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Thema: Was gibt dir Jesus, was das Christentum nicht gibt?

  1. #1
    Abdin
    Gast

    Re: deshalb wähle ich Jesus und nicht das Christentum!


    Hallo Ahmet,


    >>Wer auch danach Christ bleiben möchte, dann soll er das tun. Er soll zu seinem christlichen Glauben stehen und diesen weiterhin vertreten. Aber es soll ihm bewusst sein, dass Jesus aus Nazareth nichts mit dem Christentum zu tun hat. Das war ein Trick der Kirche, um die Gläubigen zu verführen. Das Christentum ist eine eigene, neue Religion und hat mit den Worten Jesu nichts zu tun. Dazu müssen Christen nunmal stehen können!


    Dass Du nur dem ausgesprochenen Worten des Jesus folgst, das habe ich verstanden. Aber wenn die Kirche nicht Jesus folgt, wem oder was folgen sie dann, wenn nicht Jesus?


    Abdin



  2. #2
    Ahmet
    Gast

    Jesusgeschichte von Dionysos und Mithras übernommen?


    Hallo Abdin,


    Abdin: Dass Du nur den ausgesprochenen Worten des Jesus folgst, das habe ich verstanden. Aber wenn die Kirche nicht Jesus folgt, wem oder was folgen sie dann?


    Versetzen wir uns in die Zeit, als das Christentum noch nicht bestand, aber Jesus als Menschensohn bereits existierte. Gab es zu der Zeit die Bibel, so wie wir sie heute kennen? Nein! Aber es gab die frohe Botschaft über eine Schöpfung, die von einem Mann aus Nazareth verbreitet wurde. Jesus selbst wollte es, dass man die frohe Botschaft der Schöpfung (Evangelium) in die ganze Welt hinaustrage. Nachdem Jesus nicht mehr da war, war sein Bruder Jacobus zusammen mit den anderen Jüngern bemüht, die gesprochenen Worte des Jesu in der Gemeinde zu sammeln. So schrieben viele verschiedene Leute die „Zitate“ des Jesus von Nazareth nieder. Diese Schriften nannte man Evangelien (frohe Botschaft). Man schätzt heute, dass es bis zu 50 Evangelien gegeben haben musste. Sie enthielten jedoch keine Biographie über Jesus und waren auch keine Geschichtsbücher, die über die damaligen Geschehnisse Auskunft geben sollten. Also keine Jungfrauengeburt, keine Kreuzigung, keine Wunder etc. Die Evangelien waren nur voller Zitate, also nur mit Aussagen von Jesus gefüllt. Eine Botschaft Gottes, welches das richtige Verhalten in Bezug zur Religion und zu den Mitmenschen zeigte. Jesus bestätigte also, was von den Büchern Mose noch göttlich geblieben ist. Und Regeln, die später als Menschengebote entstanden, akzeptierte er nicht als göttlich.


    Wir wissen aus der Geschichte, dass um ca. 150 v. Chr. die Römer das heilige Land eroberten und die Pharisäer (heutige Juden) von den Römern als Priester geduldet wurden. Es gab also im heiligen Land zwei Religionen, die gleichzeitig vertreten waren. Das Judentum und die heidnisch, römischen Religionen.


    Das Judentum bediente sich den Wurzeln, also dem ewigen Bund mit Gott, machte sich aber die weltweit verbreitete Ewige Religion zur eigenen, vielleicht, damit sie sich nicht mit den heidnischen Religionen vermischte. So grenzte sich das Judentum auch von jenen Völkern ab, die genauso an die Religion Abrahams glaubten. Jesus, der in diese Kultur hineingeboren wurde, versuchte die religiöse Abgrenzung wieder zu lösen, um alle Menschen gleich zu behandeln.


    Die heidnisch, römischen Religionen waren generell eine auf Mythen (Dichtung) basierende Religion. Sie waren nicht nur im heiligen Land verbreitet, sondern im ganzen Römischen Reich. Der Hauptsitz war in Rom. Die Römer glaubten, dass der Gott Dionysos (lateinisch Bacchus) der höchste aller Götter war. Er ist uns auch bekannt als der Gott des Weines. Dionysos wurde gekreuzigt und war der Erlöser (Christos) der antiken Religion. Diese Religion kannte auch schon das Kreuz. Dieser gleiche Gott hat auch viele Wunder vollbracht u. a. auch Tote zum Leben erweckt. Das war der religiöse Glaube der Römer mindestens seit 186 v. Chr. Jeder römische Kaiser, beginnend mit Julius Cäsar nennt sich „Sohn Gottes“, weil er sich als Sohn des Dionysos verstand.


    Es gab also die Kreuzigungsgeschichte schon bevor Jesus lebte. Und in den Zitaten gefüllten Evangelien war kein Wort von einem Kreuz oder irgendwelchen Wundertaten. Erst als das Römische Reich am Untergehen war, und das von Jesus genannte Reich Gottes wieder sehr nahe war, kam Kaiser Konstantin der Grosse und vermischte seine Dionysos- und Mithras Mythologie mit Teilen der Worte des Jesus von Nazareth. Den Jesus- Gläubigen gab er vor, dass er an den gleichen Gott glaube und hat so viele Menschen reingelegt und verführt. Er machte um 325 n. Chr. seine Religion zur Hauptreligion und nannte es Christentum. Konstantins Beamten und Priester nahmen die unter „Quelle Q“ bekannten echten Evangelien und schrieben sie neu mit den Geschichten der römischen Religion geschmückt nieder. So entstanden die uns bekannten Evangelien nach Markus, Matthäus, Lukas und Johannes und mit weiteren römischen Briefen wurden sie zum Neuen Testament zusammengestellt. Wer Konstantins Glaubensbekenntnis (u.a. Christus als einziger Sohn) von Nicäa nicht annahm, wurde verfolgt und getötet.


    Du siehst, Jesus war nicht der erste gekreuzigte Gott bei den Heiden. Ich folge daher den Zitaten Jesu, nicht den Geschehnissen, die von anderen Menschen "im Namen Jesu" gesagt wurden.


    Gruss

    Ahmet

  3. #3
    Abdin
    Gast

    Was gibt dir Jesus, was das Christentum nicht gibt?


    Neulich fragte ich dich, warum du nicht Buddhist geworden bist. Da gabst du eine gute Antwort. Nun sehe ich, dass du Jesus als Zentrale Gestalt annimmst. Aber warum bist Du dann nicht ganz einfach ein gewöhnlicher Christ?


    Abdin



  4. #4
    Ahmet
    Gast

    Re: deshalb wähle ich Jesus und nicht das Christentum!


    Hallo Abdin,


    Abdin: Nun sehe ich, dass du Jesus als Zentrale Gestalt annimmst. Aber warum bist Du dann nicht ganz einfach ein gewöhnlicher Christ?


    Gerne beantworte ich Dir, warum ich mich nur für Jesus aus Nazareth entschieden habe und die Option "Christentum" nicht dazu angenommen habe.


    Für mich ist es wichtig im Glauben, dem Menschen zu folgen, der Gottes Worte spricht. Denn ein normaler Mensch hat nicht die Fähigkeit direkt mit Gott oder seinen Engeln zu kommunizieren. Jesus aber war der Sprecher für Gott und sagte: Nur durch sein Wort werden wir zum Vater, dem Schöpfer im Himmel kommen.


    Johannes 14,6 Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 14,7


    Nun gut, aber was macht das Christentum? Sie sagen zwar, dass sie Jesus Christus annehmen, folgen aber nicht seinen Worten. Das Christentum folgt den Worten des Paulus (normaler Mensch). Paulus ist einer der sich selbst zum Apostel von Jesus ernannte, aber ihn persönlich nie begegnet ist. Sie kannten sich also gar nicht.


    Das Christentum glaubt, dass man alleine durch den Glauben an Jesus Christus erlöst werde und er für alle Sünden der Menschen als Opfer am Kreuz gestorben sei. Die Bibel sagt etwas anderes, denn wenn man den Worten des Jesus von Nazareth folgt, dann weiss man, dass man das befolgen soll, was der ewige Gott, unser Schöpfer will.


    Matthäus 7,21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.


    Übrigens sagt man im Christentum, dass Jesus nach seiner Auferstehung in GEISTIGER Form auferstanden sei. Jesus selbst aber sagte das er körperlich auferstanden ist. Das Wort "auferstehen" oder "auferweckt" hiess damals "überleben". Das Christentum sagt also, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Er selbst aber sagte nachdem sich die Jünger mit Jesus in Galiläa wieder getroffen hatten:


    Lukas 24,37 Sie aber erschraken und wurden von Furcht erfüllt und meinten, sie sähen einen Geist. 24,38 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr bestürzt, und warum steigen Gedanken auf in euren Herzen? 24,39 Seht meine Hände und meine Füße, daß ich es selbst bin; betastet mich und seht, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr seht, daß ich habe. 24,40 Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße.


    Müsste man nicht das glauben, was Jesus sagt? Wer auf diese Worte noch immer meint, dass Jesus zur Zeit seiner Auferstehung nur ein Geist war, der überzeuge sich indem er darauf achte, was Jesus auf diese Worte auch noch tat. Jedenfalls ist es etwas, das ein Geist wohl kaum tun würde.


    Lukas 24,41 Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich wunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? 24,42 Sie aber reichten ihm ein Stück gebratenen Fisch; 24,43 und er nahm und aß vor ihnen.


    Also, gehen wir zurück zu dem, was wir tun sollten. Nämlich das, was unser ewige Gott von uns verlangt und Jesus uns in seinem Namen mitgeteilt hat. Gott hat mit uns einen ewigen Bund geschlossen (Abraham). Er gab uns die Tafeln mit dem Ewigen Wort erstmals schriftlich (Mose).


    Das Christentum aber hat diesen ewigen Bund aufgelöst und für sich einen Neuen Bund durch die Taufe gegründet. Aber Jesus hält klar am ewigen Bund fest, denn er sagt:


    Johannes 8,39 Wenn ihr Abrahams Kinder wäret, so würdet ihr die Werke Abrahams tun; 8,40 jetzt aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der die Wahrheit zu euch geredet hat, die ich von Gott gehört habe; das hat Abraham nicht getan.


    Ich höre also auf die Worte des Jesus und halte die Gebote, die unser Schöpfer von uns verlangt. Wenn man Jesus heute fragen würde, was unsere Aufgabe für Gott sei, um in den höchsten Himmel zu gelangen, dann würde er nach wie vor folgende Antwort geben:


    Matthäus 4,10 /19,17 Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote. 19,18 Er spricht zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Diese: Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis geben; 19,19 ehre den Vater und die Mutter und so....


    Verhält sich das Christentum so, wie es Jesus predigte? Ich sehe nur, dass das Christentum Jesus als Gott bezeichnet, zumindest einen dritten Teil von Gott anbetet (Dreifaltigkeit, Trinität). Dann kommt noch dazu, dass das Christentum ganz andere Menschen heiligt und anbetet. Diese Heiligenverehrung reicht über das ganze Band von Petrus bis hin zum Papst. Dabei sagte doch Jesus klar und deutlich:


    Matthäus 23,9 Ihr sollt auch nicht [jemanden] auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, [nämlich] der im Himmel.


    Ich halte mich daran und tue das, was Jesus sagte. Dann nämlich tue ich auch das, was der ewige Gott will. Das kann man im Christentum so nicht erkennen.


    Interessanterweise hat Jesus uns sogar von falschen Propheten gewarnt, die in seinem Namen getarnt auftreten werden. Denn er sagte:


    Matthäus 7,15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.


    Man bedenke, bis zum Zeitpunkt, wo das Kreuz zum Symbol wurde, gab es gar kein Christentum. Kein gottesfürchtiger Mensch hätte sich je selbst Christ (Messias) genannt. Jesus wusste schon früh, dass es solche falschen Christusse geben wird, als er sagte:


    Matthäus 24,4 Seht zu, daß euch niemand verführe! 24,5 Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen.


    Tatsächlich haben diejenigen Menschen, welche den Neuen Bund mit dem Kreuz verbunden hatten bis heute unzählige Menschen verführt. Sie geben sich als Vertreter von Jesus. Das heisst, sie ersetzen Jesus und handeln in seinem Namen. Aber sie folgen statt den Worten Jesu lieber ihrer eigenen Religion, die heute Christentum genannt wird und von den Verführern auf Jesus von Nazareth zurückzuführen soll.


    Jesus aber wusste sogar, welche Werke die falschen Christusse tun werden und meinte sie würden dann am Gericht Gottes sagen:


    Matthäus 7,22 Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan?


    Dann aber wird Jesus ihnen antworten:


    Matthäus 7,23 Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!


    Das Christentum hat nicht nur die Worte des Jesus ignoriert, sondern auch das ewige Gesetz, die Zehn Gebote verändert. Das klassische Beispiel dafür ist das weglassen des "Zweiten Gebotes". Damit es dann aber wieder 10 Gebote wurden, denn sie heissen ja "Zehn Gebote", haben sie einfach das letzte Gebot in zwei geteilt. Auch hier ein Beweis dafür, dass viele Menschen verführt wurden und das Wort Jesu vom Christentum einfach ignoriert wurde. Denn Jesus sprach auch über das Gesetz und sagte:


    Matthäus 5,18 Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. 5,19 Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heißen im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Reich der Himmel.


    So sind vielleicht noch viele Stellen in der Bibel verändert (interpoliert) worden. Du siehst, dadurch entstehen unzählige solcher Widersprüche, wenn man das "gesagte" von Jesus mit dem daraus entstandenen neuen Bund, dem Christentum vergleicht. Jesus hat jedenfalls keine neue Religion angestrebt, sondern war für die Erhaltung der ursprünglichen Religion, die bereits vor dem Judentum existierte. Eine Religion, die schon ewig existiert (Ewige Religion).


    Ich persönlich habe nichts gegen Christen. Denn die meisten wissen gar nicht, was in der Bibel wirklich steht. Bis vor einigen Hundert Jahren durften einfache Gläubige nicht einmal die Bibel lesen. Die Kirche sorgte dafür, dass niemand vom Schwindel erfährt. Nur die gebildeten Leute wussten, wie die Bibel entstand und wurden verfolgt, wenn sie sich darüber äusserten. Aber heute ist der Gläubige in der Lage, die Wahrheit nachlesen zu können. Und wer weiss, vielleicht wird der eine oder andere seinen Glauben etwas bewusster angehen und das einzige Zeugnis, dass über Jesus von Nazareth noch berichtet; nämlich die Evangelien (ohne die Briefe des Neuen Testament) genauer lesen.


    Wer auch danach Christ bleiben möchte, dann soll er das tun. Er soll zu seinem christlichen Glauben stehen und diesen weiterhin vertreten. Aber es soll ihm bewusst sein, dass Jesus aus Nazareth nichts mit dem Christentum zu tun hat. Das war ein Trick der Kirche, um die Gläubigen zu verführen. Das Christentum ist eine eigene, neue Religion und hat mit den Worten Jesu nichts zu tun. Dazu müssen Christen nunmal stehen können!


    Wer aber zu Jesus steht und ihn wirklich liebt, der folgt auch seinen Worten. Dann wäre er ein Mitglied des ewigen Bundes des biblischen Gottes, des Schöpfers unserer Welt.


    Bevor das Kreuz zum Symbol wurde und das Christentum entstand, hatten echte Jesusanhänger folgenden Text geschrieben. Es ist zwar kein Jesus- Zitat, hat aber enorme Aussagekraft, weil man noch immer meint, der Gegenspieler (das Tier) würde erst noch kommen. Dabei hat er schon viele Menschen überführt und getötet. Noch heute verführt er unzählige Menschen durch die Taufe, indem das Zeichen an die Stirn gemacht wird. Auch das steht in der Bibel:


    Offb 13,16 es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, daß man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt; 13,17 und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. 18 Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.


    Wer nicht getauft ist, hat kein Anspruch auf die Leistungen der Kirche. Genau so spricht das Christentum noch heute. Wissenschaftler und Historiker sind sich einig, dass es sich bei dieser Zahl des Menschen (hebräisch: 666 und latein: 616) um einen Römischen Kaiser handelt. Das könnte der Hinweis sein, um heraus zu finden, wer der heutige Nachfolger dieses Römers sein dürfte. Jesus sprach vom Baum mit den guten und den schlechten Früchten. Die schlechten Früchte des Christentums haben wir hier aufgedeckt.


    Matthäus 7,19 Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. 7,20 Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.


    Besten Dank fürs lesen. Ich hoffe, ich konnte Dir so aufzeigen, warum ich die Ewige Religion, den ewigen Bund als Lehre annehme und nicht das später neu entstandene Christentum. Das muss aber jeder selber für sich entscheiden.


    Gruss

    Ahmet

  5. #5
    Daniel
    Gast

    Re: deshalb wähle ich Jesus und nicht das Christentum!


    danke Ahmed für deinen text und deutung.

    Meine Position ist, dass ich als Christ nicht die Staats-Kirche bestätige.

    Im Grundtext des Neuen Bundes steht Herausgerufene. Das bedeutet für mich, dass ich herauskommen soll aus falschen Bindungen.

    Ob die Handlung der Taufe das Mahlzeichen ist, kann ich abschließend nicht beurteilen, meine Position ist es nicht.

    Wieso ist im Hintergrund der datenseite ein Pentagramm-Stern zu sehen? Hat JESUS so ein Zeichen gewollt?

    ich denke nein.

    Es grüßt Daniel.



  6. #6
    Ahmet
    Gast

    Das Pentagramm ist das Schutzsymbol aller Menschen


    Hallo Daniel,


    Besten Dank für dein Feedback.


    Daniel: Wieso ist im Hintergrund der datenseite ein Pentagramm-Stern zu sehen? Hat JESUS so ein Zeichen gewollt?


    Nein, Jesus hätte nie ein Zeichen oder Symbol gewollt, welches Menschengruppen bilden und voneinander abgrenzen würden. Im Gegenteil, Jesus war sehr bemüht, den von den damaligen Priestern für sich alleine in Anspruch genommenen „Schöpfer-Gott“ allen Menschen, aller Völker und Sozialen Schichten wieder zugänglich zu machen.


    Nun, nachdem das Reich Gottes in die Hände der Heiden geriet, entstanden zahlreiche Götter, der den einen, ewigen und höchsten Gott in Vergessenheit geraten liess. Wollte man nun damals das Wort für „Schöpfer-Gott“ niederschreiben, da schrieb man „Der, der es war; der, der es ist; der, der sein wird“ (JHWH). Jesus kürzte das Wort, indem er den Schöpfer „unseren Vater“ nannte. Aber hätte man sicher gehen wollen, den richtigen Schreib- Begriff für den höchsten, ewigen Gott anzuwenden, dann hätte man jenes Piktogramm nehmen müssen, welches der erste Mensch, der zu schreiben begann dafür gebrauchte (Sumerische Keilschrifttafeln). Und genau dort war es ein Stern, der sich dann zum Pentagramm entwickelte. Dieser war dann auch bei Salomo, später bei den nicht-römischen Christen (vor 325 n.Chr.) in Gebrauch und bedeutete nichts anderes, als das niedergeschriebene Wort für „ewiger Schöpfergott“. Genau so ist das Pentagramm noch heute als Wort zu begreifen. Das Wort unseres Schöpfers, der in den Himmeln ist.


    Gruss

    Ahmet



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