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Thema: Nicht wissen schützt vor Strafe nicht!

  1. #1
    phönix
    Gast

    www.ahmet.ch


    Lieber Ahmet,


    Ich war auf www.ahmet.ch und muss sagen du hast dich sehr stark über die wichtigsten Religionen informiert. Dein Engel erwähnt genau solche details die von den institutionellen religionen ignoriert werden. Ich selber glaube auch dass alle religionen denselben Gott anrufen. Durch missverständnisse in der auslegung der Schriften ergaben sich die Unterschiede. Einfaches beispiel die katholische und reformatorische kirche. So ist ein ökumenischer auftritt genau richtig in unserer zeit. Das gefällt mir an deiner seite. Problematisch ist aber dass die theologie nicht mit der wissenschaft zu vereinen sind. Auf deinen pages passiert es aber dass theologische aspekte mit wissenschaftlichen erkenntnissen gemixt werden. Das kann vielleicht für einen wissenschaftler aber bestimmt nicht für einen theologen glaubwürdig sein. So habe auch ich eine stelle gefunden die mir sorgen bereitet. Warum beschreibst du oder dein Engel das Menschenopfer bei abraham als erfindung von menschen? Dann müsste doch wenigstens die wissenschaft etwas gefunden haben wo mehrere menschen ihre söhne opfern sollten. So etwas ist mir nicht bekannt. War es nicht gott, der abraham geboten hatte seinen sohn zu opfern?


    phönix


    p.s. was Hansmartin schreibt kann ich nur dann nachvollziehen wenn ich denken würde dass Ahmet selbst der engel ist. Da es nicht so ist, kann ich nicht verstehen, warum Ahmet über allen theologen und wissenschaftlern (wissen, erkennen gottes) stehen soll. Ahmet hat nur erwähnt, was andere schon einmal sagten.







    >Hallo Hansmartin,

    >Hansmartin: Mir bleibt es auch schleierhaft, warum sich einige liebe Mitmenschen

    >bemüssigt fühlen, in einem fort andere zu schurigeln und ihnen impertinent

    >ihre Privatmeinung über Gott und die Welt aufzudrängen.


    >Ja, das finde ich auch nicht der rechte Weg. Genau deshalb hat sich die Menschheit gespalten und darauf entstanden Religionen (neue Bünde etc.). Dabei gehören wir alle zum einen Volk. Dem Volk Gottes, dass sich in einem Inneren Kampf bemüht, sich dem Schöpfer-Gott unserer Welt hinzugeben und seinen ewigen Bund nicht zu vergessen, nennt man in aramäisch und hebräisch kurz: "Israeliten", "Kinder Israels" oder "Schafe Israels" (Etymologische Bedeutung).

    >Und wer "Religion" betreibt und auch verstanden hat, was das Wort bedeutet, der bemüht sich, wieder zum universellen, göttlichen Ursprung zu finden (latein: religare).

    >Hansmartin: wie bereite ich mich in dieser Welt auf meine ewige Heimat vor?

    >Und hier hat unser Herr Jesus Christus doch eindeutige Regeln aufgestellt!


    >Genau so sehe ich das auch. Aber er hat nicht nur den einen Satz gesagt. Er gab detaillierte Angaben, was wir als Menschen für Gott zu tun haben. Dazu gehört das leben der Zehn Gebote mit der ganzen Seele, Liebe und sehr wichtig, dem ganzen Verstand!

    >Hansmartin: "Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen"

    >Lieber Ahmet: vielleicht erwägst Du einmal den tieferen Sinn dieser sog.

    >"Goldenen Regel"?


    >Da ich nichts neues erfinde, sondern dem Zitat Jesu folge, verstehe ich nicht, wie Du das meinst. Hast Du da etwa eine Privatmeinung? Oder kannst Du hier die gemeinte "Goldene Regel" mit Jesu Worte zitieren? Ich wäre Dir sehr dankbar....

    >Hansmartin: Und noch eines, Ahmet; bitte sei mir nicht böse, wenn ich das hier

    >offen anspreche. Auf Deiner HP erweckst Du den Eindruck, dass Du im Wissen und Erkennen

    >über allen Theologie-Professoren (in Bezug auf das Wissen) und himmelweit

    >über allen Persönlichkeiten der Geschichte des Christentums (in Hinsicht

    >auf das Erkennen Gottes) stehst. Das macht sicher nicht nur mich misstrauisch!


    >Es gibt immer Menschen, die über eine Meinung misstrauisch sind. Das liegt oft daran, weil man sich selbst nicht bemüht, die Meinung zu prüfen. Dann kommt noch dazu, dass man die Person, die eine Meinung vertritt gar nicht kennt. Mein Wissen ist nichts Neues, sondern von verschiedenen heiligen Schriften, Geschichtsbüchern und Enzyklopädien angeeignet. Daher bin ich nicht der erste und ganz sicher nicht der Einzige, der etwas wissen kann. So habe ich auch schon Lob für meine Arbeit bekommen. Auch von einem Theologen. Vor allem aber habe ich mit Religionswissenschaftlern und Sprachwissenschaftlern zusammen gearbeitet und es sollten keine Widersprüche in meinen Arbeiten zu finden sein. Ich bekam schon sehr viele positive Feedbacks von allen Seiten.

    >Da ich auch bereit bin, von Dir zu lernen, schlage ich vor, dass Du mir dein Misstrauen genauer beschreibst. Dann kann ich besser verstehen, warum Du mir nicht traust. Gibt es etwas auf der HP www.ahmet.ch, das nicht dem entspricht, was die Theologie, Wissenschaft oder die heiligen Schriften schon einmal ausgesprochen haben?

    >Ich freue mich auf deine Antwort....

    >Liebe Grüsse

    >Ahmet



  2. #2
    Rudolf
    Gast

    Re: Nicht wissen schützt vor Strafe nicht!


    >Hallo Hansmartin,

    >Hansmartin: Mir bleibt es auch schleierhaft, warum sich einige liebe Mitmenschen

    >bemüssigt fühlen, in einem fort andere zu schurigeln und ihnen impertinent

    >ihre Privatmeinung über Gott und die Welt aufzudrängen.


    >Ja, das finde ich auch nicht der rechte Weg. Genau deshalb hat sich die Menschheit gespalten und darauf entstanden Religionen (neue Bünde etc.). Dabei gehören wir alle zum einen Volk. Dem Volk Gottes, dass sich in einem Inneren Kampf bemüht, sich dem Schöpfer-Gott unserer Welt hinzugeben und seinen ewigen Bund nicht zu vergessen, nennt man in aramäisch und hebräisch kurz: "Israeliten", "Kinder Israels" oder "Schafe Israels" (Etymologische Bedeutung).

    >Und wer "Religion" betreibt und auch verstanden hat, was das Wort bedeutet, der bemüht sich, wieder zum universellen, göttlichen Ursprung zu finden (latein: religare).

    >Hansmartin: wie bereite ich mich in dieser Welt auf meine ewige Heimat vor?

    >Und hier hat unser Herr Jesus Christus doch eindeutige Regeln aufgestellt!


    >Genau so sehe ich das auch. Aber er hat nicht nur den einen Satz gesagt. Er gab detaillierte Angaben, was wir als Menschen für Gott zu tun haben. Dazu gehört das leben der Zehn Gebote mit der ganzen Seele, Liebe und sehr wichtig, dem ganzen Verstand!

    >Hansmartin: "Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen"

    >Lieber Ahmet: vielleicht erwägst Du einmal den tieferen Sinn dieser sog.

    >"Goldenen Regel"?


    >Da ich nichts neues erfinde, sondern dem Zitat Jesu folge, verstehe ich nicht, wie Du das meinst. Hast Du da etwa eine Privatmeinung? Oder kannst Du hier die gemeinte "Goldene Regel" mit Jesu Worte zitieren? Ich wäre Dir sehr dankbar....

    >Hansmartin: Und noch eines, Ahmet; bitte sei mir nicht böse, wenn ich das hier

    >offen anspreche. Auf Deiner HP erweckst Du den Eindruck, dass Du im Wissen und Erkennen

    >über allen Theologie-Professoren (in Bezug auf das Wissen) und himmelweit

    >über allen Persönlichkeiten der Geschichte des Christentums (in Hinsicht

    >auf das Erkennen Gottes) stehst. Das macht sicher nicht nur mich misstrauisch!


    >Es gibt immer Menschen, die über eine Meinung misstrauisch sind. Das liegt oft daran, weil man sich selbst nicht bemüht, die Meinung zu prüfen. Dann kommt noch dazu, dass man die Person, die eine Meinung vertritt gar nicht kennt. Mein Wissen ist nichts Neues, sondern von verschiedenen heiligen Schriften, Geschichtsbüchern und Enzyklopädien angeeignet. Daher bin ich nicht der erste und ganz sicher nicht der Einzige, der etwas wissen kann. So habe ich auch schon Lob für meine Arbeit bekommen. Auch von einem Theologen. Vor allem aber habe ich mit Religionswissenschaftlern und Sprachwissenschaftlern zusammen gearbeitet und es sollten keine Widersprüche in meinen Arbeiten zu finden sein. Ich bekam schon sehr viele positive Feedbacks von allen Seiten.

    >Da ich auch bereit bin, von Dir zu lernen, schlage ich vor, dass Du mir dein Misstrauen genauer beschreibst. Dann kann ich besser verstehen, warum Du mir nicht traust. Gibt es etwas auf der HP www.ahmet.ch, das nicht dem entspricht, was die Theologie, Wissenschaft oder die heiligen Schriften schon einmal ausgesprochen haben?

    >Ich freue mich auf deine Antwort....

    >Liebe Grüsse

    >Ahmet





    Hallo Amet,

    Friede soll deine Seite bringen. Ist aber nicht realistisch, es praktisch anzuwenden. Das mit den Dinosauriern interessiert mich schon seit langem. Dabei denke ich auch an eine damals veränderte Schwerkraft. Denn sonst müsste ein solcher Riese 20 Stunden am Tag fressen, um die Energie zu bekommen. Siehe Link


    lg

    Rudolf




  3. #3
    Ahmet
    Gast

    Re: www.ahmet.ch


    Hallo phönix,


    phönix: Ich war auf www.ahmet.ch und muss sagen du hast dich sehr stark über die wichtigsten Religionen informiert. Dein Engel erwähnt genau solche details die von den institutionellen religionen ignoriert werden. Ich selber glaube auch dass alle religionen denselben Gott anrufen. Durch missverständnisse in der auslegung der Schriften ergaben sich die Unterschiede. Einfaches beispiel die katholische und reformatorische kirche. So ist ein ökumenischer auftritt genau richtig in unserer zeit. Das gefällt mir an deiner seite.


    Danke….


    phönix: Problematisch ist aber dass die theologie nicht mit der wissenschaft zu vereinen sind. Auf deinen pages passiert es aber dass theologische aspekte mit wissenschaftlichen erkenntnissen gemixt werden. Das kann vielleicht für einen wissenschaftler aber bestimmt nicht für einen theologen glaubwürdig sein.


    Es ist schon so, dass Religionen sich nach ihren theologischen Materialien richten und alles abweichende ablehnen. Aber ich denke, dass der Verstand in Sache Religion nicht einfach wegzudenken ist und daher kann man die Erkenntnisse der Wissenschaft nicht einfach ignorieren. Übrigens betrifft deine Aussage nur das Christentum. Alle anderen Religionen, insbesondere das Judentum und der Islam lehnen die Wissenschaft nicht ab.


    Die Frage über das Menschenopfer werde ich Dir in einem neuen Tread beantworten. Siehe Link:

  4. #4
    Ahmet
    Gast

    Nicht wissen schützt vor Strafe nicht!


    Hallo Hansmartin,


    Hansmartin: Mir bleibt es auch schleierhaft, warum sich einige liebe Mitmenschen

    bemüssigt fühlen, in einem fort andere zu schurigeln und ihnen impertinent

    ihre Privatmeinung über Gott und die Welt aufzudrängen.



    Ja, das finde ich auch nicht der rechte Weg. Genau deshalb hat sich die Menschheit gespalten und darauf entstanden Religionen (neue Bünde etc.). Dabei gehören wir alle zum einen Volk. Dem Volk Gottes, dass sich in einem Inneren Kampf bemüht, sich dem Schöpfer-Gott unserer Welt hinzugeben und seinen ewigen Bund nicht zu vergessen, nennt man in aramäisch und hebräisch kurz: "Israeliten", "Kinder Israels" oder "Schafe Israels" (Etymologische Bedeutung).


    Und wer "Religion" betreibt und auch verstanden hat, was das Wort bedeutet, der bemüht sich, wieder zum universellen, göttlichen Ursprung zu finden (latein: religare).


    Hansmartin: wie bereite ich mich in dieser Welt auf meine ewige Heimat vor?

    Und hier hat unser Herr Jesus Christus doch eindeutige Regeln aufgestellt!



    Genau so sehe ich das auch. Aber er hat nicht nur den einen Satz gesagt. Er gab detaillierte Angaben, was wir als Menschen für Gott zu tun haben. Dazu gehört das leben der Zehn Gebote mit der ganzen Seele, Liebe und sehr wichtig, dem ganzen Verstand!


    Hansmartin: "Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen"

    Lieber Ahmet: vielleicht erwägst Du einmal den tieferen Sinn dieser sog.

    "Goldenen Regel"?



    Da ich nichts neues erfinde, sondern dem Zitat Jesu folge, verstehe ich nicht, wie Du das meinst. Hast Du da etwa eine Privatmeinung? Oder kannst Du hier die gemeinte "Goldene Regel" mit Jesu Worte zitieren? Ich wäre Dir sehr dankbar....


    Hansmartin: Und noch eines, Ahmet; bitte sei mir nicht böse, wenn ich das hier

    offen anspreche. Auf Deiner HP erweckst Du den Eindruck, dass Du im Wissen und Erkennen

    über allen Theologie-Professoren (in Bezug auf das Wissen) und himmelweit

    über allen Persönlichkeiten der Geschichte des Christentums (in Hinsicht

    auf das Erkennen Gottes) stehst. Das macht sicher nicht nur mich misstrauisch!



    Es gibt immer Menschen, die über eine Meinung misstrauisch sind. Das liegt oft daran, weil man sich selbst nicht bemüht, die Meinung zu prüfen. Dann kommt noch dazu, dass man die Person, die eine Meinung vertritt gar nicht kennt. Mein Wissen ist nichts Neues, sondern von verschiedenen heiligen Schriften, Geschichtsbüchern und Enzyklopädien angeeignet. Daher bin ich nicht der erste und ganz sicher nicht der Einzige, der etwas wissen kann. So habe ich auch schon Lob für meine Arbeit bekommen. Auch von einem Theologen. Vor allem aber habe ich mit Religionswissenschaftlern und Sprachwissenschaftlern zusammen gearbeitet und es sollten keine Widersprüche in meinen Arbeiten zu finden sein. Ich bekam schon sehr viele positive Feedbacks von allen Seiten.


    Da ich auch bereit bin, von Dir zu lernen, schlage ich vor, dass Du mir dein Misstrauen genauer beschreibst. Dann kann ich besser verstehen, warum Du mir nicht traust. Gibt es etwas auf der HP www.ahmet.ch, das nicht dem entspricht, was die Theologie, Wissenschaft oder die heiligen Schriften schon einmal ausgesprochen haben?


    Ich freue mich auf deine Antwort....


    Liebe Grüsse


    Ahmet

  5. #5
    Hansmartin
    Gast

    "Goldene Regel"


    >Hansmartin: "Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen"

    >Lieber Ahmet: vielleicht erwägst Du einmal den tieferen Sinn dieser sog.

    >"Goldenen Regel"?


    >Da ich nichts neues erfinde, sondern dem Zitat Jesu folge, verstehe ich nicht, wie Du das meinst. Hast Du da etwa eine Privatmeinung? Oder kannst Du hier die gemeinte "Goldene Regel" mit Jesu Worte zitieren? Ich wäre Dir sehr dankbar....


    «alles nun, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun, das sollt auch ihr ihnen tun; [denn darin besteht das Gesetz und die Propheten]», Mt 7,12



  6. #6
    Ahmet
    Gast

    Re: Goldene Regel und der Rest?


    Hallo Hansmartin,


    Danke für deine Antwort.


    Hansmartin zitiert: «alles nun, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun, das sollt auch ihr ihnen tun; [denn darin besteht das Gesetz und die Propheten]», Mt 7,12


    Ich kenne diese Stelle schon und finde man soll genau so denken. Aber meine Frage war: Wie kommst Du darauf, dass Jesus damit gemeint haben soll, dass dies die einzige (Goldene) Regel ist?


    Die Evangelien enthalten noch viel mehr Zitate von Jesus. Kann man diese alle ignorieren, nur weil er oben zitierten Satz gesagt hatte?


    Wie gehst Du mit diesen Zitaten Jesu um? Wenn er sagt „es steht geschrieben“, dann meint er ja die damaligen heiligen Schriften (Gesetz).


    Matthäus 5,18 Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. 5,19 Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heißen im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Reich der Himmel.


    Matthäus 7,21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.


    Matthäus 4,10 /19,17 Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote. 19,18 Er spricht zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Diese: Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis geben; 19,19 ehre den Vater und die Mutter und so....


    Matthäus 23,9 Ihr sollt auch nicht [jemanden] auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, [nämlich] der im Himmel.



    Das ist unsere Aufgabe. Aber tut das die Menschheit von heute? Sie nehmen lieber einen einzigen Satz aus der Bibel und erklären diesen als „Goldene Regel“. Ich finde aber, damit ist es nicht getan.


    Übrigens, ich warte noch immer auf deine Antwort betreff www.ahmet.ch

    Würde mich sehr freuen.


    Bis bald……


    Liebe Grüsse

    Ahmet

  7. #7
    Luke
    Gast

    Re: Goldene Regel und der Rest?


    Hi Ahmet,


    gebe doch einmal "Goldene Regel" bei Google ein!


    Luke



  8. #8
    Ahmet
    Gast

    Re: Goldene Regel und der Rest?


    Hallo Hansmartin bzw. Luke,


    Hansmartin: gebe doch einmal "Goldene Regel" bei Google ein!


    Danke, aber was möchtest Du mir damit sagen? Ich sagte doch, dass ich die Stelle kenne. Übrigens war das schon ein Bestandteil des sumerischen "Me". Darin heisst es: "was du sähst, das wirst du ernten". Was mache ich anders?


    Gruss

    Ahmet

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