des eigenen Ichs.
>Naja,....hoffen wir mal, dass sich das schnell ändert und die Menschen anfangen sich wieder mehr für Religion zu beschäftigen.
Früher dachte ich anders. Und so wie es aussieht, ist es hoffnungslos, wenn Gott mich nicht mag und mir nicht helfen will, ihn zu finden oder stückweit zu begreifen und zu verstehen. Daher hoffe ich, dass, wenn es einen Gott gibt, dass dieser sich mir aus seiner Gnade offenbart.
Da ihr mich nun besser kennt, schlage ich vor, dass wir zum eigentlichem Thema kommen.
So,
so wie es aussieht, ist deine erwartungshaltung in sachen gott, sehr hoch.
nur liegt die erwartung, in keinem verhältnis zur realität.
du solltest nicht gerade gott für deine unzufriedenheit verantwortlich machen wollen.
lerne zu glauben"! und du wirst erfahren". sehr abgedroschen, aber ist was dran.
mfg
>Liebe Leser,
>Was bedeutet für dich das Kreuz? Warum glaubst Du an das Kreuz? Warum nicht? Ist das ein Weg, sich zum Glauben zu bekennen? Was bewirkt ein Kreuz in unserer Gesellschaft?
>Gruss
>Ahmet
Hallo Ahmet!
Ich denke,dass Kreuz ist vom alten Ägypten übernommen, also ein Ersatz für das ,,Ank" Zeichen.Bei den alten Ägyptern ist das auch das Zeichen für ein Leben nach dem Tot.Der Monotheismuß stammt ebenfalls von dort.Aus der Zeit der Nofretete und Ihres Mannes.Im Judentum erscheinen diese Sicht der Welt erst 800 Jahre später.Das gesammte alte Testament ist ein Sammelsurium der Mythen und Glaubensvorstellungen der damaligen Kulturvölker.Wir glauben nur immer,dass das Judentum allein,der Ursprung des christlichen Glauben sei.Das WILL man uns glauben lassen.Der größte Betrug,den die Menscheitsgeschichte kennt.Mit ungeheuerlichen Konsequenzen(Antijudaismuß)und Ausrottung ungezählter Völker.
Gruß Udo.
Hallo Udo,
Ich sehe, Du hast den Dok-Tip gesehen. Das mag schon sein, dass das Kreuz seinen Ursprung im Ank-Zeichen hat. Aber nicht über Jesus v. Nazareth. Vielleicht pflegten die Römer Beziehungen mit den Ägyptern. So könnte das Kreuz schon weitergegeben worden sein. Das Christliche Kreuz hat aber nichts mit Echnaton, auch nichts mit dem Monotheismus zu tun.
Noch die direkten Anhänger von Jesus (Urchristen) lehnten die bildliche Darstellung ab. Erst die ersten Latein sprechenden Christen (Römer) kannten das Kreuz, dass Konstantin der Grosse als sein Sieges-Zeichen erklärte. In seiner Sakralkunst trug das Kreuz nicht den Leib Christi. Bei den röm. Christen symbolisierte das leere Kreuz die Auferstehung von Jesus. Christus wurde manchmal als Lamm oder als junger Mann über dem Kreuz dargestellt. Im 7. Jahrhundert war man jedoch dazu übergegangen, Christus als ganze Figur darzustellen; oft als triumphierenden Christus, der vor dem Kreuz steht. Später wurde wieder der leidende Christus betont und mit einem Lendentuch und einer Dornenkrone, an das Kreuz genagelt, dargestellt. Später waren die meist dreidimensionalen Kreuze in der römisch-katholischen Kirche Kruzifixe, und Kreuzigungsszenen wurden ein sehr verbreitetes Thema in der Malerei und Bildhauerei des Mittelalters und der Renaissance. In protestantischen Kirchen findet man das Kreuz alleine, ohne den Gekreuzigten.
Also war es nicht das Zeichen des Monotheismus, sondern ein Zeichen der Römer-Christen.
Gruss
Ahmet
Hallo Ahmed!
Das Eigentümliche in der Menschheitsgeschichte ist,dass sich die Kulturen vermischen und scheinbare Eigenheiten im laufe der Geschichte vereinnahmt werden.Das Kreuz könnte so ein Symbol sein,die geometrische Abwicklung eines Würfels ergibt ebenfalls ein Kreuz,das könnte mit dem Eckstein aus der Bibel oder einer geometrischer Abwicklung der Bundeslade des Judentums zusammen hängen.Die Lehre des Zarathustra zum Beispiel wird beschrieben,mit 1.Gute Gedanken, 2.Gute Worte,3.Gute Taten. Da sehe ich auch Zusammenhänge zum Christentum oder den fernöstlichen Weisheitslehren. Im Mitraskult,spielt zum Beispiel das Kleinkind eine große Rolle,da drengt sich die Symbolik und Ähnlichkeit des Jesuskindkult förmlich auf.Die Abbildungen des Teufels mit dem Pferdefuß ist in der griechischen Mytologie zum Beispiel der Hirtengott Pan und der hat mit dem heutigen Verständnis dieser Figur(Teufel) aber auch gar nichts gemeinsam.
Ich denke,dass Wissen der damaligen Kulturen,war in weiten Teilen ,,Geheimwissen" und die damaligen Gelehrten haben weite Teile ihres Wissens für sich behalten oder verschlüsselt.Wenn sie den einfachen Menschen damals etwas vermitteln wollten,dann haben sie dieses mit bildhaften Gleichnissen getan.
Ich denke,die Bibel ist ein Lehrbuch Gottes und der Psychosomatik,also ein Lehrbuch von seelischen Kräften und Gesundheit.
Die Worte in der Bibel:,,Das Weib sei des Mannes Untertan" heist für mich: Das Weib, als Sinnbild für den seelischen Anteil eines Menschen soll dem Bewusstsein eines Menschen,versinnbildlicht durch den Mann, untertan sein.Also das Bewusste soll über die Verführungen des seelischen Anteils eines Menschen herrschen.Wer den Begierden übermäßigen Raum in seinem Leben einräumt,der gerät aus dem GlEICHGEWICHT. Wer die KONTROLLE über sein Leben behält,dem geht es gut.
Das ist eine Weisheit,die bei allen Weisheitslehrern und Religionsstiftern wieder zu finden ist.
Wenn ich diesen Satz aus der Bibel:,,Die Frau ist des Mannes Untertan" wörtlich übersetzen b.z.w. leben will,dann kommt Leid ohne Ende in die Welt,dann lebe ich nämlich nicht die Liebe,sondern ich betreibe die seelische Verkrüppelung der Frau,die ich liebe und die mir seelisch GESUNDE Nachkommen schenken soll.Eine Frau die zu tiefst unglücklich ist,die kann selbst kaum Liebe weiter geben,die für meine Kinder LEBENSNOTWENDIG ist,zumindest nicht im optimalem Sinn.
Die Bibel ist ein Buch der Weisheit,wenn sie richtig gelesen und ausgelegt wird,denke ich.
Die Geschichtsbücher sind voll,mit den Konsequenzen einer verfehlten Bibelauslegung.
Gruß Udo.
>Hallo Udo,
>Ich sehe, Du hast den Dok-Tip gesehen. Das mag schon sein, dass das Kreuz seinen Ursprung im Ank-Zeichen hat. Aber nicht über Jesus v. Nazareth. Vielleicht pflegten die Römer Beziehungen mit den Ägyptern. So könnte das Kreuz schon weitergegeben worden sein. Das Christliche Kreuz hat aber nichts mit Echnaton, auch nichts mit dem Monotheismus zu tun.
>Noch die direkten Anhänger von Jesus (Urchristen) lehnten die bildliche Darstellung ab. Erst die ersten Latein sprechenden Christen (Römer) kannten das Kreuz, dass Konstantin der Grosse als sein Sieges-Zeichen erklärte. In seiner Sakralkunst trug das Kreuz nicht den Leib Christi. Bei den röm. Christen symbolisierte das leere Kreuz die Auferstehung von Jesus. Christus wurde manchmal als Lamm oder als junger Mann über dem Kreuz dargestellt. Im 7. Jahrhundert war man jedoch dazu übergegangen, Christus als ganze Figur darzustellen; oft als triumphierenden Christus, der vor dem Kreuz steht. Später wurde wieder der leidende Christus betont und mit einem Lendentuch und einer Dornenkrone, an das Kreuz genagelt, dargestellt. Später waren die meist dreidimensionalen Kreuze in der römisch-katholischen Kirche Kruzifixe, und Kreuzigungsszenen wurden ein sehr verbreitetes Thema in der Malerei und Bildhauerei des Mittelalters und der Renaissance. In protestantischen Kirchen findet man das Kreuz alleine, ohne den Gekreuzigten.
>Also war es nicht das Zeichen des Monotheismus, sondern ein Zeichen der Römer-Christen.
>Gruss
>Ahmet
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